Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

n eveMr_Tdi0e_alonxe


@ trusoso

Bin mittlweile ziemlich ratlos was ich dagegen tun kann. Irgendwas muss ich ändern!

Hatte von euch jemand ein änliches Problem und konnte es überwinden? Wie kann ich dieses... sagen wir mal "Schweigen" überwinden?

ich verstehe das richtig? du hast bereits ein paar worte mit ihr gewechselt? also dann musst du dich fragen, was du von dem mädel willst. sicherlich soll es ja nicht euer einziges gespräch sein wenn du sie attraktiv findest. es kommt ja immer auf die situation an, wo ihr euch begegnet. frag sie einfach was sie hier macht, warum sie hier ist. ob sie bei dem stadtfest xy war oder sowas in die richtung. ich hab auch wenig erfahrung gehabt mit sowas. aber beim ersten blind date ging das fast wie von allein. wenn das mädel auch interesse an dir hat, dann stellt sie auch fragen. und so kommt man dann von einem ins andere. wir haben uns dann über clubs unterhalten wo wir immer so hingehen. dann kommt man zur musik. allgemein freizeitgestaltung, etc. man merkt ja schon, ob der andere daran interessiert ist, das gespräch am laufen zu halten. wenn dann nach kruzer zeit schon stille ist, und die frage kommt: erzähl mal was über dich.... na ja da kannsts glaub vergessen. weil dann hat das mädel entweder keine lust sich mit dir zu unterhalten, bzw. will nichts über sich erzählen, weil sie dich eh nicht mehr wiedersehen will.

mfg never_die_alone

nOever_dFime_axlone


@ Julien-Matteo

Ein trainierter Körper gibt einem ein ganz neues Potential und Auftreten. Diese veränderte Ausstrahlung scheint auch den Frauen aufzufallen.

Sport kann ich nur jedem empfehlen, der mit seinem Körper und / oder seinem Selbstbewusstsein unzufrieden ist.

Oh ja, da hast du recht. hab nach der trennung auch mit sport angefangen. und wenn man dann sieht, dass man sich verändert - zum positiven - dann nehmen auch die tage wieder zu, wo man mit sich selbst zufrieden ist. hab dann auch gedacht, wenn ich mit kumpels abends weg geh: so, heut hab ich coole klamotten, ne schicke frisur und mach ne gute figur. der abend kann kommen. dass mich deshalb im club trotzdem keine angequatscht hat - außer wo ich betrunken war :-( - war in dem moment dann auch ni gan so wichtig, denn die musik war gut, der abend war gut und ich hab mich toll gefühlt

jqensx70


@Trusoso

Neben diesen lockeren Bekanntschaften hab ich auch 2 gute Freunde mit denen ich eigentlich über alles sprechen kann, aber über Frauen eher weniger. Liegt daran, dass einer schwul ist, der andere hatte noch nie ne Freundin. Mit denen kann ich mich auch gut unterhalten, aber es kommt auch bei denen sehr oft vor, dass mir Themen ausgehen. Dann müssen die sich was aus den fingern saugen.

Weißt Du , 22 ist doch ein super gutes Alter, besonders, wenn man im Studentenwohnheim wohnt. Du hast noch soviel Zeit, Unfug zu treiben und Erfahrungen zu sammeln, ich wünschte, ich wäre Du.

Als ich so ein junger Student war, habe ich leider zuhause bei meinen Eltern gewohnt und ihnen hauptsächlich auf der Tasche gelegen, was nicht gerade zum Selbstbewußtsein beiträgt. Ganz abgesehen von der Problematik, eine potenzielle Freundin ins heimische Kinderzimmer einzuladen, wo die Eltern alles mitbekommen würden.

Wenn Du 2 Kumpels hast, einer schwul, einer auch JM hast Du doch eigentlich die idealen Gesprächspartner, vorausgesetzt, Du kannst Dich mit Ihnen offen unterhalten. Wenn Ihr alle bei persönlichen Themen die Schotten dichtmacht, natürlich nicht.

Ich habe damals Ende 20, nachdem ich eine eigene Wohnung hatte, Sport- und Tanzkurse beim Unisport besucht; außerdem habe ich Kontaktanzeigen mit andersartigem, lustigem Text in den Stadtmagazinen geschaltet. (Normalerweise steht da sowas blödes, wie (von Männdern) "Einsamer sucht Einsame zum ...." oder (von Frauen) "nach langer schwerer Entäuschung ...".)

Auf diese Weise hatte ich Small-Talk mit den Frauen aus den Kursen und Blind-Dates aus den Anzeigen.

Das erste Blind-Date verlief auch irgendwie peinlich, aber die Frau hat mich nicht gefressen! Sie hat mir nur gesagt, aus uns würde sich wohl nichts entwickeln, aber sie war freundlich.

Die nächsten Blind-Dates hatte ich dann aus Interesse am Kennenlernen der Frauen gemacht, also ich hatte Interesse daran, was sie so machen, was sie arbeiten, wie sie sich ihr Leben vorstellen, usw. Irgendwie ergaben sich schon Gesprächsthemen. Ich denke, man darf dabei schon ziemlich viel und (beim ersten Date) mit gewissen Grenzen auch persönliche Dinge fragen. OK, wenn dich wirklich nichts an der Frau interessiert, kann man nichts machen, dann passt ihr nicht mal für ein Gespräch zusammen.

Ich hatte dann auch mal eine Studentin aus dem Sportkurs zu einem Date eingeladen, aber das lief auch nicht so super. Also, es wurde nichts draus. Aber, ich glaube, dass sind so Dinge, die man einfach mal machen muß: Peinlichkeiten auskosten, und trotzdem mit dem Leben davonkommen.

Eine Freundin hatte ich dann durch Zufall, also ohne meine Absicht, über den Tanzkurs kennengelernt, aber die Sache ist nach wenigen Monaten wieder zerbrochen. Im nächsten Semester hatte ich wieder einen Tanzkurs besucht, diesmal mit der Absicht, eine Frau kennenzulernen. Aber diesmal war alles anders: Die Atmosphäre war für mich nicht mehr so locker und neu wie beim letzten Mal, und ich habe natürlich niemanden kennengelernt. Also, es klappt nicht immer.

Ich glaube, man muß sich einfach Gelegenheiten schaffen, mit Frauen ungezwungen reden zu können, über dies und das. Ein gutes Gesprächsthema für den Anfang scheinen mir gemeinsamen Interessen wie der gemeinsame Sport- oder Tanzkurs zu sein, den frau/man in der Freizeit, also nicht wegen Scheinen oder Klausuren besucht.

Organisierst Du eigentlich Feten in deinem Wohnheim? Dann geh doch einfach mal los und lade die hübschesten Mädchencliquen zu Euren Männerfeten ein, "weil bei Euch im Wohnheim Männerüberschuß ist". Vieleicht klappt's und ihr habt eine tolle Fete, im schlimmsten Fall lachen Dich die Studentinen aus und kichern über Dich, Du wirst rot ud möchstest am liebsten im Boden versinken, aber Du bekommst immerhin ÜBUNG im Umgang mit Frauen. (Meißtens sind die Frauen gar nicht so schlimm, sie beißen nicht, und sind auch nicht so fieß.) Aber solche Peinlichkeiten, wenn sie denn auftreten, ghören einfach dazu. Das muß man einfach mal erlebt haben.

Warum fragst Du Deine Mitstudentinnen, wenn Du ihnen irgendwas am Computer erklärt hast, nicht einfach mal danach, was sie nach dem Studium vorhaben? Wo wollen sie arbeiten? Usw.? Das ergäbe doch schon mal ein paar Gesprächsthemen.

Zusammenfassend: Übung! Sieh zu, dass Du unter Frauen kommst und mit ihnen was unternimmst. Mach z.B. eine Übungsgruppe zu einer Vorlesung auf, und geh mit der ganzen Gruppe zum Semesterabschluß oder zwischendurch auf die ASTA-Party, oder zum Essen. Organisiere Wohnheimfeten! Oder sonstwas. Frag die hübschesten Frauen in der Innenstadt nach dem Weg zum T-Punkt oder Stromversorger. Wenn sie nicht gerade abweisend auf Dich reagieren und Du sie auch ganz süß findest, frag nach ihrer Handynummer, damit du sie zum Dank mal zu einen Kaffee oder sowas einladen kannst. Oder. Oder. Oder.

Ich glaube, Übung im gesellschaftlich-zwanglosen Gesrpräch bringts für Dich in Deiner Situation.

Beste Grüße

TcrusUoso


@jens70

Danke für vielen Tipps, aber was ich davon umsetzten kann hmmm...

Also für Sport oder Tanzkurse kann ich mich überhaupt nicht begeistern. Sport war damals in der Schule ein Horror. Und Tanzen... kann ich mich jetzt so spontan nicht mit anfreunden, aber definitiv noch ne überlegung wert.

Organisierst Du eigentlich Feten in deinem Wohnheim? Dann geh doch einfach mal los und lade die hübschesten Mädchencliquen zu Euren Männerfeten ein, "weil bei Euch im Wohnheim Männerüberschuß ist". Vieleicht klappt's und ihr habt eine tolle Fete, im schlimmsten Fall lachen Dich die Studentinen aus und kichern über Dich, Du wirst rot ud möchstest am liebsten im Boden versinken

Ich helfe bei sowas aktiv mit, aber um Mädchencliquen einzuladen fehlt mir definitiv der Mut. Dafür ist die Hemmschwelle zu gross. Gleiches gilt für Blind-Dates und Kontaktanzeigen. Der schlimme Fall den du beschrieben hast hindert mich da.

Ich glaube, man muß sich einfach Gelegenheiten schaffen, mit Frauen ungezwungen reden zu können, über dies und das.

Zusammenfassend: Übung! Sieh zu, dass Du unter Frauen kommst und mit ihnen was unternimmst.

Das wäre die Lösung, da kann ich dir nur Recht geben. Die Umzusetzen fällt mir aber definitv nicht leicht. Ich hab mir schon so oft diverse Sachen vorgenommen, aber im entscheidenen Moment gekniffen.

z.B. ist es so, dass fast alle Neueinzieher im Wohnheim wegen paar Formalitäten zu mir kommen müssen. Dadrunter sind natürlich immer mal wieder tolle Frauen, die ganz nett sind. Die sind neu in der Stadt, kennen kaum jemanden, die perfekte Situation ;-) Aber hab ichs geschafft auch nur eine mal in die Wohnheimsbar einzuladen? Dummerweise nicht. :°(

hIerr Kkocxh


jens70

fragen darf man stellen, dagegen sag ich nichts.

aber wenn man wie bergsteiger grad mal wieder eine negative erfahrung gemacht hat, mag man im moment nicht rumstrahlen und hat von mir aus jedes recht der welt, zu jammern. schadet ja niemandem. hier soll ja auch der platz sein, seinen unmut rauszulassen. wie bereits geschrieben.

drum fand ichs ziemlich unpassend, ihn sozusagen wegzuschicken. jeder hat mal ein tief und dann find ichs angemessener, so jemanden aufzufangen.

L_ewfian


s. wallisii (OT, sorry)

Nichts fuer ungut, aber ich habe das Gefuehl, du verrenst dich mit diesen Mutmassungen ueber jens' "wahre Motivation", "Unterschwelligkeit" etc. ein bisschen. Ich denke, wenn man mit Leuten kommuniziert, hat man als solide Basis nur das, was sie direkt schreiben und tun. Wenn man sagt, "ich denke, dass hinter dem, was du tust, mehr steckt, als du zugibst und ich weiss auch was" - dann gibt's eigentlich nur die Moeglichkeit, dass der andere entweder bewusst nicht alles verraet - und dann muss man ihm zugestehen, dass er gute Gruende dafuer hat. Oder er ist sich dessen nicht bewusst, weil es entweder nicht stimmt, oder eben unbewusst ist. Nur fragt sich dann, was wird besser wenn von aussen jemand kommt und sagt, "ich kenne dich besser als du selber"?

Wenn jemand Hilfe will und um Interpretationen bittet, OK. Aber ansonsten, meiner Meinung nach, ganz vorsichtig mit sowas!

B9etsy120f06


@ Trusoso:

Ich hatte auch lange Jahre sehr damit zu kämpfen, dass ich scheinbar(!) nie was zu sagen hatte. Das Grundproblem war, dass ich mich und meine Empfindungen selber nicht wichtig genug genommen habe. Gerade in größeren Gruppen habe ich oft sehr fasziniert den anderen zugehört, die irgendwelche Belanglosigkeiten erzählt haben. Obwohl mir bewusst war, dass sich die gesamte Unterhaltung um belangloses Zeug drehte, kam mir mein eigenes Leben noch viel belangloser vor. Ich dachte, es interessiert eh keinen, wie es im Hinblick auf xyz bei mir aussieht. Diese Einstellung muss man als erstes mal komplett ablegen!

Beim Small Talk geht es in erster Linie darum, Situationen zwischen zwei Menschen, die sich nicht kennen, durch reden angenehmer zu gestalten. Der Inhalt ist bis zu einem gewissen Punkt völlig egal. Es ist halt einfach so, dass die meisten Menschen es als unangenehm empfinden, schweigend neben einem Fremden zu stehen. Der Anspruch an die Unterhaltung ist also sehr gering, solange sie überhaupt stattfindet.

Der Ausgangspunkt für Small Talk ist in der Regel die Situation bzw. das Umfeld, in der die Unterhaltung stattfindet. Man sieht sich um, kommentiert Dinge, die man sieht (z. B. dieses Büro hat wirklich eine klasse Aussicht, ich wünschte mein Büro hätte auch so einen Panoramablick, statt dessen gucke ich auf xyz...). Dabei muss man sich nicht auf das beschränken, was tatsächlich um einen herum zu sehen ist. Man kann fast beliebig große Gedankensprünge machen: Mensch, der Typ dahinten hat vielleicht ein schräges Hemd an. Das erinnert mich total an die 70er Jahre Party, auf der ich vor zwei Wochen war. Da hatten wir vielleicht einen Spaß, wir haben zu xyz getanzt, xyz getrunken etc.

Die goldene Regel ist ganz einfach: Nichts ist zu banal, um ausführlich erläutert zu werden. Wenn nur die Leute was sagen würden, die was bedeutsames zu sagen haben, dann wäre die Erde ein ziemlich stiller Planet.

Es erstaunt mich selber immer wieder... Vor einigen Jahren hatten eine Kollegin, mein Chef und ich mal ein Meeting mit anschließendem Geschäftsessen bei einem Kunden. Für die Kollegin und mich war es das erste Geschäftsessen überhaupt. Die Situation am Tisch war dann so, dass mein Chef (der große Bespaßer/Pausenclown) nachdem wir bestellt hatten, fast im Sitzen eingepennt ist und nichts mehr sagte. Der Kunde erwähnte, dass er in diesem Restaurant manchmal zum Entspannen als Koch in der Küche aushilft. Darauf sagte erst keiner was. Meiner Kollegin war das auch sichtlich unangenehm, dass ihr nichts einfiel. Ich habe dann (zunächst noch relativ verzweifelt) von meinem Bruder erzählt, der Koch ist. Von den Restaurants, in denen er schon gekocht hat, von den Gerichten, die er schonmal bei meinen Eltern für die ganze Familie gekocht hat etc.

Im ersten Moment kam es mir sehr seltsam vor, das alles zu erzählen, denn der Kunde kannte meinen Bruder ja gar nicht - deshalb dachte ich, ist das für ihn sicher total langweilig. Aber dann hat er ein paar Sachen dazu gefragt und war ehrlich interessiert. Danach habe ich dann - weil wir ja quasi eh gerade beim Thema Geschwister waren - noch von meinen anderen Geschwistern erzählt. Ich habe zwischendrin dann meine Kollegin gefragt, wie sie das denn als Kind fand, die Älteste von mehreren Geschwistern zu sein und so wechselten wir zum Thema Geschwisterkonstellationen und deren Auswirkungen auf die Persönlichkeit. Durch die Nachfrage wurde dann auch die Kollegin endlich aktiv ins Gespräch einbezogen. Die Kollegin hat mir später mal gesagt, dass sie das an dem Abend total bewundernswert fand, wie ich dieses Gespräch "geführt" habe.

Klar, wenn man ein ruhiger Zeitgenosse ist, muss man solche Gespräche hochkonzentriert angehen. Man muss extrem gut zuhören, was der andere bzw. die anderen sagen und aus dem Gesagten Stichworte herausziehen, an die man anknüpfen kann, wenn ein Thema sich dem Ende nähert. Aber es ist keine Zauberkunst, man kann das mit ein bisschen Übung ganz gut lernen.

S,.A "wallisxii


@Lewian

das kann ich ja demnächst mit ihm selbst klären. Ich hab mich nun halt mal entschlossen mein Misstrauen auszudrücken.

Ich denke, wenn man mit Leuten kommuniziert, hat man als solide Basis nur das, was sie direkt schreiben und tun.

Du würdest lachen welche Belanglosigkeiten mich im RL zu solchen Vermutungen bringen. Und Erfahrungsgemäß tut mir es nicht gut solche Gefühle zu ignorieren.

Hier wär das natürlich kein großes Problem gewesen - vielleicht denke ich das nächste Mal dran.

S[. walJlis\ii


@Betsy2006

hört sich übrigens interessant an dein letztlicher Buchvorschlag, scheint sehr durchdacht zu sein. (hab bisher immer wieder vergessen auf deine ausführliche Beschreibung zu reagieren |-o)

j7ensY70


drum fand ichs ziemlich unpassend, ihn sozusagen wegzuschicken. jeder hat mal ein tief und dann find ichs angemessener, so jemanden aufzufangen.

herr koch

das stimmt nicht so ganz, es war ja seine idee, nicht mehr zu posten. ich habe ihm nur zugestimmt.

zu s.wasilis mutmaßungen über meine motivationen, das stört mich gar nicht, ganz im gegenteil begrüße ich es, wenn diese dinge klar und offen ausgesprochen werden. weil's aber off-topic wird, wollen wir das ja per PN ausmachen.

Beste Grüße

h_err Ykocxh


ja. nicht aktiv wegschicken. aber durch die zustimmung passiv. er war down und bekam noch ein "geh, ist besser" oder so auf den weg mit ... das mein ich

jvens7x0


@jens70

Also für Sport oder Tanzkurse kann ich mich überhaupt nicht begeistern. Sport war damals in der Schule ein Horror. Und Tanzen... kann ich mich jetzt so spontan nicht mit anfreunden, aber definitiv noch ne überlegung wert.

Naja gut, wenn's Dir keinen Spaß macht, dann ist das wohl eher nichts.

Ich helfe bei sowas aktiv mit, aber um Mädchencliquen einzuladen fehlt mir definitiv der Mut. Dafür ist die Hemmschwelle zu gross. Gleiches gilt für Blind-Dates und Kontaktanzeigen. Der schlimme Fall den du beschrieben hast hindert mich da.

Ja, aber Du wirst Deine Blind Dates ja niemals wieder sehen, wenn das Date zäh und unlustig verläuft. Und wenn Du selber Anzeigen aufgibst, melden sich die Frauen bei Dir, wegen der Chiffre kennen sie auch Deinen Namen oder Adresse noch nicht, erst, wenn Du darauf antwortest.

Also ich fand, ich musste dafür nicht viel Mut aufbringen. Aber gut, ich will Dich zu nichts überreden.

z.B. ist es so, dass fast alle Neueinzieher im Wohnheim wegen paar Formalitäten zu mir kommen müssen. Dadrunter sind natürlich immer mal wieder tolle Frauen, die ganz nett sind. Die sind neu in der Stadt, kennen kaum jemanden, die perfekte Situation Aber hab ichs geschafft auch nur eine mal in die Wohnheimsbar einzuladen? Dummerweise nicht.

Trusoso

Das ist nun wirklich sehr schade. Aber, eine solche Wohnheimvorsteher-Position ist doch eine sehr gute Ausgangsbasis. Du brauchst die neuen ja nicht direkt einladen, du kannst ihnen ja einfach sagen, dass es diese Wohnheimbar gibt, die ab soundsoviel Uhr geöffnet hat. Vieleicht sieht man sich ja mal.

Wenn sie dann dort aufkreuzt, kannst Du ja einfach mal unverbindlich mit ihr plaudern, ob beim Meldeamt alles geklappt hat, ob Internet oder Telefon schon gehen, ob der Umzug/Einzug gut geklappt hat, so als Einstiegsfragen. Wenn sie mit Dir reden will, ergeben sich schon mehr Gesprächsthemen. Wenn nicht, wünscht Du ihr halt einen schönen Abend; man soll sich seinen Mitmenschen ja auch nicht aufdrängen.

Nur so als Vorschlag von mir gedacht. Was Betsy geschrieben hat, fasst diese "Smalltalk-Kunst" ja auch sehr gut zusammen.

Aber letztendlich, wenn Du mit Frauen zusammenkommen willst, wirst Du wahrscheinlich schon mal etwas Mut aufbringen müssen, um mal ein Gespräch anzufangen. Mir hat's jedenfalls etwas geholfen, auch mit Frauen, von denen ich jetzt nichts wollte, einfach mal etwas zu plaudern.

Beste Grüße

S+chAtz3ngrrrxm


@Kwak

*:) Hab schon länger nicht mehr reingeschaut. Was macht die Urlaubsplanung? :)D

giebor2genhleit


hab mal wieder hereingeschaut

bei mir hat sich leider nichts geändert.

Meiner Meinung nach haben ab 28 die Männer ein viel leichteres Spiel als die Frauen, wer es als Mann dann nicht schafft, sucht sich wohl immer Frauen aus, die ihm eine Kategorie zu hoch sind oder flüchtet vor jeglichen Beziehungen (da kenne ich tatsächlich einige Männer, denen vor meinen Augen viele Frauen nachgestiegen sind, die aber immer ausweichen)

Es ist total schwierig für eine Frau 30 oder älter einen fortpflanzungswilligen Mann zu finden, die, die in der Richtung willig sind und nicht extrem sonderbar sind meist vergeben, übrig bleiben die, die bindungsunwillig sind, keine Väter werden wollen oder mit 1,50 Körpergröße und 100 kg eine Frau mit 1,70 Körpergröße und 50 kg wollen.

Männer die zu lange JM sind packen es vielleicht auch nicht dass eine gleichaltrige Frau sofort ein Kind will und kriegen dann Panik.

Duora&goxn


supi, noch ein Jährchen absitzen dann gehts richtig los :p>

Wie alt bist du8 denn, wenn ich fragen darf ?

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