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Was törnt mehr an: mollig oder dünn?

M'onlika6x5


Die Männer... ;-D

l2oveuorhaqtemxe


ich sprach davon, dass sich die Idealvorstellung der Brüste zum Beispiel wandelte. Früher "klein" - jetzt eher "groß" - obwohl das schon fast wieder rückläufig sein könnte.

wann und vor allem warum sollen denn bitte kleine brüste in gewesen sein? das war dann aber vor meiner zeit?

mal ganz ehrlich, männer haben schon immer auf dicke hupen gestanden und das weltweit. aber das kannst du ja als frau schlecht wissen.,D

lmoveForhatexme


der Goldene Schnitt kann beispielsweise auch bei einer 100kg "hinhauen". Interessant wäre dann wohl herauszufinden, was "die Menschen" allgemein schöner finden. Eine dünne Frau, die nicht dem goldenen Schnitt entspricht oder eine dicke Frau, die ihm entspricht .. naja.. auch egal

sag mal, ließt du oder überfleigst du nur. das habe ich doch schon gesagt. sie finden die schlanke mit dem goldenen schnitt besser, weils normaler und gesünder ist und viel filigraner aussieht.

außerdem ist der goldene schnitt bei einer so großen masse sehr unwahrscheinlich, denn wie ich sagt verändern sich die körperproportionen wenigstens ab einem gewissen gewicht und beliben nicht gleich. das sekelett und auch der kopf wachsen schließlich nicht mit. ebnso bleibt der muskelanteil nicht gleich.

lJiq


wann und vor allem warum sollen denn bitte kleine brüste in gewesen sein? das war dann aber vor meiner zeit?

Hm, ja, zugegebenermaßen denke ich etwas "weiter", als du ;-) .. ich spreche von den letzten Jahrhunderten und nicht von den silikonbefüllten 90ern ;-)

mal ganz ehrlich, männer haben schon immer auf dicke hupen gestanden und das weltweit.

nein ;-) .. Quellen:

Die ideale weibliche Schönheit des Mittelalters war mädchenhaft schlank, und besaß kleine, feste Brüstchen und schmale Hüften

(dicke Hupen? :-o)

Bildbeispiel von 1470: [[http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_II/Psychologie/Psy_II/beautycheck/figur/liebeszauber_gr.gif]]

dazu noch:

Für eine ideale Frauenfigur früherer Jahrhunderte musste der Busen vor allem eines sein: klein. [... ] Heute hingegen ist das (insbesondere westliche) Ideal ein großer Busen.

du siehst also - es hat sich gewandelt.

lZoveorYhatxeme


Die Männer...

ja die männer, also die, die ihren noch hoch kreigen, nicht die opis... ;-D

und jetzt weiche nicht imer aus und antworte aif die fragen, auch wenn du eine frau bist und dir konkretes antworten schwer fällt!;-D

luixq


noch eine Quelle zu den kleinen Brüsten:

Zur Ader [Aderlass] wurde jedoch nicht nur im Krankheitsfälle gelassen, sondern auch wenn Frauen an zu großen Brüsten litten. Denn bis Mitte des 15. Jhs. waren kleine Brüste gefragt und stand der große Busen - nicht nur modemäßig - in einem schlechten Ruf.

:-)

lJovSeorhia/teme


Hm, ja, zugegebenermaßen denke ich etwas "weiter", als du .. ich spreche von den letzten Jahrhunderten und nicht von den silikonbefüllten 90ern

ach ne, hätte ich nie gedacht. hast wohl die leute von damals befragt oder wie. sei dir sicher, dass auch die auf weibliche und volle brüste standen und nicht auf knabenhafte. eines ist hingegen fakt, die damen von damals hatten wegen schlechter ernährung und dem nicht vorhandensein der pille im schnitt kleinere brüste, aber das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun.

nein .. Quellen:

frag die männer! her mit den gegen-quellen!

leoveofrhat]emxe


du siehst also - es hat sich gewandelt.

weiso sehe ich das bitte, etwa weil da einer ne frau mit kleinen brüsten gemalt hat? ich sagte doch, die damen aus dem mittelalter oder von mir aus renaissance hatten halt kleine brüste.

der künstler hat also tatsachen gemalt und nicht die vorlieben der männer.

l&i\q


sei dir sicher, dass auch die auf weibliche und volle brüste standen und nicht auf knabenhafte.

.. du wirfst mir vor, dass ich die damaligen Herren wohl schlecht hätte befragen können, behauptest aber im gleichen Atemzug zu wissen, dass sie große "Hupen" mochten? :-/

die ganze Kunstgeschichte nur Lug und Trug? 8-) .. was du so alles weißt ..

M&oniWkag65


was du so alles weißt ..

:-D

l[iq


loveorhateme

Frauen ließen sich einen Aderlass legen, weil sie große Brüste hatten und hofften, sie könnten sie dadurch "loswerden". Welchen Sinn würde das machen, wenn alle damaligen Männer "große Hupen" hätten haben wollen? Glaub's oder nicht - es ist mehrfach kunsthistorisch und sozialhistorisch belegt. Im Mittelalter waren kleine Brüste begehrt.

lloveNorh1at?emxe


die ganze Kunstgeschichte nur Lug und Trug? .. was du so alles weißt ..

du die haben damals sicher keine umfragen und untersuchngen gemacht was die vorleiben der männer betrifft. die geschichte wurde nur von sehr wenigen gemacht und auch aufgeschrieben und da wurde dann die eigene vorliebe zu vorliebe aller gemacht oder sonst was verbogen. wirkliche untersuchunge etc. gibt es aus dieser zeit nicht und man kann nur mutmaßen. biologisch macht es hedenfalls keinen sinn.

l*ov}eor?hatexme


liq

ein paar frauen haben sich vielleicht sowas machen lassen, aber ein paar kranke gbit es eben immer und gab es eben auch damals.

das komt bei raus, wenn die reichen und mächtigen zu viel zeit haben. dauf die große masse war das sicher nicht zutreffend, denn die hatten gar keine zeit für so einen quatsch.

lniq


der künstler hat also tatsachen gemalt und nicht die vorlieben der männer.

das macht keinen Sinn, da diese Bilder in einer Epoche entstanden, in der sich die Künstler hauptsächlich mit ihren Idealvorstellungen beschäftigten. Es ging um Schönheit, Perfektion. Nicht um Realismus.

EEhemasliger Nu/tzer (#,6992x8)


Meines Wissens nach kreist das jeweilige Schönheitsideal immer um die Normalfigur, da diese im Schnitt die gesündeste Frau verspricht. Der von liq eingebrachte wth-ratio weist auf eine besonders gebärfähige Frau hin. Eine sehr schlanke oder eine dicke Frau wird diesen Wert kaum erreichen. Ungefähr in diesem Umfang liegen auch die allgemeinen Schönheitsnormen begrenzt. Eine Ausnahme nimmt dabei oft eine kleine Bauchwölbung an, die eine Schwangerschaft und damit Fruchtbarkeit andeuten soll, aber das ist jetzt nicht von Belang.

Heute liegt das Ideal unter der Normalfigur, es gab Zeiten, da lag das Ideal darüber. Besonders weit entfernt es sich nach meinem Wissensstand aber eigentlich nie. Eine Frau gilt nur als begehrenswert, wenn sie gesund genug ist, um für Nachwuchs zu schaffen. Eben dafür eignet sich die Normalfigur am besten: Keine Belastung durch zu viel Gewicht, aber auch kein Nahrungsmangel. Schlank genug, um nicht an Folgekrankheiten und Bewegungseinschränkung zu leiden, aber auch wieder nicht so schlank, dass sie nicht Fettpolster als Reserven für Hungerzeiten und Kind hat. Dies ist sozusagen das "Ur-Ideal". Hungerleidende oder übersättigte Nationen formen allerdings manchmal Schönheitsideale, die nicht mehr den natürlichen Umständen entsprechen. Wenn die Nahrungszufuhr wieder auf einem gesunden Level liegt, ändert sich auch das Ideal in diese Richtung.

Was das bevorzugte Volumen der Brust angeht, so ist dies wirklich reine Modesache. Die Größe der Brust zeigt nämlich nicht den Gesundheitszustand der Frau an. Die einzigen Ausnahmen dabei sind wirkliche Extreme. Sehr kleine Brüste gelten oft als zu männlich, sehr große werden anscheinend abgelehnt, weil sie die Frau als zu bewegungsunfähig erscheinen lassen. Das Lockmaterial ist der Spalt zwischen den Brüsten und den können auch eher kleine Brüste formen. Es gibt tatsächlich biologische Normen, nach denen die meisten ihr Schönheitsideal wählen: Glänzende, dichte Haare. Eine Figur, die immer noch recht nahe an der Normalfigur ist. Glatte Haut und gesunde Zähne. Andere Dinge dagegen sind wirklich Modesache, zum Beispiel Haar- und Hautfarbe oder eben die Größe der Brust.

Soweit zu meinem aktuellen Wissensstand. Falls jemand andere Quellen auftreiben kann, die vom Gegenteil berichten, höre ich sie mir aber gerne an.

Gruß,

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