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Ich weiss, dass dieses Thema viele Perverse und Spanner anzieht. Aber gerade deshalb sollte eine ernste Diskussion trotzdem möglich sein, zumindest in diesem Forum. Hab von einer Bekannten (24) (...) >>>
D,ominxico am 04.05.06 00:37
25.03.07 00:32
Das Geschützte Rechtsgut des §173 StGB (Beischlaf zwischen Verwandten) ist nicht etwa die genetische Gesundheit, sondern der Bestand von Ehe und Familie. Die Familie soll, abgesehen von den Ehepartnern, von sexuellen Beziehungen freigehalten werden, die ihren Bestand und ihre Funktion (so die Sicht des Gesetzgebers) gefährden könnten.
25.03.07 12:57
Geschütztes Rechtsgut
Das Geschützte Rechtsgut des §173 StGB (Beischlaf zwischen Verwandten) ist nicht etwa die genetische Gesundheit, sondern der Bestand von Ehe und Familie. Die Familie soll, abgesehen von den Ehepartnern, von sexuellen Beziehungen freigehalten werden, die ihren Bestand und ihre Funktion (so die Sicht des Gesetzgebers) gefährden könnten.
Warst Du dabei als dieser Text erstellt wurde 
Es ist genausowenig Aufgabe des Gesetzgebers die Ehe frei von anderen sexuellen Beziehungen zu halten, wie es seine Aufgabe ist Dir zu sagen Du sollst vegetarisch essen.
25.03.07 18:25
Warst Du dabei als dieser Text erstellt wurde
Es ist genausowenig Aufgabe des Gesetzgebers die Ehe frei von anderen sexuellen Beziehungen zu halten, wie es seine Aufgabe ist Dir zu sagen Du sollst vegetarisch essen.
Ich habe ja nicht meine persönliche Meinung kundgetan, sondern habe lediglich das sog. "geschützte Rechtsgut" zitiert, das jedem Strafgesetz zugrundeliegt.
Begründung und Quelle:
Die Einordnung von §173 StGB in den 12. Abschnitt des Strafgesetzbuches und die amtliche Gesetzesbegündung weisen auf die Familienintegrität als geschütztes Rechtsgut hin.
Von inzestuösen Beziehungen gehe eine familienzerstörende Wirkung aus, der im Interesse der sich aus Art. 6 Abs. 1 GG ergebenden staatlichen Schutzpflicht der die Familie entgegengewirkt werden müsse, so der Gesetzgeber in der Bundestagsdrucksache BT-Drs. VI/3521, S. 17.
27.03.07 11:18
Richtig
Die Einordnung von §173 StGB in den 12. Abschnitt des Strafgesetzbuches und die amtliche Gesetzesbegündung weisen auf die Familienintegrität als geschütztes Rechtsgut hin.
Deshalb ist jede voreheliche Beziehung, Homosexualität etc. strickte zu bestrafen. Und wahrscheinlich die Selbstbefriedigung auch!
27.03.07 11:32
Heutzutage werden bestimmt 99% aller ehelichen Beziehungen durch andere Faktoren zerstört als Inzest, durch Faktoren, auf die das Gesetz keinen Einfluß hat und auch nicht haben sollte.
22.04.07 18:33
im anderen inzestthread habe ich 2 interessante artikel aus der Süddeutschen Zeitung und von BBC verlinkt, vielleicht interessiert es jemanden.
www.med1.de/Forum/Sexualitaet/297240/![]] ]]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
ansonsten bleibt nur das warten auf die noch für dieses jahr angekündigte entscheidung des BVerfG.
07.05.07 15:07
Inzest ist seit unendlichen Zeiten und in beinahe allen Kulturen und Religionen - zurecht - eines der größten Tabus. Dieses Tabu zu brechen, bringt in aller Regel großes Leid über einen oder mehrere Beteiligte einschließlich der möglichen Nachkommen aus so einer Inzestbeziehung. Fast immer ist das Begehren zunächst nur einseitig. D.h. der andere Teil - unabhänig ob jünger oder älter - wird verführt und damit in gewisser Weise zum Opfer.
Inzestfantasien dagegen halte ich für sehr häufig und - auch wenn jetzt von vielen ein empörter Aufschrei kommen dürfte - für völlig in Ordnung, solange man nicht versucht sie in die Realität umzusetzen, und sie vor allem für sich behält. Die Gedanken sind frei, und wer die Hauptrolle in meinem Kopfkino spielt, während ich mir einen runterhole, geht niemanden etwas an.
Ich hatte selbst als Teenie jahrelang Inzestfantasien bzgl. meiner Mutter, die damals eine sehr attraktive Frau in den Vierzigern war. Das ging soweit, daß ich sogar mit ihren getragenen Schlüpfern, Strumpfhosen und Schuhen onaniert habe. Ich hatte deswegen damals furchtbare Schuldgefühle, bis hin zu Suizidgedanken, konnte es aber auch nicht unterlassen.
Heute weiß ich aber, daß es nur der erstmals mit voller Wucht erwachende Trieb eines Dreizehnjährigen war, der kein anderes Ventil fand. Schließlich habe ich auch beim Gedanken an meine Tante, Cousine, Nachbarin, Lehrerin und etliche Mitschülerinnen wichsen müssen. Es waren halt die optischen und geruchlichen (Schuhe, Strümpfe, Schlüpfer) Schlüsselreize, die mich im meinem Hormonsturm überforderten.
Ich denke, daß es ganz vielen so geht. Es geht aber auch wieder vorbei. Und danach traut sich keiner es zuzugeben, weil er sein eigenes Empfinden und Verhalten für pervers und krank hält, und vor sich selber erschrickt. Auch ich traue mich hier nur in der Anonymität meines Pseudonyms. Und das ist sicher auch gut so. Es wäre sonst für alle Beiteiligten sehr peinlich (s.o.).
Aber Schuldgefühle für seine Gedanken sollte m.E. keiner haben müssen!
07.05.07 19:16
selber würde es nicht machen und finde es auch nicht wirklich "normal", wobei man sagen muss, dass "normal" für jeden etwas anderes bedeutet.
wenn geschwister meinen, sie müssten poppen , dann sollen sie doch, geht doch nur sie was an, ich finde es jedoch unverantwortlich, wenn solche paare kinder in die welt setzen.
lg
07.06.07 17:18
Zitat:
Die Einordnung von §173 StGB in den 12. Abschnitt des Strafgesetzbuches und die amtliche Gesetzesbegündung weisen auf die Familienintegrität als geschütztes Rechtsgut hin.
Deshalb ist jede voreheliche Beziehung, Homosexualität etc. strickte zu bestrafen. Und wahrscheinlich die Selbstbefriedigung auch!
Jawoll, wehe du onanierst in der Ehe.
Vorsicht. Das könnte die Familienintegrität zerstören.
Daher: 2 Jahre Knast ! ! ! 
16.08.07 20:51
Bei diesen Wort und dem Hören, dass jemand es praktiziert, entstehen beim Menschnen sofort Gedanken wie krank, pervers, abscheulich.
Das ist es. Es ist eine Sünde gegen das eigene Blut. Dein Blut ist alles du nichts!
Das kommt wohl daher, dass der Staat es verbietet, die Kirche in der Vergangenheit eine große Rolle spielte und man immer annimmt, dass entstehende Kinder immer missgebildet sind.
Sind sie ja auch. Diese Kinder von diesem ostdeutschen sind schwerbehindert, die kleine kann nicht gehen der junge nicht sprechen.
Toll was?
Im Tierreich gibt es das Phänomen der Inzucht auch relativ oft, ohne große Missbildungen.
Quelle?
Es gab mal einen Artikel, da sagten die Biologen, es sit nicht hundertprozentig bewiesen, dass sehr oft gestörte Kinder aus so einer Beziehung entstehen würden.
Adelskinder beispielsweise; alle geisteskrank.
Man bedenke Pharaonenzeit über Jahrhunderte und auch Mittelalter der Hochadel, da waren nicht alle Blöde.
Falsch, sie waren des Geites krank.
20.09.07 10:19
Ich kenne eine Frau, die hat regelmässig Sex mit ihrem Sohn. Es sind beide über 20. Was ist denn daran schlecht?
21.09.07 10:38
Also Sex zwischen Eltern und Ihren Schutzbefohlenen finde ich schon ziemlich abartig, das hat auch nichts mit direkter Verwandschaft zu tut (siehe Woody Allen). Das hat was von "ich erziehe mir den richtigen Partner". Außerdem sind die Positionen nicht gleichberechtigt. Gerade der Elternteil sollte sich gedanken machen. ob er die Schwäche, die vieleicht in der Such nach Nähe besteht, nicht psychisch schädigend ausnutzt. Unter Geschwistern ist das meiner Meinung nach was anderes, schließlich gibt es da keine absolute Erziehungssituation in der Vergangenheit. Ich selbst hatte Sex mit meinem Halbonkel, er ist 10 Jahre älter als ich. Das war sehr schön und ich möchte es nicht missen. Wir hatten vorher aber auch keine Familiäre bindung, ist also irgendwie noch ne andere Kiste. Bei Inzestkindern ist übrigens erwiesen, dass leidiglich. wie in der Zucht, merkmale verstärkt werden. Dir guten und die schlechten. Das sowas auf dauer über generationen schädlich ist, ist nichts neues. Kann man auch gut bei den Hunden beobachten, Wölfe haben z.B. ein viel stärkeres Mimikspiel. Ansonsten ist es nichts schlimmes und ist tatsächlich so Gesetzlich geregelt um die Familie zu schützen. Da gibt es auch sehr interessante Serien von arte zu dem Thema.
21.09.07 11:08
schwierige Thema.. aber ich denke wenn beide Erwachsen sind und es wirklich freiwillig machen ohne das ein Kind gezeugt wird was dadurch evtl. einen Schaden bekommen würde... sollten wir es tollerieren das man auch einen nahen Verwandten begehrenswert empfindet und es zu mehr kommen kann
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