Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Bzergs1tegigerx 78


Und du musst mir das grad noch auf die Nase binden? >:( :-p Ich will nicht an[fs]chauen[/b], ich will anfassen! 8-) ;-D

KJwaxk


"Schnügi-Situation"

Tolle Wortkreation :)^ Ich schlage vor es in den Duden aufzunehmen. ;-D ;-D

BperogsteigCer 7L8


Gopferteli, ich bin schon so durcheinander, dass ich nichtmal mehr formatieren kann... also:

Ich will nicht anschauen, ich will anfassen! :p> x:) Und zwar am liebsten sie |-o x:)

Sq. >wallxisii


Und zwar am liebsten sie

ja, im Idealfall fallen dir die anderen jetzt eh nimmer auf (wie war das nochmal mit nur mal Sex und so :=o)

Ich muss jetzt einkaufen und mich wieder der höchsten Qual stellen, ... überall Beine! Und Schultern! Und Hälse! Und Brüste und Ärsche! Und Schlüsselbeine, und Füsse, und Schenkel, und Fleisch und Lust und Hitze und *durchdreh* ;-D

Mdo{nitkxa65


überall Beine! Und Schultern! Und Hälse! Und Brüste und Ärsche! Und Schlüsselbeine, und Füsse, und Schenkel, und Fleisch und Lust und Hitze und *durchdreh*

Oh Gott, das hört sich ja regelrecht abstoßend an...zumindest bei meinen Assoziationen. {:(

TXort8ola


auch so, dass euch dieses Wetter WAHNSINNIG macht?

Nö. :-p Dafür hab ich jetzt im Augenblick und für die nächsten 2,5 Monate keine Augen. Mich machen da eher die Steuergesetze, Steuerrichtlinien, Steuererlasse, Steuerfälle, Steuerklausuren, Vorlesungsmanuskripte & Co. wahnsinnig. ;-D

hVerrC kocxh


ich achte mich eher auf gesichter. und da gibts ganzjährig schönes zu sehen. dass unterhalb weniger stoff getragen wird, stimmt zwar. aber das hat mich nur vor etwa 3 wochen meine augenbraue erregt heben lassen. weil SIE diejenige war, die nur ein, zwei stöffchen trug. ;-)

SM. walilisixi


@Monika65

Warum war dir das jetzt ein Bedürfnis mir das mitzuteilen? :-D Nicht dass es schlimm wär, Perversion ist ja mein zweiter Name. (allerdings wollt ich das hier natürlich verbergen, schäm dich mich zu enttarnen ;-D)

@Tortola

Steuergesetze, Steuerrichtlinien, Steuererlasse, Steuerfälle, Steuerklausuren, Vorlesungsmanuskripte & Co.

das ist wahrer Wahnsinn! Mein Beileid! :°_

@herr koch ich bin ja regelrechter Gesichtsfetischist, aber zu Zeit... nenene, das ist einfach zu hart... ;-D

SUh%adowmxann


Ich komme auch nicht weiter und der Sommer ist immer am härtesten naja einfach nur noch mein Einsatz in Beruf und verreisen stecken, da hab ich dann auch was von...

jhens270


Ich spüre wieder diese unendliche Leere, diese Ausgeschlossenheit vom Rest der Welt. Ich bin traurig, weiss aber nicht warum. Ist es wegen ihr, oder weil es wieder nicht klappen darf? Spielt das überhaupt eine Rolle? Ich hab ein wenig von ihrer Nähe gespürt, möchte aber irgendwie mehr. Hab ich alles dafür getan, um ihr das zu zeigen?

Das Wasser steht mir in den Augen, obwohl es das gar nicht sollte.

Also ehrlich, ein Partner kann niemals die Lösung all deiner Probleme sein. Damit ist der Partner überfordert; ein Partner sucht schließlich einen Partner und keinen, verzeihung, Pflegefall; man möchte Liebe geben und bekommen; statt Mitleid geben und Dank erhalten.

Wenn deine Traurigkeit chronisch ist, musst du entscheiden, ob du eine Therapie in Erwägung ziehst, oder versuchst, damit zu leben. Ich weiß wovon ich schreibe, ich fühle mich selber teilweise so.

s{chüdchrtern


@ jens70

Manche Menschen fühlen sich etwas leer, weil sie nichts im Leben haben. Andere Menschen fühlen sich leer, haben aber trotzdem ein schönes spannendes Leben, aber vermissen jemand, der sie liebt. Ist das das gleiche?

j3ens37x0


Das Problem ist aber, wenn man zu "früh" zu nahe kommt, dann geht der andere meist in eine Abwehrhaltung, um seine "privatsphare" zu schützen. Die Idee, bei einem Gespräch immer leiser zu sprechen, so das sich der Gesprächspartner immer näher kommen muss finde ich viel besser

Es muß ja nicht alles bei einem einzigen Treffen passieren.

Also, ich hatte vor etwa 5 Jahren das letzte Mal ein Freundin. Das lief so: Aus dem Smalltalk innerhalb der Clique stellte sich heraus, dass sie Masseurin gelernt hatte. Also hab ich sie gefragt, ob sie mir meine Schulter massieren könnte. Wollte sie erst nicht. Ich musste 3mal nachhaken, dann hat sie's doch gemacht, und wollte kaum noch aufhören. Dann haben wir uns verabredet, damit ich ihr im Haushalt was handwerkern helfe. Am WE darauf hatten wir uns zu Kaffee und Kuchen bei ihr verabredet. Uns sind die Gesprächsthemen nicht ausgegangen, und zum Abschied hat sie mich umarmt.

Beim nächsten Treffen hab ich sie zum Abschied umarmt (das war ja mittlerweile durch ihre Initiative beim vorherigen Treffen erlaubt) und ihr ein Küsschen auf die Wange gedrückt (das war mein Erweitern der Grenzen).

Beim nächsten Treffen zum Abendessen bei mir saßen wir auf dem Sofa, und sie saß eigentlich näher bei mir als sie müsste, das Sofa war schließlich groß. Wir haben gegessen und viel geschwätzt, irgendwann war alles aufgegessen, und es entstand eine kurze Stille. Da wusste ich, jetzt oder nie, und habe sie vorsichtig und kurz am Oberarm gestreichelt. Und sie hat zurückgestreichelt: alles klar.

So. Jede dieser Annäherungen hätte immer noch zur Zurückweisung führen können, das Risiko hat man immer. Die Ausweitungen der Grenzen des Näherkommens wurden allerdings unbewusst von mir auf Situationen mit Rückzugsmöglichkeit für beide gelegt, nämlich beim Abschied. Oder nach dem Essen. Die Berührungen waren auch nicht zufällig, sondern eindeutig, aber nicht überfallartig oder bedrängend. Ich hab ihr schließlich keinen Zungenkuss aufgedrängt, oder sie ewig lang gestreichelt, sondern eher kurz und fragend.

Und diese ganzen "Aktionen" hatte ich mir nicht vorher gründlich überlegt, sondern sind spontan nach Gefühl heraus entstanden.

So. Und trotz dieses positiven Erlebnisses, eine Frau aus eigener Inititative für mich gewonnen zu haben (naja, wenn sie nicht gewollte hätte, wäre es auch nicht gelungen), fühle ich mich heute kein bißchen selbstsicherer im "Anbaggern" von Frauen als früher. Vieleicht ist mir die richtige seitdem nicht mehr über den Weg gelaufen, vieleicht gab es keine passenden Situationen. Die Situation damals war, gewinnen oder verlieren ist egal, nur der Augenblick, das Leben in der Gegenwart hat Spaß gemacht.

Immer, wenn mir seitdem mal eine nette Frau über den Weg gelaufen ist, habe ich nach einem ersten Treffen schon zuviele Schritte in die Zukunft geplant, und es ist natürlich nie was daraus geworden. Vieleicht wird man mit dem Alter zu anspruchsvoll, vieleicht wird man auch einfach nur beziehungsunfähig, wenn man zu häufig zulange allein lebt.

Bvergs?teigYerx 78


jens70

:(v Nach tiefem Durchatmen möchte ich dir doch folgende Frage stellen: Ist das Verspüren von Leere und Einsamkeit ein Zeichen von Schwäche, eine Krankheit die behandelt werden muss? Dürfen nur diejenigen Liebeskummer haben, die in Beziehungen leben?

[zAlso ehrlich, ein Partner kann niemals die Lösung all deiner Probleme sein.] <<

Ach ja? Wo habe ich denn sowas geschrieben? ??? Ich habe grad nicht den Eindruck, dass du weisst, wovon du schreibst und an wen du diese Worte richtest. Ich möchte dir nahelegen, deine Wortwahl in Zukunft etwas differenzierter anzugehen. Allzuleicht könnte ich deinen Beitrag auch als beleidigend auffassen...

B&ergst4ei8ger 7x8


%-| Gut ist morgen schlechtes Wetter, das hält mich grad von so einer Idee ab :-/

jhensx70


@jens70

Manche Menschen fühlen sich etwas leer, weil sie nichts im Leben haben. Andere Menschen fühlen sich leer, haben aber trotzdem ein schönes spannendes Leben, aber vermissen jemand, der sie liebt. Ist das das gleiche?

Ich würde ausgehend von meiner bescheidenen Lebenserfahrung schreiben, ja. Ich glaube, philosophisch gesprochen, einen Partner bekommt man als Belohung dafür, dass man seine Pläne aktiv und konsequent in Angriff nimmt. Zum Beispiel, endlich von zuhause auszuziehen und selbständig zu werden. Oder sein Studium konsequent zum Abschluß zu bringen und sich einen gescheiten Job zu finden. Oder von einem öden gehassten Job in einen besseren Job zu wechseln. Oder aber, sich ein befriedigendes Hobby zu suchen, in dem man Erfolg und Freude findet. Also, aktiv zu werden, zu versuchen, sein Leben selbst zu gestalten, statt bloß herumgeschubst zu werden. Eigene Ziele erkennen und zu erreichen versuchen.

Meine letzte Freundin hatte ich bezeichnenderweise in einer solchen Umbruchssituation gefunden. Zu dieser Zeit hatte ich eigentlich für meine Verhältnisse sehr viele Kontakte zu Frauen und viele Dates usw. Im normalen Leben wurde alles gut, bloß wollte ich im Sommer nicht immer nur alleine zum Badesee gehen müssen. Also habe ich frech eine nette Frau in meiner Clique "angebaggert". Und es hätte mich auch gar nicht verletzt oder in Selbstwert-Krisen gestürzt, wenn sie nicht auf meine "Anbaggereien" positiv reagiert hätte.

Aber ich schreibe natürlich immer nur von meinem subjektiven Gesichtspunkt aus. Für andere mag es ganz anders verlaufen. Sie lernen vieleicht einen Partner in der Lebenskrise kennen, und bekommen dadurch Auftrieb. Ist aber nicht meine Erfahrung.

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