Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

nqoktugrxn


Wenn du immer nur das tust,

was du schon immer getan hast -

dann wirst du immer nur das bekommen,

was du schon immer bekommen hast.

Das find ich gut! :)^ :)^ :-D :-)

Zzottealbaer


Wenn Du willst was Du noch nie gehabt hast, dann tu was Du noch nie getan hast.

Hihi, das ist caras Motto im Profil. ;-D

hMerrJ ko.ch


icke

ich pflege mit meinen arbeitskollegen auch ausserhalb des büros ein freundschaftliches verhältnis, drum stimmt das in meinem fall nicht, dass wir nur professionell miteinander zu tun haben ... denke, das gibt schon ein anderes bild her ... :p>

S ini)sStra


ja julien-matteo

aber genau die kleinen unbedeutenden Dinge sind's, die das kleine Glück ausmachen und die alle zusammengenommen irgendwann das große Glück ausmachen, wer kann schon ständig die wichtigen, bedeutenden Dinge erleben ??? Und eines der kleinsten dieser Dinge ist schon mal ein bloßes Lächeln das von Herzen kommt :-)

JIuMl@i-en-MaCtteo


Ja, das Glück findet man entlang der Straße, nicht am Ende des Wegs.

JOulienV-Ma1tteo


Den Anstoß, mein Leben zu ändern, gab mir übrigens ein Führungskräfteseminar (5 mal 2 Tage über einen Zeitraum von ca. 1/2 Jahr), in dem ich mich in einer Gruppe intensiv mit der NLP-Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte.

Ich lernte u.a. meine Stärken kennen, erkannte, dass das, was wir erkennen, nie mit der objektiven Realität übereinstimmen kann (z.B. bisherige negative Überzeugungen, negatives Selbstbild), dass Menschen alle Ressourcen in sich haben, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen, dass man etwas anderes versuchen sollte, wenn etwas nicht funktioniert und dass man erfolgreiches Verhalten anderer modellieren (nachmachen) und weitergeben kann.

All diese Erkenntnisse, Fähigkeiten und Wünsche waren schon immer in mir, in diesem Seminar wurden sie lediglich aktiviert.

J uli#en-Matxteo


Hallo Herr Koch, vielleicht täusche ich mich, aber ich habe den Eindruck, dass Du zu den wenigen JM hier gehörst, die wesentliche Veränderungen kategorisch ablehnen. Deshalb halte ich es auch für den falschen Ansatz, Dich in diese Richtung zu drängen.

Kontaktmangel scheint ja auch nicht Dein Problem zu sein: Du schreibst, dass Du Dich häufig mit Frauen und Freunden triffst. Dein Problem scheint eher zu sein, dass Du einerseits bestimmte Gefühle unterdrückst und andererseits kein gesteigertes Verlangen nach einer Frau empfindest. Ich glaube, Du hast geschrieben, dass Du dafür viel Zeit brauchst.

Ich kenne zwar wenig religiöse Menschen, aber die die ich kenne, haben alle eines gemeinsam: Sie haben ein festes, unumstößliches Weltbild. Für andere Sichtweisen oder wesentliche Veränderungen ist da kein Raum mehr. Sex und Erotik steht man wenn auch nicht immer abweisend zumindest sehr skeptisch gegenüber. Auf jeden Fall spielt es nur eine untergeordnete Rolle.

Das ist zwar nicht mein Weg, aber ich glaube, dass man auch mit einer religiösen Einstellung glücklich werden kann, wenn man in der entsprechenden Gemeinschaft lebt und eine Frau findet, die die eigenen Sichtweisen teilt.

SFhadoswmanqn


@ Julien Matteo

Kannste das mit dem Seminar nen bisschen genauer beschreiben sowas interessiert mich nämlich immer sehr :)*

J9ulkien-eMGatteo


Hallo Shadowmann,

ich habe mich im Rahmen der beruflichen Fortbildung zu dem o.a. Führungskräfteseminar angemeldet. Da so was nicht billig ist (wie gesagt 5 mal 2 Tage), bin ich froh, dass mein Arbeitgeber die Kosten übernommen hat (ich glaube knapp unter 2.000,00 €).

Ich bin der Meinung, dass dieses Seminar mit einer jungen, sehr engagierten Psychologin und einer motivierten Teilnehmergruppe sehr gewinnbringend war - beruflich und privat. Voraussetzung für den Erfolg ist natürlich, dass man mit der richtigen Einstellung und dem Willen zur Veränderung da hin geht.

Es ist schwer, alle Aspekte einer 10-tägigen Veranstaltung kurz zusammenzufassen, im Wesentlichen geht es darum:

In Diskussionen und in Gruppenarbeit lernt man, seine eigenen, zementierten Sichtweisen in Frage zu stellen und sich Neuem zu öffnen. Teamfähigkeit und Vertrauen werden aufgebaut. Man arbeitet seine eigenen Stärken heraus - die Gruppe gibt Feedback und baut weiter auf. Man lernt, wie man seine Wünsche in konkrete Ziele verwandelt und wie man diese erreicht. All das sind NLP-Techniken:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung]]

Es geht nichts über ein Seminar mit einer guten Gruppe. Ich kann nur jedem JM empfehlen, sich damit zu befassen. Meines Wissens bieten viele Volkshochschulen (preiswerte) NLP-Kurse an. Ergänzend empfehle ich ein gutes Buch. Z.B. "Praxiskurs NLP. Mit 21-Tage-Trainingsprogramm".

h8er r koxch


julien-matteo

ich lehn veränderungen nicht ab, ich tu mich nur wahnsinnig schwer damit.

das ist keinesfalls religiös begründet, von religionen distanzier ich mich.

ich hab lange, weil ich mich geistig auf jemanden einlassen muss, um ihn, bzw. sie zu mögen. also im sinn von sich verlieben. locker-flockig jemanden kennen lernen, flirten und dann auch wenn nichts konkretes rausgeschaut, freudig das nächste mal in angriff nehmen ... das ist nicht meins. ich seh schon, dass das ein problem ist und sicher auch mitschuldig daran, dass ich bin, was ich bin. aber ich mag nicht zu etwas gedrängt werden, was ich nicht bin. und was mir persönlich auch widerstrebt. so gesehen such ich mir mein "schicksal" halt auch aus ... und weils bisher halt erfolglos war, bin ich auch nicht so glücklich damit. aber ich seh kaum eine chance, dass ich am vorgehen was ändere ... weil ich mich wie erwähnt schwer damit tu, meine geschützte werkstatt zu verlassen. ich brauch sicherheit, damit ich mich wohlfühl. das bremst.

Kcwak


Sinistra

Wenn du immer nur das tust,

was du schon immer getan hast -

dann wirst du immer nur das bekommen,

was du schon immer bekommen hast.

Das hast du sehr zutreffend geschrieben :)^ :)* Ich weiß, dass ich etwas ändern muss um zum Ziel zu kommen. Ich schreibe nachher weiter.

J-uliern-pMaqttexo


das ist keinesfalls religiös begründet, von religionen distanzier ich mich.

Sorry, dann war mein Eindruck diesbezüglich falsch.

aber ich seh kaum eine chance, dass ich am vorgehen was ändere... weil ich mich wie erwähnt schwer damit tu, meine geschützte werkstatt zu verlassen.

Es ist ungewöhnlich, das ausgerechnet von einer Person zu hören, die nach meinem Eindruck so oft mit Freunden unterwegs ist. Mangelnde Selbstsicherheit steht scheinbar nicht im Vordergrund!?

ich brauch sicherheit, damit ich mich wohlfühl

Ich verstehe noch nicht so ganz welche Art von Sicherheit Du meinst. Beim Kennenlernen gibt es keine Sicherheiten.

h,e*rr kKocxh


eben, drum lern ich selten neue leute kennen ... ausser durch dritte. und frauen sind da selten dabei ... bei männern bin ich mittlerweile soweit, dass ich auch spontan wen ansprech, aber nur in der bar und nur, wenn sichs aufdrängt. meist werd ich angesprochen. beim fussball oder so.

mit kollegen weg, in gewohnte bars gehn und so, da bin ich sicher. da fühl ich mich wohl. aber frauen gehören nicht in diesen raster, also fühl ich mich unwohl, wenn sowas kommt. (die situation, nicht die frau.)

also muss ich die frau zuerst in "meine welt" holen, damit ich aktiv werd. und das dauert halt eine gewisse zeit. in dieser zeit beschäftige ich mich mit ihr, geb ihr auch die chance, mich kennen zu lernen, wenn auch nur oberflächlich.

ist halt leider keine spontane sache ... aber so bin ich.

J(uli}en-4Ma[ttexo


mit kollegen weg, in gewohnte bars gehn und so, da bin ich sicher. da fühl ich mich wohl. aber frauen gehören nicht in diesen raster, also fühl ich mich unwohl, wenn sowas kommt. (die situation, nicht die frau.)

Da ich Dich nicht kenne, fällt es mir schwer, mir das in der Praxis vorzustellen. Liege ich richtig, wenn ich sage, dass fremde Frauen Dich für unnahbar und desinteressiert halten könnten und sich dann wegen scheinbarer Nichtbeachtung enttäuscht abwenden?

h8errv kocxh


weiss ich nicht ... ich beobachte selten die gäste. wenn ich allein in der bar bin, unterhalt ich mich halt mit meinen thekenbekanntschaften oder dem personal. ob mich das jetzt unnahbar macht, weiss ich nicht ... würd nicht sagen ...

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