Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

h8err rkoxch


ich nehm an, widerspruch ist strafbar. :-o

B,ergs"teigxer 78


Hallo erstmal :-) *:)

Kann mich mal jemand auf den neuesten Stand bringen? :=o

@icke1 und Kwak

Es muss jeder für sich entscheiden, wann er zum Arzt gehen will. Wenn man an einem Punkt angelangt ist, wo man den Eindruck hat dass immer mehr schief läuft, so ist ein Arztbesuch sicher nicht übertrieben. Wenn ich mir den Fuss verknackse und nicht mehr drauf stehen kann, so geh ich auch nicht einfach in einen Laden Krücken holen und gut ist, obwohl ich weiss welche Therapie nun angebracht ist.

Das schwierigste ist, sich einzugestehen, dass es jetzt einen Arzt braucht. Nehmt doch mal ein Telefonbuch hervor, und schaut euch an, wieviele Psychologen und Psychiater einerseits und wieviele Augenärzte (oder andere Spezalisten) andererseits drinstehen. So ungewöhnlich und selten können psychische Probleme gar nicht sein. Das Problem ist vielmehr die Angst vor der Reaktion des Umfeldes, wenn man erzählt dass man in psychologischer/psychatrischer Behandlung ist. Im Grunde genommen kann einem diese Reaktion aber egal sein. Es muss niemand davon erfahren ob und wieviel ich da hingehe, das ist allein meine Sache. Die einzige Frage, die ich mir stellen muss ist diejenige, ob ich das Gefühl habe, externe Hilfe zu brauchen. Sobald ich die Antwort habe, ist die Konsequenz klar ;-)

@Sundance

deshalb schreibe ich hier auch so gut wie nicht mehr, wenn überhaupt, dann schaue ich hier nur noch selten rein und muss jedes mal herzhaft lachen wenn ich die neuesten ausreden lese.

spart euch doch die mühe den jungs hier noch was zu raten, sie finden immer eine andere ausrede.

Kannst du mir mal sagen, was der Sinn dieses Postings ist? Es hat jeder die Freiheit hier zu lesen und schreiben oder eben nicht. Ich freue mich für dich, dass dein JM-Problem nicht mehr existiert. Das ist aber kein Grund, dich hier in herablassender Art und Weise zu äussern. Auch wenn du hinsichtlich Ausreden finden Recht haben magst, Kommunikation ist immer auch eine Frage des Umgangstons - c'est le ton qui fait la musique ;-) Hinterher zu sagen "ich habs aber nicht so gemeint" ist zwar schön und gut, aber gesagte Worte werden damit nicht rückgängig gemacht. Soviel zu dem Thema.

@all

Vielleicht würde es mal nicht schaden, sich zu überlegen, wie man sich selbst wahrnimmt und dieses Bild soweit es geht mit der Realität zu vergleichen versuchen. Dies würde einigen sicher helfen, Ängste einerseits abzubauen und andererseits besser einzuordnen. Oder vielleicht mal die Grundsatzfrage zu stellen, was ich denn überhaupt suche. Suche ich einfach mal Sex, oder bin ich nach der Suche nach einer Frau fürs Leben?

Aber allein an sich arbeiten ist nunmal schwierig, wenn ich kein positives Feedback dabei erlebe. Dabei meine ich bewusst erlebe. Es kann gut sein, dass ich sehr wohl von Frauen beachtet werde, aber aufgrund meiner negativen Erfahrung nicht in der Lage bin, dies überhaupt wahrzunehmen. Damit wird dann jede Begegnung mit einer Frau negativ bewertet - und irgendwann lässt man es eben sein, weil der über das Freunschaftliche hinausgehende Umgang mit Frauen nur Trauer und Schmerz produziert. Das ist verständlich. Es ist ebenso klar, dass dies Nicht-JM nicht verstehen können. Nicht dass sie nie negative Erlebnisse haben, aber die als positiv empfundenen Erlebnisse sind Belohnung genug um nicht aufzugeben. Der Mensch funktioniert nunmal nach dem Prinzip "Belohnung und Strafe". Wenn ich etwas als "gut" empfinde, so richte ich mein Handeln danach aus, dieses etwas wieder zu kriegen. Wenn ich etwas als "schlecht" empfinde, so richte ich mich danach aus, dieses etwas zu vermeiden.

Wie bereits gesagt ist es immer eine Frage des Empfindens, ob ich ein Erlebnis als positiv oder negativ bewerte. Ich kann einen Blick einer Frau als positives Erlebnis sehen, weil sie mich angesehen hat, ich kann das gleiche aber negativ sehen, weil sie mich nur angesehen hat und es nicht zu mehr gekommen ist.

Um wieder einen Vergleich mit dem Bergsteigen zu bringen: Wenn ich einen Haken schlage, und der hält dann auch, so ist alles gut und ich mache mir erstmal keine Gedanken (also erstmal ein positives Feedback). Wenn er nicht hält, so tue ich mir weh und habe ein negatives Feedback. Was passiert nun? Beim nächsten Haken werde ich nicht mehr ein unbeschwertes Gefühl haben, ich werde mich überwinden müssen. Hält dieser Haken auch nicht, so werde ich das nächste Mal noch mehr Angst haben. Auf jeden Fall weiss ich aber, dass ich etwas anders machen muss, wenn die Dinger halten sollen. Wenn von 100 geschlagenen Haken 2 rauskommen, so kann ich mit gutem Gefühl an die Sache rangehen. Wenn von 100 Haken 100 wieder rausfliegen, so hab ich ein gröberes Problem... Ich bin dann vor die Wahl gestellt es entweder sein zu lassen oder meine Technik zu verbessern. Wenn ich nichts tue und nur Argumente suche warum Bergsteigen gefährlich ist, so werde ich auf viele Erlebnisse - die das Leben erst lebenswert machen - verzichten müssen. Wenn ich in die Berge gehen will, so muss ich aber auch gewisse Risiken in Kauf nehmen.

Der Umgang mit Frauen und Bergen ist damit (fast?) derselbe: Sie sind wunderschön und gleichzeitig gefährlich, man kann sich schrecklich wehtun aber ohne sie gehts auch nicht ;-)

Mehr hab ich im Moment nicht zu sagen (und wieder weg bin *:))

Szunda+nce}76


Aber allein an sich arbeiten ist nunmal schwierig, wenn ich kein positives Feedback dabei erlebe. Dabei meine ich bewusst erlebe. Es kann gut sein, dass ich sehr wohl von Frauen beachtet werde, aber aufgrund meiner negativen Erfahrung nicht in der Lage bin, dies überhaupt wahrzunehmen. Damit wird dann jede Begegnung mit einer Frau negativ bewertet - und irgendwann lässt man es eben sein, weil der über das Freunschaftliche hinausgehende Umgang mit Frauen nur Trauer und Schmerz produziert.

wie wäre es denn, wenn ihr euch mal nicht auf frauen fokusiert?

seht doch mal das ganze, eure ganze umgebung, egal ob männlein oder weiblein?

es ist doch ganz egal von wo ihr ein positives feedback bekommt.

WENN ihr es bekommt, stärkt das das ego ungemein.

sollte diese erste punkt erreicht ist, könnt ihr ja zum zweiten punkt übergehen und mal schauen wie nur die frauen dann auf euch reagieren.

so ungefähr habe ich es gehandhabt und habe es und fahre damit sehr gut damit. *:)

Klwaxk


Hallo Aldhafera

*:)

Du hast ein zentrales Problem gut beschrieben. Manchen fällt es leicht aktiv zu werden und manchen fällt es schwer. JM gehören meist zu der Sorte der es schwer fällt.

hqerrp ko{ch


sundance

ich bekomm viele positive feedbacks. von frauen und männern. aber nie von denen, die mich eben mehr interessieren.

die erkenntnis daraus ist: ich bin ein toller typ, gerngesehener gast, geschätzter freund. aber für intimeres dann bitte nicht.

so wahnsinnig positiv ist dies nicht.

clar'amboxls


spart euch doch die mühe den jungs hier noch was zu raten, sie finden immer eine andere ausrede.

Das hab ich mir vor paar Tagen auch gedacht. Zum lachen finde ich das allerdings auch nicht :-/

Aber Kochi hat ja noch paar Jahre Zeit bis er mal so alt ist wie Zottel.

c6a6ramboxls


Jeder, der Ratschlaege gibt, muss schlicht und einfach damit leben, dass diese nicht unbedingt angenommen werden. Jeder muss fuer sich selber entscheiden, was er aus seinem Leben macht.

Ja Lewian, aber keiner kann erwarten das er sich Monaten oder gar Jahre das gejammere von den JM anzuhören und nicht dann doch auch mal die geduld zu verlieren. Da hat man schon den Eindruck das sie zwar jammern aber eigenltich gar nichts ändern wollen. Aber warum jammern sie dann?

h%erzr k.ocxh


böse gesagt ist ja niemand gezwungen, unser gejammer zu lesen ...

nicht falsch verstehn, ich will niemanden wegekeln. aber wir haben unsere probleme und einige schaffens halt nicht, sich aus dem sumpf rauszuziehen. und das letzte, was man dann braucht, sind vorwürfe, was für ein sturer dödel man ist, weil man die ratschläge nicht annimmt. das weiss man in der regel selbst am besten.

ich will die kläglichen selbstschutzversuche nicht in schutz nehmen. wir suchen und finden ausreden. aber das ist typisch. das hat sicher jeder erlebt, der in der situation war. und irgendwann geht der knopf auf und man sieht, dass es damit nicht getan ist. aber bis es soweit ist, ist der silberstreif am horizont halt noch nicht sichtbar.

cjaraAmboxls


12.7.2006

Herr Koch

Genau das meine ich mit der Änderung der inneren Einstellung. Es sind die unterbewussten Gedanken, die es zu ändern gilt. Und glaub mir, es geht. Ist zwar nicht einfach und erfordert sehr viel Zeit, aber es geht.

Tortola

12.07.06 17:03

-

mja, ein wenig glaub ich bereits dran. betrachts nicht mehr als "gottgegeben". rückblickend hätt ich schon einiges anders gemacht bei meinen paar dates in den letzten jahren.

herr koch

Wie lange willst du noch warten?

h?err %ko&c&h


kann ich dir nicht sagen. ich will nicht warten, aber die überzeugung, was zu ändern, ist noch nicht verinnerlicht. ich weiss es, aber glaube wohl noch nicht genug daran.

c&a4rawmbbolDs


dir-mal-in-den-Hintern-trett

h.err kxoch


muss_ich_selbst_tun_damits_wirkt :-/

sTchücmhtern


Ich kann herr koch ganz gut verstehen

JQulien@-Mattxeo


kann ich dir nicht sagen. ich will nicht warten, aber die überzeugung, was zu ändern, ist noch nicht verinnerlicht.

Mit dem Ist-Zustand bist Du unzufrieden, aber Änderungen lehnst Du ab. OK, das ist Deine Entscheidung.

Ich finde es zumindest gut, dass Du das so deutlich sagst. So können Leute davor bewahrt werden, viel Zeit und Energie in gute, funktionierende Tipps zu stecken, die sowieso abgelehnt werden.

hQerr k%och


äh nein ... ich lehn sie nicht ab. ablehnen wär, wenn ich sagen würde, die änderung ist unnötig.

ich sag, die änderung ist nötig, ich bin aber offensichtlich noch nicht bereit dazu, sie vorzunehmen oder ich weiss noch nicht, welcher art die änderung sein soll.

und tipps, was ich ändern sollte, brauch ich wirklich nicht ... mein problem ist die kontaktaufnahme mit fremden (frauen). das muss ich in den griff bekommen. ich muss nicht 100 neue hobbys haben oder mal weggehn. in diesen bereichen bin ich bedient.

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