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Nachbarin ist Nutte,

sxh_aveadmaxn


@ DH50

Kann mich da deiner Meinung nur anschliessen. Ich schätze mal bei der Blonden Pflaume ist es die Angst oder der Neid, dass da jemand ist der Ihren Partner noch gefährlich werden könnte. Meine Meinung dazu ist ja bekannt, die Damen haben einen schweren Job, den sie da verrichten und die Gesellschaft hat zu wenig Respekt vor ihnen.

a@ntKhra6xxx


Was, die zahlen ernsthaft 100€Miete / Tag?

Wer ist denn sooo blöd? Also wirklich, da fällt mir nichts mehr ein. 3000€ Betriebsausgaben/ Monat + Fahrtgeld, und diverses "Arbeitsmaterial" sin einfach zu viel. Da würde ich die Kerle auch in meine eigene Bude holen.

lgittleaxndy


anthraxx:

Die müssen soviel bezahlen, weil der Raum dann einfach mal gewerblich genutzt ist. Wenn die Frau das in ihren Privaträumen macht, und das kommt heraus, dann wird sie fristlos gekündigt. Und wenn sie ihr Gewerbe richtig betreibt, dann bekommt sie das Geld auch jeden Tag herein.

sGhalvedman


@ littleandy

So einfach ist das auch nicht, mit dem Geld wieder rein bekommen. Wenn man mal überlegt: In der Stadt wo ich wohne gibt es ca. 165 000 Einwohner, 350 Frauen die gewerblich der Prostitution nach gehen. Dann gibt es im Umkreis von 10 km um die Stadt 5 Clubs mit jeweils 5-10 Frauen. Das heisst, ca. 400 Frauen arbeiten hier. Wenn man dann davon ausgeht das von den 165 000 Einwohnern jeweils 1/3 Männer, Frauen und Minderjährige sind, bleiben ca. 55 000 Männer übrig. Von diesen 55 000 Männern gehen ca. 5 % zu einer Bezahlfrau, sind noch 2750 Männer übrig. Da diese 2750 Männer nicht jeden Tag ins Bordell oder so gehen sondern nur 2-3 mal im Monat sind es ca. 6875 Besuche. Wenn du das dann durch 400 Frauen teilst, bleiben pro Hure ca. 17,20 Nummern. Das musst du dann mit im Schnitt 50,- € pro Nummer multiplizieren, dann kommst du im Schnitt auf 860,- € pro Dame. Den Rest muss ich nicht erklären, oder??

lKittble[anxdy


shavedman:

Die Rechnung überzeugt schon. Aber, gehen wir mal davon aus, dass diese Damen alle ihr Gewerbe ordentlich angemeldet haben - wovon bezahlen sie denn dann die Mieten? Ich meine, wenn sich ein Geschäft nicht lohnt, dann mache ich es doch nicht, erst recht nicht so eins.

Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Männer sich ja nicht gleichmässig auf die Frauen verteilen. Bei der einen läuft es gut, die hat am Tag ihre 5-6 Kunden und kann sich eine solche Wohnung leisten. Bei anderen sieht es dann eher mau aus, die besuchen dann vielleicht eher ihre Kunden.

s<ha|vedmpaxn


Genau das meinte ich damit.

Natürlich gibt es den/die einen oder anderen Clubs / Frauen da läuft es super. Ich kenne einen Laden hier, das ist ein Partytreff. Da bezahlst du in der Woche 99,- € Eintritt, dann kannst du sooft du willst poppen, jede Dame die dir gefällt, kannst du mit aufs Zimmer nehmen. Getränke und Essen, Swimmingpool, Sauna usw. sind im Preis enthalten. Der Club ist von 10 Uhr morgens bis 02 Uhr nachts geöffnet. Da arbeiten im Schnitt 8 Frauen tgl. In guten Zeiten haben die am Tag zwischen 60 und 70 Gästen. Die Mädels werden vom Betreiber pro Nummer bezahlt. Da es sich fast nur um Osteuropäerinnen handelt, die auch noch teilweise illegal hier arbeiten, werden die natürlich unterbezahlt. Anfängerinnen bekommen je Nummer 4,50 €, Frauen die länger da arbeiten (was fast nie der Fall ist) bekommen max. 7,50 €. Ach was erzähle ich alles!! Ich rege mich jetzt seit 8 Jahren über das Thema auf, habe auch schon diverse Gespräche mit Ordnungsämter und mit der Hurenverinigung Hydra zu dem Thma gehabt. Ändern wird sich erst etwas wenn die Gesellschaft endlich den gehörigen Respekt vor den Huren haben wird. Aber da sind wir ja noch meilenweit von entfernt. Das merkt man ja schon an solchen Äusserungen wie von der Blonden Zwetschge!!

a7ntghraxxx


Warum kostet die Bude 3000€ im Monat? Nur weil ich darin Arbeite?

Welcher Anwalt zahlt für seine 50m^2 Praxis so viel Geld?

Für das Geld kann man sich ja sogar die Wohnung Kaufen. Dann bleiben bei der exorbitanten Rückzahlungsrate von 2000€/ Monat immer noch 1000 Flocken übrig. Können die nicht rechnen?

llittlUea|nxdy


Natürlich können die rechnen. Aber der Vermieter weiss schließlich auch, wen er sich da ins Haus holt (ich mein das nicht aus meiner Sicht abwertend, sondern aus der des Vermieters bzw. der Gesellschaft). Und lässt es sich gut bezahlen. Du hast doch gehört, wie sich etliche hier darüber aufregen und sich darüber beim Vermieter beschweren wollen...

aEnth8raxx


Wenn ich mir ein Haus kaufe, was bei 3000 Öcken Monatlich gar kein Problem darstellt, dann mache ich meinen eigfenen Puff auf. Scheiß auf Nachbarn oder Vermieter. Das meine Ich. 3000 sind ja selbst schon sittenwiedrig. Da frage ich mich, wer moralisch verwerflicher ist. Die Prostituierte oder der Vermieter.

lBittlMeandy


Das Problem ist, dass du zum Hauskauf entweder genug bares haben musst oder aber einen dicken Kredit aufnehmen musst. Und ich befürchte, die meisten Huren gelten nicht als besonders kreditwürdig.

a;nt8hrxaxx


Wenn ich 3000Flocken für miete zusammenbumsen kann, kann ich auch ein Haus kaufen. 2 Etagen mit 5 Zimmern, noch 2 Kolleginnen mitgenommen. E voila, ein Puff in der Nachbarschafft.

lFitbtleanxdy


*sich an den Kopf greift*

Du wirst nicht soviel sparen, wie du zum Hauskauf benötigst. Schon allein deswegen, weil du bis dahin Miete bezahlen musst.

Und einen Kredit in der Größenordnung kriegst du als Hure einfach mal nicht.

Den Kredit bekommt der Unternehmer, der dann darin eine Rotlichtbar eröffnet und das Bordell betreibt. Aber nicht die Hure.

a,ntjh#raxxx


Ich sehe da kein Problem. Bei der richtigen Bank bekommt man schon einen Kredit. Dazu noch Bausparverträge usw. Das einzige Hinderniss dürfte das Ordnungsamt darstellen

lXittYleanxdy


Bei der Bank musst du üblicherweise ein Einkommen vorweisen, wenn du einen Kredit willst. Wenn du dann "Hure" als Beruf angibst, war es das.

aWnthraxxx


Ja mag sein, daß es Hindernisse gibt, aber für 3000 euro würde ich so manches machen.

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