» »

Blut. Faszinierend und Bestandteil des Sexleben

L3abby^girxl


mir ist diese faszination bekannt, aber ich kann sie nicht teilen

blut in kleinen mengen, ok, aber in größeren mengen neige ich zum umkippen, kommt nicht wirklich gut ;-)

neeeeeeeee muß für mich nicht sein aber wers mag *:)

L+abbygxirl


Ich gehöre auch zu denen, die ihr eigenes Blut in kleinen Mengn gern sehen und auch schmecken-hab mir schon als Kind Stiche und sonstige unbeachsichtigt empfangene Wunden gerne wieder augekratzt und das Blut abgeleckt...

*graus und schüttel*

ich gehöre zu den menschen die beim blut abnehmen beim arzt wegsehn müssen und sich danach kurz noch auf die liege legen müssen damits nicht klong macht ;-D

l iq


mea maxima culpa

wie wär's, wenn du ihm diesen Thread hier zeigst? :-)

mPea max{imwa culxpa


liq

*lacht

na, ich weiß ned......

aber ich hab ihm mal amours "erläuterung" in kopie geschickt......

na...und er fragte ob mir das gefallen würde.....ich glaube, ich kann mich auf das nächste schäferstündchen freun......*g

lxiq


aber ich hab ihm mal amours "erläuterung" in kopie geschickt...

so in etwa meinte ich das auch ;-)

viel Spaß euch beiden :)^

Dier_nNi+x_Weixss


Labbygirl,

ich denke man kann die Situation einer Blutabnahme (da hab' ich auch selbst an mir und anderen schon "witzige" Dinge erlebt!) nicht mit der (für manche Menschen, auch für mich) Faszination an dem "Stoff" Blut gleichsetzen.

Blut ist biologisch eine irrsinnig interessante und komplexe Substanz (einfach mal nur an die Blutgruppen denken, und wie sie implementiert sind, oder daran, dass nicht jedes Blut rot ist), und auch technisch nicht trivial. Z.B. das Verhindern von Gerinnung bei einer Blut- oder Komponenten-Spende, oder einer Probe.

Und dann - für manche (viele?) Menschen - noch der/die emotionelle Aspekt/e.

Von Ekel (Gefühl der "Unreinheit", schau in die Fäden zu OV während der Periode!) und Umkippen, bis zu Erotik und ggf. SM (womit ich wieder überhaupt nicht kann, ich glaube ich würde umkippen, bevor ich meiner Liebsten weh tun könnte um ihr Lust zu bereiten).

Und auch das is so komplett irrational, weil es mir demgegenüber überhaupt nix ausmacht, ihr z.B. einen Holzspan aus dem Finger oder eine Glasscherbe aus der Fusssohle zu holen. Was typischerweise schmerzt, auch wenn ich noch so aufpasse, und auch manchmal unweigerlich blutet.

Ist eigentlich völlig beklopft...

FVrankxiboi


Angst vor Nadeln

Ich hab schon richtig nette Verletzungen gesehen, an mir oder anderen, was mir überhaupt nichts ausmacht - mich aber auch nicht anmacht. Der absolute Horror sind aber Nadeln. Diese Dinger sind so was von furchteinflößend, das könnt ihr Euch gar nicht vorstellen.

Wenn der Dok mit der Nadel kommt, ohne mich vorgewarnt zu haben (ich muß nämlich wegsehen), kanns passieren, dass ich einfach mal umkippe. Und dann diese schrecklichen Berichte im Fernsehen, wo sie dann bei jeder Gelegenheit zeigen müssen, wie jemand gepiekst wird und das doch gar nichts macht. Ha! Die haben ja gar keine Ahnung.

Na ja, jedenfalls erübrigt sich dadurch, darüber nachzudenken, ob mir Spiele mit blut gefallen könnten.

Gruß

Frank

l`iq


Na ja, jedenfalls erübrigt sich dadurch, darüber nachzudenken, ob mir Spiele mit blut gefallen könnten.

wieso? Ich hasse Nadeln auch fürchterlich - aber die braucht man ja auch nicht zwangsläufig für blutige Spielchen ;-) .. beißen, kratzen, schneiden .. es muss ja nicht stechen sein.

DGer_N*ix_xWeiss


frankboi

ja, Nadeln sind auch für mich "interessant", das war eins der Dinge in meinem vorigen Text, den ich nicht weiter ausgeführt hab.

Es ist völlig absurd: ich hab' ein echtes Problem damit, wenn ich mit der kleinen Nadel in den Finger gestochen werde, für eine winzige Probe. Ich falle zwar nicht um, kann auch hinsehen, aber es ist EKELIG für mich und das Schlimmste an der ganzen Aktion!!

Dagegen habe ich keinerlei Problem mit dem folgenden Einstich in die Armbeuge für die Spende! (Na ja, links schon weil die Typen da meist keine Vene finden und dann zu bohren anfangen). Auch nicht mit dem Hinsehen oder während der Entnahme.

Von daher wär ich nicht so sicher, dass deine Nadelreaktion so global sein *muss*.

F)rank*iboxi


Na ja, die Nadelreaktion ist sehr "global". War bei einigen Autounfällen und einem Bahnunglück dabei. Alles kein Problem da zu helfen und mit anzupacken. Wenn dann aber der Notarzt mit der infusion kommt, ist es aus. (klar, da guck ich dann einfach nicht direkt hin...)

Das einzige, was geht, ist wenn ich mich selbst piekse. Das hab ich aber bis jetzt nur notwendiger Weise gemacht, weil ich ne Zeit lang recht häufig diese tollen Entzündungen um den Fingernagel herum bekommen hab. Da hab ich mir mal sterile Nadeln zugelegt und Desinfektionsmittel und mir das dann selbst aufgestochen als jedesmal damit zum Arzt zu rennen. 8-)

KZits8unxe


Und auch da ist die Angst mal wieder schlimmer als der Vorgang an sich....

Ich hatte aber auch lange Zeit ne Nadelphobie-bis ich dann Blutspenden ging ;-)

Wobei ich der Meinung bin: wer bei meinen Venen einmal daneben sticht, sollte sofort seinen Beruf an den Nagel hängen.

Aber das mit der Lust/Schmerz-Hemmung ist schon interessant-da das Zufügen von "Zweckgebundenem " Schmerz meist wesentlich weniger Angstvoll betrachtet wird, als wenn es dabei um ein "Spiel" geht.

Um nochmal die Kurve zum Blut zu krattzen: Würde mich persönlich ja mal interessieren, wie Blut in etwas grösseren Mengen (also eher Teelöffel als zwei Tropfen) rüberkommt-und ob einem davon schon schlecht wird.

Muss ich irgendwann mal ausprobieren, wenn ich in meiner Ausbildung weiter bin und der Ansicht, ich kann mir irgendwo ne Nadel reinjagen und nen ml abzwacken, ohne Schaden anzurichten

lUiq


Würde mich persönlich ja mal interessieren, wie Blut in etwas grösseren Mengen (also eher Teelöffel als zwei Tropfen) rüberkommt-und ob einem davon schon schlecht wird.

was meinst du mit "rüberkommen"? Ob einem vom Anblick schlecht wird? Vom Geschmack? Oder vom Blutverlust? 8-)

K8itsuxne


Das mit dem Anblick ist nicht das Problem, da bin ich aus meinem Anatomieunterricht schlimmeres gewohnt ;-)

Der Blutverlusst tut auch nix, das weiss ich aus Erfahrung (ok, nachdem ich einen halben Liter Blut ärmer war, hab ich mich ziemlich high und leicht gefühlt, aber das war viel mehr und ausserdem nicht unangenehm)

Ich bezog mich damit aber wirklich auf´s Schmecken und was der Konsum mit dem Organismus macht-ob mein Desintegratotmagen das locker wegsteckt, oder ob das dann schon eklig wird (und wenn ja, ab welcher Menge)

lXixq


Kitsune

also Blutgeschmack im Mund führt normalerweise zu Übelkeit - ab wann? Ich glaube, das ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Meinem Bruder wurde schon schlecht wenn er mal Zahnfleichbluten hatte ;-) .. andere können vielleicht einen richtigen "Schluck" vertragen.

Ktitsnunxe


na, siehste, und das wüsste ich eben gern....

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH