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Meine Frau ist frigide

Moondinxi


@ MoJoBob :

Ich revidiere nicht,weil ich schon zuviel zu dem Thema gelesen habe *G* Es geht nicht darum,dass DU dich so oder so als Mann fühlst...das ist ne Erziehungssache,ein Mann fühlt sich immer als Mann (Ausnahme,es geht ums Thema Vasektomie,da gehts dann los,dass die meisten es nicht wollen,weil sie sich nicht mehr als Mann fühlen) und den Mechanismus bei Frauen hab ich vormals erklärt. Ne Frau hat in der Steinzeit versucht EIN Kind oder vll ZWEI durchzubringen,weil je mehr Kinder,desto geringer die Wahrscheinlichkeit,dass sie eines durchbekommt,daher wird ihre Libido dann schwächer. Vor allem ists so,als Frau verändert sich nach einem Kind einiges,man hat mehr Pflichten und weil man selbst dieses Leben ausgetragen hat,hat man ein ganz anderes Verhältnis dazu,als der Erzeuger (der Vater)und viele switchen dann eben von "Frau" auf "Hausfrau/Mutter" und die Libido lässt dann komischerweise nach. Wie gesagt,mit Männern kann man das nicht vergleichen,bei denen bleibt der Trieb trotz Kind erhalten,sie wollen soviele Kinder wie möglich machen,aber Frauen wollen EIN Kind erstmal durchbringen..was nützt es ihnen ständig schwanger zu sein,wenn jedes Kind stirbt,weil dauernd ein Neues kommt ? Das ist urzeitlich betrachtet...

Mir wurde ja weder von dir MoJoBob,noch von DocHollyday meine Frage beantwortet,wieviel die Herren denn im Haushalt helfen oder bei der Kindererziehung. Ein Mann kann nicht erwarten,dass er NUR arbeiten geht und seine Frau hat Kinder,Haushalt UND Arbeit (auch wenn sie nur Haushalt und Kinder hat,wer einmal ne Woche lang ALLEINE auf seine Kinder aufgepasst hat,der weiß,wie anstrengend das ist-es gibt ne Statistik laut der VÄTER die meisten Überstunden machen (wenns nur ums Geld ginge,würden auch alleinig verheiratete Männer Überstunden machen)-warum das nur so ist ? Ich hab da meine eigene Theorie dazu....)

MFondixni


Ich empfehle mal den Artikel hier zu lesen, vll machts der deutlicher (hab die Zeitschrift noch daheim): [[http://www.focus.de/panorama/reportage/gesellschaft-mutterrolle-rueckwaerts_aid_200927.html]]

Ich zitiere mal einen Abschnitt daraus :

Dabei könnte der Wandel kaum größer ausfallen: "Mit der Geburt eines Babys ändert sich das Seelenleben einer Frau von Grund auf. Sie entwickelt ein anderes Denken und Fühlen", behaupten der amerikanische Psychiater Daniel N. Stern von der Cornell University und seine Frau, die Kinderärztin Nadia Bruschweiler-Stern, in ihrem Buch "Geburt einer Mutter". An dem einzigartigen, zentralen Wendepunkt in ihrer Biografie definieren viele Frauen ihre Identität neu. Das Ehepaar Stern spricht von "psychologischen Turbulenzen", einem "Zustand schöpferischer Zerbrechlichkeit" zwischen Euphorie und Erschöpfung, Triumph und Erleichterung. Frauen würden eine neue Sensibilität entwickeln, Sexualität werde unwichtig.

passt zu dem,was ich oben geschrieben habe..zu dem Urinstinkt

noch ein Zitat (passt zu dem,was ich oben schrieb,dass sich für Männer nichts verändert):

Nur rund zwei Prozent der Elternzeit nehmen die Väter. 80 Prozent der Männer fühlen sich denn auch laut einer Umfrage des Deutschen Jugendinstituts in München durch ihre Kinder "in keiner Weise beruflich oder sonstwie eingeschränkt".

s ilUbeBrkannxe


also macht Shoping mit der Freundin eine Frau erst zur Frau? Und erst dann hat sie Lust auf Sex?

Analog dazu macht mich der Fussball und das Bierchen danach rst zum Mann der Lust auf Sex hat?

Und ausserdem: Ich kann doch als Mann auch sexuelle Bedürfnisse haben, obwohl ich meinen Pflichten (mntwg. dem täglichen Gang zur Arbeit) nachkomme warum will die Frau diesbzgl. eine Ausnahme machen/ sein ...

... also ich denke, die Aussage solltest Du wohl nochmal überdenken. Es gibt schliesslich auch noch sowas wie Instinkt also der uns und jedem Menschen angebohrene Trieb sich fortzupflanzen.- und den konnte bisher wohl noch niemand mit Alltäglichen Dingen deaktivieren. Oder?

MoJoBob

hm, da will ich auch was zu schreiben...

das mit dem shopping: ja, in gewisser weise schon. natürlich ist das überspitzt geschrieben. und trifft sicherlich nicht auf jede frau zu. aber ich habe an mir ähnliches erlebt.

der instinkt...fortpflanzungstrieb....tja, der funktioniert bei euch männern auch, ohne kinder zu wollen. bei uns frauen oftmals nicht.

wir haben ähnliche probleme, nur das sich bei uns grad alles umkehrt....

vielleicht ,magst du meinen faden dazu lesen?

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/434350/]]

mich persönlich macht es übrigens äußerst spitz, das er es nicht mehr versucht. allerdings verzweifle ich auch dran.

M1ondRini


Also ich wollte nie Kinder und war trotzdem immer spitz und bin es noch ;-) Mir scheint nur,bei Frauen die unbedingt Kinder wollen und dann welche haben,kommt der Trieb dann manchmal zum Erliegen..

a}urexsel


auch kinder möchten glückliche eltern! häufig werden die kinder nur als ausrede vorgeschoben.

es gibt menschen mit viel trieb und menschen mit keinem trieb und alles dazwischen. entscheidend ist, dass alle beteiligten glücklich sind und das problem dabei ist, dass sich vieles im laufe der zeit ändern kann. manchmal ändert sich fast nichts und manchmal gibt es gewaltige veränderungen. man muss sich fragen, wie viel geduld sinn macht. wenn alles redliche bemühen zu nichts befriedigendem führt, dann muss man neue wege beschreiten. dazu braucht es mut und positive energie. man muss seine nächsten lieben wie man selbst geliebt werden möchte.

ich habe 20 jahre mit einer "frigiden" frau gelebt. dabei habe ich vieles richtig, doch auch einiges falsch gemacht.

M*ondXinxi


@ auresel :

Natürlich haben Kinder glückliche Eltern lieber...kenne genügend,die längst nich mehr zusammen gehören,aber "der Kinder wegen" noch unter einem Dach leben,das kriegen Kinder mit! Und wenn auch nur unbewusst..das richtet schon genügend Schaden an. Aber wenn du den Artikel den ich oben verlinkt habe gelesen hast,dann weißt du auch,dass die Libido einer Frau eben durch ihre plötzliche andere Rolle zum Erliegen kommen kann und nicht,weil sie eh immer schon wenig Lust hatte (DANN ja sowieso nachm Kind ! Wieso sollte es dann auch anders werden?)

sKilb?erk"anxne


ich habe 20 jahre mit einer "frigiden" frau gelebt. dabei habe ich vieles richtig, doch auch einiges falsch gemacht.

magst du darüber berichten? ich interessiere mich aus gegebenen anlaß sehr für dieses thema. auch ich hatte über 3 jahre wenig lust auf sex. schon VOR dem kind! aus verschiedenen gründen, die ich erst weiß, seit diese phase vorbei ist. es hat zu starken spannungen unserer noch recht jungen beziehung geführt, zweitweise dacht ich, ich verliere ihn. aber ich liebe ihn so sehr, da hab ich versucht, was zu ändern und ihn zu verstehn.

dieses forum hat mir sehr geholfen.

besonders dieser beitrag:

Hallo zusammen,

hab mich sehr mit dem Thema Sexualstörungen und ihre Ursachen beschäftigt,hier die es ernsthaft intressiert:Einer sexuellen Störung können viele Ursachen zu Grunde liegen. Meist ist nicht ein einziger Faktor für eine sexuelle Funktionsstörung verantwortlich, es handelt sich vielmehr um das Zusammenwirken verschiedener psychischer oder körperlicher und psychischer Faktoren. Häufig setzen sich Betroffene selbst unter einen starken Leistungsdruck, so dass sie unter Ängsten in Bezug auf die eigene Sexualität leiden oder eine überkritische Haltung gegenüber ihrem eigenen Körper einnehmen. Einige Studien zeigen, dass ein niedriges Selbstwertgefühl, ein negatives Selbstbild, Stimmungslabilität, und eine Neigung sich Sorgen zu machen, oft mit der Angabe eines wenig befriedigenden Sexuallebens einhergehen. Die Störung entwickelt sich dabei in einem dynamischen Prozess, der auch durch die Reaktionen des Partners beeinflusst wird.

Ein mehrmaliges "Versagen" beim Geschlechtsakt kann einen Teufelskreis in Gang setzen. Ausgelöst durch Ängste, religiöse oder kulturelle Vorurteile, durch körperliche Faktoren, Krankheiten oder ein geringes Selbstwertgefühl funktioniert es im Bett nicht so, wie es soll. Auch eine tatsächliche oder lediglich vermutete Kränkung durch den Partner kann hierfür verantwortlich sein. Gelingt der Geschlechtsverkehr einmal nicht wie erwartet, entsteht ein Druck, es das nächste Mal besser zu machen. Dies kann eine hohe Erwartungsangst auslösen und zu einem erneuten Versagen führen. Bei mangelnder Aussprache zwischen den Partnern, kann sich ein Vermeidungsverhalten entwickeln, das zu einer dauerhaften Störung des Sexuallebens führt. Auch Krisensituationen oder Konflikte in der Beziehung können bei der Entstehung einer sexuellen Störung eine große Rolle spielen.

Daneben sind aber auch körperliche und seelische Erkrankungen wie Stoffwechselkrankheiten, Hormonmangel oder Depressionen an der Entstehung sexueller Störungen beteiligt. Sie können dafür verantwortlich sein, dass Frauen im wahrsten Sinne des Wortes die Lust verlieren.

macht sehr gut deutlich, was männer nicht glauben können und noch schlechter akzeptieren. is nich böse gemeint.

auch diese sache mit dem männlichen sexualtrieb ist für viele frauen verletztend. klingt blöd, ist aber so. das macht uns irgendwie so zu einer sache. nicht umsonst gibts käuflichen sex, da ists auch nur eine sache.

ich habe nun lange, sehr lange gebraucht um zu erkennen, das sich was ändern MUß. eigentlich erst, als er anfing zu resignieren. das wollte ich nicht, resignation. ich wollte verständnis. diese resignation seinerseits kam von heute auf morgen und ich hatte blanke angst. das er jemanden anderes hat. das die beziehung in so ein bruder/schwester ding kippt. das wir irgendwann auseinander gehen. und das gleiche von vorn los geht. denn so war es bisher immer in meinen beziehungen.

wir arbeiten daran. er sieht mittlerweile, das auch er fehler gemacht hat. allein schon den, das er geglaubt hat, mir würde das bischen raffinesse reichen, was er mir bietet.

und siehe da, wir haben momentan wundervollen, erfüllten sex. es lag also nicht allein nur an mir.

MsoVJo5Bob


nicht hauen jetzt ...

@ Mondhexe

@ MoJoBob :

Ich revidiere nicht,weil ich schon zuviel zu dem Thema gelesen habe *G* Es geht nicht darum,dass DU dich so oder so als Mann fühlst...das ist ne Erziehungssache,ein Mann fühlt sich immer als Mann (Ausnahme,es geht ums Thema Vasektomie,da gehts dann los,dass die meisten es nicht wollen,weil sie sich nicht mehr als Mann fühlen) und den Mechanismus bei Frauen hab ich vormals erklärt. Ne Frau hat in der Steinzeit versucht EIN Kind oder vll ZWEI durchzubringen,weil je mehr Kinder,desto geringer die Wahrscheinlichkeit,dass sie eines durchbekommt,daher wird ihre Libido dann schwächer. Vor allem ists so,als Frau verändert sich nach einem Kind einiges,man hat mehr Pflichten und weil man selbst dieses Leben ausgetragen hat,hat man ein ganz anderes Verhältnis dazu,als der Erzeuger (der Vater)und viele switchen dann eben von "Frau" auf "Hausfrau/Mutter" und die Libido lässt dann komischerweise nach. Wie gesagt,mit Männern kann man das nicht vergleichen,bei denen bleibt der Trieb trotz Kind erhalten,sie wollen soviele Kinder wie möglich machen,aber Frauen wollen EIN Kind erstmal durchbringen..was nützt es ihnen ständig schwanger zu sein,wenn jedes Kind stirbt,weil dauernd ein Neues kommt ? Das ist urzeitlich betrachtet...

Mir wurde ja weder von dir MoJoBob,noch von DocHollyday meine Frage beantwortet,wieviel die Herren denn im Haushalt helfen oder bei der Kindererziehung. Ein Mann kann nicht erwarten,dass er NUR arbeiten geht und seine Frau hat Kinder,Haushalt UND Arbeit (auch wenn sie nur Haushalt und Kinder hat,wer einmal ne Woche lang ALLEINE auf seine Kinder aufgepasst hat,der weiß,wie anstrengend das ist-es gibt ne Statistik laut der VÄTER die meisten Überstunden machen (wenns nur ums Geld ginge,würden auch alleinig verheiratete Männer Überstunden machen)-warum das nur so ist ? Ich hab da meine eigene Theorie dazu....)

1. hab ich sehr wohl angebracht dass ich (auch nach Feierabend) mein Schärflein "über Gebühr sogar" zum Haushalt/ zur Erziehung beitrage und

2. war die Libido prinzipiell immer so auch viele Jahre vor den Kindern.

Und last not least fühlt sich ein Mann erst dann als Mann, wenn er sexuell "erfolgreich" ist, so oft es geht zum Zuge kommt und "ja auch das", seine Partnerin bestmöglich befriedigt. Er braucht die Bestätigung (auch das hättest Du "herauslesen" können. :-(

Wenn Du dem ganzen Threat gefolgt wärst wüsstest Du das. Ich wasche meine Hände nicht in Unschuld noch wollte ich vor 4 Jahren, so lange ist der Themenstart nämlich her, einen emanzipatorischen Krieg führen mit Dir/ Euch. Klar dass Ihr Euch solidarisiert, vieleicht sogar ein Stück weit froh seid, dass auch andere ein solches Problem haben aber Ihr müsst auch bei den Fakten bleiben.

Wenn's auch blöd ist dass jetzt ein so alter Strang wieder erweckt wird ..... na was solls. @:)

MwoJoBxob


zu Eurer Info:

ich bewohne nun seit einiger Zeit eine 3-Zimmer wohnung. Ich kümmere mich weiterhin um logistische Dinge und viel um die Kinder.

Hab zu meiner Frau ein gutes ruhiges und besonnenes Verhältnis wobei die Kinder im Mittelpunkt unseres Interresses stehen.

Bei einigen Diskussionen gestand sie mir einige s, was ich in 25 Jahren noch nicht wusste. Zum Einen hat sie sich früher oft vor mir geekelt und zum Anderen wurde sie als Kind von ihrem Onkel sexuell missbraucht. Detailiert wollt ich's garnicht erst wissen, weil ich 25 Jahre lang dieses Vertrauen nicht "wert war". Hab's überspielt. War sicherlich etwas betroffen, da meint man man kennt einen Menschen nach so vielen Jahren ... aber lassen wir das. Sie fand es peinlich und hat's selbst ihrer Mutter verschwiegen (wie sie sagt). Dass das unser Eheleben beeinflussen könnte kam ihr trotz dauernder Komplikationen nie in den Sinn. Auch die Verantwortung den Kleinen ggü. brachte sie nie in's Grübeln. Insofern tut mir mein Entschluß auszuziehen (wenigstens ihr ggü.) nicht leid.

Heute weiss ich dass ich niemals eine aufrichtige Beziehung zu ihr hatte, die Basis für ein gemeinsames und beiderseitig befriedigendes Eheleben. Ich hab mich gemüht aber es ging einfach nicht. 25 Jahre lang Verheimlichungen und Täuschungen. Zudem vertrat sie immerzu die Einstellung dass ich, hab sie ja betrogen, mit Kniefällen zu ihr zurück kriechen müsste. Ich sah das ein Wenig anders. Wär sie auf mich zu gekommen, hätte mich getröstet und mir ihre Liebe und ihre Unterstützung garantiert ... aber auch dazu war sie nicht willens, sah nur ihren verletzten Stolz, ihr Ego, sonst nichts.

Hatte immer nur verachtende Blicke übrig für mich, Verdächtigungen. Klar muss man sich das Vertrauen zurückholen aber wenn man gar kein Feedback erhält ... es war wohl zu sehr verfahren alles.

So, nun schliessen wir besser diesen Strang. Wünsch Euch alles Gute und bedanke mich für Euer Engagement.

LG

MoJo

R!ischjti


Hi,bin neu hier und habe mir soweit alles durchgelesen und es ist dann schon herb was du zum Schluss so erfahren hast. Ich bin nun auch schon mit meiner lieben Ehefrau so beinahe 11 Jahre verheiratet und wir haben vier Kinder. Habe immer wieder versucht sie zu animieren und dabei sie nicht zu bedrängen und ihren Freiraum zu lassen. Nach wohl unendlichen vielen Fahrkarten habe ich es nun aufgegeben sie zu animieren, da dabei ja auch dabei so absolut "antunende" gedehnte Sprüche wie "Das gefällt dir wohl?" oder "Macht's Spass?" kamen.Natürlich habe ich darauf meine Bemühungen unverzüglich eingestellt. Ich mag es ja durchaus dass sie rasiert ist, aber diesen Wunsch kommt sie nicht nach, bzw. nur, wenn ich es von ihr erfrage. Habe aber durchaus schon mehrmals mit Reden probiert,was die Situation nicht verbessert hat. Inzwischen ist es schon soweit, dass ich schon nicht mehr weiß, wann es das letzte Mal war und es mir egal ist, ob es überhaupt noch bei mir klappt. ich kann wohl jedem nachvollziehen, wie es mit einer nicht mehr nach Sex verlangenden Frau ist.

AWm]itxa


Ich mag es ja durchaus dass sie rasiert ist, aber diesen Wunsch kommt sie nicht nach, bzw. nur, wenn ich es von ihr erfrage.

Wie dreist von ihr. Sie weiß es und kommt dem trotzdem nicht nach? Wie kann sie nur! :-o >:( %-|

kBohok(i666


na entsteht jetzt ein rasurstreit ??? ? ;-)

@ Amita

ich glaube nicht dass ritschi das so gemeint hat. es würde ihn halt nur freuen wenn sie von sich aus mal initiative zeigen würde.

macht man ja gern mal für den partner oder ??? zumindest wenns um so eine kleinigkeit wie rasieren geht.

@ Ritschi

das zauberwort ist reden und vertrauen. auch wenns noch so schwer ist. das thema muss man immer wieder ansprechen, hineinfressen bringt nichts davon kommt keine lösung.

auch wenn sie dann schlecht drauf ist wenn man immer mit dem selben anfängt, dann soll sie etwas zur lösung des problems beitragen oder zumindest versuchen zu erklären warum und wieso. Nur dazu muss man halt bereit sein.

ja ich weiss jetzt kommen wieder die sprüche wie warum muss sich die frau an den mann anpassen, warum verteidigst du den mann usw usw. bla bla bla

es gehören immer zwei dazu und wenn man schon in einer beziehung ist, sollte mindestens soviel vertrauen da sein dass man reden kann. wenn dann einer nicht will und lieber alles für sich behält wirds nicht funktionieren. auch wird das problem nicht aus der welt geschafft, sonder immer nur noch grösser.

Das ist eines der Dinge, die ich meiner Frau schon gesagt habe, kurz nach dem wir zusammen waren. Ich biete und erwarte mir absolute ehrlichkeit. Das ist wohl das mindeste in einer beziehung. und damit leben wir jetzt seit 9 jahren eigentlich sehr gut.

Es wäre für mich das schlimmste, wenn ich nach 25 jahren feststellen muss, dass man nur eine schein beziehung geführt hat. nur wegen fehlenden gesprächen.

Ich persönlich bin noch auf kein thema gestossen über dass man nicht reden konnte.

soviel dazu

A&mVixta


macht man ja gern mal für den partner oder zumindest wenns um so eine kleinigkeit wie rasieren geht.

Wenn es mir selbst nicht gefallen würde und ich mich so nicht attraktiv fände, würde ich es nicht tun. Auch nicht für meinen Partner. Wenn es mir gefällt, dann mache ich es für mich, allerdings dann auch ohne Aufforderung.

Aber andere mögen das ja anders handhaben...

MJoyi


Ist auch immer eine Frage, wie man zu etwas auffordert :=o

Ich bin da auch eher empfindlich, ein Mann der mir das Gefühl gibt mich optisch hinbiegen zu wollen, kann ich ziemlich grantig werden.

kzohokXi666


@ Amita

du würdest also gar nichts deinem partner zuliebe machen ??? Man muss ja nicht das komplette leben vom partner bestimmen lassen.

aber wenn mich mein frau fragen würde "Schatz, könntest du dich untenrum mal rasieren ? es würde mich interessieren wie sich dass dann anfühlt, es aussieht usw. usw. "

Also ich würd es tun. Da ist meiner meinung nach nichts dabei.

@ Moyi

hmmm vielleicht ist auffordern das falsche wort. wäre bitten, oder fragen besser ??

und mit optisch hinbiegen, hat das glaub ich nicht wirklich was zu tun. er hat ja nicht gesagt, lass dir die brüste vergrössern oder ähnliches. das was unter den häärchen ist, war ja vor der rasur auch schon da.

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