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Mollig oder fett Frauen sind da richtig lustig

I#sabgell


Äh...Casanova ... (unter Anderem)

ABER Ich sage was ich bin. Ich kann es einfach nicht ab, wenn mir eine entgegen kommt, die z.B. bei 1,60 cm; >75 kg leugnet sie sei nicht dick sondern mollig. Das ist Haarspalterei.

WER betreibt denn hier die Haarspalterei?

Jeder empfindet es für sich selbst wie "dick" oder "schlank" er ist. Und wenn ich sage ich bin mollig, dann bin ich es für MICH selbst auch.......wenn Du das anders siehst, so ist das DEIN Empfinden.

Eine Haarspalterei sehe ich nur bei Dir, der für dieses Thema noch einen extra Faden aufmachen mußte...... :-/

C+axsaEnovax1


Levina und Isabell

Levina

Du scheinst eine der wenigen ehrlichen Personen zu sein, die sich nichts vormacht und genau das verdient Beachtung.

Isabell

Da es Dich scheinbar trifft, dass ich einen Faden aufgemacht habe, der die Brustgröße in Relation zum Gesamtgewicht diskutiert, zeigt mir, Du mußt irgendwo ein Problem haben. Welches weiß ich nicht ? Habe ich den so unrecht in den anderen Faden ? Schaut man sich in der Welt um, ist es doch so oder ? Und zu diesem Thema hier: Frauen diskutieren vielmehr über ihr Gewicht als Männer (warum auch nicht), aber sie sind nicht ehrlich zu sich selbst.

OIbmiar


Glaub ich nicht. Ich kenne viele Frauen, die super aussehen, sich aber gleichzeitig ständig einreden,und das vor allem auch noch anderen mitteilen, sie müsste abnehmen. Also empfinden sie sich eher als zu dick.

So what? Kann man die nicht einfach in Ruhe lassen?

Wie gesagt, ich hab für meine Figur nicht machen müssen.

Das werden die "dicken" auch nicht . Also sich extra rund fressen.

Lasst die doch einfach auch leben. Ständige mäkelei und anfeindungen helfen bestimmt nicht.

K1leFio


Casanova1

Da es Dich scheinbar trifft, dass ich einen Faden aufgemacht habe, der die Brustgröße in Relation zum Gesamtgewicht diskutiert, zeigt mir, Du mußt irgendwo ein Problem haben.

;-D ;-D ;-D ;-D Na klar, sie hat ein Problem. ;-D ;-D

Welches weiß ich nicht? Habe ich den so unrecht in den anderen Faden? Schaut man sich in der Welt um, ist es doch so oder? Und zu diesem Thema hier: Frauen diskutieren vielmehr über ihr Gewicht als Männer (warum auch nicht), aber sie sind nicht ehrlich zu sich selbst.

Also ich mache einen Unterschied zwischen dem, wie ich etwas sehe und wie es andere sehen. Du kannst anderen nicht vorschreiben, was sie als dick oder als mollig zu sehen haben. Ich sehe es genauso wie Isabell. Sie sieht sich als mollig und Du vielleicht (weiß ja nicht) für dick. Das besagt absolut Null, außer dass ihr die Welt verschieden betrachtet - oder besser gesagt, wir in verschiedenen Denkzusammenhängen denken. ;-)

Frauen diskutieren mehr über ihr Gewicht ??? Sehr pauschal. Ich diskutiere mein Gewicht überhaupt nicht. Ich bin so wie ich bin und wem ich nicht gefalle, der soll nicht hinschauen. ;-)

K)leTi:o


menschenkind

eben. deswegen sollte man versuchen die Dinge zu verbessern....

Auch das hängt vom Betrachter ab. Manche sind mit dem zufrieden, was "gut" für sie ist und wollen nichts "verbessern".

naja. wenn dein erklärtes Ziel ein einfaches Leben ist, macht es natürlich Sinn, vor allem Störenden die Augen zu verschließen.

Auch ich ziehe ein einfaches Leben dem komplizierten vor, aber auch das ist relativ, denn was einfach ist, hängt immer vom Betrachter ab. ;-)

K@lexixo


Sternenkind

Uija das ist ja echt schrecklich, wenn jemand versucht alles was auf der Welt um ihn herum ist zu akzeptieren.

:)^

K(leixo


Levina79

Ich für meinen Teil sehe Menschen mit einem gewissen Übergewicht nicht als dick an, ich finde Frauen wie auch Männer, die Bäuchlein und Hintern haben durchaus attraktiv.

:)^

Csasano:vax1


Kleio

Frauen diskutieren mehr über ihr Gewicht Sehr pauschal. Ich diskutiere mein Gewicht überhaupt nicht. Ich bin so wie ich bin und wem ich nicht gefalle, der soll nicht hinschauen.

Da bist Du eine Ausnahme, denn es ist doch nicht zu leugnen in welchen Zeitschriften Diäten zu hauf drin stehen, wer am ehesten zur Fettabsaugung geht, wer zum Abnhemen im Fitnesscenter das Ergometer trangsaliert.

O^bm9axr


Ja,ja. Die Betrachtungsweisen.

Sich selber dick oder dünn zu sehen ist ungefähr so, wie in der Politik.

Seht mal, der Schrödel-Dödel ist von seinem Mist auch dermaßen überzeugt, daß er sich nicht vorstellen kann, daß es auch anders geht. Der findet das super. Die Angie dagegen, findet es den totalen Kokolores. Wohingegen der Ede mit nichts zufrieden ist, und seine Vorschläge ständig vom allen anderen abgelehnt werden.

Genauso ist das mit der Figur. Dem einen gefällts, dem anderen nicht.

K+legio


Casanova1

Da bist Du eine Ausnahme, denn es ist doch nicht zu leugnen in welchen Zeitschriften Diäten zu hauf drin stehen, wer am ehesten zur Fettabsaugung geht, wer zum Abnhemen im Fitnesscenter das Ergometer trangsaliert.

Ich versuche mich zwar über die verschiedenen Arten der Operationstechnik auf dem Laufenden zu halten, generell welche Diät welche Auswirkungen hat, aber wer sich einer Schönheitsoperation unterzieht, wer eine Diät macht, interessiert mich herzlich wenig? In den Zeitschriften, die ich lese, steht so etwas auch nicht und welche Sendung ich einschalte, liegt nun auch an mir. ;-) Ich habe auch kein Problem damit, einer Freundin oder einem Freund zuzuhören, wie er seine Gewichtsprobleme sieht, aber das ist nun wirklich jedermans eigene Sache und sicher kein Thema, das eine stundenlange Diskussion füllen kann.

Das ein gewisses Schönheitsideal überall propagiert wird, dem kann ich allerdings nichts abgewinnen, vor allem wenn ich an die Folgen für die Menschen denke, die diesem Ideal nicht entsprechen und der gesellschaftliche Druck hat für sehr viele junge Mädchen enorme Wirkung, die in zweierlei Richtung losgeht - entweder Magersucht oder Fressucht. Für mich ist das gesellschaftliche Willkür, denn in der Folge werden dicke Menschen aufgrund ihres Aussehens diskriminiert, die dazu führen kann, dass sie einfach aufgrund ihres Aussehens keinen Job bekommen (das ist erwiesen)! :-o Wie eingebildet muss eine Gesellschaft sein, die andere gerade soweit "toleriert", soweit es ihrer eigenen Vorstellung entspricht. Du hast ja nach meiner gesellschaftskritischen Einstellung gefragt. Es ist doch ein leichtes dicke Menschen zu diskriminieren und zu sagen, geh doch in ein Fitnesscenter, stell Deine Ernährung um, lebe gesund, usw. usw., ohne zu hinterfragen, ob betreffende Menschen überhaupt die Möglichkeit haben. Mag sein, dass Du keine Schwierigkeiten hast gesunde Lebensmittel zu kaufen, aber die billigsten Lebensmittel sind "Dickmacher". Genauso gibt es Frustesser - wo kommt denn der Frust her? Zuerst sorgt man gesellschaftlich für ein Ungleichgewicht, indem man auf Kosten einer bestimmten Schicht gut lebt, die ihrerseits wieder unter ständigem Stress stehen und dann hält man ihnen vor, dass sie sich doch gefälligst gesund ernähern sollen, Bewegung machen sollen? Ich habe mich letzten in einem Geschäft mit einer Frau unterhalten, die Du wohl als dick bezeichnen würdest. Die steht 12 Stunden im Verkauf und kann am Abend kaum noch stehen. Dann hetzt sie noch nach Hause, kocht, macht den Haushalt und dann soll sie allen Ernstes Bewegung machen?? Ich denke, wenn man schon die Situation von übergewichtigen Menschen betrachtet, dann sollte dies auch etwas differenzierter geschehen. Meine Mutter z. B. gehört wohl auch zu der Sprate, die Du als dick bezeichnen würdest - ich hingegen mollig ;-D . Sie hat ihr Lebenlang wie ein Pferd geackert - 12 - 14 Stunden teilweise am Tag und das für einen Hungerlohn. Warum sie sich nicht gesund ernährt hat? Na, weil wir kein Geld hatten. Als ich zu studieren anfing, habe ich innerhalb eines Jahres 10 kg zugenommern - warum wohl - was glaubst Du? Weil ich mir nichts anderes als Mehl, Kartoffeln, Milch und Nudeln leisten konnte. Man muss schon auch die Möglichkeiten hinterfragen, bevor man anderen etwas vorhält, als würden sie sich ihrer Situation nicht bewusst sein.

F-rosch{1969


Kleio

:)^

O bmxar


Dick durch billige Nahrungsmittel,wegen Geldmangel?

Also diese Aussage trifft ja wohl nicht ganz die Kausalkette.

Ist es nicht eher so, daß du weder Zeit noch Lust hattest, dir Tag für Tag aufwändig eine Mahlzeit zuzubereiten? Mir jedenfalls ging das so.

CLas7an6ovax1


Kleio

Auf der einen Seite sagst Du "Jeder ist seines Glückes Schmied" auf der anderen Seite gibst Du der Gesellschaft auch wieder die Schuld. Ja was denn nun ?

Das Argument: Wenig Geld = schlechte Ernährung ist weit hergeholt. Obst und Gemüse ist nicht viel teurer als z.B. Pommes oder Mehl und Kartoffeln.

Es kommt immer auf die Ernährung an und Bewegung. Habe ich schon berufswegen genügend Bewegung, dann bleibt immer noch die Ernährung.

KCle3ixo


Casanova1

Auf der einen Seite sagst Du "Jeder ist seines Glückes Schmied" auf der anderen Seite gibst Du der Gesellschaft auch wieder die Schuld. Ja was denn nun ?

Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied. Es kann der "Dickste" mit sich zufrieden sein, sich schön fühlen. Wenn aber jemand aufgrund seines Aussehens diskriminiert wird, und es Folgen auf sein Überleben hat, weil er keine Arbeit bekommt, dann nützt es ihm überhaupt nichts, dass er glücklich damit ist, wie er ist, da er nichts zu Essen hat. Habe ich etwas von "Schuld" geschrieben?? Wenn Du noch einmal nachliest, so habe ich gesellschaftliche Willkür geschrieben aufgrund der Einbildung einer Gesellschaft, die sich das Recht herausnimmt anderen vorzuschreiben, wie sie zu sein haben und Willkür schließt persönliche Freiheit aus. Es kann jemand auch verhungern, der glücklich ist - das eine hat nicht unbedingt etwas mit dem anderen zu tun. Ich habe die Folgen beschrieben, wie ich die Wechselwirkung innerhalb der Gesellschaft sehe. Subjektiv haben die Menschen nun einmal ihre Wertungen und ihre subjektive Empfindung und wie hier schon im Faden, so schicken viele mit der Bezeichnung "dick" auch ihre Wertung und eben "Abwertung" mit, sprich sie setzen ihre Mitmenschen herab, die für die Betreffenden unterschiedliche Folgen haben. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er andere diskriminiert oder nicht. Auch das ist aus meiner Sicht wertfrei, entspricht zwar nicht den gesetzlichen Bestimmungen und den angeblichen gesellschaftlichen Werten von Toleranz.

Das Argument: Wenig Geld = schlechte Ernährung ist weit hergeholt. Obst und Gemüse ist nicht viel teurer als z.B. Pommes oder Mehl und Kartoffeln.

Es kommt immer auf die Ernährung an und Bewegung. Habe ich schon berufswegen genügend Bewegung, dann bleibt immer noch die Ernährung.

Wenn du das so siehst, ist das in Ordnung. :-) Ich sehe es anders.

CGookoing-;Woxody


Kleio

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er andere diskriminiert oder nicht. Auch das ist aus meiner Sicht wertfrei, entspricht zwar nicht den gesetzlichen Bestimmungen und den angeblichen gesellschaftlichen Werten von Toleranz.

Das verstehe ich jetzt nicht. Ich verstehe Toleranz so, das ich den anderen so akzeptiere wie er ist, auch seine Ansichten / Überzeugungen. Sobald jemand abere andere diskriminiert hört doch die Toleranz auf, denn dann wird doch jemand anderes - der/die Diskrimienierte - in seiner/ihrer Persönlichkeit und Freiheit beschnitten. Das geht doch dann nicht mehr zusammen ???

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