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Nur ne kurze blöde Umfrage an Männer 30 + in längeren Bez

CGorexga


Hallo zusammen!

Nachdem ich mich die letzte Zeit durch etliche Beiträge zum Thema unterschiedliches Sexualbedürfnis / Totalverzicht etc. gelesen habe bin ich nun hier gelandet.

Wen es interessiert hier einige ander Threads:

Mangelndes Interesse:

Frau

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/177887/1/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/198775/1/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/216658/1/]]

Mann

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/215265/1/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/215814/1/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/193854/1/]]

Ihr habt ja nun schon etliche Theorien aufgestellt, die in meinem Fall aber alle nicht zutreffen:

wir sind 8 Jahre zusammen

keine Kinder (ich 2 aus erster Ehe)

Sex: in den ersten 6-7 Monaten fast täglich, alles mögliche ausprobiert, an verschiedensten Orten

Initioative 60% ich

Oral: 50% gelegentlich FT

betteln: manchmal, oft einfach so

Bester Ort: 1. Am Waldrand, neben dem Auto

2. Spontaner BJ im Auto mitten in der Stadt

Nach etwa einem halben Jahr sagte sie mir beiläufig es könnte sein, daß sie mal ein paar Monate lang keine Lust hat. ???

Ich hab mir nichts dabei gedacht, grade lief's ja bestens.

Aber bald darauf ging die Initiative fast nur noch von mir aus; dann wollte sie auch nicht mehr. Innerhalb eines Jahres war es völlig eingeschlafen.

Sex ist zwar nicht ganz unbelastet, meine Erektion lässt leider schnell nach, erholt sich aber bald wieder |-o

Sie bekommt keinen Vaginalen Orgasmus und mag es sich nicht selbst machen.

Dennoch war der Sex anfänglich für beide Seiten wirklich befriedigend (Sie hatte auch Orgasmen, multiple, gelegentlich.)

Also: an Kindern liegt's nicht; gearbeitet haben wir zu jeder Zeit beide. Auch zu Zeiten in denen keiner von uns arbeitet ist's nicht besser.

Geredet haben wir schon oft drüber. Si lommt dann immer mit dem Argument, sie habe schon mit vielen Frauen gesprochen und KEINE hätte wirklich gerne Sex, bestenfalls kuscheln. :-o

Ihr sei das alles unangenehm, alles geschwollen "da unten" und außerdem klagte sie über Schmerzen in den Brüsten (gegen die noch kein Arzt was gefunden hat)

Vor mir hatte sie ein Beziehung über mehrere Jahre mit einem verh. Mann, haben sich 2-3 Mal die Woche gesehen und sind quasi jedesmal übereinander hergefallen.

Da träfe jetzt noch am ehesten die Theorie der Gewöhnung zu.

Sie sagt auch selbst, die tolle Zeit am anfang, das wäre hormonell bedingt gewesen. Wenn die Liebe ruhiger und tiefer wird, würde sie von Sex nur "befleckt" werden.

Ich liebe sie, auch wenn wir weder verheiratet sind, noch besondere Gemeinsamkeiten oder gemeinsame Interessen haben.

Allerdings habe ich auch keine Lust auf eine Zukunft ohne Sex bzw Körperkontakt.

Sex ist ja auch das falsche Wort. Wie Helena? schon geschrieben hat geht es ja um das gemeinsame Erleben, das innige, das begehren.

Wenn ich hier so lese daß manch in bestem Einvernehmen 1-8 mal pro Woche... und dabei auf meine letzten 7 Jahre zurückblicke, packt mich die kalte Wut. Echt.

So - sorry, daß ich Euch so zugetextet habe.

CRoirePga


....und jede Menge Tippfehler |-o

Ich tippe schneller als meine Finger...

IHna-Maxria


Corega,

scheinbar kommt es häufig vor, dass gerade Frauen längere Zeit kein Verlangen nach Sex haben. Folgende Zahlen hab ich beim googeln gefunden:

Wie häufig treten Störungen der Sexualität bei Frauen auf?

35 Prozent haben zumindest eine gewisse Zeit lang kein Verlangen nach Sex

11 Prozent weisen Störungen bei der sexuellen Erregung auf

5 Prozent geben an, noch nie einen Orgasmus erlebt zu haben

20 Prozent kommen nur selten zum Höhepunkt

8 Prozent haben Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Die Prozentsätze basieren auf Angaben von Pro Familia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik

.

Diese Zahlen habe ich aus:

[[http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/sexuelle_stoerungen_frau.htm]]

Habt ihr eigentlich mal eine Therapie ins Auge gefasst? Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Beziehung diese lange Abstinenz irgendwann nicht mehr verkraftet.

C(orexga


Eine Therapie haben wir zwar mal besprochen, aber die Sache ist dann im Sande verlaufen.

Das Problem, das in der Situation viele haben:

Ihr geht's ja gut! Sie will / braucht das körperlich ja nicht.

Ihr reicht's wenn ich um sie bin. Sie mag nur ungern allein sein.

Ich habe ihr schon vor Jahren gesagt, dass ich so keine Zukunft sehe.

Ich würde gerne bei ihr bleiben, bis sie eine neue Beziehung hat.

Aber so lange sie mit mir ist, kann sie sich auch niemanden suchen, will sie auch nicht.

Sie hat es dann immer geschafft, mir noch Hoffnung zu machen.

So nach dem Motto, es ist der Stress in der Arbeit - nächstes Jahr kündige ich, dann wird alles besser.

Da werden dann 2 Jahre draus und sie hat dann natürlich wieder eine neue Phase, wo sie mich ganz besonders braucht.

Ist ja alles schön und gut; ich habe sie ja auch wirklich sehr gern.

Aber ich komme mir wirklich trotzdem ziemlich vera***** vor!

Anders kann ichs nicht sagen.

Fakt ist anscheinend: es gibt unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse und es gibt auch - grade bei Frauen - dieses plötzliche Ausbleiben derselben.

Soll man dann die Beziehung aufgeben, oder Leiden? Wenn es ansonsten zwischenmenschlich klappt und man sonst gut zusammenpasst steht man echt vor einer fast unlösbaren Wahl:

Weiter die gute Beziehung halten, ohne Sex und drunter Leiden?

oder neue Beziehung mit gutem Sex, dafür passt vielleicht etliches anderes nicht mehr?

Oder gar nichts vernünftiges mehr finden?

Oder was neues finden, und es passt plötzlich alles?

Letzteres wär ja toll, aber es stecken halt auch jede Menge Risiken drin und andere Überlegungen. Zum Beispiel: Geht es mit der neuen Beziehung dann wieder von vorne los?

Ich fürchte, das muss jeder selbst entscheiden. Aber das Forum hier macht zumindest Hoffnung, daß es klappen könnte.

eJl vitexjo


Corega

Ich liebe sie, auch wenn wir weder verheiratet sind, noch besondere Gemeinsamkeiten oder gemeinsame Interessen haben.

Allerdings habe ich auch keine Lust auf eine Zukunft ohne Sex bzw Körperkontakt.

Sex ist ja auch das falsche Wort.... geht es ja um das gemeinsame Erleben, das innige, das begehren.

Wenn ich ... dabei auf meine letzten 7 Jahre zurückblicke, packt mich die kalte Wut. Echt.

Du sagst, du hättest 2 Kinder aus erster Ehe ... woran ist denn diese Beziehung gescheitert?

Welche Ursachen oder Umstände haben dich seinerzeit veranlasst, deine Familie aufzugeben - ich würde fast wetten, dass dabei (u.a.?) auch euer Sexualleben ein Rolle gespielt hat?

Du hast damals, wie immer es auch dazu gekommen sein mag, die dir bekannten Probleme in eurer Beziehung eingetauscht gegen jede Menge Unwägbarkeiten, richtig?

War das vielleicht sogar in einer Stimmung so in der Art von :" ... lieber ein Ende mit Schrecken ..."?

War es das wert ... würdest du, aus heutiger Sicht, diese damalige Entscheidung noch einmal genauso treffen?

Nach der anfänglichen Hochstimmung (1. Jahr) in deiner jetzigen Beziehung schiebst du nun seit mittlerweile 7 Jahren bereits (sexuellen) Frust ... zudem habt ihr weder irgendwelche Gemeinsamkeiten, noch tatsächliche gemeinsame Interessen.

Wenn du sagst, du liebst deine derzeitige Partnerin ... dann klingt das für mich, unter den geschilderten Umständen, offen gestanden eher nach Gewohnheit und Bequemlichkeit (oder auch Angst vor Veränderung und etwaigem Alleinsein), als nach überschäumender Liebe.

Ich weiß, dass das jetzt eigentlich viel zu simpel und banal ist ... aber wenn man, als unbeteiligter Dritter, deine Probleme mal auf die geschilderten Fakten reduziert, dann müsste man dir raten, diese Beziehung schnellstmöglich zu beenden, um offen für eine Partnerschaft zu sein, in der du das findest, was dir wichtig ist!

Wie gesagt ... viel zu einfach und naiv - eben weil dabei auch vermutlich eine ganze Reihe Dinge mit reinspielen, die hier noch gar nicht angesprochen wurden, wie z.B. dein gegenwärtiger "Marktwert" (also deine persönlichen Möglichkeiten und Chancen beim anderen Geschlecht), wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Freundes- und Bekanntenkreis, u.ä.!

Was du dich fragen solltest ist doch folgendes:

bleibst du, trotz aller Probleme, wirklich aus Überzeugung - oder romantischer: aus Liebe zu deiner Partnerin - in dieser jetzigen Beziehung ... oder eher aus Mangel an Gelegenheit/Alternative?

Wie schon mal gesagt ... ich weiß bei diesem Thema aus eigener und durchaus leidvoller Erfahrung, wovon ich rede.

C%orexga


@el viejo

Im großen und ganzen hast Du die Situation völlig richtig erkannt!

Ob die jetzige Zuneigung eher Gewohnheit ist - kann schon auch sein.

Wenn man lange mit jemandem zusammen ist , stellt sich halt eine Vertrautheit ein. Und klar habe ich Angst vor neuem. Noch mehr aber will ich ihr nicht weh tun.

Verdammt schwere Entscheidung.

I1na-MJaria


corega,

ich kann el viejo nur zustimmen und du musst dir erst mal selbst klar werden, warum du an dieser beziehung festhälst. du scheinst dich für sie verantworlich zu fühlen, sonst würdest du doch nicht sagen:

Ich würde gerne bei ihr bleiben, bis sie eine neue Beziehung hat.

klopft deine freundin dich mit tränen und gefühlsduselei "weich"? warum hättest du ein schlechtes gewissen, wenn du sie ihr leben allein gehen lässt und anderweitig dein glück suchst? was ist es denn, was du zu verlieren hast? wohnt ihr in einer gemeinsamen wohnung? diese platonische brüderchen-schwesterchen-beziehung, die ihr momentan lebt, ließe sich ja vielleicht sogar fortführen. wäs wäre, wenn sie plötzlich in einer konkurrenzsituation wäre und um deine liebe kämpfen müsste? ist sie eifersüchtig? meines erachtens, nimmst du die situation schon viel zu lange geduldig hin..... ich denke mir halt, auch du lebst nur einmal und versagst dir eine menge glück, wenn du mit einer frau zusammen bist, mit der du elementarste bedürfnisse nicht befriedigen kannst und die noch nicht mal gemeinsame interessen mit dir teilt :-/.

nreug5ie*rixg69


Ach du herrje...

...da sind einige Aspekte, die Corega beschreibt, die mir doch leider viel zu bekannt sind bzw. waren.

Bei mir war es anfangs schon so, dass auch der Sex befriedigend war,

sowohl von der "Qualität" wie auch von der Häufigkeit. Bis ... ja bis zur Hochzeitsreise! Danach gab es einen heftigen Knick nach unten. Es wurde immer seltener, damit stieg auch die Häufigkeit an Streitereien, die direkt mit diesem Thema zusammenhingen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen (irgendjemand hat in einem anderen Thread geschrieben, er wolle sich ja nicht nur abreagieren, sondern dass es für beide schön ist) und glaubte daran, dass es auch wieder besser würde. Um es klar zu sagen, der Sex war immer für uns beide schön, sie hatte auch ihren Orgasmus, bis mir eines Tages auffiel, dass sie immer nur Lust entwickelte, wenn wir zum Beispiel von einer Feier nach Hause kamen, und sie Alkohol getrunken hatte. Darauf angesprochen äußerte sie, dass sie dann halt lockerer und gelöster vom Alltagsstreß sei. Ich hatte es geglaubt. Dann kamen die Kinder, das Problem wurde größer (ist ja auch eher ein klassischer Fall bis hierhin) Interessant wurde es, als sie mitbekam, dass isch eine andere Frau für mich sehr ernsthaft interessiert. Ich hatte ÜBERHAUPT kein Interesse, denn die Liebe/Gewohnheit/Angst vor Neuem (?) ließ in mir keinerlei Platz für "so etwas". Sie ging allerdings ab wie eine Rakete und es wurde mir innerhalb der nächsten 3 Wochen in der Tat zu viel, was sie mir sexuell plötzlich abverlangte. Als diese andere Frau aus unserem Umkreis verschwand war dieses Spiel aber auch schlagartig wieder beendet.

Ich wurde x-mal teilweise sehr derb und beleidigend zurückgewiesen, bis sie (in 99% der Fälle alkoholisiert) Lust hatte.

Aber auch dann nur die schnelle Nummer und weg. Kein Kuscheln, Schmusen, Aneinanderschmiegen, eben nichts Liebevolles (weia, jetzt klinge ich ja wie eine Frau ;-))

Ich unterstelle ihr bis heute keine vorsätzliche Absicht, aber ich kam mir auch sehr, sehr verarscht vor. Dieses sexuelle Problem hatte über die Jahre mittlerweile so viel Druck und Spannung in die Ehe mit eingbracht, dass kein Tag, keine Situation mehr verging, ohne das dieses Thema irgendwie im Raum stand, quasi bereits wie eine dritte Person. Und: sie hat es vorzüglich verstanden, mir ein schlechtes Gewissen zu machen, da ich laut ihrer Ansicht ja "pervers sei, da ich ja immer Sex haben wolle".

Das ging ernsthaft so weit, dass ich, selbst wenn ich alleine war, ein mieses Gefühl bekam, als sei ich ein Verräter, wenn sich auch nur die leiseste Erektion ankündigte. Mit dem Ergebnis, dass irgendwann gar nix mehr ging. Und als sie das noch als Vorwurf meinerseits auffasste, war der Anfang vom Ende da!

Dieses "Spielchen" ging über etwa 10-12 Jahre, es ist nicht ganz einfach mit ein paar Sätzen zusammenzufassen... Aber nun, im Nachhinein kommt es mir so unreal vor, dass ich selbst kaum glauben kann, was ich mir alles habe gefallen lassen.

Vielen Dank an euch und eure Beiträge, sie helfen, das ein oder andere nochmal besser zu begreifen. Vielen Dank auch an el viejo für Deine PN, wollte Dir auch erst so antworten, doch beteilige ich mich hier lieber öffentlich, denn da gibt es wohl noch viele, denen es ähnlich geht.

Bei mir stand zuletzt (jahrelang) nur noch die Hoffnung auf Besserung, mein schlechtes Gewissen und die Angst vor Neuem auf der Plusseite dieser Ehe. Und jetzt endlich weiss ich, dass das nun wirklich keine Pluspunkte sind...

Hye>lena x75


@Corega

Innerhalb eines Jahres war es völlig eingeschlafen.

Ihr geht's ja gut! Sie will / braucht das körperlich ja nicht.

sie habe schon mit vielen Frauen gesprochen und KEINE hätte wirklich gerne Sex, bestenfalls kuscheln.

Ihr sei das alles unangenehm, alles geschwollen "da unten" und außerdem klagte sie über Schmerzen in den Brüsten (gegen die noch kein Arzt was gefunden hat)

Sie sagt auch selbst, die tolle Zeit am anfang, das wäre hormonell bedingt gewesen. Wenn die Liebe ruhiger und tiefer wird, würde sie von Sex nur "befleckt" werden.

Um die Diskussion noch etwas in Gang zu halten, hier ein paar Anmerkungen:

Als erstes würde ich persönlich Dir nicht unbedingt raten, Deine derzeitige Beziehung stante pede zu beenden:

1. "offen sein" für Neues kannst du auch aus Deinem derzeitigen status heraus (was sollte Dich hindern?),

2. eine Trennung zum jetzigen Zeitpunkt würde Dir wirtschaftlich und organisatorisch doch eher Nachteile, jedoch keinerlei Vorteile bringen.

3. Solange nur Symptome, jedoch keine Ursachen bekannt sind, kannst Du eigentlich gar nicht sachgerecht entscheiden.

Wenn Du denn zu dem Schluss kommst, um eure Beziehung noch kämpfen zu wollen, dann solltest Du Deine Partnerin auch mit in die Verantwortung nehmen, es ihr auch nicht so einfach machen wie bisher offenbar?

1. Unbedingt Klärung braucht ihr hinsichtlich der körperlichen Verhältnisse, also vor allem auch in Bezug auf die Schmerzen in ihren Brüsten (können das eventuell Zysten sein?)

2. Wenn denn ihre Libido-Probs tatsächlich hormonell bedingt sind, solltet ich auch hier fachärztlich checken lassen, welche Optionen es u.U. gibt ... ob ihr dann unbedingt an der PT-141-Erfolgsstory mitschreiben müsst, mag dahingestellt bleiben - aber zumindest sollte auch über diesen Bereich Klarheit herrschen.

3. Das Argument, keine ihrer Freundinnen hätte eigentlich Lust auf Sex, würde ich nicht gelten lassen ... sie selbst hat ja das Gegenbeispiel mit dem Hinweis auf ihre frühere Beziehung geliefert. Ich würde nun nicht soweit gehen, zu behaupten, dasss bei einem fähigen Liebhaber jede Fau immer Lust auf Sex hat ... aber ganz so deprimierend, wie Deine Partnerin die Sache darstellt, ist sie - zum Glück - nun auch wirklich nicht!

Könnte es sein, dass ihre Einstellung zum Sex irgendwann irgendeinen Knacks mitbekommen hat ... ich weiß nämlich nicht so recht, wie ich diese Bemerkung "befleckt werden" deuten soll? Kommt dieses Wort von Dir oder von Deiner Partnerin?

4.Wenn es ihr in der Beziehung tatsächlich gutgeht und sie das Körperliche wirklich nicht braucht, dann ist das ja sehr schön für sie. Dennoch müsste und sollte ihr doch bewusst sein, was dieser Umstand für Dich bedeutet?

Wenn Du mit der Situation nicht glücklich sein kannst, dann müsste das eigentlich doch bereits ausreichender Grund auch für sie sein, gegenzusteuern?

Unterstellen wir einmal, dass sie Dir nicht vorsätzlich oder absichtlich wehtun will ... dann muss auch ihr daran gelegen sein, Klarheit zu erlangen, warum ihr Libido so ist, wie sie ist?

Sollte sich dann herausstellen, dass der aktuelle Zustand gottgegeben ist und man nichts daran ändern kann ... dann kannst Du immer noch über Deine weitere Vorgehensweise nachdenken - also entscheiden, ob Du sie deswegen verlässt oder trotz dieser Schwierigkeiten zu ihr stehst?

Sollte eine Änderung des derzeitigen status-quo jedoch (z.B. auch medizinisch) möglich sein, dann muss sie m.E. unbedingt versuchen, diese Chance zu nutzen.

Verzichtet sie bewusst darauf oder ist es ihr schlichtweg gleichgültig, wie Du empfindest, dann solltest auch Du Deine weitere Schritte darauf ausrichten.

Cworexga


@Helena 75

Das medizinische ist so eine Sache. Wäre vielleicht mal was für eien Thread im Medizin-Forum.

Es hat evtl. was mit Verhärtungen in den Milchdrüsen zu tun; Zysten und Knoten sind's nicht.

Sie ruft dann schon "Aua" wenn ich sie nur mal versehentlich streife.

Komischerweise nicht, wenn sie z.B. die Arme verschränkt oder eine Tasche umhängt.

Ist auch mal schlechter, mal besser.

Die Hormongeschichte könnte ein Ansatz sein, ich muß das mal mit ihr besprechen.

Das mit den "Freundinnen wollen auch alle keinen Sex" ist auch mE eine Sache subjektiver Betrachtungsweise. Wenn wir einen Artikel zum Thema lesen, interpretiert ihn jeder in seinem Sinn...

Aber anfangs hat mich das ganz schön fertig gemacht.

Mittlerweile denke ich, daß es tatsächlich am "sich aneinander gewöhnen" liegt.

Wie schon angesprochen: Paare die jeden Abend vor der Glotze sitzen "weil's ja so gemütlich ist" werden sicher jede Aktivität verlieren, auch in sexueller Hinsicht.

Letzteres scheint dann aber eher eine Frauensache zu sein ???

Wie auch immer. Als wir beide gearbeitet haben und in der selben Wohnung lebten, lief das atwa so:

Heimkommen, Essen kochen (zog sich leider meist bis 21Uhr). Dann wollte sie meist nur noch auf's Sofa und was lesen.

Mir hing das bald ziemlich zum Hals raus. Nur weil sie tagsüber kein vegetarisches Bio-Essen bekommt, geht praktisch jeder Abend drauf?

Natürlich haben wir darüber gesprochen. Problem ist hier dann auch die unterschiedliche Interessenlage.

Aber um auf das Thema zurückzukommen: Das ist vielleicht mit ein Grund, aber nicht DER Grund.

Ich vermute da wirlklich einen Wesenszug, den manche Frauen haben, daß, wenn alles im reinen ist, auch die körperlichen Bedürfnisse "abgestellt" werden.

1. "offen sein" für Neues kannst du auch aus Deinem derzeitigen status heraus (was sollte Dich hindern?),

Was würdest Du als Frau denken, wenn Dich einer anspricht und bald stellt sich raus, daß er noch mit seiner Freundin zusammenlebt? Rein platonisch, ehrlich!

*:)

H,el#enau 75


@Corega

Was würdest Du als Frau denken, wenn Dich einer anspricht und bald stellt sich raus, daß er noch mit seiner Freundin zusammenlebt? Rein platonisch, ehrlich!

ich bin mir jetzt nicht ganz sicher in Bezug auf die aktuellen Prozentsätze bei Männlein und Weiblein ... aber ist es nicht so, dass etwa die Hälfte aller Deutschen bereits fremdgegangen sind?

Findest Du aussereheliche "Verhältnisse" wirklich so ungewöhnlich oder bemerkenswert?

Zugegeben ... sicherlich ist das auch eine Frage der jeweiligen Persönlichkeit - und womöglich sogar auch eine Frage des Alters:

aber dass man aus einer festen Beziehung heraus jemand anderes kennenlernt, sich vom bisherigen Partner trennt und eine neue Beziehung eingeht, ist so ungewöhnlich nicht - ich vermute mal das passiert täglich tausendfach auf der ganzen Welt und sicherlich auch in Deutschland? Schau Dich doch nurmal hier im Forum um ... bei den einschlägigen threads!

Aus meiner Sicht ... wenn ich jemanden kennenlerne und interessant finde, dann interessieren mich in diesem Moment seine persönlichen Verhältnisse doch eigentlich überhaupt nicht? Ich denke, das kommt dann erst später - wenn und falls sich die Situation in eine ernsthaftere Richtung entwickelt.

g'ogoblormes6x0


wie lange zusammen? ca. 25 J

Kinder? 3

Wie oft habt ihr Sex? früher öfters, jetzt keinen

Wie oft geht dabei die Initiative von IHR aus? nie

Wie oft dürft ihr Oralsex an eurem besten Stück genießen? nie

Müsst ihr dafür "betteln"? ?

Anteil Analsex bei eurem Sex? nie

Best place ever? Bett im Dunkeln

e_l pviejo


gogolores60

wie lange zusammen? ca. 25 J

Nach deinen Schilderungen ist man fast versucht, zu fragen: "... und wie lange musst du noch?"

Sorry ... aber das klingt echt deprimierend!:-/

g3ogoljoresi60


el viejo,

da wir beide schon an die 60 sind, werden wir das wohl bis zum

Ende durchziehen.

InnaC-Ma#rixa


gogolores60

wenn man sich die geschichten hier durchliest, kann man den absoluten frust kriegen. ich fass es nicht..... wie kann es soweit kommen? dann hattest du noch gar nie oralsex mit deiner frau? und bist du nie in versuchung gekommen, dir das fehlende anderswo abzuholen? und dann sagt man immer, männer sind nicht leidensfähig :-/.......

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