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Leben nach dem ersten Sex

K-wank


@ unreal

Wie soll mann fragen ???

"Hallo, würdest du mal mit mir schlafen?"

Ich glaube nicht, dass es so einfach geht.

umn6reaxl


oehm... doch. also ne wildfremde natuerlich nicht. aber wenn man mit jmd befreundet is und weiss, dass sie grundsaetzlich schon zu ons bereit ist und ned grad n freund hat...? seh da kein so grosses problem drin.. auch wenn man mir jetzt vermutlich mangelndes verstaendnis anhaengt. mich HAT mal jmd gefragt und es WAR kein problem. war sogar sehr schoen...

e{lamUaxr


naja irgendwie verändert hat es meine weltsicht aber schon. ich kann jetzt nicht sagen, die beziehung allein hat mein leben verändert oder so...

insgesamt sind meine gedanken viel mehr darauf fokussiert und ich nehme die sexuelle seite vieler menschen auf einmal wahr... das war natürlich nicht direkt nach dem ersten mal.

an sich hatte das erste mal tatsächlich kaum auswirkungen. ich war (ok, wieder unpassend im thread) 15 und es war ach so dramatisch, weil ich in jemand anderen verliebt war, mit diesem jemand die ganze nacht telefoniert hatte und dann zu meinem freund gefahren bin. spektakulär war es auf keinen fall, aber schlimm war´s auch nicht ;-)

e3lSamxar


@ unreal

da bin ich auch für :-D

K,wak


@ unreal

Bei allen Frauen die mich in letzter Zeit interessiert haben ist es daran gescheitert, dass sie einen Freund haben. Ich bin mir auch sicher, dass keine von ihnen an einem ONS interesse hätte. Die würden sicher nicht positiv reagieren wenn ich so direkt fragen würde.

Bevor ich erfahren habe, dass sie schon vergeben sind hatte ich mir deutlich mehr als einen ONS erhofft.

C)osZmos74


also ich war damals 13! (das zweite mal, oder vielmehr, der zweite Partner kam "erst" mit 19!) Es war schön und alles, aber so alles in allem, war es scheiße, ich hätte micht bis zu meinem Zweiten "aufsparen" sollen! Da kamen dann auch wirklich Gefühle mit ins Spiel!

Wirklich viel verändert hat sich, mal abgesehen von regelmäßigem Gebrauch des schönsten Zeitvertriebes der Welt, eigentlich nichts. Also ich könnte nicht behaupten, ich hätte eine Art "Reifeprüfung" hinter mir...

@ wüstensohn:

ich denke ehrlich gesagt auch nicht, dass es mit steigendem Alter immer schwieriger wird... wenn man mit dieser Einstellung an die Sache rangeht, macht man etwas falsch!

Knwak


@ elamar

Wer seinen ersten Sex früh hat hatte vorher weniger Zeit darüber nachzudenken. Deshalb sind die Auswirkungen die er/sie empfindet geringer.

Wer länger warten muss hat über viele Jahre immer daran gedacht. Deshalb macht er sich vorher auch Sorgen ob alles gut geht und merkt die Veränderung danach stärker.

Z`ampnilKa


Obwohl ich grad' mal 19 bin, bin ich auf jeden Fall der Meinung, dass das 1. Mal viel ändern kann. Als ich damals mit 15 meinen ersten Sex hatte, hat sich einiges verändert, weil meine komplette Einstellung zu den Frauen sich dadurch geändert hat. Erst waren sie das "unbekannte Geschlecht", das man vieleicht zum Sex und Spaß hat, jedoch hab ich von Zeit zu Zeit herausgefunden, dass auch Frauen zu uneren Leben gehören, vieleicht sogar wichtiger als Freunde. Ein Leben ohne Liebe oder Sex könnte ich mir jetzt auch garnicht mehr vorstellen.

vHict*orMkaminxski


Also erstmal, schön wieder was von CF zu lesen....(auch wenn er in einer gewissen Hinsicht eigentlich nix zu berichten hat)

Ich war 25. Und es war nur der logische Schlusspunkt einer mehrere Jahre dauernden Entwicklung. Einer Entwicklung vom introvertierten Sonderling zum ganz normalen, netten, aufgeschlossenen Menschen.

Die einscheindende Veränderung war vorher eingetreten. Nämlich die, dass ich mir langsam beigebracht habe, ganz ungezwungen auf Menschen zuzugehen bzw zu reagieren. Es fanden mich nämlich schon Mädels süß, ich konnte es nur nicht händeln, da mir die zwischenmenschlichen Erfahrungen fehlten. Teilweise hab ich es nicht mal (oder viel zu spät) erkannt. Frauen können ganz schön sauer werden, wenn man ihre Zeichen nicht zu deuten versteht; nur hat bis jetzt noch keiner ein Lexikon mit "Frauenzeichensprache" rausgebracht ;-D.

Mann muss

a) die hohe Kunst der Konversation beherrschen

b) ihre Zeichen richtig deuten, um zu wissen, wann mann einen Schritt weiter gehen sollte. Im Idealfall sollte mann das schon wissen, bevor sie diese Zeichen bewußt "sendet", sondern noch im Unbewußten, aber das unterscheidet nun wirklich den Meister vom Gesellen...

Grüßigkeiten

u`nrexal


@kwak

naja gut, bei den vergebenen funktioniert das in den seltensten faellen - egal ob jm oder nicht.

K7waxk


@ victorkaminski

OhOh! Jetzt wissen wir was das Problem ist. Wer Erfolg bei Frauen haben will muss ein Jedi sein. Nur wer die Macht hat kann Dinge sehen bevor sie passieren, kann also die weiblichen Zeichen wahrnehmen bevor sie gesendet werden. ;-D ;-D

Mal eine ernste Frage: Wie sehen solche Frauenzeichen aus? Kannst du ein par Beispiele nennen?

w!ieau2chiEmmer


Kwak

Ich finde es vollkommen richtig, was victorkaminski schreibt. Er redet ja nicht von Hellseherei, sondern unbewussten Zeichen, die man intuitiv aufnimmt. Da gehts einfach um nonverbale sehr unterschwellige Kommunikation. Man hat einen Eindruck, kann aber nicht sagen, aus welchen Quellen man diesen Eindruck schöpft. Das sind manchmal so Feinheiten wie Pupillenbewegung, die man unbewusst registriert und auch nur unbewusst versteht. Darum kann man sie auch nicht beschreiben.

v)icDtorkfaminxski


Ein mögliches Beispiel will ich gerne geben.

Eine Frau, die ich auf einer Geburtstagsfeier kennengelernt habe, hat sich mit mir eine Zeitlang unterhalten. Wir haben uns gut verstanden, und kamen irgendwann (aus welchem Grund auch immer) auf Frisuren zu sprechen, auch auf meine. Belanglose Konversation halt. Da strich sie mir einfach mal durch die Haare. An dem Abend ist zwar nix mehr passiert, aber ich hab ihre Tel.Nr mit nach Hause genommen. Wo wir dann 5 Tage später gelandet sind, überlasse ich jetzt mal der Phantasie des Lesers....

-> Nur meine Erfahrung, wohlgemerkt: wenn eine Frau nix von mir will, berührt sie mich auch nicht. Und nein, ich hab keinen Ausschlag oder sowas :-). Sicher ist es so, dass manche Menschen da andere Hemmschwellen haben, was körperliche Brührung angeht, aber ich hab auch schon in Kneipen zugesehen, wie sie genausolche (natürlich rein unabsichtlichen ;-D) Berührungen an ihm angebracht hat und der arme Bursche es gar nicht geschnallt bzw auch mal erwidert hat. Am liebsten wäre ich rübergegangen und hätte ihn mal "aufgeklärt"....

Wie wai so schön gesagt hat, können solche Zeichen natürlich auch viel subtiler sein (und sind es meistens auch). Wenn die Frau als erste das Wort ergreift; wenn sie ihre Hand auf dem Tisch liegen lässt, anstatt sie zu sich heranzuziehen, so dass man sie (natürlich ganz unabsichtlich) dort berühren kann; wenn sie z.B. nach der Vorlesung aus dem Hörsaal geht und sich umsieht, wo Du bleibst; wenn sie Dich aufmerksam anschaut, während Du etwas erzählst. Etc etc etc, da gibt's sicher noch hunderte andere Varianten, die ich auch nicht alle kenne....

Und das mit der Macht wäre natürlich schon praktisch....man bedenke nur, was Joda in seinen "wilden Jahren" alles angestellt haben mag, ohne seine Partnerin auch nur zu berühren... 8-)

Kvwak


Wenn man von einer Frau berührt wird oder sie einem sogar durch die Haare streicht ist das schon ein offensichtliches Signal, dass sie mehr will. Aber das ist mir leider noch nie passiert. Diese Signale hätte ich sicher deuten können.

In letzter Zeit war es immer so, dass die Frauen für die ich mich gerade interessiert habe schon einen Freund hatten. Ich kam also immer zu spät.

Lkew ian


Ich glaube, dass es eine speziell jungmännliche (vielleicht auch jungfräuliche) Macke ist, die Bedeutung des ersten Sex zu überschätzen bzw. als eine Art geradezu unerreichbaren Idealzustandes darzustellen, der quasi alle Probleme löst.

Ich glaube, für viele Jungmänner wäre es eine grosse Erleichterung, sich von dieser Vorstellung zu lösen und das eigene Leben besser so anzunehmen, wie es ist. Lernen, das zu geniessen, was das Leben zu bieten hat, statt sich auf das zu versteifen, was es im Moment nicht zu bieten hat.

"Du hast eine Verabredung mit dem Leben. Die Verabredung ist genau jetzt, in diesem Moment", sagt Thich Na Thanh. Wir haben die Chance, das Beste daraus zu machen - oder die Verabredung zu verpassen, indem wir gerade unerreichbaren Zielen nachhängen.

"Genau jetzt" - wenn es "genau jetzt" passiert, und ich den Moment als Geschenk und Abenteuer nehmen kann, ist es egal, ob ich 20, 25, 30 oder 40 bin. Dann zählt nicht, ob ich schon Erfahrung hatte und wieviel, dann zählt nur, dass ich aus diesem Moment das Beste machen kann - beim ersten Sex oder beim tausendsten.

Nicht unerreichbaren Zielen nachzuhängen kann paradoxerweise die Ziele erreichbarer machen.

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