» »

Nur ne kurze blöde Umfrage an Männer 30 + in längeren Bez

DXoriancGrrrl


Kann man wirklich Angst kriegen...

...wenn man das so liest :-(

Wie oft hattet ihr denn anfangs Sex, in den ersten Monaten?

Wie war die "Rauschzeit", wenn man jeden Tag mindestens 3mal Bock aufeinander hat? Gabs die? Und wann wars vorbei?

APpriTl6x6


Humor ist,wenn man trotzdem lacht.

Nicht immer alles so verbissen sehen.

Dafür kann ich andre Sachen besser wie du.

Gönne ich Dir doch auch.

*:)

M~askul/inhe.rxb


Warum sagste denn so was? :-/

MwaskNulin*herxb


Vor mir muss niemand Angst haben!

A4pril*66


Siehst Du,vor mir doch auch nicht! ;-D

kSucku`ckXsbUlumxe


ich wars

die mit der ganzen angst angefangen hat.

ich bekam angst vorm langjährigen ehefraudasein und davor dass ich dann womöglich auch nur noch 5 mal im jahr sex wollen könnte.

8-)

MQondInSBl]auem8Wassexr


Hm

Seh ich das hier richtig,dass sobald ein Kind da ist der Sex weniger wird bei den meisten ? Vll is es bei Frauen in einer Ehe aber auch so wie bei Männern..die Männer werden (Achtung Klischee..anders kann ichs mir nich erklären)fauler und achten weniger auf sich und die Frauen schlafen nicht mehr so oft mit ihnen,weil sies vll früher getan haben um den Kerl zu halten ?? Ist NUR Spekulation...Ich seh die Umfrageergebnisse auch nicht gern an..obwohl ich ne Frau bin,aber so eine Ehe (mit so wenig Sex) würde ich nicht führen wollen...

cDlinxt7


MondinblauemWasser

nein ist tatsache. Wirst du sehen, sobald es bei dir soweit ist (lange verheiratet, Kinder). Meine Frau ist genau so, sagt auch, Sex habe Ihr nie etwas bedeutet, von einem Orgasmus gar zu schweigen.

MCosndInBGlatuemW<assxer


@clint7

Ich kann keine Kinder mehr bekommen und habe auch keines ;-) heißt das jetzt,bei mir wirds nicht so sein ?? Im Focus kam auch mal sowas..dass die Frau den Mann nur noch als Brötchenverdiener sieht,sobald ein Kind da ist..traurig,traurig und trotzdem sind manche Männer (auch) so versessen auf Kinder *G*

kfuckuncksblxume


also gehts gar nicht so sehr ums heiraten sondern eher ums kinder kriegen?

MbondInBlaCuemW[asser


@kuckucksblume OT

Das frag ich mich auch grad..wo der Hund begraben liegt..beim Heiraten und/oder Kinder kriegen...

cPayrEibo


noch ne kurze Definitionsache: längere Beziehung = mehr als 3 Jahre! = ok, geht klar!

hier meine Fragen:

wie lange zusammen? 16 Jahre

Kinder? bislang null, geplant mindestes 2

Wie oft habt ihr Sex? Also Ø 0,5/täglich

Wie oft geht dabei die Initiative von IHR aus? 35,65%

Wie oft dürft ihr Oralsex an eurem besten Stück genießen? 97,54%

Müsst ihr dafür "betteln"? Nein, was für eine Frage??

Anteil Analsex bei eurem Sex? Ja, ganz normal.

Best place ever? Beach in Kroatien!

LG Caribo

ctaYrbibo


ach so

Ja, ganz normal = 90%

d2ieSanxfte


Das frag ich mich auch grad.. wo der Hund begraben liegt.. beim Heiraten und/oder Kinder kriegen...

Ich schmeiße noch einen Aspekt rein, auf den die meisten Frauen gar nicht kommen, die Männer schon gar nicht: Libidoverlust durch jahrelange hormonelle Verhütung (sprich: Pille). Denn das glaube ich, spielt hierbei sehr heftig mit rein.

Wenn ich mir so durchlese, wie selten die Männer bei ihren Frauen rankommen, will ich gar nicht erst reinstellen, wie es bei meinem Freund (+30) und mir zugeht/zuging ;-D :-p

e2l Xvie&jo


Strat1

Insofern ist das Sexualleben, das mir sehr wichtig ist, die totale Katastophe. Letztlich sind es nur die Kinder, die mich dertzeit von der Trennung abhalten. Ich möchte nicht, dass sie unter einer solchen Situation leiden. Da ertrage ich lieber (noch) den Frust!

Ich finde deine Aussagen höchst bemerkenswert ... vor allem auch deshalb, weil ich mich - in womöglich vergleichbarer Situation - anders entschieden habe!

Zwei Überlegungen waren dabei seinerzeit für mich ausschlaggebend:

1. ich glaube nicht an Wiedergeburt ... insofern gehe ich davon aus, dass wir alle nur dieses eine Leben haben und dass wir daraus, unter den gegebenen Verhältnissen, das Beste machen müssen;

2. ich glaube nicht, dass Kindern Probleme in einer Partnerschaft, wenn sie denn derart massiv sind, auf Dauer verborgen bleiben ... gestört ist doch normalerweise nicht nur das Sexualleben, vielmehr strahlen doch diese Schwierigkeiten auf alle Bereiche des Zusammenlebens aus?

Ist denn eine schlechte Ehe (um es einfach mal so zu nenen) für betroffene Kinder wirklich und tatsächlich besser, als sich mit den Umständen und Folgen einer Trennung arrangieren zu müssen (o.k. ... vermutlich gibt es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage und man wird jeweils die individuellen Gegebenheiten des Einzelfalles abwägen und berücksichtigen müssen?)?

Vielleicht noch zwei etwas provokante Fragen:

du sagst, dass du (derzeit) lieber (noch) den Frust erträgst ... geschieht dies wirklich nur im Interesse deiner Kinder, oder ist das nicht auch Angst vor Veränderung ... die Befürchtung, bekannte Probleme letztlich nur gegen unbekannte Probleme einzutauschen? Oder vielleicht sogar nur Mangel an Gelegenheit (sorry, ist wirklich nicht abfällig oder böse gemeint!)?

Jedenfalls scheinen bisweilen gerade die Frauen nach dem hoffentlich gewollten Kindersegen sich aus der Sexualität zu verabschieden.

...

Den letzten Schritt habe ich nun bei vielen Paaren im entfernten Bekanntenkreis in den letzten beiden Jahren erlebt. Zwar blieben die Gründe manchmal verborgen. Wurde jedoch offen gesprochen, lag die mangelnde sexuellle Aktivität, die von den Männern beklagt wurde, oft an erster Stelle.

Uneingeschränkte Zustimmung ... deine Aussagen decken sich zu 100% mit meinen eigenen Eindrücken und Erfahrungen.

Was ich dabei besonders erschreckend finde sind dann Geständnisse (der Frauen) in der Art, wie sie hier auch bereits angesprochen wurden: "Sex hatte eigentlich nie eine Bedeutung für mich ...", "... ich hab das nur deinetwegen mitgemacht ..." oder "... ich kann auch ohne Sex glücklich sein ..."!

Was ich, trotz aller persönlicher Erfahrungen, theoretischer Informationen und intensiver Diskussionen - zuletzt auch hier im Forum - noch immer nicht nachvollziehen und begreifen kann, ist folgendes:

zu Anfang einer Beziehung "passt" das Sexleben - kann man, als Frau, sowas wirklich faken, über Monate, bzw. Jahre hinweg?

Und wenn ja - warum eigentlich ... nur, um einen Kerl (Ehemann, Ernährer, Vater der Kinder) "einzufangen"?

Dass Sex an Bedeutung für die Frau verlieren kann, zumal wenn Kinder in die Beziehung kommen, ist logisch und nachvollziehbar.

Sogar, dass diese Bedeutung gegen "Null" tendieren kann, beispielsweise aufgrund von Beziehungsproblemen, Stress im Alltag, wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit, Krankheit und dergleichen existenzieller Probleme mehr.

Nur ... wie kommt es, dass dieser Zustand mitunter gleichsam über Nacht wieder umkippt, sobald sich der Frau die entsprechende Gelegenheit bietet? Ist das dann einfach die Neuauflage oder das remake des gleichen alten Films, was da dann abläuft?

Jahre-, wenn nicht jahrzehntelang, sträubt sich Frau bei dem Mann, mit dem sie ihr Leben teilen wollte, mit dem zusammen sie womöglich Kinder gezeugt hat, gegen OV, AV und wer weiß sonst noch was ... und kaum ist die Beziehung tot, mutiert sie von heute auf morgen zum männermordenden Vamp, der gleich beim erstbesten ons "Versäumtes nachholt" und wie selbstverständlich schluckt?

o.k. - ich weiß ... das ist jetzt arg pauschal und vlt. sogar unzulässig überzeichnet, aber mir geht's dabei um die Grundaussage!

Es bleibt dabei, dass man für die Ehe etwas tun muss. Das gilt auch für die Frau und nicht nur für den Mann.

Ganz genau ... absolut richtig :)^ :)* :)^

Nochmal - in der Hoffnung, irgendwann vielleicht ja doch noch mal eine nachvollziehbare Antwort von kompetenter weiblicher Seite zu bekommen:

wenn Frau denn keinen Sex braucht, auch ohne Sex glücklich ist (aus welchen Gründen auch immer, also unabhängig davon, ob das hormonelle Gründe hat oder einfach an ihren persönlichen Neigungen liegt?):

wieso erkennt Frau nicht, dass ihr Partner mit der Situation nicht zufrieden, also ingesamt unglücklich ist?

Oder, wenn sie es denn erkennt, warum ist ihr dies gleichgültig?

An welcher Stelle bleibt eigentlich die Liebe und damit auch das Interesse an und für den anderen auf der Strecke?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH