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Frauen sind scheinheilig

Nlietxo


Übrigens mussten frauen das schon immer... Bedingungen erfüllen. Bedingungen die der Mann ihnen stellte. deshalb kommen Frauen damit wohl auch klar, sie mussten es einfach lernen... nein, es ist selbstverständlich für sie.

es ist selbstverständlich, dass eine Frau nett aussehen muss, einigermassen sexy sein muss, schlank, etc pp... nur für Männer gilt das nicht... die brauchten nur aufzutauchen, und frau lag ihnen zu Füssen Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei. Gottseidank werden Frauen endlich wählerischer. Und hoffentlich werden sie auch bald sexuell autonomer, wählerischer, schmeissen den schlechten Liebhaber schneller raus aus ihren Betten.

Schon Zustimmung.

Bleibt aber nur zu hoffen, dass die Frau sich nicht zu noch schlechteren "Männern" entwickelt (was ich nicht wirklich glaube :-|), den Mann letzendlich nicht soweit bzw. noch weiter "zurückdrängt", als sie früher determiniert worden ist.

(ganz zu schweigen davon, dass ihre Autonomie dadurch flöten ginge, wenn sie dieses Zeil verfolgt; Vergeltung, stellte sich mit dem Mann auf eine Stufe, etc.)

Das meine ich im Sinne DER FRAU und nicht allein aus der Perspektive des Mannes, dessen oben beschriebenes Bild übrigens nicht allgemeingültig sei muss...Es wäre sehr schade, die Chauvimacken meiner männlichen Vorfahren ausbaden zu müssen, wobei ich doch selbst nie was verbrochen habe, ein ähnliches Frauenbild nicht befürworte :-(

Manches hier hört sich einfach sehr gefühlskalt an, wenn über "Bedingungen/Kriterien" und Bumstalent ("schneller aus dem Bett werfen" --> 1-2x schlecht = schon weg mit ihm/ihr?? Für mich zählt auch noch anderes in einer Beziehung, z.B. auch an einer Beziehung zu arbeiten... ;-)) gesprochen wird...wirklich kein Vorwurf an meine Vorredner(innen), aber für mich irgendwie deprimierend.

:°(

LG Nieto

*:)

NuiHet[o


Nachtrag

"Bedingungen/Kriterien"

Jeder darf/sollte natürlich Bedingungen stellen, dem stimme ich zu, tu ich ja auch. Nur nicht so, dass jedes Date gleich Züge einer Vertragsverhandlung annimmt (zwar nicht direkt, kommt hier im Faden aber manchmal so rüber ;-D)...das meinte ich in Bezug auf Gefühlskälte.

so n8

LG Nieto

Kseuschhfeits^gürtnexl


Dancer, Kestra, Bassanio

Hm, also das ist auch ein häufiges "Vorteil", nämlich dass devote Partner daliegen wie ein Brett und sich nur bedienen lassen (Kestra)

Da hast Du's schon: die Worte verraten Dich... Passivität hat primär nichts mit devotsein zu tun. (Bassanio)

Stimmt teilweise: Ich wollte es so nicht ausdrücken, war aber geneigt, dieser Ansicht zu sein. Ganz ausdrücklich ohne dom / dev zu kritisieren oder für mich auszuschließen, muss ich ehrlich gestehen, so gut wie keine Ahnung davon zu haben. Es ist mir schlicht und einfach noch nie begegnet, meine bisherigen Bettgenossinen haben keinerlei Tendenzen in diese Richtung gezeigt (zumindest habe ich nichts derartiges erkannt / haben sie sie nicht artikuliert) und mein bisheriges Interesse an dieser Spielart war nie so stark, dass ich von mir aus damit angefangen hätte (ein bisschen Besorgnis, auf taube Ohren zu stoßen und deswegen in die Schmuddelecke gestellt zu werden, war sicherlich auch dabei). Mein Beitrag ging eher in die Richtung, dass ich keinesfalls verwundert darüber bin, dass auch oder gerade im Berufsleben sehr selbstbewusste, machtgewohnte Frauen sexuell schonmal gerne das Gegenteil ihrer ansonsten dominanten Position einnehmen und sich beherrschen lassen. Ich habe meine Abneigung dagegen, immer entscheiden zu müssen, als Beispiel angeführt, um mein Verständnis zu untermauern, weil es mir da ja ähnlich geht, ich die gewohnte Rolle ablegen und in eine andere schlüpfen möchte. Das ist bei mir nicht mit einem unterdrückten Hang zur Unterwürfigkeit verbunden, die Kontrolle und das letzte Wort behalte ich schon gerne.

richtig fein finde ich es, wenn sie merkt, was ich will und ohne viele Worte darauf eingeht.

das findet wohl jeder richtig nett. Klappt aber meistens nicht... zumindest bei frauen.

Bei Männern kann man da ja nix falsch machen. (DancerInTheDark)

aber ich habe keinen Bock darauf, "kleinschrittige Anweisungen" zu geben.

Kommt drauf an, was Du unter "kleinschrittig" verstehst Und: Nicht jeder mag Sex so haben, KHG. Soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden, wenn Du damit nix anfangen kannst, ist das doch völlig ok (Kestra)

Ich gebe (wie gesagt) zu, Unterwürfigkeit unbewusst auch mit Passivität in Verbindung gebracht, beides in gewisser Weise für untrennbar verbunden gehalten zu haben. Dass dem nicht so ist, habe ich nun zur Kenntnis genommen, lasst mich kurz das Missverständnis erklären: Es geht mir absolut nicht darum, dass ich mich hinlegen und bedient werden möchte! Das gibts im Puff, da erhält die Dame hinterher ihren Anteil am Spaß in Form von Geld, unter einer Partnerschaft verstehe ich etwas anderes. Ich bin in diesem Punkt gebranntes Kind, hatte bislang nur mit jungen Partnerinnen zu tun, die wohl wegen mangelnder Erfahrung und vor allem fehlender Sicherheit in ihrem Tun ständig meiner "Hilfe" bedurften. Ich will mich nicht darüber beschweren, dass ich beim Blasen oft nix gespürt habe, keine akrobatischen Stellungsvorschläge von "ihr" kamen, oder sonstige Unmöglichkeiten, die ich nie erwartet hätte (ich halte mich ja selber noch lange nicht für den (entschuldigt das dumme Wort) Superstecher), es geht mir darum, dass immer ich entscheiden musste, was, wielange, wo, wann, ... Klar, Erfahrung kann man nicht lernen, aber ich hatte nie Angst, etwas auszuprobieren (naja, bis auf dom / dev :-D )und mir entweder zu merken, dass es gut ankam und es dann wieder zu tun, oder eben die falsche Vorstellung zu begraben und etwas anderes auszuprobieren. Quasi genau sowas

stimmt. Jede Kleinigkeit vorgeben muss man mir auch nicht... vielleicht am Anfang... nee, auch da nicht. Ich bin schon gerne auch mal selbst aktiv, einfach nur, um zu testen (DancerInTheDark)

Die Initiative, meine Erfahrungen zu erweitern, habe aber (fast) ausschließlich ich ergreifen müssen, auch als absolut unerfahrener Anfänger. Unterwürfigkeit habe ich auch als "Antriebslosigkeit" fehlinterpretiert, und darauf habe ich keine Lust mehr, ich setze große Hoffnungen in die Zukunft ;-)

Frage an Euch drei: Mir ist schon klar, dass man sich Fähigkeiten in diesem Bereich nicht "anlesen" kann und Google kann ich natürlich auch selber bedienen, aber kennt Ihr vernünftige Seiten / Bücher, die einem durchaus interessierten Unwissenden einen "Einstieg" in die Thematik erlauben? Davor

auch wenn mann als Lehrlings-Dom dann erstmal Bammel vor der eigenen Courage hat (Bassanio)

hätte ich nämlich auch Bedenken, würde mich aber gerne einfach mal neutral mit dem Thema auseinandersetzen, egal, ob ich jemals jemanden treffe, bei der ich dann mit meinem Wissen glänzen könnte, oder nicht.

Viele Grüße

KG

D+ancereintheLdarxk


Nieto: Ich denke und hoffe mal nicht, dass sich Frauen zu schlechteren Männern entwickeln.. aber ein bisschen gesunden Egoismus tut jeder Frau gut, nicht zuletzt beim Sex... allzu oft hört man doch von Frauen immer noch das berühmt-berüchtigte "aber ich liebe ihn doch" und gleichzeitig nimmt sie seinen schlechten Sex in kauf...

Hier will ja keiner irgendwas vergelten, das wäre Unsinn. Man fängt in jeder neuen Beziehung neu an - sollte es zumindest versuchen.

Oben beschriebenes Bild ist allgemeingültig, im Gegenteil, eigentlich ist es noch schlimmer. Der Druck auf gerade junge frauen/Mädchen bezügl Aussehen (perfekt müssen sie natürlich sein) wird immer größer, oder was meinst du, warum es soviele Essstörungen gibt? Wusstest du, dass es in den USA Standard ist, einer jungen Frau zum 18.Geburtstag nicht nur den Führerschein zu finanzieren, sondern auch normgerechte Brüste? So weit sind wir schon...

ich fordere demnächst den normgerechten Schwanz (das war jetzt ironisch, MÄnner würden sich dem sowieso nie unterziehen).

Manches hier hört sich einfach sehr gefühlskalt an, wenn über "Bedingungen/Kriterien" und Bumstalent ("schneller aus dem Bett werfen" --> 1-2x schlecht = schon weg mit ihm/ihr?? Für mich zählt auch noch anderes in einer Beziehung, z.B. auch an einer Beziehung zu arbeiten... ) gesprochen wird... wirklich kein Vorwurf an meine Vorredner (innen), aber für mich irgendwie deprimierend.

versteh ich.

Aber das ist nun mal so wenn man weiss, was man will. Dann scheint das Gefühl, das man in eine neue Beziehung reinbringen will, weniger zu sein.

DAs stimmt aber nicht. Im Gegenteil ,man hat in zunehmendem Alter gelernt, was man BRAUCHT, um überhaupt Gefühle investieren zu können... anders ausgedrückt, was der beste Nährboden für die eigenen GEfühle ist.

und das sollte der pot. partner eben mitbringen.

LG Nieto

Nieto

25.04.06 02:34

Nachtrag

"Bedingungen/Kriterien"

Jeder darf/sollte natürlich Bedingungen stellen, dem stimme ich zu, tu ich ja auch. Nur nicht so, dass jedes Date gleich Züge einer Vertragsverhandlung annimmt (zwar nicht direkt, kommt hier im Faden aber manchmal so rüber )...das meinte ich in Bezug auf Gefühlskälte.

DEanc erint_hedarxk


KG: WIE du dom "wirst"?

du wirst es nicht. Du kannst den Weg dahin lernen (aber auf keiner Seite im netz), aber das Grundbedürfnis dazu solltest du schon in dir haben.

weiter oben schreibst du was möglicherweise entscheidendes:

die Kontrolle und das letzte Wort behalte ich schon gerne.

das genau ist es. Konrolle und das letzte Wort behalten. Das reicht doch.

du musst nur sehen, wie du das, was du willst, durchsetzt. Dafür gibts die verschiedensten Wege, so individuell, wie menschen nun mal sind.

Und wenn die Partnerin dann zu dem, was du willst, WIE du kontrollierst bzw. dich durchsetzt passt, ist doch alles o.k.

oder eröffne mal nen neuen thread über Macht. hatten wir aber, glaube ich, schon mal, vor ca 2 Jahren.

KLes|trxa


dancerinthedark

Ein kleiner Exkurs: Es wird in den "Kreisen" immer wieder ein Paradoxon diskutiert, nämlich ob nicht in Wirklichkeit der Sub den Ton angibt, weil der ja die Grenzen vorgibt, die der Dom ABSOLUT zu respektieren hat.

es ist eigentlich überflüssig, das zu diskutieren.

Klar gibt sub die Grenzen vor... wer denn sonst?

Für Dich mag das überflüssig sein zu diskutieren. Es gibt hier aber Leute, für die das Thema neu ist oder die Lust darauf haben, diesen Punkt zu diskutieren ;-)

DWancer{inthexdark


Kestra: hier in diesem thread?

Mach doch nen neuen auf.

Aber soviele Leute, die das Thema interessiert, sind hier eh nicht.

KKestxra


Keuschheitsgürtel

Die Initiative, meine Erfahrungen zu erweitern, habe aber (fast) ausschließlich ich ergreifen müssen, auch als absolut unerfahrener Anfänger.

;-) Siehst Du, bei uns war das genau umgekehrt ;-) Die Entwicklung zum Sub/Dom wurde nämlich von mir angestossen, KHG, also ein weiterer Hinweis, dass devot=passiv nicht stimmt.

Unterwürfigkeit habe ich auch als "Antriebslosigkeit" fehlinterpretiert, und darauf habe ich keine Lust mehr, ich setze große Hoffnungen in die Zukunft

:)^ Ausprobieren und experimentieren ist immer gut, KHG.

Davor

auch wenn mann als Lehrlings-Dom dann erstmal Bammel vor der eigenen Courage hat (Bassanio)

hätte ich nämlich auch Bedenken,

Ja, das versteh ich gut. Bassanio hatte auch erst Angst davor zu weit zu gehen, mir wehzutun, meine Grenzen zu überschreiten usw. Da hilft nur viel reden und langsames Herantasten....... Aber als er immer mehr gemerkt hat, dass mir bzw uns das gut tut, konnte er seine Ängste abbauen. Das ist ein langsamer und stetiger Prozeß bei uns, aber unglaublich spannend :-D

Ein Buchtipp: "Lustvolle Unterwerfung" von Arne Hoffmann

Kjesqtra


Klar gibts hier Leute für die das Thema neu ist, KHG z.B.

Mach doch nen neuen auf.

Warum? Bestimmst Du über was hier diskutiert werden darf?

D0ancer(inthe'dark


Nein, ich bestimme das nicht, will ich auch gar nicht, aber der thread hier heißt anders.

und es sind auch noch andere an dem Original-themainteressiert.

warum so agressiv?

KjeuscYhheit5sgüYrtxel


Ich mache das!

Ich werde mal einen neuen Faden eröffnen und da zur Diskussion über Meine Fragen einladen. Euch bis hierhin schonmal vielen Dank!

Grüße

KG

Dancer:

ich bestimme das nicht, will ich auch gar nicht

lol, wer hätte etwas anderes erwartet? (ich denke, Du verstehst, wie es in den Kontext passt ;-) )

Kueuscxhheit-sgxürtel


Da ist er

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/229847/]]

Grüße

KG

N9i9e>to


@dancerinthedark

Ich pack das noch hier in diesen Thread...

Also ich stimme dir schon in gewissen Maße zu...ich finde es schön, dass du nicht so opportunistisch verhältst, wie manch einer hier (nicht unbedingt allein auf den Thread bezogen) @:)

aber ein bisschen gesunden Egoismus tut jeder Frau gut, nicht zuletzt beim Sex...

Natürlich tut der Frau gesunder Egoismus gut! Nur finde ich, sollte sie auch Stärke in der Form beweisen, ihn im Zaum halten zu können...GESUND halt.

Denn nur so haben beide was davon und der Mann ist weiter in der Lage zu geben.

"aber ich liebe ihn doch" und gleichzeitig nimmt sie seinen schlechten Sex in kauf...

SEINEN schlechten Sex...Männer können auch schlechten Sex haben...ok, wenn er wirklich auf DAUER nix bringt und es offensichtlich an ihm liegt, dann kommt es sowieso sehr oft vor, dass Konflikte zu schwelen beginnen (gilt aber für die Frau genauso).

Über die Frage, ob man den Partner bei -nicht 100%iger Erfüllung der sexuellen Träume- schasst oder nicht, lässt sich aber eh streiten, da der Sex in jeder Beziehung einen anderen Stellenwert einnehmen kann (Und die Leute, die ihn "nur" als wunderbares Beiwerk in einer FUNKTIONIERENDEN PARTNERSCHAFT sehen, können DURCHAUS wissen, was sie wollen und stark sein...und sind nicht alles Waschlappen, die ihre Eigeninteressen nicht verfolgen oder sie nicht durchsetzen können. *:)) Ich würde mir eher ein Bein abhacken, als meine imaginäre Freundin rauszuwerfen, wenn sie "nur" nen A-Cup zu bieten hätte, ich aber zur vollkommenen sexuellen Erfüllung mindestens im höheren C-Bereich BRÄUCHTE. ;-)

Oben beschriebenes Bild ist allgemeingültig, im Gegenteil, eigentlich ist es noch schlimmer.

Wohl ein Missverständnis...Ich meinte das nicht auf die Gesellschaft bezogen, sondern auf den einzelnen. Ich wollte damit ausdrücken, dass ICH (und nicht wenig andere auch, was die primitive Mehrheit sagt, dafür kann ich nix) dieses Bild NICHT unterstütze!!!

Der Druck auf gerade junge frauen/Mädchen bezügl Aussehen (perfekt müssen sie natürlich sein) wird immer größer, oder was meinst du, warum es soviele Essstörungen gibt? Wusstest du, dass es in den USA Standard ist, einer jungen Frau zum 18. Geburtstag nicht nur den Führerschein zu finanzieren, sondern auch normgerechte Brüste? So weit sind wir schon...

In der Tat sehr traurig! ...Und macht mir ehrlich gesagt Angst, wenn man sieht, wie krank das alles ist :(v

Druck habe ich selber erfahren, war bis zu meinem 17. aus wie ein Wal, heute fast Waschbrett...Da kommt es einem immer noch hoch, wenn man in der Männerrunde hört: "Boah, neulich hat mich inner Disse diese fette hässliche Schlampe angetanzt (nicht wirklich, auf jeden Fall besser als der Sprücheklopfer)...was fiel der ein?!"

Ich finde es einfach nur traurig (im doppelten Sinne), wenn eine Frau meint, es nötig zu haben, sich nun wirklich unerheblicher "Schönheitsfehler" (wenn ichs schon höre..) zu entledigen, indem sie sich die Brüste vergrößern oder die Nase verplastizieren lässt...pff :-/

Fakt ist, dass dieser negative Trend/ WAHN sich noch steigern wird, wobei langfristig auch der Mann mit hineingezogen werden wird - die Medien machen's. Und die Medien sind wir (Frau und Mann).

*sprung*

Aber das ist nun mal so wenn man weiss, was man will.

In der Tat. Nur sollte man auch rechtzeitig erkennen, was der Partner will (JA, ich weiß...bei Männern oft sehr schwer, wenn sie ihre Gefühle nicht mitteilen - A L L E Männer ;-D...)

Zumindest finde ich es wichtig, immer zu beherzen, dass eine Beziehung immer noch ein Miteinander sein sollte (ja, mit Respekt gegenüber sich selbst, aber auch gegenüber dem Partner) und nicht ein Nebeneinaderher.

DAs stimmt aber nicht. Im Gegenteil, man hat in zunehmendem Alter gelernt, was man BRAUCHT, um überhaupt Gefühle investieren zu können... anders ausgedrückt, was der beste Nährboden für die eigenen GEfühle ist.

MAN hat im zunehmenden Alter gelernt...ok, du bist etwas älter als ich, ma schon sein, hast dies Erfahrungen aber FÜR DICH gemacht.

Wenn jeder Mensch die gleiche Basis hätte, um Gefühle investieren zu können, dann hätten es sehr viele sicherlich einfacher im Leben.

So das wars...

LG Nieto

Dqanc<eriOnthedxark


Nieto:

SEINEN schlechten Sex... Männer können auch schlechten Sex haben

schlechter Sex ist auf den O bezogen. Klar gibts bessere und schlechtere O. kenn ich auch.. mir geht es aber einzig und allein darum, ob Frau überhaupt kommt. Und da sieht es eben mau aus.

es geht mir auch nicht um 100%ige sexuelle Erfüllung.. davon können die meisten Frauen eh nur träumen (vermute ich); ich glaube, die meisten wären froh, überhaupt ab und an MAL was davon zu haben. Und ja, da genau ist der Zusammenhang: Ist der Sex schlecht, wird er unwichtig. Dann wird eben Liebe oder sonstwas vorgeschoben als Grund, zusammenzubleiben. Bis dann der lover auftaucht...

es geht also auch nicht um den A-oder C-cup... das sind Oberflächlichkeiten....es geht schlicht um Befriedigung, egal, wie. Dass der Mann sich bemüht... und dass Frauen dahingehend egoistischer sein sollten. Denn alleine die Tatsache, dass er sich bemüht, gibt frau ja ein gutes Gefühl. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein.

Aber das ist nun mal so wenn man weiss, was man will.

In der Tat. Nur sollte man auch rechtzeitig erkennen, was der Partner will (JA, ich weiß... bei Männern oft sehr schwer, wenn sie ihre Gefühle nicht mitteilen - A L L E Männer ...)

Zumindest finde ich es wichtig, immer zu beherzen, dass eine Beziehung immer noch ein Miteinander sein sollte (ja, mit Respekt gegenüber sich selbst, aber auch gegenüber dem Partner) und nicht ein Nebeneinaderher.

MITeinander geht nur, wenn man weiß, was man will und redet.

Ich bin schon lange genug auf unterschiedlichste Weise auf Partnersuche, und glaub mir, trotz sehr deutlichen Äusserungen meinerseits kam das entweder nie so richtig an oder interessierte Männer nahmen nur Teile dessen, was ich will, wahr (vorzugsweise Sex).

Gefühle wurden dabei von Männerseite kaum geäussert. Wissen, was sie wollten, taten sie auch seltenst (ausser schnell ficken, das wollen sie alle).

MAN hat im zunehmenden Alter gelernt... ok, du bist etwas älter als ich, ma schon sein, hast dies Erfahrungen aber FÜR DICH gemacht.

Wenn jeder Mensch die gleiche Basis hätte, um Gefühle investieren zu können, dann hätten es sehr viele sicherlich einfacher im Leben.

ja.

Leider.

aber deshalb mag ich solche threads auch nicht: "Frauen sind scheinheilig".

NBietxo


Dass der Mann sich bemüht... und dass Frauen dahingehend egoistischer sein sollten. Denn alleine die Tatsache, dass er sich bemüht, gibt frau ja ein gutes Gefühl. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein.

Absolut. Klar, wer sich nicht bemüht, der sollte sich dann auch nicht wundern. Nein, meine "Aufregung" beruhte nur auf dem Verdacht, jede Frau solle nur noch Ansprüche auf DEN Superhengst anmelden und alle anderen rauswerfen... ;-D

Ist der Sex schlecht, wird er unwichtig.

Stimmt, oft so...wobei die Auswirkungen auf das restliche Zusammenleben dann von Fall zu Fall unterschiedlich sein können (bedingt durch Alter, Lebenssituation, etc.)

Bis dann der lover auftaucht...

...der Lover oder die Geliebte ;-)...kommt aber wie gesagt immer drauf an, wie ein Paar mit der Ausgangssituation umgeht.

MITeinander geht nur, wenn man weiß, was man will und redet.

Das meinte ich mit Respekt vor sich und dem partner. Vll. hätte ich es mit "Aufmerksamkeit" besser beschrieben.

Äusserungen meinerseits kam das entweder nie so richtig an oder interessierte Männer nahmen nur Teile dessen, was ich will, wahr (vorzugsweise Sex).

Gefühle wurden dabei von Männerseite kaum geäussert. Wissen, was sie wollten, taten sie auch seltenst (ausser schnell ficken, das wollen sie alle).

Kenne das auch von mir, wenn man gefrustet ist, manchmal allzu schnell verallgemeinert. So lässt man Dampf ab, um neue Kraft zu schöpfen für die weitere Suche :-/

Nicht alle sind so ;-) Nie aufgeben :)^

Wenn jeder Mensch die gleiche Basis hätte, um Gefühle investieren zu können, dann hätten es sehr viele sicherlich einfacher im Leben.

ja.

Leider.

aber deshalb mag ich solche threads auch nicht: "Frauen sind scheinheilig".

Wobei es ja nicht zwingend ein Idealzustand sein muss, wenn jeder die gleiche Basis hat. Wäre ein wenig oberflächlich.

Meintest du das als Kritik?

LG Nieto

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