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Japaner und Sex: nicht so verklemmt wie die Europäer

D:as} Ca7rmelixon


also irgendwie hast du wohl was falsch verstanden@Casanova1. ich meine ich kann auch auf 2 arten von etwas berichten,aber so wie du das schreibst,ist es nicht!

du müsstes wissen,das egal welche frau du nimst,sie NICHT ständig lust auf sex haben kann!fazit ist=die frauen können keine lust auf den job haben,zumal sie sich die männer NICHT aussuchen können. sie müssen nehmen was sie bekommen um geld zu verdienen. vieleicht gehört der besuch von einem bordell wirklich dort zur normalität,aber besuchen tun es die männer und nicht die prostituirten!!!! merkst du was ich meine? warum ist der bordellbesuch dort mitlerweile normal? ich denke mal wegen und europähern! wir können dort mit zum teil kindern sex haben,was in d-land z.b. nicht erlaubt ist. wir machen dort zum grössten teil nur sexurlaub,weil man dort alles bekommt und in den jahrzehnten ist es durch die lukrativität (geld geld geld) normal geworden!die menschen haben sich daran gewöhnt (aus armut) ,das egal welchen job du machst,er irgendwo etwas hat,was man nicht mag und man muss es trotzdem tun!!!warum dann nicht auch sex? kinder sind dort eine last,sie kosten geld,denn dort bekommst du nicht die zulage vom staat, wie es hier der fall ist!wenn wir in den bereich sm gehst, kann ich mich nur wiederholen. nicht jeder hat jeden tag bock auf schmerzen,oder? fahr doch mal rüber und unterhalte dich mit den frauen,die das machen...die würden dir was anderes sagen. vor der camera machen die übrigends auch alles,sie bekommen geld dafür und wie uns die erfahrung gelehrt hat,sind viele sachen einfach nur gelogen,oder aus einer anderen positzion heraus "erfunden""schöngeredet" selbst im krieg haben die schon kindern geld in die hand gedrückt und sie jubeln lassen für ein bild was eigentlich ganz anders ist!!!! ich kennen viele dokus da drüben,aber keine hat mir sowas erzählen wollen.

wenn wir dann an die frau denken,die gelobt wird,anstatt verteufelt...klar,wenn ich an eine gesha, die im prinziep ne edelhure ist,dann kann ich das bestätigen,aber ansonnsten wirst du pech haben,jedenfalls mit der bedeutung von all dem,denn sie wird nur geachtet ,weil sie geld nach hause bringt um die familie zu ernähren!!!! vieleicht solltest du mal richtige armut erleben um zu wissen warum denen das nach aussen ,vieleicht nicht ganz so viel ausmacht wie uns. geh mal dort in das milliue aber achtung, schau nicht hinter die fassaden,du erschreckst dich.....

ich hoffe das das verständlich ausgedrückt war, will niemanden angreifen,aber nicht alles ist so wie es ausschaut,dran denken.

mfg

w_ieauc@hixmmer


BigBoppa

War Japan nicht auch das Land

Das ist auch das Land, wo man 3 mal eingeladen wird "Kommen sie mich mal besuchen" und dies nur eine Höflichkeitsfloske ist und nimmt man es ernst und macht den Besuch wahr, ist das eine Beleidigung. Erst die vierte Einladung ist ernst gemeint. Viele junge Japaner flüchten aus Japan, wegen dieser total strengen Höflichkeitstraditionen.

wYie7aucWhimmxer


Beobob

Das die Rollenverteilung in Japan zwischen Mann und Frau anders und evtl. für uns extremer ist, ist doch soweit wohl jedem klar.

Dazu hat mir ein japanischer Freund erzählt: Die japanische Frau muss wählen. Entweder, sie entscheidet sich für berufliche Karriere, dann kann sie aber Familie vergessen und alleinerziehend ist ganz verpönt. Sie wird dann aber auch in einer Führungsposition gleich mit einem Mann anerkannt. Oder sie entscheidet sich für Familie, dann ist aber nix mit Beruf. Männer hingegen können ja meistens beides haben. Gleichberechtigt ist es also nicht.

wRiea]uchim<mer


Beobob

Wenn die Frauen sich nicht mit ihrer Rolle abfinde würden, warum brechen die nicht aus? Das gilt für die Frauenrolle hier genauso wie dort.

Das tun sie ja und zwar mit dem Ergebnis, dass sich immer mehr Frauen für Karriere und gegen Familie entscheiden und auch in Japan die Geburtenrate sinkt.

L,orKd Ca`ramac


Nun, ich habe aus verschiedenen Quellen (Austauschschüler, Austauschlehrer, Japankenner, halb-japanische Bekannte etc.) erfahren, daß es in Japan sexuell teilweise wirklich recht bizarr zugeht... da ist es z.B. unter Mittel- und ganz besonders Oberstufenschülern verbreitet, daß man Parties veranstaltet, bei denen exakt gleiche Anzahlen von Jungs und Mädels eingeladen werden, die sich dann zusammen in einer vollautomatisierten Karaokebar einschließen (die Dinger kann man einfach und anonym anmieten, ist wohl auch recht billig), um dann dort recht absurde Sexspielchen zu spielen, bei denen ausgelost wird, wer mit wem was machen muß - und am Ende, wenn klar ist, welche Paare ausgelost worden sind, und schon viel geknutscht, gefummelt und entblößt worden ist, löst die Party sich auf, und alle gehen paarweise irgendwohin, wo sie ungestört bumsen können - wobei man draußen aber so tut, als sei man nur zufällig da und gerade unterwegs zum Einkaufen oder zum Pachinko...

Es gibt wohl auch einige Straßen in den japanischen Innenstädten, wo junge Männer sich hinstellen, wenn sie Sex wollen, und junge Frauen in kleinen Gruppen von zwei bis vier entlangspazieren, wobei beide Gruppen so tun, als seine sie völlig uninteressiert, dabei aber ganz subtile Signale von sich geben... und wenn irgendein Mädel an einem Burschen vorbeimarschiert ist und ganz unterschwellig Interesse signalisiert hat, indem sie im richtigen Moment ihr Handy verloren und wiederaufgehoben hat, betont langsam natürlich, beschließt er, kurz bevor er sie aus den Augen verliert, daß er dringend neue Zigaretten holen muß, wozu er natürlich in ihre Richtung gehen muß.

Es ist extrem selten, daß man japanische Paare in der Öffentlichkeit beim Händchenhalten sieht, und sich öffentlich zu küssen ist geradezu schamlos. Sowas machen Japaner normalerweise nicht.

Überhaupt, Emotionen in der Öffentlichkeit sind ein Gesichtsverlust. Das höfliche Lächeln ist da die perfekte Maske, hinter der man sich versteckt. Es gibt natürlich auch mehr und mehr Jugendliche, die dagegen rebellieren und sich ganz bewußt öffentlich gehenlassen, speziell angesichts der immer noch recht unglücklichen Lage der japanischen Wirtschaft.

Es gibt aber auch etliche junge Japaner, die Angst vor anderen Menschen haben und sich nur zuhause verkriechen. Außergewöhnlich viele davon sind männlich, was vielleicht auch ein Grund dafür ist, warum High-Tech-Sexpuppen, wie die amerikanischen Realdolls, sich kaum irgendwo so gut verkaufen wie in Japan, obwohl sie soviel kosten wie ein Gebrauchtwagen.

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