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Kann 'er' 'dazu' gebracht werden?

DXirtFy Danxny


@mailwürmchen

*g* das kenne ich nur zu gut und ich liebe es total immer wieder bis zu diesem point of no return gebracht zu werden aber gerade im Sommer im Schwimmbad und wenn ich dann haklt auch noch eingecremt werde bin ich halt verdammt schnell reif und willig

s-wezetcapxulet


Die Erfahrung hab ich auch gemacht. Mit blosser Willenskraft komm ich nicht dagegen an. Selbst wenn ich das Maedel weniger attraktiv finden wuerde...die Erektion kann ich da nicht wirklich beeinflussen u. das abspritzen auch nicht.

Und meist lasse ich mich dann ja auch gerne "ueberreden".

Vor ner Weile hatte ich aber mal ein Maedel von dem ich eigentlich nix wollte, aber sie hatte nicht lockergelassen und nach ner Weile hatte ich dann auch ne Latte.....na, jedenfalls hatte sie dann irgendwie auf ne ganz spezielle Art (kann das leider nicht beschreiben, weil ich in dem Moment auch so perplex war) auf meine Eier gedrueckt (tat jetzt nicht weh oder so) und meinte noch, dass sie mir ein paar Sekunden gibt....und tatsaechlich hab ich dann kurz darauf abgespritzt ohne es zu wollen. Sie meinte es waere ein besonderer Griff, wo der Mann total schnell kommt. Hat hier vllt schon mal jmd davon gehoert oder aehnliches erlebt/gemacht? Jedenfalls war ich ganz schoen erstaunt :-o

J_1fxff


ich würde sagen, dass das von Mann zu Mann unterschiedlich ist.. bei manchen reichen optische Reize aus, auch wenn sie gar nicht wollen.

was diesen speziellen Griff angeht: das halte ich anathomisch eher für unwahrscheinlich, dass sowas überhaupt möglich ist..

D6ePr_Newtxon


Na, ihr Träumer und Träumerinnen ;-D

klar,in entspannten Situationen und wenn man sich mag, aber was ist, wenn Mann grad am Arbeiten ist, die Deadline vor Augen? Oder gar, wenn da eine widerliche fremde Frau plötzlich anfängt an seinem Schwanz rumzurubbeln? Die sollte eher mit Ohrfeige statt mit Erektion oder gar Erguss rechnen. (Naja, ob´s diesen Zaubergriff gibt, der direkt zum Erguss führt, weiß ich nicht.)

Andrerseits haben Frauen schon einige Macht, sexuell. Ich habe jedenfalls als Jugendlicher immer mit der Natur gehadert, weil Mädchen/Frauen allein durch das ZEIGEN ihres Körpers mich dazu bringen können, bestimmte Stellen *meines* Körpers VERSTECKEN zu müssen. Ok, was muss man(n) schon. Heute habe ich immer noch Erektionen in der Öffentlichkeit, und gehe dezent damit um, verstecke sie aber nicht um jeden Preis.

R{ud*i-x1


ich denke, wenn Mann gegen seinen Willen - nein, besser: OHNE seinen Willen - durch die Frau eine Erektion bekommt, ist das nicht nur der mechanische Reiz.

Die Frau muss auch eine gewisse Portion Dominanz besitzen. Also ein Mauerblümchen kann das wohl nicht. Viele Männer ordnen sich unter, wenn die Frau nur selbstbewußt genug auftritt.

Ich habe das schon oft erlebt. In der Umgangssprache nennt man es "verführen" oder "um den Finger wickeln".

Aber, um auf die Frage zurückzukommen:

ob eine Frau, wenn sie es entsprechend darauf anlegt, eine Erektion erzwingen kann (auch dann, wenn ihr sie nicht attraktiv findet)? Oder viel allgemeiner: Ist es für den Mann in bestimmten Situationen schwierig oder gar unmöglich, seine Erektion zu kontrollieren?

Wenn die Frau genug Zeit hat, wird es immer klappen. Einzige Möglichkeit des Mannes ist, rechtzeitig die Flucht anzutreten. Wenn das nicht geht, ist "eine bestimmte Situation" gegeben.

Dürfte von der Natur so vorgesehen sein.

CgyMxaN


also

bei der freundin hab ich keine chance, aber es geht nicht immer, da:

1. Unter **** (bestimmte droge) einfluss z.b. geht garnix.

2. Wenn sie hässlich ist - ne. Dann eher bei nem süßen kerl (bin hetero)

j1eRnny11x1


Kann "ER" denn nicht dazu gebracht werden? ;-D

Ich glaube schon das jede Frau nur den richtigen Zeitpunkt erwischen muss um sein Pfläumchen "reif" zu bekommen.

Wenn das Blut im Schritt sich sammelt, fehlt es im Kopf. :-D

Das Gehirn schaltet ab und nun kann sie bestimmen wann er darf.

Jeder Junge reagiert natürlich anders auf eine Anmache, aber hatt sie das erkannt, ist er reif und es kommt der Punkt an dem er nicht mehr zurückkann. :-o

Der Hengst wird gemolken *:)

RpudiV-x1


Können Männer vergewaltigt werden?

offenbar ja, hier bin ich auf einen Link zum Thema gestossen:

[[http://www.maennerberatung.de/sexuelle-gewalt.htm]]

-LAnde?rsy-


Re: Können Männer vergewaltigt werden?

Habe gerade Deinen Hinweis entdeckt. War für mich als Betroffener recht aufschlußreich. So etwa der Hinweis auf die prekäre Definition im Strafgesetzbuch oder daß die dort gebrachten Beispiele auch zeigen, daß trotz der sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen ich mit meinen Erfahrungen wohl doch nicht ganz allein dastehe.

Vielen Dank für den Link!

6.Padck


Ich bin keineswegs der Meinung, dass ein Mann zum Geschlechtsverkehr mit einer Frau gezwungen werden kann. Solange kein Mindestmaß an Geilheit da ist, gibt's auch keinen Ständer! Selbst ein Medikament wie Viagara hat keinen Einfluss auf die psychische Komponente der sexuellen Erregung, sondern begünstigt nur den Blutfluss zur Flöte! Das heisst, wenn du nicht schon eine gewisse "Grundgeilheit" mitbringst und die entsprechenden Nervenimpulse nicht vom Gehirn an den Schritt erfolgen, gibt's auch keinen Harten!

In näherer Zukunft wird es zwar ein neues Medikament geben, "PT141", welches sowohl bei Männern als auch bei Frauen direkt auf das zentrale Nervensystem wirken soll und somit die Geilheit im Kopf unmittelbar auslösen könnte, was dann vermutlich in der Tat dazu führen mag, dass man Menschen gegen ihren Willen mehr oder weniger beeinflussen könnte (wenn man jemanden dann hinterhältig mit dem Zeug einnebelt... ). Dann wäre es in meinen Augen schon möglich, dass eine Frau einen Mann gewissermaßen vergewaltigen könnte, da dieser dann quasi unter Drogen gesetzt wäre. Allerdings sollte man auch hierbei mit Spekulationen vorsichtig sein, denn das Verhalten und Erleben des Menschen ist so komplex, dass so ein vermeintliches "Zaubermittelchen" alleine einen Menschen wohl kaum zu einem willenlosen "Sexsklaven" machen wird... Da werden dann wohl noch viele weitere individuelle und situative Aspekte mit reinspielen, die jemanden dann mehr oder weniger empfänglich für das Zeug machen.

Zurück zum Kernthema: Wie gesagt, ich finde es unter Verweis auf meine Erklärungen oben ziemlichen Käse, wenn ein Mann beklagt, er sei vergewaltigt worden (von einigen physiologischen Ausnahmen mal abgesehen, wenn der Kerl z. B. pennt und eine Frau setzt sich ohne sein Wissen auf seine nächtliche Erektion - aber diese Vorstellung klingt mir persönlich eher nach einer Hollywood-Komödie... ;-)). Kein Typ soll mir erzählen, dass er bei einer hässlichen, ungepflegten und ekligen Frau einen hoch bekommt, wenn er nicht gerade eine leicht perverse Ader hat... Dann müsste man als heterosexueller Kerl ja auch eine Erektion bekommen, wenn einem ein anderer Kerl an der Nudel rummacht!! Das wird wohl kaum der Fall sein, denn sonst wäre man entweder homo- oder bisexuell!!

Damit will ich nicht sagen, dass ein Großteil von uns Männern (inklusive der liierten und treuen Kerle) nicht mit einer gewissen Anstrengung von irgend einer attraktiven Frau scharf gemacht werden könnte! Ganz im Gegenteil! Das hat dann aber nichts mit Vergewaltigung zu tun, sondern nur damit, dass wir Männer evolutionär bedingt eine gewisse Tendenz zur "Vielweiberei" mitbringen, die im Laufe der Entwicklungsgeschichte der Menschheit (ähnlich wie bei vielen anderen Tierarten) adaptiv, also förderlich war! Deswegen kann man dann vielleicht von "mildernden" Umständen sprechen, wenn ein gebundener Kerl unter gewissen Bedingungen fremdgeht (wenn er z. B. extrem von einer attraktiven Frau "eingewickelt" wird), aber das liegt dann nur daran, dass er seinen Verstand zumindest temporär ausgeschaltet hat und seiner "animalischen" Seite Platz gemacht hat!

Eine wirkliche Entschuldigung ist dies aber in meinen Augen nicht, denn der Mensch hat im Gegensatz zum Tier nunmal die Fähigkeit zur Reflektion, wir werden nicht allein durch unsere Gene bestimmt, auch unsere Sozialisation hat gehörigen Einfluss auf unser Verhalten. Genau deshalb wird nämlich ein extrem "anständiger" Kerl (mit "anständig" meine ich hier das, was im Allgemeinen unter einem sehr treuen Partner versteht) auch dann nicht in der Lage sein, mit einer anderen Frau fremzuvögeln, selbst wenn diese ihn noch so sehr aufzugeilen versucht - seine Gewissensbisse würden ihn nämlich so sehr blockieren, dass ihm jedwede Lust vergehen würde und damit auch der Ständer (denn für diesen bedarf es nunmal der entsprechenden Signale aus dem Gehirn - Lust entsteht im Kopf!).

Machen wir uns aber nichts vor - diese Form der Anständigkeit wird nicht bei vielen Männern zu finden sein, vermutlich hauptsächlich bei frisch verliebten, Bibel treuen Christen... Dafür ist der (oftmals nicht zugegebene) Wunsch von vielen Männern nach sexueller Abwechslung doch zu groß... Dies hat jedoch nichts damit zu tun, dass man seine Partnerin nicht lieben würde!! Viele Männer können Sex und Liebe nunmal ohne größere Schwierigkeiten trennen, was bei Frauen (auch aus evolutionären Gründen) oftmals eher schwieriger ist. Aber einen Kerl, der von sich behauptet, er könne Sex und Liebe definitiv nicht trennen, wird auf keinen Fall von einer Frau "vergewaltigt" werden können (höchstens von der Frau, die er liebt... ;-))!!

Wozu schreib' ich das alles? Weil ich das Gefühl habe, dass Männer, die von sich behaupten, vergewaltigt worden zu sein, nur händeringend nach einer Entschuldigung dafür suchen, mit einer Frau fremdgepoppt zu haben bzw. nicht zugeben wollen, wie sehr sie doch von ihrem Sexualtrieb geleitet werden! Das hängt meines Erachtens vor allem mit unserer kulturellen Idealisierung und Romantisierung von monogamen Beziehungen zusammen - ein "anständiger" Mann darf nicht zugeben, dass er an manchen Tagen jede willige und billige "geile Schlampe" einfach nach allen Regeln der Kunst vögeln würde!!

Bestes Beispiel dafür ist die "rührende" Geschichte (siehe Link oben) von dem Kerl, der von seinen Freunden die Stripperinnen geschenkt bekommen hat und nach kurzer Stimulation direkt abgespritzt hat wie ein Hengst... ;-) Natürlich war der Typ höllisch spitz auf die Tänzerinnen, natürlich wollte er sie vögeln, keine Frage! In dem Moment war der Kerl der dankbarste Mensch auf Erden... ;-D Nur danach hat ihm sein schlechtes Gewissen einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil er natürlich gleichzeitig auch seine Freundin liebt (was ja keiner abstreiten will!). Deswegen bot es sich natürlich an, sich selbst als Vergewaltigungsopfer darzustellen, das gab ihm eine gewisse Rechtfertigung... Warmduscher :(v

In der Praxis ist es außerdem für einen Mann noch viel unwahrscheinlicher, von einer Frau vermeintlich gegen seinen Willen zum Sex genötigt zu werden. Denn dann kann er ja, wenn er z. B. aufgrund von Treue seiner Partnerin gegenüber auf ein sexuelles Abenteuer verzichten will, früh genug "dicht machen", ihm wird ja nicht gleich die "Nudel" bearbeitet!

sRtQreizflicht


Dem schließe ich mich an:

Wenn eine Erektion vorhanden ist (im Schlaf), kann es eine "Vergewaltigung" geben. Wenn ich aber wach bin (ich beziehe das jetzt mal nur auf mich), mag mich eine Frau verführen können wenn ich sie ansatzweise attraktiv finde. Wenn ich sie aber abstoßend finde, bin ich mir ziemlich sicher, dass sie rein "mechanisch" keine Erektion erzeugen kann. Wie auch andere schon beschrieben haben, kriege ich auch keine Reaktion wenn ich zu müde bin und nicht will oder abgelenkt bin und meine Freundin an mir rumfummelt. Und die finde ich attraktiv... Also ganz ohne Erregung im Kopf geht's -zumindest bei mir- nicht.

-YAndRers-


-zumindest bei mir-

Eine sehr wichtige Parenthese, da das wohl von Fall zu Fall sehr unterschiedlich ist, wie z. T. die erwähnte Diskussion oben, diese und einige andere hier im Forum zeigen.

[…]Weil ich das Gefühl habe, dass Männer, die von sich behaupten, vergewaltigt worden zu sein, nur händeringend nach einer Entschuldigung dafür suchen, mit einer Frau fremdgepoppt zu haben bzw. nicht zugeben wollen, wie sehr sie doch von ihrem Sexualtrieb geleitet werden[…]

Wahrscheinlich liegst Du mit Deiner Auffassung tendenziell richtig. Oft verbergen sich die von Dir genannten und noch ganz andere, eigentlich dazu zu nennende Gründe dahinter, die allerdings im Einzelnen von den gesellschaftlichen und auch kulturellen Vorgaben mehr oder minder stark abweichen dürften. - Doch ändert das nichts daran, daß es, wenn auch selten, Ausnahmen gibt, die so gar nicht in der Richtung verliefen, wie es ‚die Natur’ noch auch, wie es ‚die Gesellschaft’ oder ‚die Kultur’ vorgesehen hatten. - Je genauer man hinsieht, um so mehr kann einem das sogar bei den gemeinsinnfähigsten Verhaltensweisen gesellschaftlicher Strömungen ins Auge fallen, sobald man sie in der sehr individuellen Ausprägung einer bestimmten Person betrachtet (für diese Perspektive einmal unabhängig vom Zeitalter- und gegenwärtigen Massen-Bild). Besonders deutlich wird das im Geschlechterverhältnis. Während von der einen Seite her genetische und gesellschaftliche Bedingungen das Männliche und Weibliche formen, ist es doch am Ende immer die individuelle Entwicklung, die vorrangig prägt. Und da gibt es eben nicht nur weibliche Frauen und männliche Männer (welche Attribute auch immer in einer Epoche dafür gelten), sondern auch viele Abweichungen, die auf Grund sehr unterschiedlicher Voraussetzungen entstehen. Das Thema ist sicherlich zu komplex, als daß es in ein paar Sätzen abzuhandeln wäre, doch das deutet vielleicht an, daß es etwa eine sehr gewagte Vermutung ist, daß generell alle Männer immer nur (wenn überhaupt) reagieren, wenn sie auch (wie auch immer unterschwellig und gegen alles Behaupten) wirklich wollen. - Möglicherweise ist das oft so - ich würde sogar sagen: so ähnlich eher. Doch habe ich zum Beispiel in der Orientierungsstufe ein Mädchen ‚kennengelernt’, das mit ihrer Freundin völlig aus der Rolle fiel. Warum im einzelnen, wäre sicherlich zu überlegen. Aber in den betreffenden Momenten war ich ganz bestimmt nicht darauf aus, daß sie das mit mir macht, was sie gemacht hat. Der ‚Sexualtrieb’, so ganz umfassend genannt, spielt da auf jeden Fall bis zu einem gewissen Grad mit hinein. Dennoch kann ich deswegen ganz und gar nicht behaupten, ich das in dem Moment irgendwie wollte.

Abgekürzt gesagt, das von Dir skizzierte Schema paßt oft. Wohl noch öfter so ungefähr und in einigen anderen Varianten. Aber durchaus nicht immer.

In der Praxis ist es außerdem für einen Mann noch viel unwahrscheinlicher, von einer Frau vermeintlich gegen seinen Willen zum Sex genötigt zu werden. Denn dann kann er ja, wenn er z. B. aufgrund von Treue seiner Partnerin gegenüber auf ein sexuelles Abenteuer verzichten will, früh genug "dicht machen", ihm wird ja nicht gleich die "Nudel" bearbeitet!

Unwahrscheinlich ist das wohl schon. Aber genau das habe ich auch schon ganz anders erlebt, wie erwähnt …

tqozhmaxs


Eine Erektion ist sogar bei Opfern von sexuellem Missbrauch möglich.

[[http://people.freenet.de/M.Schenk/missbrau.html]]

[... wobei obige Aussage durch den Link nicht gedeckt wird. Weitergehende Spekulationen über die Erregung von Frauen bei Belästigung oder Missbrauch wurden durch die Moderation gelöscht.]

Aber es hat bestimmt schonmal ein Richter dem Opfer, egal ob weiblich oder männlich, die Frage gestellt, ob er/sie bei der Tat sexuell erregt war.

Man fühlt sich dabei natürlich besonders verletzt und auch mitschuldig, besonders Jungen und Männer, die vom Täter bzw. der Täterin dann gesagt bekommen, na, hast doch einen Ständer, dann muss es dir ja auch gefallen.

tYohm1axs


6Pack

Ich denke auch, dass Männer eigentlich nicht von Frauen zum Gv gezwungen werden können. Zumindest nicht körperlich-mechanisch gesehen. Dennoch spricht man auch von Vergewaltigung oder zumindest von Belästigung, wenn der Akt nicht vollzogen wird.

Der Penis, speziell die Eichel sind sehr sensible Organe und sie können auch gegen den Willen des Betroffenen gereizt werden. Es geht nicht um den körperlichen Willen, sondern um den psychischen. Sobald der verletzt bzw. gebrochen wird, ist es ein Gewaltakt.

Die meisten Vergewaltiger machen das natürlich nicht, erstens aus Zeitmangel bzw. Bequemlichkeit und zweitens, weil sie gerade die Angst und der Schmerz des Opfers erregt, aber wenn du eine Frau fesselst und ihre Clitoris lange genug stimulierst, wird sie wohl auch feucht werden. Jeder Mensch hat seine erogenen Zonen, die bei richtiger Stimulation gegen den Willen die sexuelle Erregung auslösen.

-rAQndyers-


Also mich persönlich hat der Text von Michael Schenk ziemlich nachdenklich gemacht. Mal abgesehen davon, daß die feinfühlige und doch auch fundierte Darstellung m. E. den Kern des Problems ganz gut beschreibt, nicht nur von der Überschrift her. - Aber irgendwie hat mir das doch noch mal vor Augen geführt, wie sehr ich mich trotz meiner eigenen heftigen Erfahrungen immer dagegen gesperrt habe, mich als Opfer eines Mädchens zu sehen. Gerade eben als Junge. Damals ging es mir ganz und gar so, aber selbst jetzt noch immer wieder (und das, obwohl ich mich inzwischen wenigstens öfter getraut habe, darüber überhaupt zu sprechen) …

Eine Erektion ist sogar bei Opfern von sexuellem Missbrauch möglich.

Genau das habe ich ganz unangenehm an eigenem Leibe erlebt. Nur, daß ich, wie gesagt, mir selbst gegenüber gar nicht zugeben mag, daß es sich dabei um sexuellen Mißbrauch handelt. Als was es aber nach dem Text von M. Schenks Definition aber wahrscheinlich doch zu bezeichnen wäre. Obwohl das, was mir passiert ist, v. a. in dem Ausmaß, nach M. Schenk zu den wohl eher seltenen Ausnahmen zählt.

Der Penis, speziell die Eichel sind sehr sensible Organe und sie können auch gegen den Willen des Betroffenen gereizt werden. Es geht nicht um den körperlichen Willen, sondern um den psychischen. Sobald der verletzt bzw. gebrochen wird, ist es ein Gewaltakt.

Mal abgesehen von meinen eigenen Erfahrungen (wenn ich das überhaupt kann): ich denke schon, daß das auch sonst zutrifft. Bestimmt nicht immer, vielleicht nur in sehr Einzelfällen, was ich kaum mit der dafür nötigen Distanz allgemein abschätzen kann: Wodurch ja unter anderem auch meine Frage hier im Forum entstanden ist …

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