Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Jpulien)-Matptxeo


Erst spät entwickelte sich der Wunsch, meinem Leben eine grundlegende Wendung zu geben.

Da muss ich mich selbst korrigieren: Der Wunsch, die Sehnsucht danach war immer da. Aber ich habe lange Zeit nicht verstanden, dass ich mein Leben aus eigener Kraft ändern kann und muss. Es hat mir auch lange an dieser Kraft gefehlt. Jahrelang herrschte die stille Trauer und die falsche Einschätzung vor, ein geborener Verlierer zu sein.

Erst jetzt sehe ich, dass man ab einem gewissen Zeitpunkt die Kraft, die man einsetzt, doppelt und dreifach wieder zurückbekommt - Glück und Lebensfreude noch gratis dazu.

BSets`y2x006


@ geborgenheit:

Mir ist nur aufgefallen dass gerade die zwei Männer, die am meisten gejammert haben, nämlich tam und Bergsteiger78, insofern die oberflächlichsten im Thread waren was das Styling von Frauen betrifft bzw. vielleicht auch Aussehen allgemein.

Wer selber nicht wie Brad Pitt aussieht sollte halt keine Angelina Jolie wollen.

Ich finde, hier gehst Du zu weit. Was Du da schreibst ist unverschämt und beleidigend gegenüber tam und Bergi. Das haben die beiden wirklich nicht verdient. :(v

Ich richte mich halt in keiner Weise weiblich her, sondern bin eher sportlich, hasse Schminke und sexy Klamotten.

Das ist, wenn Du auf Partnersuche bist, ein fataler Fehler. Männer wollen als Partnerin ja nicht in erster Linie einen Kumpel zum Fussball spielen, sondern eine Frau. Was nützt Dir das tolle Aussehen, wenn Du nicht zeigst, dass es Dir auch wichtig ist?! Ich bin mittlerweile felsenfest von folgendem überzeugt: Im Grunde ist es total egal, ob Du unglaublich hübsch bist oder hässlich wie die Nacht. Es zählt nur, dass Du im richtigen Moment dem Mann Deines Interesses klarmachen kannst, dass Du Dich nur für ihn so nett zurecht gemacht hast.

Mir ist das gerade vor zwei Wochen wieder aufgefallen bei einem Bekannten (Mitte 50), der zum ersten Mal seine neue Lebensgefährtin im Schlepptau hatte. Objektiv betrachtet hat diese Frau ihm nicht viel zu bieten, doch er betete sie geradezu an. Sie hatte sich sehr sorgfältig hergerichtet, hatte sehr figurbetonte Klamotten an (sehr dezent, auf gar keinen Fall nuttig, bei denen er sich aber trozdem mit Sicherheit den ganzen Abend vorgestellt hat, wie er sie später von ihr runterschälen wird) und hat ihm durch Blickkontakt immer wieder signalisiert: Du bist ein toller Mann und sieh nur wie sexy ich bin - einzig und allein für Dich!

Was die Kinder-Thematik angeht, glaube ich, dass man in den ersten Monaten einer Beziehung viel zu sehr mit sich kennenlernen und sich gegenseitig erforschen beschäftigt ist, um ernsthaft und ganz konkret über Kinder zu diskutieren. Klar ist es wichtig zu wissen, wie der andere generell zu Kindern steht, gerade wenn man selber unbedingt welche möchte. Aber dass fast alle Frauen ab 30 dieses Thema gleich zu Anfang konkret in Angriff nehmen, halte ich für unrealistisch. In meinem Bekanntenkreis haben die meisten Frauen ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsdenken. Es wird großen Wert darauf gelegt, erstmal eine Weile zusammenzuleben (in einer Wohnung), bevor man sich ans "Abenteuer Kind" wagt. Ein Kind braucht doch ein stabiles Umfeld.

Klar fühlt man sich als Frau ab 30 immer mehr unter Druck gesetzt, da gebe ich Dir vollkommen recht. Trotzdem sollte dieser Kinderwunsch nicht so sehr außer Kontrolle geraten, dass man bereit ist, das Kind unter allen Umständen und quasi mit dem "Erstbesten" zu bekommen. Das wäre auch dem Kind gegenüber nicht fair.

Eine Freundin von mir ist jetzt 38. Sie hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Beziehungen, die zwischen 9 Monaten und 18 Monaten gehalten haben. Obwohl sie sich sehnlichst ein Kind wünscht, hat sie sich nie dazu hinreißen lassen, es "drauf anzulegen". Einfach, weil sie nach der ersten Verliebtheit oft relativ bald gemerkt hat, dass sie nicht auf Dauer mit dem jeweiligen Mann zusammenleben kann. Jetzt verabschiedet sie sich langsam von dem Gedanken, jemals eigene Kinder zu haben. Das ist schmerzlich, aber letztendlich war das für ihren persönlichen Lebensweg wohl einfach nicht vorgesehen.

hzeorrm kocxh


Es zählt nur, dass Du im richtigen Moment dem Mann Deines Interesses klarmachen kannst, dass Du Dich nur für ihn so nett zurecht gemacht hast.

würd ich so nicht sagen ... aus meiner vogelwarte :-/

Faianxn


Singularity

Einen JM, der fast immer das Gefühl haben wird, einen wichtigen Teil des Lebens bisher verpasst zu haben, sofort mit dem Wunsch nach Kindern zu konfrontieren, wird meistens die bekannte Reaktion auslösen: Der Mann fühlt sich überfordert oder ergreift die Flucht. Eine Frau sollte am Anfang nur grundsätzlich die Einstellung zu Kindern abklären, und einen konkreten Kinderwunsch erst dann äußern, wenn sie die geliebte Partnerin ist. Dann ist es ein großer Vertrauensbeweis, ein wunderschönes Kompliment, und ein liebender Mann, der selbst durch die Hölle gegangen ist, wird sicherlich anders darüber denken und auch ernsthaft darüber nachdenken, wenn bei ihm die prinzipielle Bereitschaft vorhanden ist.

Toll formuliert :)^

Bei mir wäre das wohl genau so. Eigentlich hätte ich durchaus einen Kinderwunsch, aber gleichzeitig irgendwie panische Angst, subtil in die Vaterrolle hineinmanipuliert zu werden bzw. von Beginn weg als Mittel zum Zweck gesehen zu werden. "Hineinmanipuliert" meine ich nicht im biologischen Sinn, eher als unterschwellige Drohung, dass sie mich verlassen würde, würde ich nicht einwilligen.

Es ist da die ungute Überzeugung, dass im Umfeld des Familiären immer auch Machtkämpfe und Manipulationen stattfinen. Alles Familäre sehe ich irgendwie in einem problematischen Licht.

Aber das mit dem Kompliment und dem Vertrauensbeweis würde ich wohl genau so empfinden.

Skingutl7arity


Zur Kinder-Thematik

Es ist nicht so, dass immer nur die Frauen Kinder wollen.

Ich kenne ein Paar (wir besuchen die gelegentlich), da war der Mann verheiratet, die Ehe blieb kinderlos, und er hat sich aus genau diesem Grund scheiden lassen, und erneut geheiratet, weil er unbedingt Kinder wollte.

Seine zweite Frau wußte, worauf sie sich einlässt, die beiden haben sich im Urlaub innerhalb einer Gruppe kennengelernt, haben wir live miterlebt.

Jetzt haben sie zwei Kinder; das erste kam etwa zwei Jahre nach der Hochzeit, mehr ist mir dazu nicht bekannt.

Er ist Akademiker und beide haben einen christlichen Hintergrund, das war für die Frau wohl hilfreich. Die Ehe läuft (ca. 11 Jahre), aber nicht völlig unproblematisch.

j_ens7x0


JM und Kinder

Ich kann natürlich nur wieder für mich schreiben, aber vieleicht ist's auch für andere interessant.

Als ich Anfang 20 immer noch JM war, war ich deswegen extrem verunsichert und verklemmt. Flirts oder Gespräche über Beziehungen oder Sex haben mich abgeschreckt, und bei den wenigen Avancen, die mir Frauen gemacht haben, saß ich da wie das Kaninchen vor der Schlange: Total in Panik voller Fluchtgedanken.

Ende 20 hatte ich dann eine gleichaltrige Freundin. Da musste ich mich erstmal daran gewöhnen, nicht mehr allein zu sein. Nach einem schönen Wochenende mit ihr musste ich erstmal ein paar Tage allein sein, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Diese Sache, nicht ständig mit ihr zusammensein zu wollen, hat mich auch sehr belastet und mir ein schlechtes Gewissen gemacht. Heute weiß ich, dass das für mich normal ist und nicht bedeutet, sie nicht zu lieben.

Als wir vieleicht einen Monat richtig zusammen waren, wurde von ihr auch das Kinderthema angedeutet, und das fand ich nun wirklich zu früh, und zwar aus zwei Gründen.

Erstens, fühlte ich mich noch nicht reif genug dafür. Ich hatte zu dem Zeitpunkt ja noch nicht mal richtig gelernt, mit einer Frau zu leben.

Zweitens hatte ich Angst davor, nicht wegen mir geliebt zu werden, sondern bloß in meiner Rolle als potenzieller Vater akzeptiert oder geduldet zu werden. Wovor ich Angst habe, ist eine Beziehung ohne Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit, in der ich als Mann bloß als Vater und "Ernährer" der Familie geduldet werde, aber von der Liebe ausgeschlossen bin.

Eine andere gleichaltrige Freundin von mir, als ich Anfang 30 war, war dick, man könnte gemeinerweise sogar sagen, fett, aber ich fand sie sehr attraktiv und erotisch. Obwohl sie weder modische Klamotten trug, noch sich geschminkt oder sonst irgendwie "herausgeputzt" hätte. Sie hatte auch nicht mein (formales) Bildungsniveau und war auch etwas verarmt, was mich alles nicht gestört hat. Ich hatte mich schon damit abgefunden, alles bezahlen zu müssen. Wie gesagt, es hätte mich nicht gestört. (Obwohl ich lieber eine Partnerin gehabt hätte, die auf eigenen Füssen steht, damit ich niemals das blöde Gefühl haben müsste, sie bleibt nur des Geldes wegen bei mir.)

Von daher kann ich die Beobachtungen, dass JM überzogene Ansprüche hätten oder sich nur Frauen ausgucken würden, die eine Klasse zu hoch für sie wären, für mich in dem Sinne nicht betätigen. Allerdings war meine dicke Freundin vom Aussehen her für mich sozusagen auch die Idealfrau. (Obwohl ich selber schlank und eher sportlich bin.)

Da ich mittlerweile schon jenseits der Mitte 30 bin, habe ich auch eine gewisse Torschlußpanik: Wenn ich nämlich eine Beziehung zu einer gleichaltrigen Frau haben möchte, müsste ich spätestens jetzt eine finden, um überhaupt Kinder zu haben. Zeit zum fröhlichen Rumprobieren habe ich dann nicht mehr. Was eine potenzielle Beziehungsanbahnung erschwert, weil sie eben nicht mehr so froh und unbekümmert ablaufen könnte wie mit Anfang/Mitte 20, wo man glaubt, noch alle Zeit der Welt zu haben.

Von daher glaube ich, dass auch Männer eine Art Torschlußpanik haben können oder zumindest nachempfinden können, wenn es darum geht, eine "normale" Familie (Frau und Mann etwa gleich alt, Kinder) zu gründen.

So gesehen, wäre es vieleicht das beste gewesen, mit meiner ersten Freundin ein Kind zu haben, dann hätte ich wenigstens Nachkommen. Die Beziehung zu ihr wäre ohnehin zerbrochen, ich müßte Unterhalt zahlen, aber ich hätte wenigstens Kinder. Was mir jetzt wahrscheinlich nicht mehr vergönnt sein wird.

Beste Grüße

BLergst-eiyger 78


geborgenheit

Es ist total schwierig für eine Frau 30 oder älter einen fortpflanzungswilligen Mann zu finden, die, die in der Richtung willig sind und nicht extrem sonderbar sind meist vergeben, übrig bleiben die, die bindungsunwillig sind, keine Väter werden wollen oder mit 1,50 Körpergröße und 100 kg eine Frau mit 1,70 Körpergröße und 50 kg wollen.

Der Beziehungsmarkt sieht in dieser Altersgruppe nunmal nicht so wie mit 20 aus. Die meisten attraktiven Frauen (und da ist der Charakter ebenso Bestandteil wie das Aussehen!) sind ebenso vergeben. Insofern seh ich da keinen Unterschied zwischen Mann und Frau... Mit Grössen- und Gewichtsangaben machst du es dir aber zu einfach. Sexuelle Attraktivität kann man nicht einfach an solchen Äusserlichkeiten festmachen. Eine etwas fülligere Frau kann deutlich attraktiver wirken wie eine (zu) schlanke Frau, es kommt vorallem auf die Ausstrahlung an. Die (sexuelle) Attraktivität ist aber dennoch ein wichtiges Selektionskriterium, da ich es mir überhaupt nicht vorstellen kann, mit einer Frau Sex zu haben, die ich nicht anziehend finde. Und mein Körper würde dies wohl auch nicht zulassen...

Mir ist nur aufgefallen dass gerade die zwei Männer, die am meisten gejammert haben, nämlich tam und Bergsteiger78, insofern die oberflächlichsten im Thread waren was das Styling von Frauen betrifft bzw. vielleicht auch Aussehen allgemein. Wer selber nicht wie Brad Pitt aussieht sollte halt keine Angelina Jolie wollen.

??? Ich lese diesen Vorwurf nicht zum ersten Mal. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass ich dich darum bitte, mir zu erklären, woran du das festmachst. Für mich ist es schlichtwegs nicht nachvollziehbar.

Wenn ich mir zwei der drei letzten Male vor Augen führe, wo ich von einer Frau etwas wollte, so ist sie mir zu Beginn gar nicht gross aufgefallen. Es waren jedesmal Blicke und Worte, die sie zu etwas Besonderem machten (und machen...). Nun, sind denn Blicke, Worte, Berührungen und Umarmungen derart oberflächlich? Ich will keine Angelina Jolie. Ich will eine Frau die mich mit ihrer Art verzaubert, mit der ich meine Leidenschaft teilen kann, mit der ich mir vorstellen kann, den Rest meines Lebens zu verbringen.

white_kitten

Ich finde es sehr verständlich, dass eine Frau dann versucht, ihren Partner dazu zu bringen, ein Kind mit ihr zu haben, oder zumindest einen festen Zeitrahmen zu setzen, und der Gedanke bei ihr auch bei der Partnersuche immer präsent ist. Das ist nicht diplomatisch, so ist es aber nunmal und ich finde es sehr verständlich.

Da hab ich auch nichts dagegen einzuwenden und kann das auch verstehen. Aber auf der anderen Seite muss die Frau auch akzeptieren, dass es Männer gibt, die entweder keine Kinder wollen oder gleich wieder davonlaufen, wenn sich herausstellt das vielmehr ein Vater denn ein Partner gesucht wird. Das ist ihr gutes Recht. Ich muss als JM genauso akzeptieren, dass ich aufgrund der Tatsache allein von vielen Frauen gleichmal abgeschossen werde (siehe [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/335135/1/]]) - mit mir kann ja was nicht stimmen, wenn ich solange allein war, und der Sex wird ja auch nicht besonders gut sein...

Monika

Zum Beispiel hatte er mal eine Kollegin, die an ihm interessiert war und mit der er äußerst anregende Gespräche führen konnte, in den Wind geschossen, weil sie SChuhe trug, die er nicht mochte.

Vielleicht hat ihn ja irgendwas anderes gestört, und er traut sich nicht, das auch auszusprechen. Ich kenne das aber vorallem von Frauen... Lieber eine Notlüge ("oh, danke für dein SMS, aber ich konnte nicht antworten, da ich grad kein Guthaben habe", das Handy liegt aber offensichtlich einsatzbereit neben der Tastatur) als eine ehrliche Antwort oder dezentes Schweigen. Wenn es nicht funkt dann funkt es nicht, da ist dann jegliche weitere Diskussion und insbesondere die Frage nach dem Warum überflüssig und sorgt eher noch für Missmut als wenn man als Tatsache akzeptiert und es einfach so auf sich beruhen lässt. Das ist mittlerweile meine Erfahrung.

D1oraigon


Eben, man muss sie auch sexuell attraktiv finden. Da kann man sich nichts vormachen. Gute Gespräche mit jd zu führen können, heisst nicht, dass man denjenigen im Bett haben will.

Ich achte auch auf Schuhe, gewisse Treter können sehr abturnend sein. Sowas lässt ja auch rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu.

h'erLr kxoch


ich sagte immer, ne frau mit schuhen mit absätzen sei nichts für mich ... die mag ich nämlich gar nicht, diese stöckeldinger.

zum glück bin ich flexibel. ;-)

SAinguYlaroity


Ich muss als JM genauso akzeptieren, dass ich aufgrund der Tatsache allein von vielen Frauen gleichmal abgeschossen werde

Jau, das habe ich auch gedacht (*grimmig Zähne fletsch*), dabei ist sie gerade 'mal 21 und er 24, und immerhin hat sie schon mit ihm geschlafen. Da ist er doch schon weit gekommen ... Jedenfalls sucht sie in dem Alter noch keinen Papi ...

Bösewicht hat es treffend formuliert:

Ende Juli hast Du Ihn kennengelernt, schreibst Du bist in Ihn verliebt, jetzt haben wir den 12. August und Du denkst darüber nach Ihn wieder zu verlassen, weil er es sexuell nicht so drauf hat. Ich finde es klasse das Du Ihm soviel Zeit gibst sich zu entwickeln, Vertrauen zu fassen. Verlasse Ihn lieber jetzt schon, wenn Du weißt, das Dir guter Sex mit Männern die sich auskennen, so wichtig ist.

Aber Zynismus ist völlig nutzlos und kontraproduktiv. Beim Zähneputzen sollte jeder JM immer auch regelmässig Psychohygiene machen: mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

j?enxs70


Wenn ich mir zwei der drei letzten Male vor Augen führe, wo ich von einer Frau etwas wollte, so ist sie mir zu Beginn gar nicht gross aufgefallen. Es waren jedesmal Blicke und Worte, die sie zu etwas Besonderem machten (und machen...). Nun, sind denn Blicke, Worte, Berührungen und Umarmungen derart oberflächlich? Ich will keine Angelina Jolie. Ich will eine Frau die mich mit ihrer Art verzaubert, mit der ich meine Leidenschaft teilen kann, mit der ich mir vorstellen kann, den Rest meines Lebens zu verbringen.

Hallo Bergsteiger, schön, dass Du doch wieder postest.

So, wie Du es beschrieben hast, ging es mir auch. Meine dicke Freundin war mir zu Anfang gar nicht besonders aufgefallen, aber stille Wasser sind ja tief... Erst nachdem wir uns etwas kennengelernt hatten, fand ich sie sehr attraktiv und erotisch.

Dummerweise muß ich wahrscheinlich, um eine Frau interessant zu finden, sie erst einige Male getroffen und mit ihr geredet haben, was eine Liebe auf den ersten Blick und entsprechende Flirtversuche von mir auf der Straße oder in Lokalitäten leider verhindert.

Und, ich würde auch nicht eine Beziehung eingehen wollen mit einer Frau, die meine erotische Saite gar nicht zum schwingen bringt, ganz abgesehen davon, dass man als Mann dann ja auch so seine Probleme hätte.

Nun gut, ich bin selber eher schlank und sportlich, aber finde eher mollige Frauen mit gewisser Ausstrahlung attraktiv. Schlanke Frauen nach dem heutigen Mode-Ideal finde ich eher zu zierlich und zu zerbrechlich. Bin ich deshalb "oberflächlich" oder "nur auf Äußerlichkeiten" fixiert?

Beste Grüße

Spingukla|rity


@ Herrn Koch

Wenn Deine animalische Ader stärker ausgeprägt wäre, würde es eine Rolle spielen, dass eine Frau in Stöckelschuhen nicht schnell weglaufen kann. ;-D

|-o Oh, was habe ich geschrieben. Naja, ich schicke es trotzdem ab. :=o

D:orsagoxn


Nehmt doch sowas nicht so ernst. Die Weiber wollen sich nur produzieren nach dem Motto: Ich bin so erfahren und abgebrüht. Sex ist nichts was man gross lernen kann oder muss.

hoerr5 kocxh


sie wär wohl noch immer schneller als ich ;-)

g}eborgmenhexit


@bergsteiger78

Ich stimme Dir, was Attraktivität betrifft, nur teilweise zu, wenn Du da eine unbekümmerte Ausstrahlung meinst.

Die Frauen, die ich kenne und die mit über 30 Single sind, ob AB oder nicht sind keineswegs hässlicher als die anderen, im Gegenteil.

Die Hässlichen wissen vermutlich früh, dass sie schauen müssen wo sie bleiben, notfalls sind sie dann alleinerziehende Mütter.

Es sind viel mehr Akademikerinnen alleine, die öfter als z.B. Verkäuferinnen Sport treiben und auf eine ausgewogene Ernährung achten, daher sind sie meistens schlanker. Ich kenne jetzt schätzungsweise 10 Singlefrauen, wovon ich eine als stark unterdurchschnittlich vom Aussehen her bezeichnen würde, drei andere waren glaube ich mit Anfang 20 nicht so hübsch sind aber so gut erhalten dass ich sie im Vergleich zu den vielen verlebten Kettenraucherinnen jetzt mindestens als durchschnittlich einstufen würde, die anderen sind meiner Meinung nach im Vergleich zu ihrer Altersgruppe sehr gut erhalten, es sind Dissertantinnen dabei sowie welche mit Doppelstudium (was soll da unterdurchschnittliche Attraktivität sein) aber halt keine verschrobenen Käuze wie mancher Wissenschafter oder Computerfreak.

Was auffällt ist eher dass sie aus strengen/konservativen Elternhäusern kommen, lange unselbständig waren, durch die Unterdrückung daheim sehr naiv waren und länger in Beziehungen bleiben, wo der Mann kein Kind will. Bei modernen zum Selbstbewusstsein erzogenen Frauen führt das schneller zum Bruch, die anderen haben Jahre fast Jahrzehnte mit einem Mann vertan der über ihre Bedürfnisse hinweggehandelt hat, sie haben erst mit Anfang 30 das Selbstbewusstsein sich doch zu trennen weil sie spüren dass sie dann ein Leben lang unglücklich wären, ein Selbstbewusstsein das andere die mit 14 und nicht zwischen 18 und 23 "angefangen" haben schon mit 22 besitzen.

Sie haben auch einen kleineren Freundeskreis, deswegen einen beschränkteren Zugang auf Erfahrungen, was es denn für Männer gibt, echt ein eingeschränktes Gesichtsfeld, sind mit Männern zusammengekommen, die halt in ihrem Mini Freundeskreis zur Verfügung standen.

Bis auf die eine, die ein entstelltes Gesicht hat, sind die anderen weder wegen ihrer Figur noch wegen ihres Gesichts "übrig", das wage ich zu behaupten, einige wären auch noch in einer Beziehung, wenn sie nicht Schluss gemacht hätten.

Ich kann wie gesagt nur bei einigen eine gewisse Naivität erkennen, die von rückständigen, spießigen Eltern herrührt, und diese sowie ein wenig selbstbewusstes Auftreten sind oft die Gründe dafür, warum diese Frauen noch nicht unter der Haube sind.

Ich kenne übrigens ein paar Frauen, die in Singlebörsen inseriert haben, da ein Bekannter die manchmal zu Veranstaltungen mitnimmt.

Die waren alle Akademikerinnen, ihn interessieren nur solche, eine wirkte sogar arrogant, es waren aber alle gutaussehend, großteils auch nett und mit etwa 28 trotzdem allein.

Es gibt nämlich genug Menschen ohne Persönlichkeit, und genug hässliche Menschen die Partner haben. Sind aber meistens selbstbewusst und durchsetzungsfähig oder der gleichen Meinung wie einige frühere Bekannte von mir, dass frau einen Mann heiraten soll, wenn er sie fragt. Wahrscheinlich einfach auch optimistischer und zielstrebiger bei der Suche.

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