Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Mnonpika6x5


Kwak

Du studierst doch noch, dass man da nicht gerade in Geld schwimmt ist doch klar. In dieser Zeit muss man eben ziemlich rechnen und kann sich auch nicht viel leisten, es sei denn, man jobbt noch viel nebenher oder in den Ferien. Ging uns allen eigentlich nicht anders.

Aber du hast natürlich recht, es hilft einfach, wenn man sich mal was gönnen kann.

J:ulien-uMattexo


Es gab mehrere Jahre in denen alles was ich machte hoffnungslos schief ging

Wie alt bist Du denn?

hwerrF kocxh


kwak

materielle wünsche hat wohl jeder, aber die sind halt nicht immer grad erfüllbar ... ich kenn jemanden, der ein ziemlich anspruchsvolles studium macht an unserer technischen hochschule ... diese schule ist unter den top 20 der welt, wenn ich mich recht erinnere. die absolventen können also was. der ernährt sich hauptsächlich von reis, weils halt nicht zu mehr reicht. aber der wird irgendwann einer derjenigen sein, die wirklich gut verdienen.

ich ess heut nicht schlecht, werd aber kaum je einen fünfstelligen betrag nach hause bringen, ausser wenns den 13. gibt.

lehrjahre sind keine herrenjahre, hat mein lehrmeister jeweils gesagt. ist halt schon so ...

und nichts hast du ja auch nicht drauf, sonst würdest du nicht studieren. auch wenn einiges schief gegangen sein sollte, hast du einen weg eingeschlagen ...

was studierst du eigentlich? würd mir persönlich wunder nehmen ... kannsts ja auch per pn beantworten. würd mich interessieren ...

.pJulyianC3araxx.


ich ess heut nicht schlecht, werd aber kaum je einen fünfstelligen betrag nach hause bringen, ausser wenns den 13. gibt.

Also wenn du mit einem doppelten Monatsgehalt auf ein fünfstelliges Einkommen kommst, verdienst du aber verdammt viel. Das kriegen in Deutschland kaum welche hin. Das heißt du hast mehr als 5000 € netto, das dann verdoppelt wird. So viel haben hier viele nicht mal.

hFerr Gkocxh


ich wohn aber nicht in deutschland :-p

wir haben höhere löhne (und höhere lebenskosten) als in deutschland, aber der franken ist auch weniger wert als der euro, so gesehen schafft mans noch relativ einfach, über 5000.- zu verdienen. tu ich zwar noch nicht, aber viel fehlt nicht mehr.

.DJuli%anC;araxx.


Ähm selbst 5000 Franken sind für Deutsche ein riesiges Vermögen. Wenn man das monatlich verdient, ist man schon äußerst wohlhabend, auch in der geringfügig teureren Schweiz.

J&ulRien-{Mattxeo


Oh je, Herr Koch, da haste ja was angerichtet. Kam gerade in den News: Die Grenzübergänge von Deutschland in die Schweiz sind wegen des großen Andrangs von Wirtschaftsflüchtlingen total blockiert. Hier die ersten Fotos von der Grenze:

[[http://www.welt.de/multimedia/archive/00187/trabi-grenze_DW_Son_187073g.jpg]]

Zahlt ihr Begrüßungsgeld und hat Blick eigentlich schon eine Antwort auf folgende Frage gefunden?

[[http://www.blick.ch/news/schweiz/deutsche/artikel56129]]

T"orJtolSa


auch in der geringfügig teureren Schweiz.

Man sollte aber auch nicht vergessen, dass Sozialabgaben und Steuern in der Schweiz bei weitem nicht so hoch sind wie bei uns. ;-)

Bei der Höhe des Gehaltes, sollte man nicht den Fehler begehen, die Schweizer Franken in EUR bzw. umgekehrt umzurechnen. D. h. man sollte von vornherein als Gehalt (unserer persönlichen Einschätzung nach) etwa das doppelte in CHF bekommen, was man z. B. in Deutschland in EUR erwarten würde (Beispiel: EUR-Gehalt: 40.000 EUR => kalkuliertes CHF-Gehalt: 80.000 CHF). Diese 2:1 - Rechnung ist unserer Meinung nach realistischer als jegliche Umrechnerei. (Achtung: kann je nach Branche, Berufszweig, Qualifikation etc. natürlich auch ganz anders ausfallen ... und sollte deshalb nicht als verbindlich gesehen werden - ist, wie schon gesagt, ein rein persönlicher Eindruck aus unserer Anfangszeit hier!)

Wenn man erst einmal in der Schweiz lebt, weiss man auch schnell, warum. Denn die Mieten in der Schweiz sind - selbst in ländlichen Gegenden - in der Regel recht hoch (in Kantonen mit günstigen Steuersätzen meist höher). Da sind schnell mal bis 2.000,- Franken (je nach Wohnungsgrösse und Wohnort) im Monat weg. Und auch Lebensmittel sind (oft deutlich) teurer als in Deutschland. Auch hierfür wird man - je nach persönlichen Vorlieben und Ansprüchen - viel oder noch mehr Geld los.

Die Lohnsteuer und Sozialabgaben treffen einen dagegen nicht besonders hart. Sie sind natürlich abhängig von der Höhe des Gehalts sowie von dem Kanton, in dem man wohnt.

Vom Gehalt gingen zum Beispiel bei uns (damals, als wir noch quellensteuerpflichtig waren), in unserem Kanton, insgesamt ca. 25-30% als Sozialabgaben und Quellensteuer ab. Das ist deutlich weniger als die Summe an Lohnsteuern und Sozialabgaben in Deutschland wäre.

T'ortolEa


Quelle des obigen Zitats: [[http://www.hallo-schweiz.ch/CH_16_Geld.htm]]

K wak


Die Zahl der Deutschen die in die Schweiz auswandern ist in den letzten Jahren gestiegen. Der Hauptgrund sind die höheren Einkommen in der Schweiz. Ob es sich am Ende wegen der höhern Lebenshaltungskosten lohnt ist eine andere Frage. Die Zeiten in denen Deutschland in allen Bereichen ein Hochlohnland war sind vorbei.

Ktwak


@Julien-Matteo

Schön zu sehen, das du zu jedem Thema ein passendes Bild oder Film findest. :-)

Ich bin übrigens 28.

Kdwak


@Monika

Es ist klar, dass man während des Studiums nicht über üppige Geldmittel verfügt. Manchmal frustriert es mich zu sehen, dass andere in meinem Alter da schon weiter sind. Ich sehe manchmal etwas das ich gerne hätte aber es ist einfach zu teuer. Ich hoffe mal das nervige Studium lohnt sich und ich habe in absehbarer Zeit ein annehmbares Einkommen.

cvitrvonyxx


@ kwak

trotzdem nochmal die frage: wenn du nix von dir erzählen magst, im realen leben. was legst du dann in die waagschale?

Kuwak


@citronyx

Ich würde etwas von mir erzählen wenn es nur etwas interessantes zu erzählen gäbe. :-(

JBuJl$ien-iMattxeo


Manchmal frustriert es mich zu sehen, dass andere in meinem Alter da schon weiter sind

Hallo kwak, auch zu diesem Thema fällt mir natürlich was ein (nicht ernst gemeint):

[[http://www.youtube.com/watch?v=5fSIrcbD1ss]]

(Ein schöner Song der Ärzte, finde ich) ;-)

Nun ja, man sollte seinen eigenen Weg finden und sich Fehler zugestehen. Wichtig ist nur, dass man aus ihnen lernt.

Da ich Zeit meines Lebens alleine war, bin auch ich mit meinem Lebensweg unzufrieden. Viele Lebensjahre erscheinen mir verloren. Aber dann sage ich mir, dass man nicht vorwärts kommen kann, wenn man ständig in den Rückspiegel schaut und gehe meinen Weg weiter.

Materielle Dinge stehen bei mir nicht so im Vordergrund, da es mir kaufkraftbereinigt eigentlich genau so gut geht wie vielen Schweizern ;-) . Ich gebe aber zu, dass ich mir manchmal ausmale, was man sich alles leisten könnte, wenn man 2 Einkommen zusammennimmt.

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