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Pädophilen-Forum

RFeginZa-9x12


Wahre Worte

Und wisse, daß zu sorgfältiger Liebe auch immer Achtung gehört. Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes.

:)^

D]on Jokxer


@ Regina-912

aber dennoch kuschelt er wesentlich mehr (ja, auch noch mit fast 10 ) mit mir als mit anderen Bezugspersonen.

Das ist völlig natürlich und so soll es auch sein. :-)

RGeginVa-912


Don Joker

Und ich genieße es total, da es sich hier um ein Sonderexemplar von Kind handelt. Mit 10 JAhren ist das nämlich nicht mehr so "in" bei den kids, noch der Mutter in die Arme zu laufen, wenn sie beim Fußballtraining aufläuft oder dergleichen. Andere sprechen mich oft darauf an, dass sie es total süß finden, dass der kleine Mann mich ganz offensichtlich sehr lieb hat. Und ich finds wunderschön. x:)

I}s;abedll


Cy-man

Irgendwie mag ich Deinen Beitrag nicht so stehen lassen.

... Also bitte sag doch nicht das jemand der kinder unbefangen liebt keine probleme hat. Was unbefangen ist entscheidet nunmal nicht er, sondern alle in seinem umfeld.

Genau das ist ein starker Punkt in der Diskussion über dieses Thema und vor allem MIT pädophilen/pädosexuellen Menschen. Denn diese bringen als stärkstes Argument, dass ja das Kind gar nicht leiden würde, würde es ihm von der Umgebung nicht eingeredet werden.

Ich habe meine Tochter früh aufgeklärt darüber, dass sie sich nichts gefallen lassen muß was sie nicht will. Ihr gesagt, dass sie immer NEIN sagen darf. Doch vergessen wird dabei, dass für ein Kind gewisse Dinge auch sehr grenzwertig sind. Sie erwarten bei unserer Aufklärung Gewalt, Aggression... aber was ist damit, wenn "er" doch ganz lieb ist?? Der liebe nette Nachbar, der ihr das Fahrrad reapriert was Mama nicht kann, der ihr CDs-brennt, der vor der Tür steht wenn sie Mittags nach Hause kommt und sie fragt, ob sie nicht ein wenig zum Computerspielen mitkommen möchte... sie mochte ihn! Und dennoch stand sie eines Tages vor mir und erzählte mir, dass sie sich nicht wohl fühle, wenn sie auf seinem SChoß sitzen würde und er seine Hände auf ihrem Oberschenkel hat... (da war sie 11 und er 30).

Wer hat sie da beeinflusst? Ihr gesagt, dass das nicht "normal" ist etc... Niemand. Von sowas hatte ich nämlich im Vorfeld gar nicht gesprochen. Ich hatte nur gesagt: Wenn Dir irgendwas unangenehm ist, dann sage es. Sie hat 8 Wochen damit gewartet, in denen öfter solche Szenen vorkamen die nicht eindeutig waren. Eben weil sie ihn so mochte. Dennoch hat sie ihn letztendlich "denunziert", weil es ihr Angst machte. Wo ist hier die Beeinflussung von außen?? Sie war sich durchaus sehr, sehr unsicher darüber, ob sie nicht überreagiert. Es war IHRE Entscheidung es unangenehm zu finden.

Somit möchte ich Deine Aussage etwas umwandeln: Also bitte sag doch nicht, das jemand der Kleine Kinder unbefangen liebt keine Probleme hat. Was unbefangen ist entscheidet nunmal nicht er, sondern alleine das Kind

wer entscheidet denn noch was unbefangen ist? Darf ein onkel sein patenkind noch baden ? "KOmmt sicher drauf an wie er das tut" würde da doch mancher schon sagen, und dann gehts doch schon los.

Nochmal: letztendlich das Kind. Doch ein Kind ist nicht in der Lage so wie ein Erwachsener sich auszudrücken. Und zudem: Ein Kind ist abhängig von Erwachsenen, ein Kind glaubt Erwachsenen wenn sie ihm sagen "Das ist gut für Dich".

Ein Kind ist absolut manipulierbar und diese Tatsache wird von manchen Menschen gnadenlos ausgenutzt - und das ist bei diesem Thema das eigentlich Problem.

Natürlich gibt es Dinge, die ein Kind augenscheinlich "gerne" mitmacht, eben weil es ihm von einem Menschen dem es vertraut, der ja "groß" ist und es wissen muß suggeriert wird. Eingetrichtert ohne Ende. Kinder gehen auch ins Bett weil wir Eltern es sagen - auch wenn es das überhaupt nicht will, Kinder gehen auch zur Schule, weil wir es ihnen sagen, auch wenn es nicht will. Kinder sind auf uns angewiesen, Kinder kennen es nicht anders als auf uns zu hören!!! .

DAS ist die Dramatik an der Sache!

Kinder haben ihre eigenen Bedürfnisse, Entwicklungsstadien, sollten soweit es geht in dieser Entwicklung auch frei sein. Wir Eltern, Erzieher, Bezugspersonen sollten eben diese Entwicklung so wenig wie möglich beeinflussen. Wenn meine Tochter zu mir kommt und mir Fragen stellt, dann werden diese beantwortet.

Doch wird nicht grade hier eine natürliche Grenze überschritten wenn ein Erwachsener zu einem Kind geht und bewußt Fragen in eine bestimmte Richtung stellt? "Kennst Du den Unterschied zwischen Mann und Frau?" - "Willst Du mal sehen wie ein Mann aussieht?"- usw. ich will und darf das jetzt nicht weiter ausführen, aber es dürfte klar sein worauf ich hinaus möchte.

Sex oder übergreifende Liebe wird von Pädophilen/Pädosexuellen oft auch dahingehend als Argument benutzt indem sie sagen: Sex ist natürlich, also warum sollte ein Kind es nicht erleben? Oder: Ein Kind hat ein Recht auf Sexualität. Nein, ein Kind hat ein Recht so zu sein wie es möchte - ohne Beeinflussung von Außen. (Und bevor das jetzt kommt: Natürlich sind Grenzen nötig in der Erziehung, es ist aber völlig unnötig dem Kind einzureden dass irgendetwas "schön" sei bevor es das selbst entdeckt)

Wie unbefangen man selber kinder liebt und wieviele probleme man damit kriegt, das sind doch 2 verschiedene sachen.

Nö, wieso??

Darf ein fußballtrainer seinen F jugend spielern auf den hintern klopfen wenn diese auf den platz rennen? Bei uns war das ganz normal. Ich fands aber auch nicht "angenehm" als kind damals, aber dachte halt es gehört dazu. Genauso wie, dass alle nach dem training duschen müssen, mit dem trainer, oder 50 pfennig zahlen wenn sies nicht tun.

Warum muß der Fußballtrainer auf den Hintern klopfen wenn Du es nicht magst?

Warum muß der Trainer mit Euch duschen?

Und nu sag nicht das da niemand hellhörig werden würde über diesen trainer. Es gibt leute die das schon verdächtig finden.

Es geht nicht um "verdächtig" - wenn ich weiß, dass das meinem Kind nicht gefällt, dann sorge ich dafür, dass er es unterlässt. Fertig.

Dieser trainer hatte selber kein problem - mit was denn auch? wie du so schön schreibst.

Na, mit den aufgebrachten müttern die veranlasst haben das wir nen anderen trainer kriegen, obwohl wir kinder ihn gemocht haben und damit kein problem hatten. Dieser mensch ist übrigens heute noch trainer und NICHT pädophil.

Woher weißt Du das? (sorry, möchte keine falschen Verdächtigungen anbringen, nicht falsch verstehen - aber trotzdem, kann man sowas wissen? MIR hat als Kind weder ein Trainer noch sonstwer auf den Hintern geklopft, geschweige denn mit mir geduscht, ich hätte das als unangenehm empfunden - auch bei einer Frau)

Wenn man eine überreaktion auf kinder - erwachsenenverhältnisse sehen will

Was ist denn eine "Überreaktion"?

Wenn meinem Kind gewisse "Übergriffe" in seine Privatsphäre nicht passen, dann bin ich aufgrund des Alters und der Machtlosigkeit meines Kindes dazu verpflichtet an seiner Stelle dafür zu sorgen dass diese aufhören.

kann man sich auch "about a boy" angucken, wo die mutter des 11 jährigen seinen freund bei einem date zur sau macht, mitten im lokal, weil der junge jeden tag bei ihm ist und sie irgendwas vermutet - was alle, die im lokal mithören, auch gleich selbstverständlich finden woraufhin der mann sich rechtfertigen muss. ER hat kein problem damit, aber es wird ihm eins gemacht.

Ich habe den Film noch nicht gesehen. ABER: Nicht dem Freund wird ein Problem gemacht, sondern andere haben ein Problem mit seinem Verhalten. Und als Eltern ist man nun mal verpflichtet dazu auch eventuelle Eingriffe in die Persönlichkeit, das Leben des Kindes zu verhindern. Denn das Kind kann sich nicht wehren.

Gruß

D-arkS`layexr


Die Frage ist ja auch vor allem, wo der Missbrauch beginnt. Ist es z.B. wiklich förderlích für das Kind, wenn es den Onkel auf dem Mund küssen muss oder bei ihm auf dem Schoß sitzen muss, nur weil die Eltern sagen, es solle nett zum Onkel sein?

Jzay]14


Ich sehe das..

...ganz so wie Isabell.

Das Kind soll bestimmen, was es mag und was nicht.

Aber - und das wird Pädophilen/Pädosexuellen an dieser Regelung nicht gefallen:

Bei sexuellen Handlungen bestimmt nicht mehr das Kind, da treten dann die Eltern anstelle des Kindes.

I]sabelxl


DarkSlayer

Die Frage ist ja auch vor allem, wo der Missbrauch beginnt. Ist es z.B. wiklich förderlích für das Kind, wenn es den Onkel auf dem Mund küssen muss oder bei ihm auf dem Schoß sitzen muss, nur weil die Eltern sagen, es solle nett zum Onkel sein?

Also ich würde hier zwar nicht von Missbrauch sprechen, aber von eindeutigem Eindringen in die Privat/Intimsphäre des Kindes. Also wenn meine Töchter mir sagen, dass sie das nicht wollen - dann müssen sie das auch nicht!!! Dann sage ich das dem "Onkel" und das war's dann - fängt er an zu diskutieren, dann würde ich schon stark aufhorchen und er würde wahrscheinlich nicht mehr bei uns zu finden sein.

LG

I&sabexll


Jay

Aber - und das wird Pädophilen/Pädosexuellen an dieser Regelung nicht gefallen:

Bei sexuellen Handlungen bestimmt nicht mehr das Kind, da treten dann die Eltern anstelle des Kindes.

Das ist ja genau der Punkt für P.:

Sie arguementieren, dass die Eltern mit solch einem Verhalten die "natürliche Entwicklung des Kindes beeinflussen würden" - ihre eigene Beeinflussung lassen sie dabei gerne ausser acht.....

J2asy1x4


ihre eigene Beeinflussung lassen sie dabei gerne ausser acht...

Exakt.

Desweiteren sollte jedem Erwachsenen klar sein, dass Kinder ihre Doktorspielchen mit einem Gleichaltrigem praktizieren sollten, nicht mit dem freundlichem Rentner mit den Bonbons in der Tasche..

D^on( Joxker


Ungenau ausgedrückt

Bei sexuellen Handlungen bestimmt nicht mehr das Kind, da treten dann die Eltern anstelle des Kindes.

Nur im Veto - nicht in der Zustimmung! Ich betone das deshalb, weil es da leider auch Negativbeispiele gibt.

J1ayx14


Nur im Veto - nicht in der Zustimmung! Ich betone das deshalb, weil es da leider auch Negativbeispiele gibt.

Stimmt, daran hab ich gar nicht gedacht. Gut, dass du es erwähnst

Fciz


Isabell

ich stimme dir uneingeschränkt zu.

Toller Beitrag :)^

I&s9ab-elxl


Don Joker und Jay

Nur im Veto - nicht in der Zustimmung! Ich betone das deshalb, weil es da leider auch Negativbeispiele gibt.

Ich musste jetzt ernsthaft zwei Mal lesen bevor ich begriffen hatte was gemeint war - ich hatte das von Anfang an schon "im Veto" gemeint verstanden ;-).

Fiz

Es ist so.

Mir ist es eben erst wieder so bewußt eingefallen:

Als ich 12 war, feierten wir Sylvester bei den Nachbarn. Der Sohn von denen war glaube ich 15, 16 oder so. Wir kannten uns schon lange. Irgendwann hat der mir im Laufe des Abends so richtig massiv einfach mal an einer bestimmten Stelle hingegriffen - ich bin sofort zu meinem Vater und der ist auch sofort mit mir nach Hause gegangen, hat mich bestätigt darin, dass das absolut übel war was der Typ da gemacht hatte. Zu diesen Nachbarn mußte ich nie wieder gehen und auch meine Eltern haben den Kontakt ziemlich abgebrochen damals (obwohl seine Eltern ja nichts damit zu tun hatten).

Worum es mir geht: Ich weiß noch genau was ich gefühlt habe dabei - Ekel, Widerwillen und vor allen Dingen: Hilflosigkeit, ein absolutes Gefühl von Einsamkeit in diesem Moment. Ich glaube das war das erste Mal, in dem mir bewußt wurde, dass man sich wehren muß gegen bestimmte Menschen im Leben, Grenzen setzen muß - egal wie sehr man sie vorher gemocht hat........mit 12.

Von daher kann ich mich da rein fühlen, die Tragik eines "vollendeten Mißbrauchs", einer Verharmlosung der Eltern o.Ä. möchte ich mir gar nicht ausmahlen....... :-/.

Meine Eltern standen hinter mir, trotz vieler Probleme die ich mit meinem Vater habe/hatte - das werde ich ihm nie vergessen und ich bin dankbar dafür - Viele hatten sowas nicht und mußten Unvorstellbares durchmachen.... :°(

LG

FTiz


Isabell

das ist es, was mich so abstößt: dieses Verharmlosungsgeschwätz von Pädophilen/Pädosexuellen: "wir lieben Kinder ja nur, wir wollen doch kein Kind verletzen...... (etc.blabla) ....wenn es das Kind aber selber so haben will...... ja, dann.... wer sind wir denn, dass wir Kindern nicht den einen oder anderen kleinen Wunsch erfüllen... (vor allem, wenn sich die hineininterpretierten Wünsche so praktisch mit den eigenen decken?).

Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass es Leute gibt, die dieses sexuelle Bedürfnis nach Kindern bei sich feststellen und darüber entstetzt sind. (und leiden).

Diese Leute werden dann aber einen Therapeuten aufsuchen, der ihnen dabei behilflich sein wird, damit zu leben, dass sie unter diesen Bedingungnen ihre sexuellen Wünsche eben nicht ausleben können. Fertig.

Ganz bestimmt werden sie sich nicht in Päophilen-Foren rumtreiben, wo sich die Leute gegenseitig in ihrer verqueren Auffassung bestärken und sich gegenseitig auffordern, den Kontakt zu Kinder aktiv zu suchen mit der Zielsetzung, dass sich schon irgendwann ein Kind finden wird, das "von sich aus" den "ganz eigenen" Wunsch nach Sexualität mit Erwachsenen äußert. und dem man dann natürlich völlig selbstlos sofort nachkommt....

Und solche Leute suchen sich dann auch nicht zielstrebig ausgerechnet einen Beruf, der sie ständig mit Kindern zusammen sein lässt.

I%sab1el^l


Fiz

Stimme Dir absolut zu. :)^

Liebe Grüße

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