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Kann ein 57-jähriger Mann einen hochkriegen?

GKeorgeacndGePorxgy


Ein wirklich netter Schreibfehler

Das Silben- und/oder Anhaengsel-Spiel mit "Orgas...." koennte man eigentlich fortsetzen :-D

Dient jedoch dem Thema nicht!!

@Hoehlenforscher

"Spitz wie Nachbars Lumpi"

Im Vergleich kann Lumpi aber schon mal wie "Nachbars blasses Juengelchen" so aussehen, dass er den "fremdartigen Teufelsdreck" noetiger hat als wir!!!*:)

Da sind dann die VeterinaerInnen mit ihren schlauen Kommentaren gefragt. Aber schert's Nachbars Lumpi ???

Gruss

George

ITsabexll


Grammy

einen anderen Fehlerteufel hätte ich selbstverständlich ignoriert - dieser hier war aber einfach zu verlockend...

Stimmt! ;-D ;-D

*auch off-topic ende*

*:)

gUoZldeJn-%dreaxm


Wegen einiger Anfragen per Mailbox...

hier noch Auszüge aus den Fachinformationen der einzelnen Präparate:

Viagra (Sildenafil)

Wirkung setzt nach 20-30 Minunten ein, Wirkdauer bis zu 4 Stunden.

Mögliche Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung, Gesichtsrötung, Sodbrennen, verstopfte Nase.

Cialis (Tadalafi)

Wirkung setzt nach 45 Minuten ein, Wirkdauer bis über 24 Stunden.

Mögliche Nebenwirkungen: dieselben wie bei Viagra. Die lange Wirkdauer erhöht die Gefahr von Arzneimittelwechselwirkungen.

Levitra (Vardenafil)

Wirkung setzt nach 20 Minuten ein, Wirkdauer bis zu 4 Stunden.

Mögliche Nebenwirkungen: dieselben wie bei Viagra und Cialis, Kopfschmerzen und Schwindel etwas seltener.

Die Erfolgsquoten werden z.Zt. angegeben mit: Viagra 82 %, Cialis 81 %, Levitra 80 %.

Für alle Substanzen gilt, daß sie nicht zusammen mit Nitraten genommen werden dürfen.

S:aloKme


@ golden-dream

a) mit geringerer Nebenwirkung (da geringere Dosis erforderlich)

Da es sich um Äquivalenzdosen unterschiedlicher Substanzen handelt, ist das so nicht richtig. Deutlich verträglicher, aber auch deulich weniger wirksam ist das Apomorphin, da anderer Wirkansatz.

Das will ich nicht bestreiten, golden-dream, aber in Cialis ist Apomorphin nicht enthalten. Das verwechselst Du sicherlich mit Uprima. Hier handelt es sich in der Tat um einen anderen Wirkmechanismus. Apomorphinhydrochlorid wirkt als Dopamin-Rezeptor-Antagonist im Zentralen Nervensystem, speziell im Hypothalamus. Erektionsfördernde Impulse werden von da aus zum Nucleus paraventricularis geleitet. Ob diese Impulse dann tatsächlich zu einer Erektion führen, hängt von unzählig vielen Faktoren ab. Damit Uprima überhaupt wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation erforderlich, denn es wirkt nicht von selbst und hat keinerlei Einfluss auf die Libido.

Apomorphin wurde früher (in höheren Dosen) als Brechmittel verwendet. Eine potenzfördernde Wirkung stellte man -eher zufällig- bei Parkinson-Patienten fest. Das Medikament wird aus Unkenntnis manchmal nur heruntergeschluckt und dann darf man sich nicht wundern, wenn es nicht wirkt, denn die Bioverfügbarkeit wird durch den First-pass-Effekt signifikant verringert. Uprima wird als Sublingualtablette, wie der Name schon sagt, unter die Zunge gelegt. Während des Auflöseprozesses (dauert ca. 10 Minuten) wandert der Wirkstoff direkt über die Mundschleimhaut ins Gehirn.

Einmalige Gaben zeigen weniger befriedigende Ergebnisse. Auch das wird oft übersehen. Ein Bekannter, der unter leichter erektiler Dysfunktion litt, Viagra aber nicht nehmen durfte, weil er nebenbei mit Herz-Kreislauf-Medikamenten behandelt wurde, hat das mal ausprobiert und darüber berichtet. Erst als er zweimal am Tag je 3mg Apomorphin zu sich nahm (und das über vier Tage), zeigte sich bei ihm die erwünschte Wirkung.

Ich bin aber etwas skeptisch, wenn man behauptet, die Einnahme solcher Potenzmittel wäre klinisch unbedenklich. Besonders Männer mit eingeschränkter Leberfunktion sollten da sehr vorsichtig sein.

Derselbe Bekannte praktiziert seit einem halben Jahr das Tao der heilenden Liebe und kommt nun gut ohne Medikamente aus.

In diesem speziellen Fall hat es funktioniert, aber auch taoistische Methoden können nicht jedes Problem lösen.

Zum Begleitsymptom "roter Kopf":

Dieser ist eine unter Viagra eher seltene Nebenwirkung und auch längst nicht so ausgeprägt, wie es sich vielleicht anhört. Also kann man kaum wirklich von "viagratypisch" sprechen.

Mein Mann hat sich mal zu einem Selbstversuch überreden lassen. Er sah nach einer Stunde aus wie eine glühende Tomate und hatte über vier Stunden eine Dauererektion. Habe sein bestes Stück mit Eiswürfeln behandelt, um das Schlimmste zu vermeiden. :-D

Ansonsten kann ich mich da nur auf die Aussagen meiner damaligen Klienten berufen (Die therapeutische Praxis habe ich inzwischen aus zeitlichen Gründen aufgegeben). Von der Wirkung waren sie wohl begeistert, aber der "rote Kopf" kam dabei oft zur Sprache, den sie nicht als Zeichen von Schamgefühl interpretierten, sondern dem

Sildenafil zuschoben. Von Cialis- Anwendern habe ich Derartiges nicht gehört. Sollte Viagra den künftigen Markt bestimmen, kann mir das nur recht sein, denn ich halte noch jede Menge Pfizer-Aktien. Vielleicht steigen sie ja wider Erwartens doch noch an. ;-)

Viele Grüße

G\eor5geanGdGIeorgxy


Salome

Der Hintergrund ist ja sehr wohl ein E r n s t e r :-(

aber das mit den Eiswuerfeln war mir neu und mit Phantasie einen herzlichen Lacher wert ;-D

Die kommen bei mir normalerweise ins Bier damits schoen kalt bleibt :-)

Aber wenn man mal solo ist und die Hand/Arm erlahmt, dann will ichs probieren ob dann die "Luft" rausgeht. Wenn mein lieber, fleissiger Georgy "verschnupft" reagiert, dann wars halt ein Versuch und der ist es Wert :)^

VLG

George

gsol4den-)dream


Liebe Salome...

a) mit geringerer Nebenwirkung (da geringere Dosis erforderlich)

Diese Aussage stammt von dir, nicht von mir. Und sie ist schlichtweg falsch. Da es sich um zwei unterschiedliche Substanzen handelt, kannst du die Dosierungen nicht vergleichen. Cialis ist nicht "niedriger dosiert", sondern die Substanzen bedürfen unterschiedlicher Dosierungen, um äquivalent zu wirken. Dabei spricht man von Äquivalenzdosen.

in Cialis ist Apomorphin nicht enthalten. Das verwechselst Du sicherlich mit Uprima.

Ich verwechsle gar nichts. Ich hatte Apomorphin lediglich nebenwirkungsmäßig mit den anderen Substanzen verglichen. Und die Herkunft als Emetikum ist mir auch nicht fremd, wird in der Veterinärmedizin bevorzugt verwendet. Das tut hier aber auch nichts zur Sache.

Mein Mann hat sich mal zu einem Selbstversuch überreden lassen. Er sah nach einer Stunde aus wie eine glühende Tomate und hatte über vier Stunden eine Dauererektion. Habe sein bestes Stück mit Eiswürfeln behandelt, um das Schlimmste zu vermeiden.

Wenn er so darauf reagiert hat, wäre ihm das unter Cialis vermutlich auch passiert. Das Nebenwirkungsschema unterscheidet sich diesbezüglich nämlich nicht von Viagra. Und nur darüber hatten wir gesprochen. Du hattest Cialis als das nebenwirkungsärmere Präparat dargestellt, und das stimmt definitiv nicht. Du magst einige Patienten kennen, ich kenne hunderte, da ich beruflich unmittelbar mit dieser Thematik konfrontiert bin.

ich halte noch jede Menge Pfizer-Aktien. Vielleicht steigen sie ja wider Erwartens doch noch an.

Die Aktien stehen im Pharmamarkt doch gar nicht schlecht, immerhin lebt Pfizer nicht ausschließlich von Viagra. Und die Pipeline ist auch noch gefüllt.

S>onneAnwtind


Libido spielt sich im Kopf ab, Erektionsfähigkeit im Penis.

Die Erektionsfähigkeit des Penis ist ja auch auf Signale (Nervenimpulse) außerhalb des Schwellkörpergewebes angewiesen und die verantwortlichen Gehirnregionen, die den Sexualtrieb steuern, korrellieren mit dem ganzen Körper, vor allem dem endokrinen System. Der Hormonstatus bestimmt maßgeblich den Grad der Libido, wenn auch nicht ausschließlich.

hm, das sehe ich so ähnlich. Natürlich nicht ausschließlich, aber doch in großem Maße. Wobei eine lustvoll-lockere, möglichst streßfreie, gesunde Lebensführung (wenig Alk, Nikotin, viel Sport) erheblich dazu beiträgt. Und wenn die Hormonproduktion einmal geweckt wurde (geht übrigens auch hervorragend durch Sport), steigert sich das mit dem Tun automatisch.

Sonnenwind

h(an/dqsom\edu4de


Hab jetzt nicht den ganzen Thread verfolgt, aber warum sollte ein 57jähriger keinen mehr hoch bekommen? Sooo alt ist 57 denn doch nicht! Es gibt sicherlich reichlich Männer, die schon in früheren Jahren damit Probleme haben...

Ich selber bin 37 und denke (hoffe?) mal, dass ich auch in 20 Jahren keine Probleme haben werde. Dazu läuft es einfach zu gut ...

GIrZammxy


So,

themabezogen, diesmal... ;-)

Wenn ER aus einer psychischen Blockade heraus nicht stehen will, (möchte ich jedenfalls) bloß keine chemischen Hilfsmittel heranziehen. Nicht nur, um Aktienkurse zu drücken... %-| Dann liegt "der Hund woanders begraben" – und dazu stehe ich, sollte Man(n) stehen. Immer!

Bei tatsächlich physisch begründeten Erektionsproblemen mag das was anderes sein... :-

Vielleicht bin ich auch noch zu jung, um hier mitreden zu können, mag auch sein. Aber selbst ein sicherlich nicht sonderlich gesunder bisheriger Lebenswandel (Qualmen, Ernährung, selbst temporäres Übergewicht, zuviel Alkohol, Streß... betreffend - und das alles zeitlich nicht scharf begrenzt) hat mir noch niemals solche Probleme bereitet, wenn die mentale Erregung stimmte. Wenn wer wirklich will, dann kann er auch, behaupte ich jetzt mal. Und damit werde ich nicht der einzige sein.

Eigentlich bin ich fest davon überzeugt, daß der "Hirnfaktor" dem Körper in den meisten Fällen ein Schnippchen schlägt, altersunabhängig. Und wenn ich so meine Umgebung betrachte (meine "Eltern-Generation" beispielsweise), kann ich da auch nichts Gegenteiliges beobachten.

Nö, marylinn, im Grunde solltest du da keine Bedenken haben – wenn der Rest stimmt!

Naja, und außerdem soll es für beide ja auch noch andere gemeinsame und damit sehr intensiv empfindbare Möglichkeiten geben, seinen Partner zu befriedigen – und sich selbst... :- ;-)

rPedvbaiker


Boah, blöde Frage

Mit gleicher Berechtigung könnte ich fragen, ob denn eine junge Frau überhaupt wohl in der Lage ist, der Standfestigkeit eines über 50-jährigen standzuhalten.

redbiker, mit Spaß am Brechen gesellschaftlicher Normen

HKoehOlenfsorschxer


Recht haste roter Radler...

..manche junge Dinger sind doch nur ihre gleichaltrigen "Schlappschwaenze" in Schlabberklamotten gewoehnt! ;-) ;-D

N^acht2-KHrokodxil


Impotenz

Ja wie alt bist Du denn Marylinn? Wie Du hier im Forum lesen kannst bekommen auch viele Junge keinen mehr hoch.Es ist leider eine Tatsache dass bei Männern über 50 einer grosser Prozentsatz impotent wird. Ich denke aber nicht dass dies bei Deinem der Fall ist sonst würde er ja nicht mit Dir schlafen wollen. Ich denk der ist noch ganz gut drauf, nimmt wahrscheinlich Viagra. Also nicht lang fragen sondern ranmachen und ausprobieren.

MQond)hexxe


ähhhmmmm :-/

wie du dachtest man hat über 50 noch Sex :-o

wie kommst du denn auf die idee ???

hmmm sowas gibt es doch nicht....

Hallo warum sollte er keinen mehr hochbekommen, es sei denn er ist krank, oder hat ne blockade aber das kann bei einem mann von 35 auch sein!

Man oh man

RZebhecxca


Also ich hab nen Kunden der ist über 80 und kauft regelmäßig Gleitgel, sehr selten auch Kondome, hat aber noch nie Viagra, Cialis, Levitra oder so gebraucht. Allerdings schon mal östrogenhaltige Creme.

Also.. Kann man nicht über einen Kamm scheren..

RZigJel


Ich zähle zwar erst 48 Lenze...

...doch darf mich damit auch zu der Schar der Oldies

hinzugesellen.

Nie in meinem Leben bekundete ich Mühe mit

Errektionen und ich habe nicht den Eindruck,

im Verlauf der Jahre hätte sich diesbzüglich

der Alterungsprozess nachteilig bemerkbar gemacht.

Ich bin jederzeit sehr empfänglich für optische

Reize, Bilder, Vorstellungsketten, die mich reichlich

mit erregender Nahrung versorgen, denen ich mich

aber auch willig überlasse.

Ich würde sogar behaupten, heutzutage häufiger

Errektionen zu haben als noch vor zehn Jahren.

Sie halten zudem länger vor und lassen auch

punkto Härte keine Wünsche offen.

Wenn ich ejakuliert habe, dauert es in der Regel auch

nicht länger als zehn Minuten, bis sich wieder eine neue Errektion

einstellt.

Für mich sind deshalb Hilfsmittel wie Viagra kein Thema,

und wenn meine sexuelle Potenz eines Tages einschlafen sollte,

werde ich das eben ohne zu murren akzeptieren.

Irgendwann ist mit allem einmal Schluss.

Doch bis dann werde ich diese Gabe der Natur

noch bewusst geniessen.

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