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Wozu haben Frauen eine Klitoris, eigentlich doch unnütz

Njigjh>ter


dass Vergawaltigung nicht die Regel der Art der Vermehrung ist und auch nicht die Regel in der Steinzeit war.

Falsch!Das habe ich behauptet, dass die Natur auch die weibliche Lust entwickelt hat, dass genau diese Art der Vergewaltigungen nicht oder nicht so häufig vorkommt.

Nebenbei darf ich mal fragen, wieso Du nie auf direkte Fragen an Dich eingehst sondern bestenfalls aus der Luft gegriffene Gegenfragen oder neue Behauptungen aufstellst? Kommt mir vor wie so ein KI-Programm, bei dem man erst mit der Zeit bemerkt, dass man gar keinen direkten Gesprächspartner hat, da langfristig eigentlich keine wirkliche Response kommt, sondern immer nur ungefähr passende Statements!

Npightxer


@ wieauchimmer

Hast du es nun schon nötig, Wörter wegzulassen, damit du mir meine Sätze verdrehen kannst?

Merkst Du mal wie nervig sowas ist! Also hör Du auf damit, einem etwas anzudichten das glatt gelogen ist!

Czasanosvax1


Cybird

1) Wenn eine Frau überhaupt keine Lust bei der Penetration empfinden würde, warum sollte der Mann dann seinen Schwanz in sie stecken wollen? Die Orgasmen würden vermutlich in der Hand stattfinden und die menschliche Rasse wäre dahin.

Nun es gehen aber nicht zu wenige Männer in den Puff. Wie funktioniert das dann ?

f7ooxty


@cyberbird

schwachsinn

Ndigh2ter


@ Cyberbird

Ich habe die orgasmuslose Ejakulation nicht verneint, nur selbst noch nie erlebt oder davon (bis gestern gehört) .. ich halte sie aber für möglich!

Allerdings halte ich eine lustfreie Empfängnis der Frau auch für möglich und habe von sowas auch schon gehört. Deswegen habe ich auch mehrfach in diesem thread recht gegeben, das beide Arten von Lust zur Fortpflanzung nicht dringend notwendig sind.

Wenn ich mir aber zwei Biologien vorstelle, eine mit Weicbchen ohne jede Lust, bei Männchen ist alles beim alten und andererseits eine Biologie in der die Weibchen zwar sexuelle Lust haben, aber die Männchen diese nicht haben, wage ich zu behaupten, das erstere deutlich länger überleben wird!

(in wieauchimmers Universum gehen allerdings die Weibchen im zweiten Fall einfach in die die nächste Sammenbank und kaufen sich Sperma für dreifuffzig!)

gMmuxrpf


Ach hier ist das Bier!

*durchenthreadlatsch*

*bierhol*

*allenfreundlichzunick*

*türzuschmeiss*

CbyberbVirxd


> Nun es gehen aber nicht zu wenige Männer in den Puff. Wie funktioniert das dann ?

Nun, zum einen ist dort die Reproduktionsrate nicht sonderlich hoch, zum anderen ist dort die vaginale Penetration nicht die einzige Dienstleistung, die eingeholt wird: Neben Tittenfick, Hintereingang, Hand-, Blow-, Footjob werden dort u.a. auch Dienstleistungen wie Unterwerfung und Erziehung angeboten - ob das der richtige Weg zur Erhaltung der menschlichen Art wäre?

Hast also meine These bestätigt:

Wenn die Frau keine Lust dabei empfindet scheint die Auswahl der richtigen Öffnung nicht mehr so wichtig zu sein ;-)

C7yM`a?N


ok

ein letztes mal, ganz langsam.

Da steht nichts davon, warum es die Klitoris gibt. Da hast du vielleicht die falsche Seite angegeben. Der einzige Satz in diesem Text, wo das Wort Klitoris vorkommt ist: "So werden etwa Klitoris und Penis aus demselben embryonalen Ur-Organ geformt." und das ist wohl keine Erklärung dafür, warum es sie gibt.

Natürlich, genau das ist die erklärung. Ich habe bei der quelle extra angegeben, dass diese quelle ebenfalls quellen angibt. Wenn du dir diese anschaust, kommst du auf das buch des besagten harvard professors.

Ich erläutere kurz, mit meinem bio wissen, warum es die erklärung ist und hoffe, dass du, da du allzusehr auf selektion pochst, wenigstens das anerkennst und verstehst.

Also. Menschen werden nach dem gleichen "Grundbauplan" "hergestellt" (im mutterleib). Erst nach 6-8 wochen findet eine differenzierung in Richtung männlich oder weiblich statt und zwar aufgrund von hormonausschüttungen.

Im klartext: Jeder mensch hat am anfang einen penis (nein, keine klitoris, ich erklärs gleich). Durch ausschüttung von testosteron wird dieser penis bei männchen größer und wird schließlich, ja, zum penis, zum männlichen glied. Bei Frauen findet diese ausschüttung nicht statt (oder nicht in dem maße) und der penis bleibt wie er ist, bzw bildet sich zurück. Den rest muss ich aus der quelle entnehmen, die du offensichtlich doch nicht gelesen hast: Da der Penis steif werden MUSS und samen ausschütten MUSS (was durch rhythmische kontraktion einfach besser geht, daher sind, vermutet man, orgasmus und ejakulation so eng verbunden)

enthält er

a) sehr viele nerven (siehe die klitoris oder empfindliche eichel)

b) viele blutgefäße

ist also sehr empfindlich. Bei männern ist diese empfindlichkeit auf die eichel "ausgedehnt" bei frauen in einem, meist kleineren, manchmal winzigen "knöpfchen" konzentriert. Daher die erhöhte empfindlichkeit der klitoris.

Jetzt kommt die von dir so angepriesene evolution und selektion ins spiel.

Wieso sind wir nach dem gleichen grundbauplan gemacht und wieso gibt es einen penis ?

Dir ist klar (denk ich mal, da du dich wenigstens etwas auszukennen scheinst) dass keimzellen mit genetischer information herzustellen einen erheblichen energieaufwand für den körper darstellt (46 chromosomen und so ? ok). Bei der Befruchtung werden männliches und weibliches erbgut verbunden, die chromosomen (autosomen) sind bis auf die gonosomen (geschlechtschromosomen = XY) gleich. Nur in Allelen unterscheiden sie sich. Allele bedeuten z.b.: augenfarbe, haarfarbe, intelligenz etc. Nun verbinden diese sich und zwar indem sich die zellen, nachdem sie ihren genbestand zuvor halbiert haben(haploider satz), in einer zelle vereinigen (diploid) und somit wieder einen vollen genbestand ergeben, mit verschiedenen allelen. Nämlich nunmehr denen die der mann mitgebracht hat, mit denen der frau gemischt. (warum sich welches wie durchsetzt hat jetzt mit dominanten merkmalen etc zu tun, das schweift zu sehr ab). Befindet sich in dieser zelle (befruchtete eizelle, ihr habts erraten) jetzt ein y-chromosom, so wird das kind ein mann, ohne ausnahme. Das y-chromosom ist nämlich für die ausschüttung des testosterons indirekt verantwortlich. Es enthält sozusagen den bauplan um den mensch zu einem mann weiterzuentwickeln. Ist kein y da, wird kein testosteron ausgeschüttet und es wird eine Frau. (wobei nur ein X (frau = XX) dafür verantwortlich ist, das andere verkleinert sich und wird inaktiv (sog. barr-körperchen)

Unsere natur hat es also geschafft die energie, die zum zeugen von kindern notwendig ist, auf ein minimum zu reduzieren (nicht nur bei uns menschen). Nur 2 geschlechtschromosomen sind jeweils verantwortlich, der rest folgt einem gleichen grundbauplan. Somit muss ein mann nicht den ganzen bausatz, seine dns in jeder zelle herstellen, es reicht die hälfte des grundbauplans + ein y, da die andere hälfte von der frau kommt, die ebenso nur die hälfte des grundbauplans herstellen muss + ein x.

Wir sind also nach dem gleichen grundbauplan gemacht, weil es sich in der evolution durchgesetzt hat, da es den geringsten energieaufwand bedeutet und die mutationsrate am geringsten hält, da nicht jeder zig chromosomen in den topf "befruchtete eizelle" wirft, sondern alles schön gegliedert und nach einem festen schema abläuft, bei dem chromosomenverklebungen etc. am besten verhindert werden und wirklich nur die 2 chromosomen zusammengeführt werden, die auch wirklich zusammen gehören (z.b. chromosom 17 von der frau mit chromosom 17 vom mann)

Nun zur frage warum es einen penis gibt. Ganz einfach. Es hat sich durch evolution und selektion durchgesetzt, da unsere weibchen nunmal nur alle 10-12, wenn überhaupt, monate schwanger werden können und dann im normalfall nur 1 nachkommen zeugen, dass wir eine strategie entwickelt haben um diese wenigen nachkommen zu schützen. Strategie ist einfach: Säugetiere. Wir Säugetiere können uns nicht so schnell und zahlreich vermehren wie vögel oder fische also müssen wir unseren nachwuchs dafür besser schützen, wir müssen sicherstellen das möglichst viele "durchkommen". Daher haben sich bei säugetierweibchen die durchgesetzt, welche ihre kinder im eigenen leib großziehen. Dort sind ernährung, wärme, schutz etc. am allerbesten gewährleistet. Ein nachkomme kann nirgendwo besser überleben, als im mutterleib. Und 9 monate überleben - das ist woanders unmöglich.

Die selektion ging also in richtung "befruchtung direkt im mutterleib". Nun wenn diese selektion ohne die entwicklung des penis' beim mann stattgefunden hätte, wären wir ausgestorben. Es war nun eine spritze notwendig, um den samen dorthin zu bringen, wo er die eizelle befruchten muss = der steife penis. Die impotenten und allzukurzen penisse haben sich nicht durchgesetzt, kommen heutzutage NATÜRLICH aber auch noch vor, wir unterliegen ja ständiger mutation, wobei wir den selektionsdruck ausgeschaltet haben, durch die übermächtigkeit unserer art.

Nun, um den kreis zu schließen: Die klitoris gibt es, weil mann und frau nach dem gleichen grundbauplan gefertigt werden, da dies sich evolutorisch durchgesetzt hat, da es die energiesparendste, mutationsrisiko geringhaltenste und überhaupt beste variante ist. Der ansatz für den penis ist, genau wie der für die brustwarzen, in diesem grundbauplan gespeichert. Der penis ist notwendig um eine spritze zu haben, die den samen in das innere des weibchens befördert, da sich bei säugetieren aufgrund ihrer beschränkten vermehrungsmöglichkeiten eine defensive arterhaltungsstrategie durchgesetzt hat, die bestmöglichen schutz im mutterleib bietet.

Also liebe Frauen, ihr habt die klitoris, wir haben die brustwarzen. Ich denke ihr seid eindeutig besser weggekommen also was regt ihr euch denn auf ? *kopfschüttel*

Kurze entwicklung des menschen

Verlagerung des Körperschwerpunkts auf die Hinterextremitäten

Entwicklung von Greifhänden

Starke Betonung des Gesichtssinnes

Farbensehen, Räumliches Sehen

Fortpflanzungsstrategie: Wenig Junge, dafür hohe Investition in die Nachkommen

Der aufrechte Gang mit umfangreicher Umgestaltung des Skeletts

Vergrößerung des Gehirnvolumens

Entwicklung der Sprache

umfangreiche Kommunikationsfähigkeit

intellektueller Fähigkeiten und Moral

quelle: [[http://www.egbeck.de/skripten/13/bs13-37.htm]]

Unsere fortpflanzungsstrategie gab es also lange bevor wir aufrecht gehen oder sprechen konnten. Intelligent handeln (das musst du dir sehr sehr primitiv vorstellen, noch primitiver als die diskussion in diesem thread) und moral kamen noch viel viel später. (ohne moral und intellekt keine "vergewaltigung")

Kurz zur sache female choice: Female choice, schön und gut. Hat aber nichts mit der existenz der klitoris zu tun, auch wenn dein ansatz, das lust und somit die klitoris vorraussetzung für die female choice sind, süß ist. Verstehst du, es hat einfach rein garnichts mit der existenz zu tun, du kannst also aufhören in dieser richtung zu argumentieren. Wenn es dich stört, dass ein mann dir jetzt erklärt hat wieso die klitoris existiert (nicht ich, der harvard professor) dann fang selber an zu forschen oder wasweißdennich, aber akzeptiers einfach mal.

So nun muss ich die sinnliche massage für eine mir sehr liebe frau vorbereiten. Ich verehre frauen, ja, ich bin ein frauenliebhaber, nur um dein bild über mich vielleicht etwas gradezurücken. Deine verwarnung tut mir leid, aber so beleidigen kann ich mich echt nicht lassen.

schönen tag noch :-)

Cfas`ano7va1


Cyberbird

Ich denke, dass die Menschen zuallererst Geschlechtsverkehr hatten, alles andere wurde später entdeckt.

Hat denn die Puffdame Lust, den Schwanz anders wohin zu bekommen ? Nein, sie macht es des Geldes wegen.

C&yWberbxird


> Wenn ich mir aber zwei Biologien vorstelle, eine mit Weicbchen ohne jede Lust, bei Männchen ist alles beim alten und andererseits eine Biologie in der die Weibchen zwar sexuelle Lust haben, aber die Männchen diese nicht haben, wage ich zu behaupten, das erstere deutlich länger überleben wird!

"Deutlich länger" bedeutet aber nicht "Bestand haben". Ich gehe halt davon aus, das beide Varianten es nicht aus der Steinzeit heraus geschafft hätten.

A5pr|il6x6


WOZU Frauen eine Klitoris haben ist doch völlig uninteressant.

Ich habe eine,sie funktioniert,interessiert sich nicht die Bohne für Evulotion oder Genselektion und ich bin ja so froh,daß ich sie habe!

So Laubub,reich mir mal ein Bier bitte.

C0yberb:irxd


@Casanova1

> Ich denke, dass die Menschen zuallererst Geschlechtsverkehr hatten, alles andere wurde später entdeckt.

Nein Atmen, Essen und Trinken kann der Mensch schon Jahre zuvor ;-) ... aber auch wenn es um die sexuelle Befriedigung geht, glaube ich, dass der Mann vor dem Geschlechtsverkehr seine Hand entdeckt ;-D

N-ighxter


"Deutlich länger" bedeutet aber nicht "Bestand haben". Ich gehe halt davon aus, das beide Varianten es nicht aus der Steinzeit heraus geschafft hätten.

Ich sprach dabei noch nicht mal von menschlichen Biologien (deswegen hinkt das mit der Steinzeit etwas).. bestenfalls von tierischen .. hauptsache Viecher mit Lust am Sex!

Das eine gänzlich unerotische, sexuelle Vermehrung prinzipiell auch geht sieht man ja an Bäumen ... oder wenn man so will wieaucimmers Fischen. Häufig keinerlei Brutpflege (es sei denn Nemo bliebt mit Stummelflosschen übrig) und trotzdem eine prima funktionierendes Sozialsystem!

Betreiben Schildkröten irgend eine Brutpflege? Nö? Ausgestorben? Ooch nö!

Ich habe vorsichtig formuliert mit "deutlich länger" ... ich habe "Bestand haben" dabei nicht ausgeschlossen!!!

-cL2eonixe-


*gäääähn*

Lausbub, findest du es hier wirklich interessant?

Gib mir auch mal 'nen Bier!

*mitellenbogenindierippenkieks*

wliea$uch?im#mxer


Nunca

Ich denke das ab dem Übergang zur Sesshaften Lebensweise und Ackerbau das Prinzip von Femal Choice überholt war,

Die Minoer waren aber sesshaft und die Sumerer ebenfalls und dasselbe gilt für neolithische Hochkulturen. Meines Wissens gibt es da verschiedenen Thesen dazu, was zur Ablösung des Matriarchats führte, z.B. ist ja die Existenz der Sintflut nachgewiesen (zumindest im Raum Mesopotamien) und es gibt eine These, welche diese Naturkatastrophe als Auslöser sieht. Das ganze Gebiet wurde dem Erdboden gleich gemacht und diese Notlage hatte kriegerische Handlungen zur Folge. Dabei war es besser, wenn die Frauen sich zurückhielten. Die These mit dem Übergang zur Sesshaftigkeit kann aber nicht so ganz stimmen, weil ja matriarchale Kulturen sesshaft waren. Das Prinzip der female Choice gibt es immer noch. Selbst hier im Forum beschweren sich ja genug Männer darüber, dass Frauen so wählerisch sind. Dieses Prinzip war nur zu Zeiten des Patriarchats mehr oder minder ausgehebelt, aber je mehr Frauen wieder gleichberechtigt sind, um so mehr können sie wieder wählen und das tun sie ja auch.

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