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Gibt es auch pädophile Frauen?

b_iggerrxbang


@ sweet melody:

Bei dir ist das meiner Meinung nach nicht krankhaft. Da du selbst noch relativ jung bist, stellst du es dir ja vor allem auch in Bezug auf dich selbst oder auf dir ähnliche Mädchen vor, und es gibt ja auch sonst viele Menschen, weiblich oder männlich, die sich Sex mit Älteren wünschen. Von daher würde ich deine Fantasien nicht als abnormal bewerten.

fhran%ce\s%cxo63


klar gibts auch pädophile frauen- das ist soz. das letzte tabu in der gesellschaft- und dafür gibt es auch schon jede menge beweise, z. B. von Michelle Elliot, oder siehe Buch von Alexander Markus Homes: Von der Mutter missbraucht- Frauen und die sexuelle Lust am Kind.

warum sollte es bei frauen auch anders sein ? es gibt gestörte Frauen und gestörte Männer, und man wird das problem nur dann lösen wenn man den tatsachen ins auge blickt. Pädophilie entsteht u. a. durch Unterdrückung, Missbrauch und den verüben Männer und Frauen.

Es wird aber noch etwas dauern bis sich dieses Wissen in der Gesellschaft durchsetzt, das war bei pädophilen Männern so, das war bei den Missbräuchen in der Kirche so.

Frauen können ebenso gewalttätig sein- siehe z. B. Erin Pizzey, die Gründerin der ersten Frauenhäuser in England: ihre Untersuchungen ergaben dass die meisten Frauen sich als ebenso oder noch stärker gewalttätig als ihre Ehemänner waren- und oft lassen sie das speziell an den Kindern und das wiederum speziell an den Söhnen aus.

Danach bekam sie Todesdrohungen speziell von radikalen Feministinnen und musste auswandern.

Klar, die Vorstellung dass auch Frauen und Mütter missbrauchen ist schlimm, aber es ist ein Fakt.

Deine Argumentation finde ich – ehrlich gesagt – dumm.

[Bezieht sich auf einen [[http://www.med1.de/Forum/Homo.Hetero.Bi/192346/2647529/ Beitrag]] von Seite 1]

Männer haben ebenso einen Schutzinstinkt – und obendrein finde ich deine Antwort aggressiv und erniedrigend, Blanchet spinnt nicht wenn sie von 10 % schreibt.

Das Problem löst man nur, indem die Menschen respektvoll miteinander umgehen, und dabei ist es zweifellos so, dass v. a. durch die Weltreligionen Frauen unterdrückt wurden. Nur, haben diese Frauen ihre Unterdrückung oft in der Familie weitergegeben, ihre Söhne (aber auch Töchter) missbraucht und viele dieser missbrauchten Kindern wurden wieder zu Missbrauchern.

1hto3


Klar gibt es pädophile Frauen. Sogar hier in med1 finden sich vereinzelt Beiträge, wo Männer im umgekehrten Fall längst gemeldet und gesperrt wären. Frauen können jedoch viel problemloser ihre Neigung ausleben, während ein Mann sofort unter Generalverdacht fällt, wenn er z.B. beruflich mit kleinen Kindern arbeitet. Wenn eine Mutter allein erziehend ist und mit ihrem Sohn in einem Bett schläft ist das eben etwas völlig anderes, als wenn ein Mann das Entsprechende machen würde.

Hkyp_er*ioxn


Aus Wikipedia:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung]]

Neben dem allgemein verbreiteten Bild von Frauen als Geschädigten existieren ebenso Vergewaltigungen von Jungen und Männern durch andere Männer oder Frauen. Eine südafrikanischen Studie über sexuelle Gewalt weist eine Viertelmillion befragter Kinder und Jugendlicher im Alter von 10 bis 19 Jahren als Datenbasis aus. Von den 18-jährigen jungen Männern wurden 44% schon einmal vergewaltigt, davon 41% von Frauen, 32% von Männern und 27% von Tätern beiderlei Geschlechts

Nach Angaben des Justizministeriums der Vereinigten Staaten sind 91% aller Vergewaltigungsopfer Frauen und 99% der Täter Männer.

Gemäß einem Bericht des Justizministeriums der Vereinigten Staaten aus dem Jahre 2000 werden 96% der Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen von Männern verübt. 86% der Opfer sind weiblich, wobei der relative Anteil der weiblichen Opfer mit dem Alter ansteigt.

[[http://www.maennerrat.de/sexueller-missbrauch-durch-frauen.htm Sexueller Mißbrauch durch Frauen]]

Aus dem Link:

Warum wird es weniger gesehen als der Missbrauch durch Männer? Weil sogar offensichtliche massive Grenzüberschreitungen meist als Überfürsorglichkeit interpretiert werden, als mütterliche Strenge oder offenherzige Sexualaufklärung. Auch haben Frauen durch ihre traditionelle Rolle mehr und intensiveren Körperkontakt zu Kindern. Daher gelten selbst intime Verrichtungen als unverdächtig.

Auch wenn sie keinen Penis haben, tun sie das Gleiche wie Männer. Sie versuchen wie Täter eine Beziehung aufzubauen, das Kind in Abhängigkeit zu bringen, seine Bedürfnisse auszunutzen, setzen auf Vertrauen und Zuneigung und manipulieren meisterhaft. Und wie Täter wenden sie körperliche Gewalt an. (7 von 10 Frauen sogar einen hohen Grad körperlicher und seelischer Gewalt). Sie stimulieren den Körper des Kindes, lassen sich befriedigen, vergewaltigen oral, penetrieren mit dem Finger, zwingen zum Geschlechtsverkehr, sind an Gruppensex beteiligt oder machen pornographische Fotos. Lassen Kinder bei sexuellen Handlungen zusehen, betreiben Voyeurismus oder Exhibitionismus und zwingen Kinder zur Prostitution.

Aber wie gesagt, leider immer noch ein Tabuthema und wenig bekannt.

Gruss

K]harxina


Verzeihung dass hier nen kleiner Hate-Post kommt, aber der einzige Grund warum man so selten von Weiblichen Pädophilen hört, ist weil man NIE von Pädophilen hört, sondern immer nur von Sexualstraftätern, und wer hier behauptet da sei kein Unterschied, der ist [...] für mich.

Hier gibts es 2 Wichtige Punkte. Gesellschaft und Medien.

Zu ersterem sei gesagt, dass eine Gesellschaft gerne ihre Feindbilder behält, und das sind nunmal böse Männer die Kindern schlimme Dinge antun, und keine netten Frauen die sowas tun würden.

Zu letzterem, in den Medien wird sowieso nur über Sexualstraftäter berichtet, und wie man weiß (wenn man nicht ganz dumm ist) werden Frauen seltener erwischt, weil es oft Mütter sind die ihre Kinder missbrauchen oder Lehrkräfte die das mit Schülern tun, sowas fällt ganz ganz selten auf, und daher kann man auch den Zahlen nicht vertrauen.

Und wenn ich hier was lese von Seite 1 ala "Ja wir Frauen haben einen Schutzreflex und machen sowas nicht", dann faß ich mir an den Kopf. Als ob eine derartige sexuelle Neigung irgendwas mit Geschlechtern zu tun hätte.

Fehlt nur noch jemand der mir erzählt dass Autopädophile in Wirklichkeit und passive Pädophile sind. Mich nervt es wie schlecht Menschen über dieses Thema informiert sind und wie man seine Feindbilder behalten will. Und all diejenige die Pädophile alleine für ihre Neigung schlecht behandeln, sind der wahre [...]. Da platzt mir echt der Kragen, wie man nur so menschenfeindlich sein kann.

Überlegt euch mal wie es denen geht, ein Großteil der Pädophilen und Hebephilen vermeidet nämlich sexuellen Kontakt mit Kindern, und wenn sie sich in ihrer Trauer um ihr Leben umbringen dann sind Leute wie ihr daran Schuld. Und ich hör hier jetzt auf bevor ich jemanden auffresse vor Wut...

r0osaV_ScQhäfchxen


Für mich ist jeder pädophile ein potenzieller Straftäter und da kann er sich noch so sehr bewusst von Kindern fernhalten. Es gibt außerdem immer Situationen, in denen man zwangsläufig mit Kindern zusammen kommt und wer weiß, was passiert, wenn sich das alles aufstaut... sie können nichts dafür, okay, aber Bedenken wird man ja wohl noch haben dürfen. Oder willst du mir jetzt erzählen, dass es in Ordnung ist, z.B. pädophile Kindergärtner einzustellen, weil diese nicht benachteiligt werden dürfen?

KYharixna


z.B. pädophile Kindergärtner einzustellen, weil diese nicht benachteiligt werden dürfen?

Ich will dir ja jetzt nichts über Demokratie und Anti Diskriminierung erzählen, aber man sollte es schon dürfen, das ist einfach das Prinzip dahinter. Die Frage bleibt, wie clever das:

A:) Auf seiten des Arbeitsgebers ist.

B:) Auf seites des Arbeitnehmers ist, man tut sich keinen Gefallen damit jeden Tag auf der Arbeit mit seinem Problem konfrontiert zu sein.

Für mich ist jeder pädophile ein potenzieller Straftäter und da kann er sich noch so sehr bewusst von Kindern fernhalten.

Dann ist jetzt jeder Mann für mich ein Potentieller Sexualstraftäter, nicht nur weil der Großteil der Sexuellen übergriffe von Erwachsenen auf Erwachsene begangen wird, sondern weil die meisten Männer mehr sexuelle Wünsche gegenüber Frauen haben als Pädophile gegenüber Kindern. Ja, nur die wenigstens wünschen sich das Sexuelle, die allermeisten haben eher noch das innere Kind in sich, wollen das andere Kind beschützen, lieben. [...]

Ich bleibe dabei, dass den meisten Pädophilen und Hebephilen am meisten geholfen wäre wenn man aufhören würde sie zu unterdrücken und Gesellschaftlich zu defarmieren. Statt dessen muss man ihnen in die Augen sehen, ihnen die Hand geben, in den Arm nehmen und ihnen zeigen "Vergiss alle da draussen, ich glaube daran dass du das schaffst! Kämpfe dagegen an, wir glauben an dich, wir werden hinter dir stehen und dich halten wenn du zweifelst".

Wer dazu nicht in der Lage ist, besiegelt unser Schicksal. Wer beginnt Seelen von Menschen unterschiedlich zu gewichten, der hat als Mensch verspielt. Wieso den Leidenden auf den Kopf schlagen, wenn man ihnen doch helfen kann ihren inneren Kampf bestreiten.

Aber ja ok... verbringt doch eure Zeit weiterhin damit zu "haten" und sie an zu spucken, weigert euch einfach weiterhin einen Schritt nach vorne zu gehen.

rEosa_Sch)äfchexn


Dann ist jetzt jeder Mann für mich ein Potentieller Sexualstraftäter, nicht nur weil der Großteil der Sexuellen übergriffe von Erwachsenen auf Erwachsene begangen wird, sondern weil die meisten Männer mehr sexuelle Wünsche gegenüber Frauen haben als Pädophile gegenüber Kindern. Ja, nur die wenigstens wünschen sich das Sexuelle, die allermeisten haben eher noch das innere Kind in sich, wollen das andere Kind beschützen, lieben. [...]

Diese Aussagen sind mir durchaus bekannt. Solche Diskussionen werden ja öfter mal geführt und das hab ich alles schonmal irgendwo nachgelesen. Ich bleib trotzdem bei meiner Meinung.

Ich bleibe dabei, dass den meisten Pädophilen und Hebephilen am meisten geholfen wäre wenn man aufhören würde sie zu unterdrücken und Gesellschaftlich zu defarmieren. Statt dessen muss man ihnen in die Augen sehen, ihnen die Hand geben, in den Arm nehmen und ihnen zeigen "Vergiss alle da draussen, ich glaube daran dass du das schaffst! Kämpfe dagegen an, wir glauben an dich, wir werden hinter dir stehen und dich halten wenn du zweifelst".

Ich hoffe, dass das niemals so kommen wird. Denn die gesellschaftliche Akzeptanz ist eindeutig ein Schritt in die falsche Richtung. Jeder, der das nicht einsieht, ist wahrscheinlich [...]. Ich hab auch keine Lust, weiter darüber zu diskutieren, weil ich da eh nicht sachlich bleiben kann und es mir höchst suspekt ist, überhaupt darüber zu diskutieren, da die Sache eigentlich eh klar sein sollte.

K4habrinEa


Ich hoffe, dass das niemals so kommen wird. Denn die gesellschaftliche Akzeptanz ist eindeutig ein Schritt in die falsche Richtung.

Ich dachte du hättest mein posting gut genug gelesen um zu verstehen dass ein Unterschied besteht zwischen "Pädophilie Gesellschaftlich akzeptieren" und "Kindsmissbrauch Gesellschaftlich akzeptieren". Fals nicht, read it again!

Jeder, der das nicht einsieht, ist wahrscheinlich [...].

Bitte? Ich werfe dir jetzt mal keine Menschenfeindlichkeit in dieser Hinsicht vor, aber das ist doch schon unsinnig. Zumal es nicht von Fairness prägt, eine opponierende Fraktion innerhalb eines Gespräches zu beleidigen und ihr so etwas vor zu werfen. Ich würde ja sagen, ich lasse dir deine Meinung, aber da es hier vornehmlich um Menschen geht die meiner Meinung nach ebenfalls den Menschenrechten unterstehen sehe ich das dann doch etwas anders.

Ich hab auch keine Lust, weiter darüber zu diskutieren, weil ich da eh nicht sachlich bleiben kann und es mir höchst suspekt ist, überhaupt darüber zu diskutieren, da die Sache eigentlich eh klar sein sollte.

Klar sein? Für mich sollte klar sein dass man Menschen nicht für das verurteilt was sie sind (vor allem wenn sie nichts dafür können) sondern für das was sie tun. Da das scheinbar nicht alle so sehen – was durchaus normal ist bei einem Thema wie dem solchen – gibt es dafür Diskussionen, du befindest mitten in einer, und wenn dir das gefällt, dann musst du ja nicht mitdiskutieren, das sind die Regeln der Diskussion – Rede mit, oder lass es.

Und nehmen wir aus dem zweiten Zitat doch nun einmal an, dass ich Pädophil bin. Was würde das an meiner Argumentation ändern? Das klingt fast so, als müsse man Homosexuell sein, um Homosexuelle akzeptieren zu können, natürlich hinkt der Vergleich zumal Homosexualität eine Orientierung und keine Neigung ist, aber beides kannst du dir nicht aussuchen, und nun stell dir mal vor, du wachst morgens in deinem Bett auf nachdem du einen Sexuellen Traum von einem Minderjährigen hattest, du schürst dich im Selbsthass... öffnest die Haustür und draussen steht die Polizei und führt dich vors Schaffot. Obwohl du versuchst dich gegen deine Gefühle zu wehren und nie eine Straftat begangen hast.

Nicht jeder anders denkende ist Terrorist. Wenn man unter Pädophilie, Hebephilie oder ähnlichem zu leiden hat, dann hat man schon genug schwierigkeiten, dann bin ich Stolz wenn diese personen dagegen ankämpfen können, dann brauch es nicht noch Leute die ihnen ein Bein stellen.

rXosWa_SchäPfchen


Ich dachte du hättest mein posting gut genug gelesen um zu verstehen dass ein Unterschied besteht zwischen "Pädophilie Gesellschaftlich akzeptieren" und "Kindsmissbrauch Gesellschaftlich akzeptieren".

Wenn es erstmal so weit ist, dass sowas akzeptiert wird, könnte ich mir vorstellen, dass auf kurz oder lang die Strafen für Kindesmissbrauch noch milder ausfallen und die Leute noch lieber weggucken als ohnehin schon, weil ja der Täter so zu bedauern ist...

gibt es dafür Diskussionen, du befindest mitten in einer, und wenn dir das gefällt, dann musst du ja nicht mitdiskutieren, das sind die Regeln der Diskussion – Rede mit, oder lass es.

Ich hab ja ganz klar gesagt, dass ich keine Lust auf so eine Diskussion hab. Ich schreib zwar trotzdem was, aber das ist ja nicht dein Problem. Das ist mein Problem mit meiner Selbstbeherrschung...

natürlich hinkt der Vergleich zumal Homosexualität eine Orientierung und keine Neigung ist

Pädophilie ist eine Störung. Allein schon das als "Neigung" zu bezeichnen verharmlost die ganze Sache.

K4harWiAna


Pädophilie ist eine Störung. Allein schon das als "Neigung" zu bezeichnen verharmlost die ganze Sache.

Nein, Pädophilie ist Sexuelle Neigung, und steht deshalb im Gegensatz zur Orientierung. Sexuelle Orientierungen sind häufig zu einen angeboren und zum anderen Erzieherisch gefördert, eine Möglichkeit die sich jedoch nur über die DNA ergibt, das ist auch nicht meine Meinung, das sind bewiesene Wissenschaftliche Theorien, dazu kann ich dir auch Quellen Angaben bringen wenn ich unbeding muss.

Sexuelle Neigungen dagegen entstehen jedoch erst im Laufe des Lebens einer Person, zum Beispiel durch Ereignisse in der Vergangenheit, Komplexe und Erfahrungen. So ist es beispielsweise oft so, dass Pädophile in ihrer Kindheit selbst Opfer von Sexuellen Übergriffen waren.

Und als was du Pädophilie siehst ist mir eigentlich egal, denn es ist durch seine beschaffenheit nunmal eine Neigung, ob das jetzt gut oder schlecht ist sei dahingestellt.

Pädophilie ist – anders als bei Hebephilie – auch oft stark mit dem "Inneren Kind" der betreffenden Person verbunden, das gibt der Person sehr kindliche Gefühle und selbsteinschätzungen die dazu führen Kinder in einem eher "gleichgestellten" Zusammenhang zu sehen, sowie sich gerne als Teil von ihnen, unter ihnen zu sehen. Das macht dann auch Liebesinteressen unter ihnen möglich.

Das ist nicht bei jeder Art von Pädophilie so, aber es ist eine Möglichkeit.

Und bevor du mich wegen Theorien über Homosexualität angehst, ich selbst bin Bisexuell in meiner MzF Transsexuell orientiert, ich verfolge in meiner Age Play Interessen, in welcher ich mein Inneres Kind zwar ausspielen kann, jedoch nicht Sexuell. Und ich bin auch so einiges, aber sicher nicht Pädophil. Wenn du mir das nicht glaubst und statt dessen einen Zusammenhang ziehst müsste ich dir unter umständen bestimme Dinge vorwerfen. Aber lass mich dir eines sagen, Menschliche Offenheit, und Bereitschafft sich mit einem Thema ein zu lassen werden immer besser sein als einfach auf Köpfe ein zu dreschen. Statt dessen sollte man versuchen das Problem, und die daran leidenden Menschen zu analysieren und zu verstehen. Nicht Wortgleich, aber etwa in dieser Ausführung ist diese Meinung aus einem Zitat von Horst Herold entnommen, der einzigen Person die verstanden hat, wie wichtig es ist jemanden wirklich zu verstehen. Und dafür muss man nichtmal selbst Pädophil sein, gesunde Menschliche Interesse hilft auch.

L>una8lpiciLouxs


mir ist es relativ egal, ob ihr pädophilie als eine neigung oder eine orientierung bezeichnet. richtig scheint es mir auch zu sein, dass ein großteil der erwachsenen sich auch zu kindern sexuell hingezogen fühlen kann (hab ich auch schon oft gelesen)

aber es als möglich zu bezeichnen, dass liebesinteressen UNTER einem erwachsenen und einem kind entstehen halte ich für falsch. das kind wird IMMER andere interessen haben als der erwachsene, egal wie "kind" er sich dabei fühlt. das kind wird immer abhängig sein von der gutgemeinten "führung" des erwachsenen, des verantwortungsvollen handeln des erwachsenen.... und bei der durchführung sexueller handlungen (egal welcher art) bei dem kind, begeht der erwachsene IMMER und unter ALLEN umständen einen großen fehler, der größere oder kleinere auswirkungen auf das kind haben wird!

für seine neigung kann der pädophile nichts, aber er ist herr über sein handeln. vor pädophilen, die sich in behandlung begeben und ihre neigung unter kontrolle halten wollen habe ich sogar den größten respekt... alle anderen gehören ins gefängnis (und was noch alles, sag ich jetzt lieber nicht)

Dteltxa


Hi.

@ rosa_Schäfchen:

1.) Applaus, sofort den Trend der Möglichkeit, daß auch Frauen Täterinnen sein können, abgewürgt und sofort klargestellt, daß es ja nur Männer sein können. 2.) Du willst nicht, daß über solche Themen diskutiert wird? Ist das die Angst, die ich da heraus höre?

Also man soll erst garnicht darüber diskutieren? Dies wäre gleichbedeutend mit totschweigen. Also einfach verdrängen?

Dies geschieht doch bezüglich der Täterinnen, es gibt sie wohl aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

Wer sich sicher ist, nicht pädophile zu sein, wird wohl auch keine Angst haben sich mit dem Thema zu beschäftigen (nicht nur zufällig im TV aufgeschnappt). Er wird wohl auch kaum in Panik verfallen, wenn jemand ihn als pädophile bezeichnet.

Sachlichkeit führt zu Lösungen.

r[osa_ESchäfcxhen


Applaus, sofort den Trend der Möglichkeit, daß auch Frauen Täterinnen sein können, abgewürgt und sofort klargestellt, daß es ja nur Männer sein können.

Wo hab ich das denn bitte geschrieben? %-|

Ach, das ist mir echt zu doof...

n<o pri0nce n?o angel


Da werde ich aber auch sauer!!

Habt ihr die ihr die "armen" Pädos verteidigt schoneinmal ein Kind erlebt das missbraucht wurde ??? Wohl kaum!! Und ich wünsche es auch keinem!!

Ich habe Zivi in einem Kindergarten gemacht und wollte deswegen schon bald abbrechen! Es war schrecklich, man merkte wie gefangen das Kind in sich von den Erlebnissen war, mir wurde jedesmal fast schlecht wenn ich ihm in die Augen sah. Ich konnte mit so viel Leid nicht umgehen!

Was würdet ihr machen wäre es euer Kind?

Ich gebe rosa_Schäfchen recht wenn er sagt jeder ist ein potenzieller Straftäter und sollte mit Misstrauen beobachtet werden und sobald es akzeptiert wird, das jemand so ist, noch mehr weggesehen wird. Völlige Zustimmung!

Und auch ich hinterfrage die Motivation sich für solche Menschen einzusetzen, für mich absolut unverständlich!

Achja, jeder der sagt das sei keiner Störung der lügt.

[...]

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