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Nur ne kurze blöde Umfrage an Männer 30 + in längeren Bez

ssifllae7x0


... ui ui ui...

also die umfrage-ergebnisse haben mich selbst schon sehr geschockt muss ich zugeben.

dass es wirklich so mau aussieht in den betten von den deutschen pärchen ist ja wirklich erschreckend.

leider kann ich dazu gar nicht wirklich dazu sagen, aber darf ich ja auch nit, is ja an die männer... :-o

ich hoffe nur, dass es bei mir nicht auch mal so aussieht...

an die männer: nicht verzagen, vielleicht ändert sich das ja noch @:)

lg sille70

b`r3unnoba:nani


@Sylvia66

gibt es keine ...nix zärtlichkeit - ausser mal nen einfachenkuss

SvylQvFiax66


@ brunobanani

das kann ich mir wirklich sehr schwer für dich vorstellen. Ich weiss nicht, welche Phase deine Frau gerade durchmacht. Hast du sie mal gefragt?

K;laboxh


@brunobanani

wir reden da mehrmahls die woche drüber. sie liebt mich über alles - hat aber keine sexuelle lust mehr. ...ist wohl psychisch oder die hormone nicht in ordnung

Boshaft könnte man sagen: 3 Kids, Soll erfüllt, also ist weiterer Sex überflüssig....

... na ja, und wenn ich noch boshafter werden wollte, würde ich sagen, so wars bei meiner Ex-Gattin, allerdings schon nach dem ersten Kind. Wobei das auch nur die halbe Wahrheit ist, denn zuvor durfte ich im Schnitt 2x im Monat "ran", Tendenz fallend. Mir ist offen gesagt eine Erklärung a la "Psyche und/oder Hormone" auf Dauer zu dünn. Das mag ja phasenweise so sein, aber über einen Zeitraum mehrerer Jahre und trotz mehrerer Versuche, das im Gespräch herauszufinden?

Eine Erklärung, wenigstens ansatzweise, habe ich bis heute nicht, dafür eine neue Partnerin. Auch 'ne Lösungsmöglichkeit! Wobei ich davon überzeugt bin, dass bei ausbleibendem Sex früher oder später jede Partnerschaft so endet (es sei denn, der/die Aktivere geht fremd und kann damit so weiterleben).

b|ruunobaxnani


@Klaboh

...Eine Erklärung, wenigstens ansatzweise, habe ich bis heute nicht, dafür eine neue Partnerin. Auch 'ne Lösungsmöglichkeit! Wobei ich davon überzeugt bin, dass bei ausbleibendem Sex früher oder später jede Partnerschaft so endet (es sei denn, der/die Aktivere geht fremd und kann damit so weiterleben).

STIMMT ..du sagst es!!!

SGylvixa66


@ Klaboh

deine Ansicht in Bezug auf eine Partnerschaft hätte mir in einem anderen Thread sehr weitergeholfen... ;-)

Kklaboxh


@Sylvia66

Inwiefern?

S]ylv>ia6x6


@ Klaboh

war ein Thread, wo es ums betrügen geht, und warum....

BBlau?bluxt


@sylvia66

Sorry für verspätete Reaktion - musste zwischendurch mal ein bisschen arbeiten. Kunden können schön lästig sein, wenn sie einen beim chatten stören >:( ;-D

Du vermutest ansonsten recht: So gut wie bei Euch läuft es bei uns nicht. Allerdings wohl nicht nur bei uns nicht. Aber den Humor sollte man trotz allem bewahren. ;-)

SXylvYia6x6


@ Blaublut

ist ja schlimm, dass dich deine Arbeit vom Chatten abhält.. ;-)

Ich weiss inzwischen auch, dass es bei vielen nicht so ist wie bei uns,.... vielleicht deshalb auch die vielen Probleme. Ich glaube, dass viele einfach zu wenig miteinander reden...

Bflauxblut


@sylvia66

Tja mit dem Reden - das ist so eine Sache. Mit dem Prinzip "über alles reden, dann lassen sich Probleme lösen" bin ich regelrecht groß geworden. Doch lässt sich eine verbesserte Sexualität wirklich herbeireden? Ich fürchte, so einfach ist es nicht (und es gab ja schon mehrere, die hier über die Erfolglosigkeit eines solchen Schritts berichtet haben).

Ich meine, man kommt aus der Klemme nur dadurch heraus, dass man den Partner zunächst einmal in seiner Zurückkaltung akzeptiert, nicht gleich wg. Sex oder Nicht-Sex alles hinschmeißt (schon gar nicht, wenn Dritte, z. B. Kinder, darunter zu leiden haben). Man muss lernen den Wert des Partners auch ohne häufigen Sex zu erkennen - der Weg führt dann vielleicht auch sexuell wieder zusammen.

Und überhaupt - müssen nicht die meisten Senioren mit diesem Problem irgendwann einmal fertig werden? Und führen die alle unglückliche Ehen? Ich glaube nicht.

M5oIndwInBla;uemWaxsser


Also

um mich mal wieder in der Diskussion zu melden *G*.

Das kam mal im Focus,sobald ein Kind da ist,wird der Mann nur noch als Versorger und Erzeuger betrachtet,das hat die Natur irgendwie so eingerichtet..da werden die Hormone der Frau (hat glaub ein Teilnehmer mal in die Runde geworfen)irgendwie umgepolt.

Da würde mich mal interessieren..wenn ihr das vorher gewusst hättet mit dem Sex,hättet ihr dann trotzdem Kinder gewollt ?

Weil wie mir scheint heißts ja in den meisten Fällen (mich auf die Umfrage beziehend) entweder Kinder ODER Sex..aber selten kriegt man(n) beides zusammen

e~l vixejo


Blaublut

Tja mit dem Reden - das ist so eine Sache. Mit dem Prinzip "über alles reden, dann lassen sich Probleme lösen" bin ich regelrecht groß geworden. Doch lässt sich eine verbesserte Sexualität wirklich herbeireden? Ich fürchte, so einfach ist es nicht (und es gab ja schon mehrere, die hier über die Erfolglosigkeit eines solchen Schritts berichtet haben).

Nein, herbeireden lässt sich eine verbesserte Sexualität sicherlich nicht!

Mehrere Faktoren sind hierfür m.E. ausschlaggebend:

zum einen ist die Veränderung des Sexuallebens in den meisten Fällen ein "schleichender Prozeß" - wenn auch häufig genug mit dem auslösenden Moment "Kinder". Hinzu kommt die fehlende Erfahrung der Partner, das oder ein Problem überhaupt erst einmal erkennen, betiteln und dann auch noch effizient damit umgehen zu können?

"Miteinander" reden stellt die nächste Hürde dar - wie oft enden derartige Gesprächsvorwürfe wohl in persönlichen Angriffen auf den jeweils anderen, in Vorwürfen, Streit ... und irgendwann sogar in Resignation?

Und selbst wenn all diese Klippen erfolgreich umschifft wurden ... kann man "Wollust" herbeireden ... wohl eher nicht, oder?

Aber aus meiner Sicht ist noch ein Aspekt wichtig - immer wieder hört und liest man die Aussage: " ... bis auf den Sex ist unsere Beziehung ganz toll ..."! Meiner Meinung nach darf man gar nicht erst anfangen, das zu trennen.

Und bei etwaigen Problemen ist hier für mich auch der einzige Ansatzpunkt für die beteiligten Partner, den ersten Schritt auf dem Weg in eine bessere Beziehung und ein befriedigendes Sexleben zu tun:

für jeden gilt, dass er erkennen und realisieren muss, dass und warum der andere unglücklich ist mit den aktuellen Verhältnissen und Gegebenheiten.

Wenn denn mehr als nur noch Bequemlichkeit, Routine und Gewohnheit oder gar Gleichgültigkeit im Spiel ist - also noch immer auf beiden Seiten Liebe, Respekt und Zuneigung empfunden wird - dann will man doch auch, dass der andere glücklich ist, dann will man ihm nicht wehtun, sondern man sorgt sich um sein Glück und seine Zufriedenheit.

In diesem Fall muss ich doch dann auch erkennen, dass ich u.U. mit meinem eigenen Verhalten genau das beeinträchtige oder verhindere. Und wenn ich das dann erkenne und begreife, dann muss ich doch auch irgendwann einmal anfangen, gegenzusteuern - entweder aus eigener Kraft ... oder aber, falls nötig, mit professioneller und kompetenter Hilfe!

Ich meine, man kommt aus der Klemme nur dadurch heraus, dass man den Partner zunächst einmal in seiner Zurückkaltung akzeptiert, nicht gleich wg. Sex oder Nicht-Sex alles hinschmeißt (schon gar nicht, wenn Dritte, z. B. Kinder, darunter zu leiden haben). Man muss lernen den Wert des Partners auch ohne häufigen Sex zu erkennen - der Weg führt dann vielleicht auch sexuell wieder zusammen.

Ich fürchte, hier irrst du?

Die Methode "Problem aussitzen" funktioniert nun mal leider nicht ... nur weil dieses Problem in aller Regel "wie von selbst" entstanden ist, wird es nicht automatisch auch von selbst wieder verschwinden.

Was tatsächlich passiert, ist, dass sich die Beteiligten im Gegenteil immer weiter auseinander leben - Toleranz und Geduld werden dann zu Gleichgültigkeit und Desinteresse und, wie bereits gesagt, irgendwann zu Resignation.

okay ... Ausnahmen bestätigen, wie üblich, auch hier vlt. die Regel?

Und überhaupt - müssen nicht die meisten Senioren mit diesem Problem irgendwann einmal fertig werden? Und führen die alle unglückliche Ehen? Ich glaube nicht.

Dieser Vergleich hinkt ... weil hierbei auch andere Faktoren eine Rolle spielen, die von den Beteiligten nicht (mehr) zu beeinflussen sind.

Bela]ublxut


@el viejo

Die Brücke, die den Vergleich mit dem späteren Rentnerdasein zulässt. sieht m.E.

so aus: Das Zusammenleben zweier Menschen ohne Sex ist möglich, wenn man einen Weg findet, den Partner auch in anderen Dingen ausreichend zu lieben als im Körperlichen. Dass bei Rentnern dieser Zustand gesundheitlich induziert sein kann, ist nur eine Variante. Nachlassende Libido bei Ehepartnern mittleren Alters ist da nicht grundlegend anders.

Allerdings - über das Rentnerdasein zu spechen kommt auch für mich 15-20 Jahre zu früh *:)

I;na-MMaria


Meine Theorie dazu ist, dass die Erotik vom Alltag und auch vom Vertrauten aufgefressen wird. In den Betten läuft es, denke ich mir zumindest, in den meisten Fällen nach "Schema F" ab. Mit den Jahren weiß man schon, wie der andere reagiert und dummerweise versucht keiner, mal "neue Knöpfe" zu drücken oder durch Experimentieren etwas Schwung ins Bett zu bringen. Es ist, wie wenns immer nur Schnitzel mit Pommes gibt......Irgendwann hat man einfach keinen Appetit mehr drauf. Außerdem kommt wohl auch noch dazu, dass man dem Partner nicht mehr vermitteln kann, dass er was Besonders für einen ist. Würde den Frauen der Sex wirklich Spaß machen, so würden sie doch nicht freiwillig drauf verzichten, oder? Ich vermute auch, dass gutes Küssen und sich gegenseitig Necken in den Beziehungen ohne Sex einfach zu kurz kommen... Sex soll nebenbei einfach laufen und dient der Triebbefriedigung. Sowas törnt einfach ab!

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