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Mein erster Bordellbesuch: hier ist mein Bericht

Y[ofrEied


Korrekterweise müssten wir dann auch die Breite der Tür selbst rausnehmen

Tür-Mitte - Tür-Mitte OK ;-)

kEleenCe:r-dd


Nu muß ich wegen der Geometrie mal in mein Tafelwerk gucken... ;-)

MEexoicCan


Yofried

Schöner, ehrlicher und sehr ernüchternder Beitrag. Schöne Diskussion. Ich habe auch immer mal mit dem Gedanken gespielt, kommerzielle Dienste in Anspruch zu nehmen ... aber Bordell ? Das wohl eher nicht. In den kostenlos verteilten Wochenzeitungen (lokales Bla-bla, viel Werbung, viele Anzeigen) habe ich immer einiges gesehen, was das Blut in den Penis steigen ließ. Muss es auch in Stuttgart geben !

Hasta pronto.

KeoFuji


Also der Bericht is echt krass. Wusste net, dass es da so zugeht. Ich dache auch immer da is irgentwie ne Bar und vielleicht auch ne kleine Tanzfläche, dann noch in verschiedenen Ecken kleine Zimmer... Aber vielleicht hattest Du einfach nur Pech.

Es wäre auch möglich, dass Du wirklich in einen Bunker der Bundeswehr gegangen bist und das waren nur die neuen Rekruten. Das würde auch die drittklassigen Türsteher erklären (das dürften wohl Offiziere sein) :-)

PFian{o_Blzues


Kann Yofried

nur beipflichten. Habe ähnliches erlebt.

Zum GV war es mir dann zu schade!! Die machen einen Job und wollen bzw. müssen Geld verdienen.

Da passt eben kein persönliches Gespräch, noch gefühlsechter Sex.

Mag sein, dass man das bei einer HH findet, aber dann sicher für sehr viel mehr Geld, die es selber aus Spaß an der Freud macht.....

Für mich gehört immer auch ein Gefühl für die Frau dazu....

Aber natürlich jedem das Seine! :-D

Ytofaried


Preise

Nach meinen Recherchen sind HH pro Zeiteinheit nicht teurer als die Fastpoppbuden.

Allerdings beginnt der Zeitrahmen meist bei 2h für 150,- (grober Durchschnitt) Da bleibt dann natürlich Zeit für mehr. Man hat keinen Streß, kann vorher noch bei einem Getränk plaudern oder sich Ratschläge geben lassen oder sich was von der Seele reden, kann die Dame eigenhändig entkleiden...

Wer als frustrierter Jungmann extrem viel Zeit (und auch Geld) in eine erfolglose Partnersuche investiert, für den kann ein monatlicher Besuch einer HH doch eine Alternative sein. Natürlich nur als Übergang, bis man dann doch noch eine Partnerin findet. Bis dahin hat dann eine gute HH als Coach mitgewirkt, hat Berührungsängste abgebaut, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt u.s.w. Risiko: Man(n) verliebt sich in die HH.

Esr Sinn>lich LXüxstern


Statt ins Bordell zur Tantra Massage

Hi,

ich hatte diesen Beitrag schon einmal in eine anderen Diskussion eingebracht, dort ging er aber absolut unter, weil am dort im Grunde über ein völlig anders Thema diskutiert. Ich bin sicher, hier stößt mein Erlebnis sicherlich auf Interesse. Wenn ich berichte, dass ich regelmäßig Prostituierte besucht habe, dann waren das bis auf ein einziges Mal Laufhaus in Frankfurt (…und da decken sich meine Erfahrung mit der von Yofried) immer Damen, die in Wohnungen arbeiteten. Dort sind der Service und das Ambiente schon deutlich besser – da habe ich wirklich kein richtig schlechtes Erlebnis. Aber es fehlt einfach generell das Interesse, mit dem Willen auf den Kunden zu zugegen, ihn als Stammkunden zu gewinnen. Das hat man anscheinend aufgegeben. Ist sicher so, dass wenn der Kunde nach ein paar Monaten "wieder einmal Druck" hat, er sich in dem riesigen und bunten Angebot wieder etwas Neues heraussucht. Deswegen denken sich die Damen sicherlich, dass es eigentlich verschwendete Liebesmühe ist, allzu sehr auf den Kunden einzugehen – der kommt eh nicht wieder. Und damit mögen sie auch Recht haben – ich hätte damals aber liebend gerne eine feste Adresse "genutzt". Sehe das ähnlich, wie wenn ich immer wieder zu meinem Stamm Italiener Essen gehe, weil ich einfach weiß, da schmeckt es mir und die Bedienung ist freundlich. "Bedienung" ist in den beiden Fällen Arbeit im Dienstleistungsgewerbe – und da zählt einfach die Qualität im Umgang mit dem Kunden. Auch wenn es sich um eine erotische Dienstleistung handelt. Und bitte nicht denken, dass ich dabei mit überzogenen, unrealistischen Vorstellungen an die Sache herangegangen bin. Ich weiß sehr wohl, dass man sich dabei keine echte Liebe oder Zuneigung kaufen kann. Es ging mir einfach um eine professionelle Einstellung zum Dienst am Kunden. Klar – man hat mal einen schlechten Tag – das ist menschlich – aber dennoch muss man ein Mindestmass an Professionalität und Freundlichkeit am Kunden praktizieren. Sehe das, wie die Bedienung im Restaurant oder in der Kneipe. Eine "gute" Bedienung macht auch da den entscheidenden Unterschied…

Hier jetzt mein Beitrag aus der anderen Diskussion…

Hallo,

es wurde bereits mehrmals im Rahmen dieser und anderer Diskussionen um das Thema Bordellbesuche die "blinde Triebhaftigkeit" der Männerwelt angesprochen. Da war auch schon etwas resignierend gesagt "Wir Männer sind Schweine!". Ich bin Mann und ich stimme dem zu, und die immensen Ausmaße der Prostitution/Porno und "Ruf mich an..!" Industrie zeigen mir, dass es auch vielen anderen Männern so gehen muss. Ohne Kunden könnte dies Alles nicht existieren. Viele Jahre lang habe ich so überaus intensiv versucht, mich gegen diese, meine Triebhaftigkeit – ich nenne es für mich persönlich meistens "Geilheit" – zu wehren. Eine Geilheit, die mich wider meinen gesunden Menschenverstand auch immer wieder zu Prostituierten getrieben hat. Es war nicht oft aber regelmäßig – 1-2 Mal pro Jahr vielleicht im Schnitt, dass ich dieser, meiner sich aufbauenden Geilheit nachgab. Und dabei kann ich aber versichern, dass das Erlebnis selbst im Nachhinein immer wieder überaus ernüchternd war. Und dies nicht auf Grund von Gewissensbissen oder anderen moralischen Bedenken. Diese hatte ich Anfangs, mit der Zeit lernte ich mich als Gesamtheit (…und dazu gehört auch diese, meine immer wiederkehrende Lust) so zu akzeptieren, wie ich bin. Nein – die Ernüchterung resultierte regelmäßig aus dem Erlebnis selbst. Obwohl ich mir im Vorfeld wirklich Mühe machte, entsprechend richtig auszuwählen, muss ich ganz offen sagen, der Geschäftsbranche "Prostitution" mangelt es eindeutig an einem akzeptablen Preis-Leistungs-Verhältnis und einer professionellen Einstellung zur Kundenzufriedenheit. Auf Grund des so riesigen Angebotes (mit immer extremeren Service) hat man es anscheinend aufgegeben zu versuchen, Kunden als Stammkunden an sich zu binden. Man ist froh für das einmalige Geschäft und baut auf das Rotationsprinzip im Kundenverkehr. Dementsprechend wenig kümmert man sich ehrlich um die Kundenzufriedenheit. Und dieses Verhalten hat eindeutig nichts mit der Preisklasse der Anbieter zu tun. Bestenfalls war der Service akzeptabel, gleich auf welchem Niveau. Und im Grunde kann ich den Mitarbeiterinnen in der Branche ihr tief sitzendes Desinteresse an der Zufriedenheit ihrer Kunden auch nicht wirklich übel nehmen – aber natürlicherweise wurde meine Nutzung der Prostitution immer seltener. Aus Zufall und ZUM GLÜCK bin ich dann auf eine Anbieterin von erotischen Tantra Massagen gestoßen, die ihren Service überaus niveauvoll und mit tatsächlich spürbarer Liebe zur Sache auf ihrer Homepage anbietet, welche wiederum in Form einer losen, landesweiten Interessenvereinigung in einer Art Tantra Forums Internet Seite integriert ist. Ich bin neu hier und möchte nicht gegen Regeln verstoßen, deshalb kein Link. Einfach mal bei Google "Tantra-Massage", dann findet man dieses Portal schon. Ich habe bis jetzt nur eine einzige, solche Massage genossen (und das ist jetzt auch schon fast 2 Jahre her) und kann sagen, dass dies das erotischste und tiefst im Innern stimulierende Körper & Geist Erlebnis war, das ich in meinem sicherlich ereignisreichen Leben erleben durfte. Und was noch viel wichtiger ist – auch wenn sich das jetzt vielleicht zu hochgestochen anhört – außer der unglaublichen intensiven, körperliche und geistigen sexuellen Befriedigung, die ich dabei erleben durfte, hat diese Massage auch mein Leben für immer beeinflusst. Die Kraft und sinnliche, erotische Inspiration, die man daraus auch für seine Partnerschaft ziehen kann, war herrlich faszinierend und überwältigend. Dass man dabei völlig passiv ist und es absolut zu keiner aktiven sexuellen Handlung kommt, ist absolut kein Nachteil, sondern der Schlüssel zum gigantischen Genuss. Nicht nur den abschließenden Samenerguss, der ja von Natur aus nur ein relativ kurzes Vergnügen ist, genießt man in vollen Zügen, sondern auch den gleichermaßen überwältigenden Weg bis zur Ejakulation (den eine solche Meisterin der sanften und sinnlichen Berührung auf 2-3 Stunden ausdehnen kann…). Es ist wahnsinnig schön und die dabei überflutenden Gefühle sind im Grunde mit Worten nicht zu beschreiben. Statt über einen Bordellbesuch nachzudenken, kann ich jedem Mann (..die Massagen gibt es aber auch für Frauen) nur empfehlen vorab sich wenigstens einmal ein paar entsprechende Internetseiten von solchen Tantra Massage Instituten anzuschauen. Vorausgesetzt natürlich es geht einem um ein wirklich erotisches, tiefgehendes, sinnliches Erlebnis, das jede Faser des Körpers und Geistes stimuliert und nicht primär um einen ganz speziellen Sexualakt. Empfehlung dabei auch noch, sich an den Anbietern dieser "Internet Gemeinschaft" zu orientieren, da es mittlerweile auch einige Anbieter aus der Prostitutionsbranche gibt, die erkannt haben, dass man damit Geld verdienen kann. Das zu erkennen, ist aber recht einfach. Wird einem in irgendeiner Form eindeutiger Sex (oral, vaginal, anal) in Aussicht gestellt, befindet man sich bereits im Grenzbereich zur klassischen Prostitution, wobei es sein kann, dass es auch dort gute Massagen gibt. Die Grenze ist fließend. Bei der Massage, von der ich so begeistert bin, wird es dazu nicht kommen. Die Rollenverteilung ist klar: ich empfange nur – die Gebende schenkt mir mit ihren Händen vollkommenen Genuss – auf Wunsch oftmals auch die berühmte Anal- und Prostata Massage, die ich aber bei meinem Erlebnis (noch) nicht miteinbezogen hatte.

Ich hoffe, diese Information hilft einigen so weiter, wie es mir geholfen hat!

Liebe Grüße

k;leen%er-dxd


@Sinnlich Lüsterner

Ich kann Deine Begeisterung vollauf verstehen, da ich das selbst laienhaft als Gebender praktiziere ( [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/129028/2/]] ).

Mein erstes Erlebnis als Empfangender war erschütternd und unglaublich schön zugleich (die kostenfrei gebotene "Entspannung" hatte ich ausgeschlossen).

Allerdings wird das JM-typische "Manko" nur im Ansatz gelöst - durch Frau als Gebende findet eine intensive körperliche Annäherung statt - nicht mehr und nicht weniger. GV ist üblicherweise nicht Inhalt einer solchen Session, aber genau dieses Erlebnis kann durch die gebotenen Techniken und passive "Entspannung" nicht ersetzt werden.

Ansonsten kann ich Jedem (auch Frauen) dieses sinnliche und psychisch äußerst erbauliche Erlebnis (so die/der Gebende Zuwendung und Liebe bedingungslos übertragen kann) nur empfehlen.

In Partnerschaft und Liebe kann die gemeinsame Anwendung der Philosophie und Techniken zu ganz neuer Dimension der Beziehung führen.

Aber nu bin ich auch bissel abgeschwiffen ;-)

P<ianoV_Blxues


@Er Sinnlich Lüstern

wow....danke für soviel Information.

Erstere Erfahrung deckt sich mit meiner wenigen.

Aber der zweite Teil der message lohnt sich, um weiter darüber zu erfahren und vielleicht mal zu probieren... besten Dank kann ich da nur sagen!!

PianoBlues

E9r S)innlicdh L:üstxern


@kleener-dd & Piano_Blues

@kleener-dd

…die Massagen sind so unbeschreiblich schön – aktiv und passiv – und Du weißt das. Habe über Deine Massagen gelesen – Du weißt genau, wovon ich rede…!

Klar – wenn es ganz knallhart nur um den Geschlechtsverkehr geht, dann nicht. Aber ich glaube nicht, dass es jedem Bordellkunden (…und darum geht es ja in dieser Diskussion hier) nur darum geht. Ich denke, dass ich nicht der einzige Mann bin, dem es dabei vielmehr grundlegend um das Erleben eines befriedigenden, erotischen Erlebnisses geht und das muss nicht unbedingt GV sein. Und sogar wenn man einmal noch den spirituellen, den Menschen und das Leben bejahenden Hintergrund der Tantra Massage außer Acht lässt – bleibt ein überaus tief befriedigendes, POSITIVES, erotisches Erlebnis, das in seiner Intensität-Gesamtheit – auch sexuell – jeden GV in irgendeinem Bordell mit einer maximal halbherzig engagierten Liebesverkäuferin in den Schatten stellt.

Und ich denke, dass dies auch für einen Jungmann immer die deutlich bessere Alternative ist, auch wenn er dabei nicht klassisch entjungfert wird. Bei der Massage lernt er, Genuss zu genießen, die Empfindungsmöglichkeiten seines Körpers und die Reinheit seiner sexuellen Empfindungen und Wünsche kennen – alles Dinge, die er, wenn er geistig nicht völlig verkrüppelt ist – auch auf seine potentielle zukünftige Partnerschaft überaus förderlich übertragen kann.

Und im Gegensatz dazu – welches Bild von Frauen und deren Sexualität bekommt er beim GV mit einer "kalten" Professionellen vermittelt..? OK, danach ist er entjungfert, aber von den Bedürfnissen von Frauen und seinen eigenen Bedürfnissen weiß er absolut NICHTS mehr als davor…

@ Piano_Blues

Das wollte ich damit erreichen. Ich habe logisch nachgedacht – es muss viele Männer geben, denen es wie mir damals geht. Und ohne dieses Glückserlebnis würde ich vielleicht auch heute noch, wenn mich die Geilheit übermächtig überkommen würde, irgendeine Dame suchen – zwar nochmals seltener als früher, aber immerhin. Diese eine Massage hat ein Tor in eine andere Welt aufgestoßen – eine Welt der Erotik, Lüsternheit, Sinnlichkeit, die nicht von irgendwelchen Schuldgefühlen überschattet wird, sondern den Menschen einfach so akzeptiert, wie er ist. Zu einer Prostituierten wird mich meine Geilheit nicht mehr treiben, schlimmstenfalls zu einer außerehelichen Massage. Aber hat man erst einmal angesetzt diese Sache in ihrem Geist in seine Partnerschaft einfließen zu lassen, wird auch diese "Gefahr" kleiner…

Liebe Grüße an Euch

w_ieau=chimJmer


Piano_Blues

Die machen einen Job und wollen bzw. müssen Geld verdienen.

Da passt eben kein persönliches Gespräch, noch gefühlsechter Sex.

Was erwartest du bei einem Geschäft. Glaubst du vielleicht, man könne für Geld persönliches Interesse und echte Gefühle kaufen? Für vollkommen irreale Illusionen, die sich Männer machen, ist eine Hure sicher nicht haftbar. Da müsst ihr mal selber auf den Teppich kommen.

Mag sein, dass man das bei einer HH findet, aber dann sicher für sehr viel mehr Geld

Echte Gefühle kannst du auch nicht für eine Milliarde kaufen. Aber manche meinen wohl, dass alles nur eine Frage des Geldes sei.

F.a>bi$enxC


Ich könnt das nicht...

Schon der Gedanke, dass "sie" mich nur anfasst, weil ich ihr Geld dafür gebe, neeee. Ich glaub, ich käm mir da hinterher so richtig Scheiße vor, ausgenutzt und auch irgendwie missbraucht. Und sowas von abtörnend, wenn ich alleine für das anfassen bestimmter Körperregionen nochmal nachzahlen darf. Da ist man vielleicht etwas in Stimmung gekommen und dann gehts los: "das kostet aber extraaaa" Dann nochmal Geldbörse zücken - ich glaub da wär ich wieder down.

Da lieber auf ein nettes Mädel warten, was mich sympatisch findet und mit mir aus Spaß und Lust und Freude in die Kiste hüpft. x:)

lieb Gruß,

Fabien aus C *:)

w]ieauocohim4mer


FabienC

Ich glaub, ich käm mir da hinterher so richtig Scheiße vor, ausgenutzt und auch irgendwie missbraucht. Und sowas von abtörnend,

Dann gehörst du wohl zu den Männern, die sich selber zu Schade sind, sich so selbst zu erniedrigen, dass sie Geld dafür bezahlen, eine Frau, die selber gar keinen Bock auf dich hat, mal anfassen zu dürfen. Viele Bordellgänger kommen sich aber noch wie die tollen Hechte vor. Der Illusion sind eben keine Grenzen gesetzt.

Ucrknaxll


Für wieauchimmer

Zitat von kleener auf extravagants Frage am Anfang

Deine Frage wurde hier schon mit blutig getippten Fingern beantwortet - unter Anderem im großen JM-Faden... evtl. mal die Suchfunktion testen

Willst Du eine schon gelaufene Diskussion auch wieder beginnen ?

wbieaurchimmcer


Urknall

Willst Du eine schon gelaufene Diskussion auch wieder beginnen ?

Haben wir hier Meinungsfreiheit, oder bestimmen hier irgendwelche Leute, über was man schreiben darf oder nicht?

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