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Wozu haben Frauen eine Klitoris, eigentlich doch unnütz

Llausbubg197x0


Hallo Claudia *:)

Quelle: http://217.175.235.200/basisreligion/femalechoice.htm

Mit FEMALE CHOICE (engl.) wird die weibliche Wahl bezeichnet, wie sich in der Tierwelt die Weibchen ihre (Sexual-) Partner aussuchen.

Ja, nach welchen Gesichtspunkten suchen in der Tierwelt die Weibchen sich eigentlich die Männchen aus, mit denen sie sich begatten?

Da der Sexualtrieb einer der stärksten Triebe in der gesamten lebendigen Natur ist und da die tierischen Männchen unter allen Umständen eine Erfüllung dieses Triebes erreichen wollen, werden sie sich - zumindest zunächst einmal - den Weibchen gegenüber grundsätzlich danach verhalten, wie ihre Chancen für die Erfüllung ihres Sexualtriebs am günstigsten sind oder wie sie zumindest noch akzeptiert werden. Sie werden also letztlich so werden, wie die Weibchen es wollen. Und das meint "female choice". Wir könnten den Begriff female choice vielleicht auch treffender übersetzen mit Züchtung durch weibliche Belohnung. Und so werden die Männchen entweder mehr Imponiergehabe oder mehr Verantwortlichkeit entwickeln, je nachdem, was bei den Weibchen gerade mehr gefragt ist. Mit ihrer Wahl prägen die Weibchen nicht nur das Verhalten, sondern über die Gesetze der Vererbung schließlich sogar zumindest den Körperbau und das ganze Aussehen der gesamten Rasse und damit auch der nachfolgenden Männchen.

Ein bekanntes Beispiel vom äußeren Eindruck her ist das gewaltige Geweih mancher Hirsche oder auch das prächtige Rad der Pfauen. Die Weibchen scheinen mit solchen markanten Merkmalen eine besondere Stärke der männlichen Tiere zu verbinden, die ihnen dann Schutz und Fürsorge für sich selbst und für ihre Brut suggeriert (was oft ja auch stimmt).

Daher wählen sie dann ganz besonders solche für sie eindrucksvollen männlichen Tiere für die Begattung aus. Wenn dies nun über viele Generationen hinweg immer wieder geschieht, werden bisweilen solche Äußerlichkeiten geradezu so weit hochgezüchtet, bis sie schließlich manchmal sogar nachteilig für die Tiere werden. Denken wir nur an den Hirsch, dessen Geweih so groß wurde, daß es ihn irgendwann einmal eher behinderte und er dadurch auch den Weibchen und ihrem Nachwuchs überhaupt keinen Schutz mehr bieten konnte, und sich die Art schließlich durch die falsche Fixierung sogar selbst ausrottete (siehe Dekadenz und Perversion).

**Bei uns Menschen gibt es natürlich von unserer menschheitsgeschichtlichen Veranlagung her auch eine solche female choice, die uns allerdings zumeist gar nicht bewußt wird und die wir daher auch gar nicht entsprechend wirksam einsetzen.

Nur zu oft entscheiden auch menschliche Weibchen eher nach Imponiergehabe und beeindruckendem Körperbau (wenn es wirklich der wäre, allzuoft wir der nämlich durch ein tolles Auto oder eine andere Äußerlichkeit ersetzt!) und sonstigen bisweilen doch recht überflüssigen und unwichtigen Äußerlichkeiten (umgekehrt ist das natürlich genauso, doch darum geht es hier nicht) und damit leider oft auch zu ihren Ungunsten, denn oft geht es gar nicht um Schutz und Fürsorge oder gar wirkliche Liebe und Partnerschaft, sondern einfach um mehr oder weniger unverbindliches Abenteuer, siehe etwa Gespräch 2. Damit werden die entsprechenden oberflächlichen und machistischen "Typen" natürlich durch die menschliche female choice belohnt und auch andere werden zum entsprechenden Verhalten motiviert, klar, und so kommt es schließlich ganz allgemein zu einem bestimmten problematischen oberflächlichen Typ Mann (über den dann wieder viele Frauen so jammern, von wegen "die Männer sind alle Schweine"...)...

Eine wirklich freie und sachliche female choice, die von Anfang an vor allem eine erfolgreiche Partnerschaft und damit auch menschliche Qualitäten berücksichtigte und für die Weibchen wirklich von Vorteil wäre, wird in wohl allen Kulturen, also auch in unserer, von den herrschenden Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit leider weitgehend blockiert, weil sie jegliches eingefahrene System, also jedes Establishment und jedes Patriarchat, nachhaltig auf den Kopf stellen würde. Sie würde nämlich völlig anders aussehen.

Grundbedingung für eine tatsächlich freie female choice wäre vor allem eine völlig andere sachliche Information der Weibchen und eine wieder auf ihre Veranlagung ausgerichtete Prägung von dem, was sie unter Moral verstehen, von Anfang an.

Wüßten diese etwa von vornherein ganz anders als auch heute noch üblich über die Ambivalenz der Sexualität Bescheid, wären sie in ihren Moralvorstellungen nicht auf Tabus und Ängste wie auf die (Sexual-)Scham beim Umgang mit anderen Menschen fixiert, hätten sie also ein durchaus offenes und dennoch unschuldiges Verhältnis zur eigenen Ästhetik und damit auch zur Nacktheit und wüßten sie mehr über die Brisanz von Grenzerfahrungen in Partnerbeziehungen und über die Möglichkeit, diese mit bewußter und dennoch aktiver Enthaltsamkeit zu testen, siehe etwa das Gespräch 9 und das Gespräch 16 zwischen Beatrix und Martina, würden sie sich vermutlich in den meisten Fällen von Anfang an bei der Auswahl ihres Umgangs und schließlich auch ihres Lebenspartners völlig anders entscheiden als ohne diese Informationen und ohne das angst- und schamgeprägte Cinderella-Verhalten.

Stellen wir uns einmal vor, was geschähe, wenn die jungen menschlichen Weibchen von Kind an keine Probleme mit der eigenen Nacktheit hätten und skeptisch würden, wenn andere sie hätten. Und was wäre weiter, wenn sie bei der konkreten Begegnung mit dem anderen Geschlecht wirklich taugliche Strategien der Menschenkenntnis wüßten und anwenden könnten und wenn sie schließlich auch sozusagen als Bedingung, ohne die nichts geht, ihre Anti-Streß-Hormon-Räusche (siehe Hormone) in bewußter Enthaltsamkeit selbst erleben und eben solche auch verantwortungsbewußten männlichen Bewerbern gern gönnen wollten und sie die sogenannten Liebesbeweise als abartig empfänden? Wie würden dann alle hohlen und vordergründigen Macho- und Don-Juan-Typen recht schnell aussortiert werden, und wie würde dann nur noch absolute Ehrlichkeit zählen, wie müßten die menschlichen Männchen ihre Triebe absolut zuverlässig unter Kontrolle haben, wie müßten sie sich völlig ändern!

Vermutlich bleibt den verantwortungsbewußten menschlichen Weibchen, die damit beginnen wollen, nachhaltig etwas zum Besseren in unserer Welt zu ändern, auf Dauer gar nichts anderes übrig, als sich wieder auf die Möglichkeiten unserer menschheitsgeschichtlichen Veranlagung einer wirklich mesnchlichen female choice zu besinnen und "Korrekturen" in unserem Verhalten heute vorzunehmen.

Sie sollten dabei bedenken, daß irgendwelche Rauscherlebnisse - entweder diejenigen, die mit brisanter Enthaltsamkeit verbunden sind oder mit der Befriedigung - schließlich auch jeder Mann schlicht und einfach braucht - und wenn es nicht zu den positiven aufbauenden kommt, dann werden sich eben automatisch die negativen zerstörenden durchsetzen, unter denen dann auch die Frauen selbst wieder zu leiden haben.

Dazu käme dann auch noch ein weiterer strategischer Vorteil für die Weibchen: Da sie nicht mehr unter dem psychischen Druck stünden, einen bestimmten Partner zu akzeptieren, weil sie nach vollendeten Tatsachen möglicherweise in ihrer Freiheit eingeschränkt sind, könnten sie in aller Ruhe überprüfen, ob sich ein bestimmter Partner auch tatsächlich als Gefährte zum Aufbau einer Familie eignet. Der eher distanzierte Umgang mit der Nacktheit förderte dabei gleichzeitig die Fähigkeit, sich selbst vor Überrumplungen sinnvoll zu schützen und flexible Strategien zu besserer Menschenkenntnis zu entwickeln und zu verfeinern und damit auch bewußte oder unbewußte Heuchelei nicht nur beim Partner, sondern auch bei sich selbst, tatsächlich zu erkennen.

Es ist also anzunehmen, daß bei einer geänderten Praxis der Information und der Erziehung junger menschlicher Weibchen von Anfang an diese zumindest auf Dauer eher solche Partner nicht nur auswählten, sondern schließlich sogar durch ihr Verhalten produzierten, mit denen die tatsächliche und dauerhafte Erfüllung ihrer menschlichen Erwartungen und ureigensten Sehnsüchte am aussichtsreichsten ist, mit denen sie also wahrscheinlich auch weniger Enttäuschungen im ganzen weiteren Leben erleben dürften (wenn überhaupt).

Damit würden die menschlichen Weibchen nicht nur fähig werden, nachhaltig für ihr eigenes Glück und das ihrer Partner zu sorgen, sondern gleichzeitig indirekt einen entscheidenden Beitrag für unser aller Wohl leisten: Denn diejenigen Partner, die in ihrem Verhalten gegenüber einzelnen Weibchen wirkliche Verantwortlichkeit erkennen lassen und ihnen die beste und erfüllendste Fürsorge bieten, sind vermutlich auch ganz allgemein die eher menschlicheren und friedfertigeren Menschen.**

Die Unverletztheit des Jungfernhäutchens gäbe den Weibchen dann auch die Chance zu beweisen, daß sie bei ihrer Suche umsichtig und mit Menschenkenntnis vorgehen und sich nicht von unüberlegten Gefühlsregungen überrumpeln lassen. Ganz nebenbei käme das alles dann auch dem Werden des Paradieses oder des Reiches Gottes auf dieser Welt zustatten - und alles ohne großen materiellen und organisatorischen Aufwand!

CNlaudxsia


Erstmal danke, Lausbub!

Tja, ähem, ist ein langer Text, nicht?

gut, ich sehe, ich habe mit meinem Mann da doch die richtige Wahl getroffen, auch wenn das mit den Jungfernhäutchen damals nicht mehr so ganz,... naja das gehört hier nicht her.

Ja, mir stellt sich nun nur eine Frage, was hat das mit der Klit zu tun ??? Hab ich da einen Zusammenhang überlesen?

Aber ich will die Diskussion nicht von vorne aufgreifen. Weil ich nun zum dritten oder vierten Mal anmerke, dass die Frage, warum wir eine Klit haben, irgendwie nicht beantwortbar ist.

Also bestimmt nicht von uns Laien.

haelinx Zpomaxtia


Gibt es was Neues??

Wäre für eine Zusammenfassung dankbar.

g9murxpf


Also ich spiel wirklich gerne mit diesem "Dingelchen" rum, wahrscheinlich auf Grund der Reaktionen, ;-) Die meissten Frauen lassen gerne damit spielen, oder spielen selber gerne damit rum. Nur wenn die Klitoris, und die dazugehörigen Reaktionen NICHT da wären, weder ich als Represäntant der Männer noch die Mädels würden es vermissen. Es wäre nicht da, unbekannt, und was weder da ist, und unbekannt ist, vermisst man nicht!

Was könnte ich sachen auf der Gitarre spielen hätte ich 8!!! finger an meiner linken Hand.

Ich vermisse es Meerschweinchen zu essen. Schmecken echt lecker. Wer von euch vermisst das noch? Wahrscheinlich wenige. Da die meissten noch keine gekostet haben!

Wer vermisst von euch eigentlich nicht Ultraviolettes Lich sehen zu können?

Keiner?

Hmmm.

Viele Lebewesen könnens.

Und ich denke auch ohne Orgasmus würden wir uns fortpflanzen. Wir würden ihn doch gar nicht vermissen, wenn wir ihn nicht kennen würden!

wLieauBchim)m-exr


Casanova1

Eine Frau kann natürlich ohne Orgasmus schwanger werden.

Eine Frau kann auch vom sog. "Wehrmutstropfen" schwanger werden, in deinem Text als "Einige wenige Samenzellen können auch bereits vor dem Orgasmus oder ohne Orgasmus ausgeschieden werden." beschrieben. Die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer. Das ist sie aber auch, wenn die Frau keinen Orgasmus hat.

denn ehrlich kapiere ich bei dem Durcheinander von Dir nicht mehr, wie Female Choice mit der Klitoris zusammenhängt.

Das hatte ich erklärt. Ein nicht unwesentliches Kriterium (jedenfalls heute, wo Frauen zunehmend finanziell unabhängig sind) für die Wahl eines Mannes, ist seine Fähigkeit, sie mit einem Orgasmus zu beglücken, nachdem es Gott sei Dank zunehmend als selbstverständlich gilt, dass auch Frauen Spaß am Sex haben. (früher redete man ihnen ein, es wäre nicht nötig, entsprechend waren aber auch viele Frauen "frigide" und täuschten Migräne vor).

Auch wenn frau dafür wenigstens einmal Sex mit einem Mann gehabt haben muss, um zu wissen, ob er ein guter Liebhaber ist (man entwickelt da mit der Zeit zwar ein gewisses Gespür, aber das gibt keine Gewissheit), so hat wohl ein Mann, auf den seine Frau ständig scharf ist, mit ihm Sex zu haben, eine höhere Chance, sich zu vermehren, als ein Mann, dem die Frau den Sex aus Lustlosigkeit verweigert. Also erhöht der gute Liebhaber seine Fortpflanzungschancen (abgesehen davon, dass Sex gar nicht in erster Linie der Fortpflanzung dient, denn sonst würde man ja nicht so viel dransetzen, um das schwanger werden zu verhüten)

Inwieweit ändert sich die Kernaussage von Female Choice, wenn man sagen würde, es gäbe gleichviel Frauen mit und ohne Klitoris

Die ohne Klit würden die Männer nicht nach Liebhaberqualitäten wählen, sich am liebsten einen impotenten Mann suchen, damit sie keinen Sex haben brauchen, der ohne Klit und entsprechende Gefühle ein abturnendes Gehoppel ist, wo man nicht lange und oft Lust zu hat. Also würden die mit Klit öfters Sex haben, damit ihre Chance auf Schwangerschaft erhöhen und mehr Kinder gebären, die ebenfalls die Klit erben würden. Im Laufe der Zeit (viel Zeit), würde es nur noch Frauen mit Klit geben, weil diese sich besser vermehrt haben. Und so wird die Klit entstanden sein nach den evolutionären Prinzipien. Dass heutzutage jede Frau eine Klit hat, zeigt, dass sich dieses Prinzip einer Frau, die Lust auf Sex hat, evolutionär durchgesetzt hat. Wäre die Lust der Frau für die Fortpflanzung unwichtig, hätte sich diese zufällige Mutation der sexuellen Lust nicht evolutionär durchgesetzt, denn dann hätten sich diejenigen ohne sexuelle Lust mindestens genauso gut fortgepflanzt. Haben sie aber nicht, was du an dem Ergebnis siehst, dass alle Frauen eine Klit haben. Sollte es mal je welche ohne gegeben haben, dann sind sie ausgestorben, weil sie sich nicht erfolgreich fortgepflanzt haben.

Außerdem wird mal wieder völlig außer Acht gelassen, dass es nicht in der Natur vorgesehen ist, dass es Sozialhilfe gibt und damit dürfte klar sein, dass Kinder eine höhere Überlebenschance haben, wenn sich Vater und Mutter drum kümmern. Beim Orgasmus werden Bindungshormone ausgeschüttet, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Für einen Mann ist es viel bequemer, bei einer Frau zu bleiben und ihr mehrere Kinder zu zeugen, als sich immer wieder eine neue suchen zu müssen, mal ganz davon abgesehen, dass schließlich auch Väter an ihren Kindern hängen und sie schon beim Aufwachsen dabei sein müssen, um wirklich sicher zu gehen, dass sie auch gedeihen.

Würde Female Choice für die Frauen ohne Klitoris noch gelten?

Da Menschen soziale Wesen sind, würden sie sich vielleicht auch ohne Klit einen Lebensgefährten suchen, denn man sucht sich ja auch Freunde. Aber erstens hätten sie weniger Sex (Wieso sollten sie ohne sexuelle Lust Sex haben wollen?) und zweitens würden sich Männer lieber mit einer Frau mit Klit zusammen tun, denn Männer werden schließlich auch durch sexuelle Reize aufgegeilt und dazu gehören nicht nur weibliche Körpermerkmale, sondern auch das erotische Gebaren einer Frau. Wie lange hättest DU Bock auf eine Frau, die gar nichts beim Sex empfindet, sich selber auch nicht rührt, weil sie kein bisschen geil ist und das nur deinetwegen über sich ergehen lässt? ("Wenn du fertig bist, mach das Licht aus")

Da auch nicht alle Frauen wissen, was ein Orgasmus ist und trotzdem der Sex für sie schön ist.

Solange, bis sie mal einen hatten. Dass manche kein SB machen, wo die meisten Frauen einen O. haben, liegt wohl noch an verklemmter Erziehung und mit zunehmnder Freizügigkeit (was ja schließlich auch Männern zugute kommt, keine verklemmten Frauen zu haben), werden Frauen auch zunehmend darauf Wert legen, einen Orgasmus zu haben. Wer einmal einen hatte, wird sich von einem Mann, bei dem sie keinen hat, schnell trennen, oder zumindest die sexuellen Aktivitäten vermeiden, am liebsten ganz auf Sex verzichten.

wMieauch_ihmmer


gmurpf

Es wäre nicht da, unbekannt, und was weder da ist, und unbekannt ist, vermisst man nicht!

Das würde aber auch für die fehlende sexuelle Lust gelten und da ihnen Sex nichts bringt, könnten sie auch gut drauf verzichten. Das würde ebenfalls dafür gelten, wenn Männer beim Ejakulieren keinen O. hätten (Da es ebenfalls hypothetisch ist, dass frauen keine Klit hätten, kann ich hier auch hypothetisch damit umgehen, dass Männer keinen O. hätten). Also was willst du damit sagen?

Und ich denke auch ohne Orgasmus würden wir uns fortpflanzen. Wir würden ihn doch gar nicht vermissen, wenn wir ihn nicht kennen würden!

Es würde uns aber auch nicht so viel dazu drängen, Sex zu haben. Die meisten Männer würde man dann wohl gar nicht mehr vom Computer weg bekommen, denn Computer spielen würde im Vergleich zu Sex dann noch mehr Spaß machen. Sex ist schließlich anstrengend. Wieso sollte man sich für Nix so anstrengen? Nein, ich denke, wir würden uns so gut wie gar nicht mehr fortpflanzen. Woher sollten wir eigentlich dann überhaupt wissen, wie fortpflanzen geht? Vielleicht würde man mal aus Neugier ausprobieren, was passiert, wenn man einen Penis in eine Muschi steckt. Was passiert aber, ohne sexuelle Erregung? Nichts. Was passiert mit sexueller Erregung, bei der diese Spannung durch einen O nicht abgebaut wird? Frust. Also ist die notwendige Folge der Existenz von sexueller Erregung, dass es einen O gibt, um die Spannung wieder abzubauen, denn ansonsten verliert man wohl schnell die Lust daran, Spannung aufzubauen.

C,lauEdsixa


WAI, aber wenn die Frau es nicht weiß was ein Orgasmus ist? Meine Freundin hatte noch nie einen, auch nicht bei SB, ich habs ihr auch schon gezeigt, wir haben das probiert, sie kriegt halt keinen, deshalb hat sie trotzdem 2 Kinder und Sex mit ihrem Mann.

Und sie ist beim ersten Versuch schwanger geworden...

Sie ist über 10 Jahre verheiratet und hat immer noch regelmäßg Sex und ihr gefällts und ihm auch...

C5asanxova1


nur kurz

Female Choice:

Genau wie Claudsia es sagt:

SSSSIIIIEEEEE wüßten es doch gar nicht.

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß ! Dies wäre doch der Fall.

Eine Frau kann auch vom sog. "Wehrmutstropfen" schwanger werden, in deinem Text als "Einige wenige Samenzellen können auch bereits vor dem Orgasmus oder ohne Orgasmus ausgeschieden werden." beschrieben. Die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer. Das ist sie aber auch, wenn die Frau keinen Orgasmus hat.

Wie hoch sind die beiden Wahrscheinlichkeiten im Vergleich ?

g|musrpf


Die ohne Klit würden die Männer nicht nach Liebhaberqualitäten wählen, sich am liebsten einen impotenten Mann suchen, damit sie keinen Sex haben brauchen, der ohne Klit und entsprechende Gefühle ein abturnendes Gehoppel ist, wo man nicht lange und oft Lust zu hat. Also würden die mit Klit öfters Sex haben, damit ihre Chance auf Schwangerschaft erhöhen und mehr Kinder gebären, die ebenfalls die Klit erben würden. Im Laufe der Zeit (viel Zeit), würde es nur noch Frauen mit Klit geben, weil diese sich besser vermehrt haben. Und so wird die Klit entstanden sein nach den evolutionären Prinzipien. Dass heutzutage jede Frau eine Klit hat, zeigt, dass sich dieses Prinzip einer Frau, die Lust auf Sex hat, evolutionär durchgesetzt hat. Wäre die Lust der Frau für die Fortpflanzung unwichtig, hätte sich diese zufällige Mutation der sexuellen Lust nicht evolutionär durchgesetzt, denn dann hätten sich diejenigen ohne sexuelle Lust mindestens genauso gut fortgepflanzt. Haben sie aber nicht, was du an dem Ergebnis siehst, dass alle Frauen eine Klit haben. Sollte es mal je welche ohne gegeben haben, dann sind sie ausgestorben, weil sie sich nicht erfolgreich fortgepflanzt haben.

Und jetzt erklär mir mal bitte warum die Menschen sich in Nordafrikanischen Ländern, in denen 90% der Frauen beschnitten sind, so rasant vermehren?

Die ohne Clit bekommen 6 oder 12 Kinder, ohne Clit, hier im degeneriertem Deutschland 0,8 mit Clit!

von den 12 sterben ca 8 in den ersten 5 Jahren.

4 bleiben übrig, von denen wiederum ca 2, weil weiblich, dieses grausame Ritual über sich ergehen lassen müssen.

Und das geht schon seit Jahrhunderten so.

Ich hatte das hier irgendwann mal erwändt. 6000 Frauen werden TÄGLICH beschnitten!!!!

Das sind jährlich 2,19 millionen Frauen. Und die bekommen fast alle nen Haufen Kinder. Müssen sie bekommen. Sonst verhungern sie mit 40!

wieauchimmmer, geh mal nicht nur von deinem grausam pervertiertem wohlbehütetem Leben HIER aus. Diesem Leben wo du so eine Lust überhaupt ausleben kannst.

Weil du die Zeit dafür hast!

Du gehörst zu ca 2% der "priviliegierten" in dieser Welt, die sich diesen Luxus leisten können, sich über ihre Clit Gedanken zu machen!

Der Rest macht sich 18 Stunden, 7 Tage, jede Woche ihres Lebens Gedanken das sie satt werden! Satt werden, um nicht zu verrecken.

Aber sie tun trotzdem gerne hin und wieder Ficken!

Und komischerweise nicht 1000 mal im Monat, um 1 Kind zu bekommen, sondern 1 mal im Monat zur richtigen Zeit!

Glaub mir, sonst sind sie zu MÜDE!

Da spielt "Lust" eine so untergeordnete Rolle........

Und trotzdem vermehren wir uns wie die Karnickel!

C]l'audsixa


gmurpf, gute Argumentation!!!

wzieauc,himmxer


Claudsia

deshalb hat sie trotzdem 2 Kinder und Sex mit ihrem Mann.

Aber allein die Tatasache, dass Frauen eine Klit haben, beweist doch, dass sich evolutionär diese Frauen viel besser vermehrt haben. Da bringen Einzelfälle doch nichts. Irgendwann war die Klit mal eine Mutation (und auch ebenfalls der Orgasmus beim Mann). Allein das Faktum, dass sich diese Mutation weiter vererbt hat, während es die Frau ohne Klit (sollte es sie mal gegeben haben) nicht mehr gibt, beweist, dass die Klit ein Vorteil bei der Vermehrung ist, denn offensichtlich haben sich ja die Frauen mit Klit so stark vermehrt, dass es sie nur noch gibt, während die ohne Klit sich nicht vermehrt haben (oder immer weniger) und sie ausgestorben sind. Was braucht es denn mehr an Beweisen, dass die Klit für die Fortpflanzung ein Vorteil ist, als die Tatsache, dass sich nur Frauen mit Klit fortgepflanzt haben? Denn anderenfalls würde es ja auch welche ohne geben.

Durch die Klit ist eine sexuelle Erregung möglich. Dass sich manche Frauen daran gewöhnen, sexuell erregt zu werden, ohne dass diese Erregung durch einen O. wieder abgebaut wird, besagt aber doch nichts zur Regel. Genauso wie es zur Bildung von Wolken dazu gehört, dass sie irgendwann abregnen, gehört es zur sexuellen Erregung, dass sie durch einen O. abgebaut wird. Sexuelle Erregung ohne O. kann also nicht der Weisheit Schluß sein. Wenn manche Frauen sich aber damit arrangieren, heisst das doch nicht, dass bei einer Frau auch sexuelle Erregung ohne O. selbstverständlich ist und nur, weil es bei manchen so ist, auf einen O. für Frauen ganz verzichtet werden könnte. Aufgestaute Energien müssen in der Regel abgebaut werden. Das ist ein physikalisches Gesetz und nicht nur bei sexueller Erregung so. Eine Frau ganz ohne Klit, hätte aber nicht einmal sexuelle Erregung, ergo überhaupt keinen Bock auf Sex. Überhaupt keinen Bock auf Sex bei Frauen, wäre wohl der Fortpflanzung nicht zuträglich (dann ginge es nur über Vergewaltigung und stell dir mal eine Gesellschaft vor, die zusammen leben muss, weil wir schließlich "Hordentiere" sind, wo Fortpflanzung nur mit Gewalt möglich ist, oder würdest du vielleicht freiwillig Bock auf Sex haben, ohne jeglichen sexuellen Empfindungen?). Sexuelle Erregung ohne Entspannung durch den O., welchen Sinn sollte das machen?

Luausb ubn1x970


@ gmurpf,

dass hast Du jetzt schön geschrieben und ich steh voll und ganz dahinter. :)^

w5ieaZuNchimm`exr


Casanova1

Wie hoch sind die beiden Wahrscheinlichkeiten im Vergleich ?

Da musst du mal das Evolutions- Statistikamt fragen, ob die Wahrscheinlichkeitsquote in Ordnung ist.

Ist denn die Evolutionsthese wirklich so schwer zu vestehen, dass du solche irrelevanten Fragen stellst?

C^asLaKnovax1


wieauchimmer

Eine Frau ganz ohne Klit, hätte aber nicht einmal sexuelle Erregung, ergo überhaupt keinen Bock auf Sex. Überhaupt keinen Bock auf Sex bei Frauen, wäre wohl der Fortpflanzung nicht zuträglich (dann ginge es nur über Vergewaltigung und stell dir mal eine Gesellschaft vor, die zusammen leben muss, weil wir schließlich "Hordentiere" sind, wo Fortpflanzung nur mit Gewalt möglich ist, oder würdest du vielleicht freiwillig Bock auf Sex haben, ohne jeglichen sexuellen Empfindungen?).

Du reduzierst hiermit Dein eigenes Geschlecht auf die Klitoris. Eine Frau ohne Klit ist also ein gefühlloses Wesen ? Kann solch eine Frau keine sexuelle Erregung erfahren durch Berührungen an Brust, Hals, Rücken, Mund, Scham, Innenseiten Beine usw.

Ich bedauere, dass Du all diesen Frauen eine sexuelle Erregung absprichst.

CYasano;va1


Irrelevant ?

Wenn ich poppe und die Frau durch eine echte Ejakulation schwanger wird, wird sich diese Variante evolutionsmäßig eher durchsetzen, als die Wermutstropfenvariante von Dir.

Da frage ich mich langsam, was Du Dir da aus den Fingern saugst.

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