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Meine Frau ist frigide

MMoJoBoxb


Also Leuz

Hi Zusammen!

Wollte am We. reden, doch war sie an einer Grippe erkrankt.

Zudem bekam sie eine schlimme Brustentzündung und einen abendlichen Weinkrampf, der mich doch überraschend traf.

Da musste ich natürlich zurückstecken und konnte sie nicht auch noch mit meinen Problemen belasten (hatte natürlich auch alle Hände voll zu tun, musste mich um die Kleinen kümmern und so.)

Na, jedenfalls hat sie u.a. eine andere Pille bekommen (neban anderen Medikamenten wg. der Entzündung usw.) und die Gyn. stellte einen akkuten Östrogenmangel fest der ebenf. behandelt wird.

Ach ja, abstillen soll sie obendrein sofort.

Vieleicht ändert sich ja damit was an meiner/ unserer Situation. Die Kleine kommt also ganz gut damit zurecht.

Ich schreib Euch mal wie's sich entwickelt.

Gruss

Jo

M0oncdhexe


hallo mein lieber...

schön von dir zu lesen :-)

na es kann durchaus sein das sich was ändert durch die neue pille... lass es dir trotzdem gut gehen :-)

kuss und gruß *:)

T-opfp_flaSnzxe


Hier irgendwo im Forum gibts einen Thread zu Femi-X, habe auch schon einen Beitrag in einer Zeitschrift darüber gelesen. Das ist eine Lustpille für die Frau, die die Durchblutung der Klitoris anregt. Scheint laut Zeitungsbericht ziemlich gut zu funktionieren. Vielleicht redest du mal mit deiner Frau darüber, dass du das Gefühl hast, dass sie schon seit längerem nur noch "ihre ehelichen Pflichten erledigt" (was ich übrigens ganz schlimm finde, da hätte ich als Mann auch keine Lust mehr) und schlägst mal ein gemeinsames Wochenende vor. Keine Kinder, nettes Wellness-Hotel. Dann geht sie zur Massage (Entspannung) und Kosmetikerin (Steigerung Selbstwertgefühl), ihr geht nette Wäsche und ein schönes Kleid für drüber kaufen (sie wird sich gleich attraktiver fühlen). Abens schönes Essen bei Kerzenschein und dann solltet ihr tatsächlich vielleicht mal dieses Femi-X ausprobieren. Vielleicht klappts ja.

Alles Gute auf jeden Fall. Das wird schon wieder *:)

Hbein<zx 2


Hormone?

Hallo,

hab jetzt diesen interessanten Fred (so gut wie) kpl. gelesen. Grund: Ich (bzw wir) haben derzeit das gleiche Problem...

Ein bisschen anders ist es aber doch. Meine Freundin war (in den 11 Jahren, die wir nun zusammen sind) eigentlich immer sexuell sehr aktiv - beinahe der aktivere Teil von uns beiden. Gut, es gab auch bei uns immer wieder Phasen (Stress, Disharmonien aus diesem oder jenem Grund...), wo unsere Sex-Frequenz ziemlich herunter ging; da konnte es schon mal sein, dass drei, vier Wochen oder länger "nix lief". Aber, obwohl wir beide auch der SB nicht abgeneigt sind (man kann das ja auch ganz nett ins Liebesspiel einbinden!) - diese Phasen waren für uns beide nicht gut. Insbesondere meine Freundin wurde dann immer ungewöhnlich misslaunig, reizbar, nichts konnte man ihr recht machen. Waren wir dann wieder ein paarmal zusammen, war wieder alles Harmonie. - Dieser Zusammenhang ist/war ihr durchaus bewusst. Wir witzeln auch manchmal darüber: Wenn wir uns ein bisschen streiten, ist/war es oft so, dass einer von beiden irgendwann schmunzelnd meinte, wir sollten wohl besser was anderes machen, weil wird dann beide wieder ausgeglichener sind... Und so war's dann jeweils auch...

Während der zurückliegenden Schwangerschaft war unser Sexualleben sogar besonders ausgefüllt und schön. Wir waren eher öfter zusammen also zuvor, es war immer außerdordentlich innig und befriedigend. Bei ihr war der "Trieb" sogar merklich ausgeprägter als sonst; sie machte auch öfter SB - neben unseren Aktivitäten zu zweit. Naja, nur die letzten drei, vier Wochen vor der Entbindung wurde es weniger - weil man ja sont uU eine Frühgeburt riskiert. Nur in der letzten Woche dann wieder - der errechnete Termin war schon vorbei; das hat dann auch tatsächlich die erwartete Wirkung gehabt.

Nach der Geburt (die nicht ganz problemlos war) war es dann die ersten Wochen sehr, sehr schön. Wir begehrten uns eigentlich mehr als je zuvor - am liebsten mehrmals täglich. Doch seither - und damit komme ich zu meinem Problem - ging es steil bergab. Wir verbringen zwar viel Zeit zusammen im Bett; aber das ist eher das beschriebene Intensivkuscheln, verbunden mit viel Reden. Sehr schön und harmonisch, wirklich. Wir nehmen uns auch sonst viel Zeit für uns; etwa für gegenseitige Massagen; ich massiere bspw. ihre Brüste ausdauernd, wenn sich die kleinen Knötchen gebildet haben, weil einzelne Milchdrüsen nicht richtig ablfließen (was auch immer hilft). Auch sehr schon und zärtlich und liebevoll! Aber was uns beide besorgt, sie fast noch mehr als mich: "Richtig" mit mir zu schlafen, dazu hat sie keine wirkliche Lust. Nicht nur psychische nicht. Auch körperlich - was sich auch in einer für sie (gegenüber "früher") völlig untypischen Trockenheit äußert. Also einfahc kein Bedürfnis...

Was erschwerend hinzukommt, ist das Problem der Verhütung. Es gibt ja zwar das Gerücht, dass Stillen eine Verhütung gewährleiste; sie stillt auch immer noch voll (unsere Tochter ist jetzt 6 Monate alt); aber wir haben schon von mehreren Seiten gehört (und auch im Bekanntenkreis miterlebt) dass das keinesfalls zuverlässig ist. Sie will aber eine erneute Schwangerschaft so kurz nach der ersten unbedingt vermeiden, will sich erstmal auf das eine Kind konzentrieren können. Verhüten muss also sein... Denn mit "interruptus" - das ist auf die Dauer, sagt sie, für sie mindestens ebenso unbefriedigend wie für mich: sie will mich "richtig" spüren. Also was tun?

Der naheliegende Gedanke des Kondoms kommt leider nicht in Betracht, was - zugegeben - ausschließlich mein Problem ist. Ich habe es wirklich schon oft probiert - ich "kann" mit Kondom einfach nicht. Auch wenn ich vorher noch so heiß bin: In dem Moment, wo ich den Gummi überstreife, ist die Erektion dahin; genauso, wenn sie das macht. Und wenn nicht, und wir "fangen dann an", dauert es maximal 1 oder 2 min, und alles ist vorbei. Denn ich kann subjekiv das widerliche Gefühl des Eingeengtseins durch den engen Gummi nicht ertragen; ich habe das Gefühl, es schnürt mir da alles ab, das kann man fast als Phobie bezeichnen, so eine Art Kastrationsangst vielleicht (obwohl ich mich nicht als so überdurchschnittlich gebaut bezeichnen würde: L=18cm, U=15cm). Naja, jedenfalls: so geht es nicht. Pille scheidet nach Auskunft der Hebammen und des Gyn während der Stillzeit auch aus. Temperatur- bzw Hormonmesszyklusmethode ("Persona", vorher lange Zeit erfolgreich praktiziert) funzt währedn der Stillzeit auch nicht, weil ja noch kein regelmäßiger Zyklus vorliegt. So haben wir haben jetzt (nach Rücksprache/Anpassen beim Gyn) ein Diaphragma nebest zugehörigem Gel gekauft; aber das Einbauen ist so eine Prozedur, das ist ein echter Lustkiller; und Einsetzen längere Zeit vorher ist auch so eine Sache; sie sagt, dann komme ihr das so geplant vor, sie fühle sich erst recht unter Druck und habe dann schon zweimal keine Lust...

Nun - und so hatten wir bestimmt schon ein Vierteljahr keinen "richtigen" Sex mehr. Mir persönlich macht das subkjektiv gar nicht so viel; sie hat aber Bedenken, wir könnten uns die körperliche Liebe auf Dauer ganz abgewöhnen. Davor haben wir beide schlicht und einfach Angst.

Sicher hat das auch psychische Gründe (das beschriebene "Muttertier"-Gefühl); aber ich glaube auch, dass es schlicht und einfach körperliche Ursachen hat. Ich sag mal: das sind die Hormone; während der Stillzeit ist da ja noch längst nicht alles wieder auf "Normalbetrieb" geschaltet, was ja auch am Ausbleiben des regemäßigen Zyklus zu erkennen ist.

So; und nach diesem Roman komme ich endlich zu meiner eigentlichen Frage: IST das WIRKLICH so, dass der Hormonzustand der Frau während der Stillzeit die Libido unterdruckt bzw. herunterfährt? Kann mir das jemand (vlt aus "berufenem Munde" oder auch aus eigener Erfahrung) sagen? Müssen wir also einfach bis zum Ende der Stillzeit warten und dann regelt sich alles wieder von selbst? - Das wäre sicher noch einige Zeit; mindestens nochmal ein paar Monate - bis zu einem dreiviertel Jahr will sie nach Möglichkeit voll stillen). Wir haben Angst, dass das, wenn es denn so ist, unserer Beziehung ernsthaft schaden würde. Zwar ist es (auch ein Indiz für meine Hormontheorie) derzeit so, das sie die früher üblichen "Entzugserscheinugnen" nach längerer Abstinenz (Reizbarkeit...) nicht hat, also rein gar nicht. Aber wir haben halt Angst, dass wir es uns wirklich abgewöhnen... Zusatzfrage: Und wenn es so ist, könnte man etwas dagegen tun, was dem Kind nicht schadet? (Man will ja auch nicht irgendwie chemisch-hormonell abhelfen, und die arme kleine bekommt das dann über die Muttermilch alles ab...)

So, nun sage ich erstmal danke für die Geduld beim Lesen dieses Monstereintrags; ich würde mich wirklich sehr über Tipps freuen...

Gruß

Heinz

Abnne D)eclxos


Ich habe vier Kinder, gestillt habe ich allerdings keines wirklich (gesund sind sie trotzdem).

Mein jüngstes wir im Mai zwei Jahre alt und auch dieses Mal ist es so wie bei den anderen. Die richtige Lust, die ganz drängende, ist noch immer nicht wieder da. Zwar habe ich schon recht oft wieder das Bedürfnis nach Sex, aber noch immer nicht so intensiv und vor allem täglich, wie das vor der Schwangerschaft war. Damals war ich wirklich jeden Tag scharf wie eine Rasierklinge, konnte gar nicht genug kriegen. Aus meiner Erfahrung muss ich leider sagen, dass es lange dauert, verdammt lange. Auch mein Mann hilft im Haushalt, bringt die Kinder ins Bett und alles das, was hier so vorgeschlagen wird. Es erleichtert mir das Leben, sicher, und ich bin froh, dass er mir hilft. Aber trotzdem hab ich nicht dauernd Lust, es ist einfach noch nicht so weit, wenn ich auch auf dem besten Weg dahin bin.

Und noch was, ich glaube zu Tigger, es ist keine Ausrede, kleine Kinder nehmen so unglaublich viel Kraft von einer Mutter, es bleibt oft einfach nicht genug übrig für Sex. Und es ist ein Unterschied, ob ich elf Stunden im Büro oder auf der Baustelle arbeite, oder ob ich mich elf Stunden um ein Kind kümmern muss. Man kann das nicht vergleichen. Das ist ein vollkommen anderes Ding.

Aber Kinder werden größer. Mit der Zeit wird aus der Mutter wieder eine Frau; wenn sie vorher sexuell aktiv war und wirklich Sex genossen hat, wird sie es eines Tages wieder tun. Allerdings kann es eben nicht nur Wochen oder drei, vier Monate, sondern auch ein, zwei Jahre dauern, wenn man Pech hat.

H@einRz+ 2


Hallo Anne

...hmm. Das macht mich schon ein wenig nachdenklich, dein Posting. Trotzdem herzlichen Dank dafür.

Naja, ich sag mal - dann stellen wir uns halt mal auf einen längere "Druststrecke" ein...

Was aber noch nicht rausgekommen ist: Ist das nun primär eine Sache dessen, was im Kopf (bzw in der Psyche, wo auch immer man die lokalisiert) ist - oder vielleicht doch oder wenigstens auch eine körperlich-chcemische Angelegenheit; also eine der Hormone.

Weiß denn keiner was dazu?

Gruß

Heinz

gRolden-qdreaxm


Femi X

Scheint laut Zeitungsbericht ziemlich gut zu funktionieren.

Zu Femi X gibt es einen Faden. Ich persönlich traue dem Zeug höchstens Placebo-Effekt zu. Es bietet nämlich von der Zusammensetzung her nichts, was nicht schon mal dagewesen wäre.

Und diese "Zeitungsartikel" sind nichts als verkappte Werbung. Die Zeitungen bekommen sie fix und fertig geschrieben geliefert, veröffentlichen sie und lassen sich das teuer bezahlen. Momentan werden in verschiedenen Magazinen Artikel über Femi X veröffentlicht. Eine großangelegte Werbekampagne.

MYoJxoBob


@ Anne Declos

Jahre? :-o

Dann rechne ich besser nicht mehr damit, dass sich je 'was ändern wird. Kann wohl nur'n fauler Kompromiss draus werden, der darin besteht, meine Laune durch gelegentliches "Melken" anzuheben. So wie beim Abpumpen von Muttermilch zum Beispiel.

Ich kann da tun, was ich will. Zum Vamp wird die niemals, dafür lege ich meine Hand in's Feuer!

Die Frau hat meine Zuneigung nicht verdient. Ich such mir also eine Andere! :°(

MXoJ]oBCob


.... nur schade, dass ich das erst mit 38 Jahren merke. Schade! :°(

Dtas Car)melion


hey...nicht aufgeben !!!

MaoJoxBob


... gut gemeint, versetz Dich aber auch mal in meine Lage. Es gibt einfach, führ ich mir die vergangenen Jahre (auch ohne Kinder) vor Augen, keine Aussicht auf Besserung. Sorry, ich bin da echt nicht sehr optimistisch. :-(

M/oJo)Bob


@ golden dream

denkst Du, dieses "Femi x" würde einem objektiven Test überstehen?- ich meine ein Test, von dem "sie" nichts weiss?

Dabei denke ich, dass diese Substanz an einem ganz normalen Alltag in's Essen gemischt wird, ohne dass man sich in gewisser Weise auf einen Liebesabend vorbereitet (Gläschen Wein im Kerzenschein usw.).

Alles Andere hätte doch einen Placebo-effekt zur Folge, oder?

C7asan6ovxa1


Selbst wenn

es wäre Betrug an Dir und Deiner Frau. Früher oder später kommt es sowieso raus oder ?

gaoldPen-d"reaxm


MoJoBob

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß dem Zeug wesentlich mehr als Placebo-Effekt zuzutrauen ist. Du hast natürlich Recht, wenn man es jemandem ohne dessen Wissen verabreicht, fällt dieser Placebo-Effekt weg.

DOas CaJrmexlion


@ MoJoBob... du ich kann dich verstehen,

ich habe das gleiche nur ohne kidds und genau andersrum erlebt...und das 15 jahre. ich habe nacher auch nur noch gedacht,...ich verpasse meine sexualität ! manchmal denke ich,wenn es nur das gewesen wäre,wäre ich noch mit ihm zusammen,aber es kamen da noch ein paar sachen mehr zusammen.trotzdem hat es letzendlich den ausschlag gegeben...und heute merke ich ,dass ich auch nicht gerade viel mehr sex habe,man kann ja niemandem vertrauen...bei den krankheiten die man sich heute schneller als n schnupfen wegholen kann und die zum teil sehr tödlich sind ( sihe den neuen aids virus) hab ich da einfach keine lust drauf....zumal ich eh nicht so für fremde bin, aber das ist meine sache.denke mal darüber nach,was du genau vor hast,wenn du solo bist??..neue bezihung? ist schwer jemanden in der heutigen zeit zu finden,der treu ist! solo bleiben? wild durch die gegend poppen ist nicht so gesund...zumal auch andere möglichkeiten der ansteckung gegeben sind (küssen,blasen,lecken)...aslo allein und unbefriedigt bleiben ??? ?....also tu dir den gefallen,bevor du eine solche entscheidung fällst,denke über diese punkte mal nach....

mfg

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