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Wozu haben Frauen eine Klitoris, eigentlich doch unnütz

LZausbubc197x0


Alos kommt mit *Gmurpfinanderenthradzerrwoschongeile weiberaufunswarten*

wDieau_c0himxmer


gmurpf

Und ich hatte einmal die Gelegenheit zwei Blicke zu sehen.

Der von den "Patriarch" und den von der "unterdrückten" Frau.

Als sie ihr Baby aus der "Frauenhütte" herausgetragen hatte. Und er kam aus dem "Männerhaus"

Er hatte sie und alles im Blick: sie ist nicht verblutet, Danke an alle Frauen die ihr geholfen haben, der/die kleine ist auch nicht gestorben!

Sie hatte ihn und alles in ihren Blick! : danke das ich nicht verblutet bin, danke für dieses (4!) Kind.

Diese heile, idyllische Welt, die du hier im Zusammenhang mit Beschneidung aufbaust, das finde ich einfach nur widerlich!!! Den Männer dort sollte man wirklich die Eichel entfernen, dann wissen sie wenigstens, was es bedeutet, so verstümmelt zu werden.

Y,oifrcieed


WAI

da sie es aber nicht so eingerichtet hat, war das wohl nicht so eine gute Idee

Eben.

Dann hätten wir heute vielleicht auch nicht so eine väterdiskriminierende Gesetzgebung.

Ich seh zwar nicht ganz den Zusammenhang

Ganz einfach: Beim Szenario mit der ausschließlich weiblichen Lust am Akt (s.o.) käme die Empfängnis einer öffentlichen Willensbekundung der Frau gleich. Sie hätte quasi dann "ihm ein Kind gemacht" - nicht umgekehrt, wie es heute landläufig formuliert wird. Da die lustfreien Männer dann 100%ig rational abwägen würden, bevor sie ihr Sperma zur verfügung stellen, würde deren starke Vetorechts-Position auch erhebliche gesellschaftliche Zugeständnisse an deren Elternteilrechte bewirken.

Unabhängig von diesem unrealistischen Denkmodell - wenn es endlich eine Verhütung für den Mann gäbe, die ähnlich gut steuerbar wie Pille & Co ist, käme wohl mittelfristig etwas Bewegung in die Umgangs- und Sorgerechtsgesetzgebung. Geburtenrate-Debatte läßt grüßen. (Dort im Moment noch kein Wort über Väterdiskriminierung und zunehmend abwägende Männer als Teilaspekt. Es werden ausschließlich andere Gründe genannt)

und ich denke, dass man das Kind meistr der Mutter zuspricht, ist noch ein Rudiment aus der Zeit, wo man nicht sicher sein konnte, wer der Vater ist

Ja. Und auch ein Relikt aus Zeiten konservativer, starrer Rollenverteilungen. Merkwürdigerweise wird die Väterdiskriminierung von sonst so aktiven sich für Gleichberechtigung einsetzende Gruppen ignoriert. Ein seltsamer Schulterschluß zwischen Konservatismus und Alt68er.

gLmurxpf


Diese heile, idyllische Welt, die du hier im Zusammenhang mit Beschneidung aufbaust, das finde ich einfach nur widerlich!!! Den Männer dort sollte man wirklich die Eichel entfernen, dann wissen sie wenigstens, was es bedeutet, so verstümmelt zu werden.

Ich finde diese Beschneidungen auch nur wiederlich! ABSOLUT!!!

was schlimmeres kann man einem Menschen nicht antun!

sorry wenn das eben so in diesem Zusammenhang so aussah.

Diesen Blick, hab ich in einem Dorf irgendwo tief am Amazonas gesehen. Da sind die Frauen "intakt". Da wird nichts "beschnitten". gar nichts!!!!! Aber auch wirklich gar nichts! Im Gegensatz zu hier!!!!!

Und wie intakt die sind! :-D

Und deshalb würd ich dich ja gerne mal dahin mitnehmen.

Auf das du mal siehst WIE GLÜCKLICH man sein KANN.

Auch ohne 2 Orgasmen am Tag!

J"eannry1974


Frauen, die keinen Orgasmnus haben sind doch letztlich selber daran schuld.

"Jeder ist seines gückes Schmied"

Dieses Sprichwort kenn sicherlich jeder. Ich selbst bin für meinen Orgasmus verantworlich und nicht mein Partner.

Sie bläst Ihm einen,

10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten.

Er kommt einfach nicht zu Orgasmus und sagt zu Ihr:

"Passiert Dir das öfters"

So einfach geht es eben nicht, es dem Partner in die Schuhe zu schieben.

gvm7urpxf


Danke Jenny1974!!!!

volllkommen einfach.

Und unglaublich genial!

:)^

dafür das: @:)

AEpriyl66


Auch von mir ein fettes DANKE! ;-D

L1ausFbub197x0


Jenny,

1000 Rosen dafür.

@:) @:) @:) @:) @:)

*verbeugungvordirmach*

w0ieauHchimnmexr


gmurpf

Dorf irgendwo tief am Amazonas

Ist da jetzt Patriarchat? Schade, da herrschten früher die Amazonen (daher "Amazonas"), kannst du gerne nachgoogeln.

Auch ohne 2 Orgasmen am Tag!

Woher weisst du, wieviele Orgasmen die haben? Würde ich hier jetzt sagen, ich kenne Männer, die haben keine Zeit fürSex und du solltest mal sehen, wie glücklich die sind, gäbe es hier sicher einen Aufschrei.

YRofrxied


WAI

st da jetzt Patriarchat? Schade, da herrschten früher die Amazonen (daher "Amazonas"), kannst du gerne nachgoogeln.

ups, ich glaube, da unterliegst Du einer typischen Volksetymologie.

Der Begriff "Amanzonen" (=Angehörige des legendären Amazonenvolkes) hat nichts mit dem geographischen Gebiet beim Fluß Amazonas zu tun.

wuieauc-hUimmer


Yofried

Der Begriff "Amanzonen" (=Angehörige des legendären Amazonenvolkes) hat nichts mit dem geographischen Gebiet beim Fluß Amazonas zu tun.

Doch, er ist aufgrund der dortigen Amazonen, von Francisco de Orellana entdeckt, nach der griechischen Sage, "Amazonas" genannt worden.

[[http://www.brasilien.de/geschichte/staaten/amazonas.asp]]

[[http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/geschichte/2000_12_GEO_12_amazonen_urne/?linkref=geode_teaser_archive_text&SDSID=]]

"Weil sowohl männliche als auch weibliche sitzende Figuren gefunden wurden, wird vermutet, dass Indio-Frauen innerhalb des Stammes hohe Positionen einnahmen. Erzählungen von Europäern, die im 16. Jahrhundert in den brasilianischen Urwald vorgestoßen waren, stützen diese These: Verwundert hatten sie festgestellt, dass die Indianer-Frauen wie Männer sprachen, sich wie Männer kleideten und vor allem als Krieger kämpften - weshalb die Spanier sie in Anlehnung an Homers Epos "Amazonen" tauften."

Ich denk mal, "Geo" ist als Quelle in Ordnung.

Ymofrived


WAI

Wenn man "Amazonen" mit "Amazonas" gleichsetzt, verschleiert man Ursache und Wirkung.

Amazonen im engeren Sinne ist der Name, den die Griechen einem in den Mythen matriarchalisch organisierten, angeblich in Anatolien und am Ostufer des Schwarzen Meeres lebenden Volk gaben. Später wurde dieser Name auch für ein Frauenvolk in Nordafrika verwendet.

Der Begriff wurde also lange vor der Entdeckung der neuen Welt geprägt:

Die Amazonen sollen ihren kleinen Töchtern - laut späteren Quellen - die rechte Brust ausgebrannt haben, damit diese später den Bogen ungehindert abschießen können. Deshalb wird die griechische Bezeichnung "Amazone" oft auf a-mazos (brustlos) zurückgeführt.

Bei zahlreichen europäischen/asiatischen Ausgrabungsstätten fanden sich Hinweise auf eine Beteiligung von Frauen an kriegerischen Handlungen. (zuletzt: Südrußland)

Ironischerweise beschränken sich die Hinweise beim Gebiet des Anazonas (der von seinen der Amazonensage kundigen Entdeckern so getauft wurde) nur auf Legenden:

Der Fluss Amazonas wurde nach den Amazonen benannt, weil die Spanier glaubten in das sagenumwobene Land des griechischen Mythos gelangt zu sein. Echte "Amazonen" fanden sie allerdings nicht. Sie wurden zwar von Francisco de Orellana in der Gonzalo-Pizarro's-Expedition beschrieben, doch die Existenz wird angezweifelt. Wie schon bei den Griechen ist es schwierig, Geschichte und Legenden auseinander zu halten.

wikipedia ist als Quelle hier ganz OK, da der Artikel sehr ausgewogen erscheint.

wdieauchLimmRer


Yofried

Der Fluss Amazonas wurde nach den Amazonen benannt, weil die Spanier glaubten in das sagenumwobene Land des griechischen Mythos gelangt zu sein.

Mann, was müssen die Spanier blöd gewesen sein. Da hatte doch schon Columbus 1492 Amerika entdeckt und glaubte immerhin, es sei Hinterindien und nicht Griechenland, da kommen 1542 die Spanier völlig grundlos (denn sie haben ja angeblich ger nicht wirklich Amazonen vorgefunden) auf die Idee, Südamerika für ein Land aus einer griechischen Sage zu halten und deshalb den Fluß Amazonas zu nennen, anstatt nach dem Namen seines Entdeckers.

Sie wurden zwar von Francisco de Orellana in der Gonzalo-Pizarro's-Expedition beschrieben

Tja und Seefahrer waren da mit ihren Aufzeichnungen meistens recht genau. Wieso glaubt man Colunbus und nicht Orellana. Vielleicht, weil es irgendwie political nicht korrekt ist, dass es tatsächlich Amazonen gab und man das daher lieber als Sage abtut?

Wikipedia ist übrigens nie eine verlässliche Quelle, denn den Text dort hättest auch du oder ich schreiben können. Da kann jeder einen Text reinschreiben. Da halte ich doch Geo für verlässlicher.

w^ieabuch/immxer


Yofried

Wieso ist Columbus nicht auf die Idee gekommen, dass er da Atlantis entdeckt hat (das stammt immerhin aus der Feder von Plato) und wie kommt dann Francisco de Orellana, der immerhin spanischer Offizier war und nicht irgendsoein Abenteurer, grundlos auf die Idee, zu glauben, Brasilien sei das Land der Amazonen aus irgendeiner griechischen Sage (und Griechenland war nicht gerade um die Ecke), wenn man dort auf keine einzige Amazone trifft? Aber dennoch war man so überzeugt davon, dass dies wohl das griechische Land der Amazonen war (und das noch 50 Jahre nach Columbus Entdeckung), auch ohne eine einzige Amaoze dort getroffen zu haben, dass man den Fluß Amazonas taufte, wo doch Flüsse normalerweise nach ihrem Entdecker benannt wurden.

Also tut mir Leid, aber du musst zugeben, das klingt vollkommen unglaubwürdig. Zumal man dann ja auch Orellana, mitsamt seinem Begleiter, dem Tagebuch führenden Priester Carvajal, für halluzinierende Spinner halten muss, denn die haben ja ihre unheilvolle Begegnung mit den Amazonen genau und zwar schriftlich, beschrieben.

Y;of%rimexd


WAI

Vielleicht, weil es irgendwie political nicht korrekt ist

Hmmm. Als politisch nicht korrekt gelten heutzutage aber ganz andere Dinge. Ich denke da nur an Kritiken, die sich auf Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem beziehen, oder Forderungen nach einer der Mädchenförderung adäquaten Jungenförderung, Kritik an der Väterdiskriminierung u.s.w.

aber lassen wir das.

Wikipedia ist übrigens nie eine verlässliche Quelle, denn den Text dort hättest auch du oder ich schreiben können. Da kann jeder einen Text reinschreiben. Da halte ich doch Geo für verlässlicher

Eine freie Enzyklopädie in der heutigen Zeit für weniger verläßlich zu halten als eine populärwissenschaftliche Zeitschrift, halte ich für gewagt. Zumal man die Qualität ersterer ja leicht aus eigener Kraft verifizieren kann. In Zeitschriften können heutzutage drittklassige Hilfsjournalisten reinschreiben, die dann auch noch eine Vorgabe aus der Chefredaktion erhalten.

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