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Fremdgehen?

E.hemaWliger@ Nu}tzer (.#1159x06)


Ich bin der Meinung, dass kein Mensch lebenslanges Recht auf den Körper eines anderen hat. Das ist in meinen Augen Versklavung.

Da hast du durchaus recht. überhaupt hat kein mensch irgendein recht auf irgendwas vom anderen menschen. grundsätzlich ist jeder für sich verantwortlich und kann eigene entscheidungen treffen unabhängig vom anderen.

jedoch ist der punkt da, wo eine beziehung beginnt anders. man lernt jemanden kennen, geht eine beziehung ein, stellt sein leben um, trifft seine entscheidungen (in den meisten beziehungen, im klassischen fall) immer auch in hinblick auf diese beziehung... dieser "freiheitsverlust" hat aber einen ganz bestimmten grund - bedingungen.

keine forderungen, nein, sondern bedingungen: willst du eine beziehung mit mir, dann sind dies die regeln. willst du die regeln nicht einhalten, sind sie dir zu schwer, zu hart, dann gehe...

sagt man jedoch - ja, ich will. und geht somit eine beziehung ein, eine partnerschaft unter ganz bestimmten voraussetzungen, eben KEINE offene beziehung, sonst hätte der partner es ja von anfang an gesagt, oder auch mittendrin gefragt, ob sich die regeln ändern können....

ihr sagt ganz recht "die ehe, die familie würde kaputt gehen".. aber der mensch, den ihr da belügt, wird seine gründe haben, es nicht zu wollen. indem ihr einfach für ihn entscheidet was wichtig ist ("son bisschen sex" ist für mich sehr bedeutsam zum beispiel, ehrlichkeit in der beziehung, macht für mich eine solche erst aus... ohne wäre es keine beziehung, sondern ein nebenher leben), wird dieser mensch als person nicht mehr wichtig. die funktion als mutter/vater der kinder, als geldverdiener, als köchin/koch, als ehegatte auf dem papier... aber nicht als selbstbestimmte person mit eigener entscheidungskraft.

lg

E/hemalioger xNutzer u(#115x906)


Meine Frau verlangt Treue und ich bin ihr nun mal nicht treu.Eine Entmündigung meiner Frau muss ich dann wohl in Kauf nehmen

und

Dafür liebe ich sie zu sehr.

ist doch ein widerspruch in sich..

C"arame.lx72


@striptease / @wieauchimmer / @alle

Werde über alles Geschriebene nachdenken und ggf. Konsequenzen ziehen (auch auf die Gefahr hin, dass meine Ehe nach 12 Jahren beendet ist).

Bin nun leider verabredet, sodass ich mich nun verkrümeln muss. Nichts für Ungut, aber den heutigen Tag muss ich erstmal verarbeiten. Sitze im Büro und bin heute kaum zum Arbeiten gekommen :-/

Gruß

Caramel72

eUulalixa


Sie weiß es also nicht

sie kennt deine Wünsche / Phantasien / Bedürfnisse also nicht.

Aber Du bist dir sicher, daß sie diese weder verstehen noch akzeptieren noch Dein Ausleben anderswo tolerieren würde.

Einfach weil du denkst daß diese so, " anders " sind und du nicht mit ihr darüber reden willst.

Noch nicht mal in vorsichtigen Andeutungen.

Sonst hätte sie vielleicht ja entweder schon abgeblockt oder nachgehakt oder sich gleich getrennt.

Fass ich das jetzt so richtig zusammen für mich ?

( Du merkst, ich hab eine Leidenschaft für Zusammenfassungen, aber manchmal erleichtern sie die klare Sicht auf die Dinge für mich ;-) )

Die Frage ist doch dann : geht es noch um Treue / Untreue / Fremdgehen

oder geht es um die Unvereinbarkeit sexueller Interessen ?

Ich kann nur für mich sprechen. Für mich wäre es entsetzlicher, eines Tages zu erfahren, dass der Mann, den ich geliebt und dem ich vertraut habe, in einem wichtigen Gebiet unserer Beziehung über Jahre völlig andere Sichtweisen und Bedürfnisse hatte als ich und mich darüber im Unwissen gelassen hat.

Viel entsetzlicher, als zu erfahren, daß es Wünsche bei ihm gibt, die er mir erklärt, ich ihm sagen kann, nein, das will ich nicht und aufgrund einer jahrelangen stabilen und gefestigten Beziehung vielleicht eher zu dem Schluß käme : ich akzeptiere, dass er sich DIESEN ( und nur diesen ! ) Teil seines Lebens woanders sucht.

Und glaub mir, das sagt eine, die noch vor nicht allzu langer Zeit große Probleme mit ihrem Sex- verständnis und Sex-Empfinden hatte....Ganz anders also, als deine Partnerin.

Und mit dem 100% sicher sein : täusch dich da mal nicht...die Frau, das unbekannte Wesen....Meiner hätte sich auch nie träumen lassen, daß wir mal ne Kiste für die Toys brauchen würden...

Manchmal warten auch nach Jahren noch überraschende Züge am vermeintlich bekannten Partner ... :-)

In diesem Sinne : schönes Wochenende, war gedankenanregend, mit euch zu schreiben. Bis Dann *:)

wjieauTchWimm:er


Caramel72

Wenn sie mich nicht mehr will

Sie will dich ja nicht mehr, so wie du bist, sondern so, wie du ihr vorspielst, wie du bist.

Umso mehr achte ich natürlich darauf, dass die Sache nicht rauskommt.

Das hat schon so mancher geglaubt, dass es es verheimlichen kann und ich halte immer noch nichts von der Qualität einer Beziehung in der es nicht nur kleine Geheimnisse gibt, sondern so brisante, dass deren Aufdeckung die Beziehung sofort zerstören würde.

"Du, wenn sich nicht bald im Bett was ändert, dann gehe ich dir fremd"

Was konkret willst du denn und wie stellst du es an, es ihr schmackhaft zu machen? Ich hatte vor meiner letzten Beziehung auch nix mit SM am Hut, nicht einmal mit anal. Hätte mir das vielleicht auch gar nicht vorstellen können, hätte es einer einfach von mir verlangt, hätte ich mich vielleicht geweigert. Mein Freund und ich haben uns aber langsam experimentell daran gemacht. Wir haben es für uns zusammen entdeckt und nicht einer eine Forderung an den anderen gestellt. Wenn er allerdings von mir erwartet, ich soll ihm ernsthaft echt die Domina spielen, dann kann ich ihm nur sagen: Dann musst du mich vorher wütend machen, denn um dir weh tun zu können, muss ich wütend auf dich sein, einfach so gibts da eben so eine (ich würde mal behaupten "natürliche") Hemmung, einem anderen Menschen weh zu tun. Diese Hemmung ist aber überwunden, wenn man wütend ist. Er könnte mich z.B. durchkitzeln. Das macht mich wütend.

Dann war ich mal mit einem Fußfetischisten zusammen. Das fand ich auch irgendwie komisch. Außerdem bin ich kitzelig an den Füßen. Er hat sich Mühe gegeben, mir das ganz langsam zu zeigen, so dass es nicht kitzelte. Dann fand ich es auch geil und hatte dadurch auch echte Lust drauf, ihm seinen Fetisch zu erfüllen. Entweder man hat es mit einem Partner zutun (und das gibts auch bei Männern), der von der Erziehung her so verklemmt und gehemmt ist, dass da nichts zu machen ist, dann kann man aber vorher wissen, dass man nicht zusammen passt, oder ich bin überzeugt, dass man den anderen zumindest bis zu einer gewissen Grenze ranführen kann. Handelt es sich nur um eine bestimmte Praktik, dann verstehe ich allerdings nicht, wie man so drauf fixiert sein kann, dass man deshalb das Risiko der Trennung in Kauf nimmt.

Und nehmen wir dann mal an, sie sagt: "Ich will mich nicht ändern"

Schön, dass du das einfach so annimmst, ohne ihr die Chance zu geben, tatsächlich drauf zu reagieren. Mein Freund hat sich auch erst nicht getraut, mir zu sagen, dass er auf Würgen steht. Hat er dann aber doch und ich fand da überhaupt nix Schlimmes dran. Ich hab nur ein bisschen Bammel, dass ich ihn erwürge. Das muss ich noch üben. Wäre er weiterhin davon ausgegagangen, anzunehmen, dass ich seinen Wunsch gaaanz schlimm finde und vielleicht auf die Idee gekommen, deshalb lieber fremd zu gehen? Du scheinst zu deiner Frau zumindest im erotischen Bereich kein sonderlich offenes, nahes, vertrauensvolles Verhältnis zu haben. Wieso arbeitest du nicht lieber da dran?

Sie will ihren Mann nicht verlassen, nicht wegen schlechten Sex, das ist eine Scheidung nimmer wert.

Aber es ist es dir Wert, deine Frau zu hintergehen. Wenn

der Sex nicht so wichtig ist, dann kannst du dich auch mit dem, wie er mit deiner Frau ist, zufrieden geben. Wenn er doch wichtig ist, dann ist es einfach widersprüchlich, was du hier schreibst.

Einer Person mache ich es aber Recht: Mir!

Dann scheinst du vor allem dich zu lieben, aber nicht deine Frau.

w|ieaupchimGmexr


eulalia

oder geht es um die Unvereinbarkeit sexueller Interessen ?

Er weiß es ja nicht einmal, ob sie nicht doch auch Spaß dran finden würde, wenn er sie langsam da heranführt, so wie ich ihn verstanden habe. Es geht um die Unvereinbarkeit der vorgestellten Nicht-Interessen des anderen. Wenn sie nicht einmal weiß, worauf er steht, hat sie ja weder die Gelegenheit es auszuprobieren oder gleich abzulehnen. Bevor er sie nicht damit konfrontiert hat, ist es doch nur eine Unterstellung, dass sie das nicht will.

Für mich wäre es entsetzlicher, eines Tages zu erfahren, dass der Mann, den ich geliebt und dem ich vertraut habe, in einem wichtigen Gebiet unserer Beziehung über Jahre völlig andere Sichtweisen und Bedürfnisse hatte als ich und mich darüber im Unwissen gelassen hat.

Für mich ebenfalls, denn dann müsste ich diese 12 Jahre Ehe komplett in Frage stellen, weil ich sie mit jemandem verbracht habe, der mir zumindest sexuell etwas vorgespielt hat, was er nicht ist. Ich käme mir vor, als hätte ich 12 Jahre in einem Schauspiel gelebt. Würde ich von einem Seitensprung erfahren, würde ich mich nur sexuell betrogen fühlen. So würde ich mich aber um 12 Jahre Vertrauen betrogen fühlen.

w`-sqiFebxen


wieauchimmer

dann müsste ich diese 12 Jahre Ehe komplett in Frage stellen

hast du es überhautp schon mal fertig gebracht 12 jahre am stück mit jemandem eine beziehung zu haben? wenn ich deine beiträge im forum lese, dann kann mir nicht vorstellen, dass du dazu überhaupt in der lage bist.

w0ieautchimmexr


w-sieben

hast du es überhautp schon mal fertig gebracht 12 jahre am stück mit jemandem eine beziehung zu haben?

Wenn das an sich schon eine Leistung sein soll, egal wie diese Ehe aussieht...Für mich ist das keine Leistung an sich. Und was soll das für eine Rechtfertigung dafür sein, den anderen zu hintergehen?

wF-sieMbexn


wieauchimmer

eine dauerhafte beziehung ist eine leistung.

es geht nicht nur immer darum wie und ob einer sexuell befriedigt wird, es geht auch noch um ganz andere dinge beim zusammenleben - allerdings müsste man dazu in der lage sein, seinen eigenen egoismus ein wenig zugunsten des anderen zurückzunehmen.

wfiea/uchimxmer


w-sieben

allerdings müsste man dazu in der lage sein, seinen eigenen egoismus ein wenig zugunsten des anderen zurückzunehmen.

Sag ich irgendetwas anderes? Ich sage ja, dass ich nicht verstehe, wegen kleiner sexueller Differenzen fremdgehen zu "müssen". Bei großen sexuellen Differenzen ist aber m.E. zu überlegen, ob man sich überhaupt auf eine Beziehung einlässt. Was ist denn eine Beziehung, wo es sexuell gar nicht stimmt? Für mich gleichbedutend mit einer Freundschaft, mit der man in einer WG zusammenlebt. Freundschaften habe ich welche, die schon seit fast 30 Jahren bestehen. Wieso soll ich aber etwas Beziehung nenen, was im Grunde nur die Kriterien einer Freundschaft erfüllt? Wieso sollte ich unter diesen Bedingungen mit einem Mann eine Beziehung führen, wenn ich auch genausogut mit meiner besten Freundin in eine WG ziehen könnte und da dann auch sexuell meine Freiheiten habe?

E)hemalig\e6r Nutze4r (#8115906)


eine dauerhafte beziehung ist eine leistung.

eben deshalb. eine leistung ist es gerade weil es so schwer ist, wenn zwei an sich unterschiedliche menschen das gemeinsame leben anpassen müssen...

in dem sinne ist es also keine leistung, wenn eine beziehung nur dauerhaft ist, weil sie dank einer lüge hält.

wenn man sich diese leistung zuschreiben möchte, dann gilt eben dieses zitat von dir:

allerdings müsste man dazu in der lage sein, seinen eigenen egoismus ein wenig zugunsten des anderen zurückzunehmen.

außerdem sollte diese beziehung, diese leistung keine "erkämpfte", also keine durch verheimlichen und hintergehen "erreichte" sein.

lg

C(laud*sixa


Wieauchimmer, w-sieben bringt das auf den Punkt, wo ich letztes mal schon voll bei dir drüberstolperte.

Du hast meines Wissens 4 Jahre Beziehung am Stück hinter dir und willst jemandem, der über 4mal so lang mit einem Partner zusammen ist, weise Ratschläge erteilen.

Meine Liebe, das funktioniert einfach nicht. Wie w-sieben sagt, eine langjährige Beziehung ist eine Meisterleistung. Nicht umsonst heißt es das verflixte 7. Jahr. Und da bist du noch nicht mal hingekommen.

Du redest von sexueller Anziehung und dass man den Partner geil machen muss, wie bitte? Meinen Mann? Mit dem ich seit 18 Jahren fast täglich schlafe? Sag mal, was erwartest du? Da spielt sich einiges ein und selbst wenn wir experimentierfreudiger gewesen wären die ganze Zeit, nach 18 Jahren war alles irgendwann mal da. Sex in so einer langjährigen Partnerschaft ist Gewohnheit, sonst nichts.

Natürlich kann man mal aus der Routine rauskommen, ich sag nicht, dass das nicht geht. Aber das sind Highlights. Seltene Highlights. Im Prinzip läuft es ewig nach dem gleichen Schema ab.

Du kennst deinen Partner nach 18 Jahren in und auswendig. Du weißt was er am Morgen sagt und was er am Abend sagt.

Es ist immer das gleiche.

Darum brechen viele in unserem Alter aus, sagen sich, was das solls gewesen sein?

Ich bin gerade noch jung genug um attraktiv zu wirken. Also nütze ich das noch aus, pfeif auf die Treue. Und wenn ich mich dann ein wenig ausgetobt habe, dann kehre ich zu meinem Mann zurück, weil einen anderen als ihn will ich ja gar nicht.

Ich hatte eben keinen mit SM und keinen Fußfetischisten und keinen der NS mag oder AV. Ich hatte keine wechselnden Partnerschaften, die ich zum Teufel haute, wenn sie mir nicht mehr taugten.

Ist es zu verübeln, dass ich sage, ich will das mal einfach erleben? Das eine oder das andere? Aber deswegen will ich meinen Mann nicht verlassen. Nie im Leben. Er gehört zu mir und ich zu ihm. Aber erfahren muss er es trotzdem nicht, weil es ihm vielleicht wehtut.

Caramel liebt seine Frau, ich liebe meinen Mann. aber wir haben Sex mit wem anderen, weil es uns guttut. Na und? Sind wir halt unehrlich. Na und? Es ist zugunsten unserer Partnerschaften, die uns wichtiger sind als alles andere.

Jetzt kapiert?

E/hemaloiger lNutzer( (#1x15906)


Es ist zugunsten unserer Partnerschaften, die uns wichtiger sind als alles andere.

anscheinend ja nicht wichtiger als sexuelles variiren. denn abgesehen davon, dass man beim fremdgehen immer die gefahr läuft, dass es rauskommt (muss nicht passieren, aber kann und da entscheidet man sich schon gegen die beziehung im notfall), kann der partner ja nicht so wichtig sein, wenn man ihn zugunsten der eigenen sexualität hintergeht.

man soll es ausleben, sagt ja niemand was, aber auf zwei hochzeiten zu tanzen, weil man auf keines der büfets verzichten möchte (bildhaft ausgedrückt mal)... ob das von der wichtigkeit der partnerschaft zeugt ist fraglich..

grundsätzlich bleibt aber doch natürlich jedem selbst überlassen, was er tut. niemand (zumindest ich nicht) will jemanden was vorschreiben und mir würde im traum nicht einfallen zu glauben, die beiträge könnten was verändern... das will ich gar nicht..

es ist ein meinungsgespräch, nichts weiter.

lg

CAlauFd's_ixa


Ja danke striptease, du gibst mir gewiss zu denken, weil man macht es sich schon gerne einfacher.

Bloß, glaube nicht, dass die Gewissenskonflikte nicht vorhanden sind. das was ich hier schreibe entstand nach monatelangem Kampf mit mir selbst, in dem ich mich dazu entschlossen habe, "es nochmal krachen zu lassen". Ich weiß nicht, wie lange du verheiratet oder in Beziehung lebst, ich kann dir nur sagen, dass die Gedanken ans Fremdgehen vor ncith allzulanger zeit bei mir auch nicht viel Raum hatten, eher als vager Wunsch.

Dass ich mich jetzt sicher fühle, in dem was ich tue (besser gesagt tun will) hat sich nicht auf ein paar Gedanken wie "ach geh mal schnell fremd, kostet ja nix" reduziert, sondern war ein langer Prozess, an dessen Ende ich fast bin.

Irgendwann muss man sich entscheiden. Ich habe meine Gesichte in die Waagschale, ich will es nochmal wissen geworfen.

Aber das kann jeder für sich selbst ausmachen.

Ich finde nur, dass diese Verurteilung hier zu weit gegangen ist.

C.lauxdsia


Ich hab natürlich die Gewichte und nicht die Gesichte in die Waagschale geworfen. |-o

Und es ist nicht einfach die Entscheidung zwischen Partnerschaft und fremdgehen, nein, da spielen viel mehr Faktoren mit.

Eine langjährige Partnerschaft wirfst du nicht so leicht weg. aber du selber darfst eben auch nicht zu kurz kommen. Hier geht es mal schon um den gewissen Egoismus.

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