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Wozu haben Frauen eine Klitoris, eigentlich doch unnütz

Nfighwtxer


Ist das hier "ne getarnte Bier-Werbung?

Warum? Nur weil ich mein Augustiner Edelstoff *inKamerablinzel* dekrativ halte??

Nö! Nie und nimmer! Schließlich bekommen wir ja keine Tantiemen dafür!

*Augustinerbräuheftigeranblinzel*

wOieauFch}immxer


Nighter

Nutzen (-> Sinnvoll) ist etwas anderes als notwendig

Das hast aber m.E. DU nicht verstanden. Wir hatten gerade das Beispiel Hände. Sind Hände notwendig oder nur sinnvoll? Sie sind nicht notwendig, weil es auch Lebewesen gibt, die prima ohne solche Hände überleben. Ist Sex überhaupt notwendig? Nein, denn es ginge auch mit Zellteilung.

Stellen wir die Frage anderes: Sind unsere feinmotorisch gut ausgebildeten Hände für den Menschen notwendig? Ja, denn sonst hätte die Art wahrscheinlich nicht überlebt. Der Beweis: Diese Art der Hände hat sich in der Evolution zum Menschen durchgesetzt. Wären sie nicht notwendig gewesen und hätten nicht diejenigen mit den feimotorischen Händen besser überlebt und sich besser vermehrt, als die anderen, würde es sie nicht geben.

Ebenso die Klit: Hätten sich nicht die Menschen besser vermehrt, die eine Klit haben, dann würde es sie nicht geben, denn sie hätte sich nicht genetisch durchgesetzt. Also ist deine ständige Unterscheidung zwischen "sinnvol"l und "notwendig" für die Prinzipien der Evolution vollkommen irrelevant, aber du hörst nicht auf, darauf zu pochen.

In der Evolution gibt es weder sinnvoll, noch notwendig, sondern nur zufällige Mutationen, die sich dann durchsetzen, wenn sie gegenüber dem Ursprünglichen besser sind (fitter) und sich besser vermehren und wieder aussterben, wenn sie ein Irrtum waren.

Sinnvoll und notwendig sind beides Bewertungen. Die Evolution bewertet aber nicht, also sind sie in diesem Zusammenhang mit Evolution schon falsche Begriffe. Tatsache ist aber, dass sich die Klit evolutionär durchgesetzt hat. Das beweist eindeutig, dass die Frauen, die eine Klit hatten, sich erfolgreicher vermehrt haben. Dasselbe gilt für den Orgasmus des Mannes.

Scheinbar ist es dir aber wichtig, zu bewerten und den Orgasmus des Mannes als wertvoller, weil "notwendig" zu postulieren. Warum? Wäre es für dich ein Problem, nicht zu bewerten, sondern es einfach so stehen zu lassen, dass die Wichtigkeit von männlichen O und weiblichem O. gleichfalls vorhanden ist, weil sie sonst beide nicht existieren würden, wenn sie nicht wichtig wären? Da frag ich mich dann eher, wo hier die Minderwertigkeitskomplexe sind, wenn man Gleichwertigkeit nicht ertragen kann.

w%ieauc/him'mexr


Lausbub1970

Also das mit den 1000 Mal im Schnitt kann wohl nicht ganz stimmen. Bei mir hat es schneller "eingeschlagen"

Du bist aber nicht der Schnitt, oder?

gDmurxpf


Überall Mutanten.... *glasiggugg*

C/laudCsixa


Gmurpf, komm mit mir, es ist notwendig, nützlich und sinnvoll hier abzuhauen, glaubs mir!

gpmurpxf


*claudsiashandnehm*

Llausbu^b19670


@ wieauchimmer

Auch beim 2 mal hab ich keine 1000 mal gebraucht.

g5uxs


...:

Meine ganz unbescheidene Meinung zum Stand der Diskussion:

Warum sich das Y-Chromosom anders entwickelt hat als das X ist m.E. eine irreführende Frage.

Es HAT in der Entwicklung diese Trennung/Mutation stattgefunden.

Von DEM Punkt an durchläuft nun mal jeder Teil seine eigene.

Beide halten sich an nichts anderes als die Regeln der Evolution.

DASS es einen "weiblichen Penis" gab aus dem sich eine Klitoris entwickelt hätte ("verkümmerter Penis") wird, meines Wissens nach, nicht angenommen.

Ausschließen muss man es nicht; MIR persönlich würde der Gedanke jedoch gar nicht kommen, weil mir nicht einfällt welchen biologischen Vorteil so etwas gebracht hätte.

Vor allem vor dem Hintergund, daß sich die Geschlechter "getrennt" haben BEVOR es Geschlechtsorgane gab und sie TROTZDEM nahezu symmetrische Organe hervorgebracht haben.

Diese Entwicklung legt nahe, daß alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern weniger groß sind als man hier möglicherweise unterstellt.

Und an dem Punkt denke ich wieder an die Ausgangsfrage:

Nighter:

Prinzipiell wurde schon alles auf den ersten beiden Seiten gesagt. Alles danach ist ein Pflegen von Eitelkeiten.

Die fachliche Quinteszenz ist faktisch:

Männliche Lust ist Notwendig (damit diese die Weibchen poppen (können)) und weibliche Lust ist sinnvoll (damit diese sich nicht wehren) ohne Notwendig zu sein, denn das Poppen geht auch ohne diese!

MIR scheint hier der Knackpunkt in der Ausgangsfrage zu liegen (die ja nichts anderes aussagt, nur daß sie eben noch zusätzlich fragt "warum?").

Wir wissen doch alle "WARUM", zu welchem Zweck, was sie bewirkt, etc...! 8-)

Wir wissen welche "evolutionären Vorteile" ein Orgasmus mit sich bringt, jedenfalls in groben Zügen.

Wir "wissen", wir sehen, daß ein weiblicher Orgasmus bei den meisten Tieren offenbar keinen besonderen "Vorteil" bringt.

Wir wissen auch, daß, trotz aller Unterschiede der Geschlechter, so etwas von der Evolution ohne viel Aufwand "herstellbar" ist, WENN es denn einen Vorteil bringt: Manche Tiere haben einen, eng-verwandte andere nicht.

Also?

Menschenweibchen HABEN offenbar einen Vorteil davon.

Das steht außer Frage, sonst gäbe es ihn nicht.

Das ist die (langweilige) Antwort auf das "warum".

"Die Klitoris (und im Prinzip die gesamte weibliche Lust) ist doch eigentlich ganz nutzlos"

->

Aber uneigentlich (konkret) eben nicht.

Punkt, oder?

Der Witz dabei ist doch:

Die gesammte Mann-Frau Rollenverteilung ist offenbar BIOLOGISCH viel weniger festgelegt als viele gerne annehmen.

8-) :-)

Die Geschlechter haben sich biologisch gar nicht weit voneinander wegbewegt.

Kaum etwas was nicht innerhalb weniger Generationen wieder umschwenken kann, zumindest was das Verhalten betrifft.

Und für die Weibchen des "modernen Menschen" gelten offenbar ganz ähnliche Verhaltensregeln zur Fortpflanzung wie für die Männchen.

Und DAS ist tatsächlich ein deutlicher Gegensatz zu den meisten anderen Tieren.

... :-/

... :-)

Npig[htezr


Also das mit den 1000 Mal im Schnitt kann wohl nicht ganz stimmen. Bei mir hat es schneller "eingeschlagen"

Du bist aber nicht der Schnitt, oder?

wieauchimmer, wenn Du dich da mal nicht täuscht: 1 von 1000 mal im SCHNITT hieße das wenn man bei Kinderwunsch täglich mit seinem Partner Sex hat, man IM SCHNITT rund 6Jahre warten müsste, bis die Frau schwanger wird (unter der Voraussetzung, dass sie an JEDEM Tag fruchtbar wäre)!!!

Ich glaube das mit dem 1 zu 1000 deswegen nicht!

gnmurlpf


Bei durchschnittlich drei Tagen Fruchtbarkeit wärens dann 60 Jahre.

Mist!

Bei den meissten Frauen fangen die Wechseljahre mit 45 oder 50 an.

WIR STERBEN AUS!!!!!!! *kreisch*

NDi#ghlter


Das hast aber m.E. DU nicht verstanden. Wir hatten gerade das Beispiel Hände. Sind Hände notwendig oder nur sinnvoll? Sie sind nicht notwendig, weil es auch Lebewesen gibt, die prima ohne solche Hände überleben. Ist Sex überhaupt notwendig? Nein, denn es ginge auch mit Zellteilung.

Stellen wir die Frage anderes: Sind unsere feinmotorisch gut ausgebildeten Hände für den Menschen notwendig? Ja, denn sonst hätte die Art wahrscheinlich nicht überlebt. Der Beweis: Diese Art der Hände hat sich in der Evolution zum Menschen durchgesetzt. Wären sie nicht notwendig gewesen und hätten nicht diejenigen mit den feimotorischen Händen besser überlebt und sich besser vermehrt, als die anderen, würde es sie nicht geben.

Ich bin mir nicht ganz sicher (!) wer hier etwas noch nicht verstanden hat. Da es nicht um die generelle Notwendigkeit von Sex oder Händen geht. Wenn man dies Frage stellt, kann man die Notwendigkeit von Sex durchaus diskutieren und würde ich auch anzweifeln, denn wie Du sagst, es geht ja prinzipiell auch ohne (siehe bakterien). Sinnvoll ist Sex allemal .. und wenn man Artvielfallt als Sinnvoll ansieht, dann ist die sexuelle vermehrung DEUTLICH erfolgreicher als die asexuelle!

Die Frage war aber nicht nach der grundsätzlichen Notwendigkeit von Sex, sondern darum, dass wenn man die sexuelle Forpflanzung malals gegeben ansieht wie sie tierreich bei höheren Lebenwesen stattfinden, dass das Männchen das Weibchen penetriert um sein Sperma in ihr zum Zweck der Befruchtung zu platzieren, welchen Sinn und welche notwendigkeit DAFÜR unter diesen Rahmenbedingungen jeweils die männliche Lust und/oder die weibliche Lust hat.

Ctook]in:g-@Woxody


Vor allem vor dem Hintergund, daß sich die Geschlechter "getrennt" haben BEVOR es Geschlechtsorgane gab und sie TROTZDEM nahezu symmetrische Organe hervorgebracht haben.

Vermutung: In der frühen Phase der Geschlechtertrennung gab es doch vermutlich vor allem Zwitter? So das sich evolutionär die Geschlechtsorgane beider Geschlechter zunächst gemeinsam entwickelt haben?

N*ighhtker


@ wieauchimmer

wegen dem Beispiel mit den Händen:

unter unserer physischen Voraussetzung sind (oder waren zumindest) unsere Hände für den Fortbestand m.E. notwendig,da "wir" ansonsten keine Waffen und Werkzeuge bauen könnten, die uns vor den Unbillen der natur schützt und uns im Kampf um die lebensmittelresourcen wesentlich geeigneteren Jägern bestehen ließ!

Ich gebe Dir recht, für das Leben an sich sind Hände NICHT notwendig (und haben die meisten Tiere ja auch keine).

Während unsere Nase beispielsweise nur nützlich (also sinnvoll) ist, aber nicht notwendig!

Meintest Du das?

g%muUrKpf


*Nightermitfeuchtemschwammdieschweißnassestirnabwisch*

*Vitaminpräperatspritz*

*tippfingermassier*

Ok, du kannst das schaffen, pass auf ihre Linke auf hörst du?

sie wirkt leicht angeschlagen... geh nochmal voll rein.... im infight hat sie schwächen... pass auf deinen Kopf auf.... und auf ihre versteckten Tiefschläge... hörst du mich....

*nochmalschweißabwisch*

*tippfingermitvaselineeinschmier*

GONGGGGG

*stuhlwegzieh*

*labtopvornighterhinstell*

NIigFhtexr


unwasmimBier?

*hechel*

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