Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Z^wivebexl-


Ich würde etwas von mir erzählen wenn es nur etwas interessantes zu erzählen gäbe.

Was sollte denn bei dir nicht interessant sein?

JIuliben=-Mattxeo


Beim Anhören dieses Liedes kommt mir am ehesten in den Sinn, dass ich mein Leben bisher viel zu wenig selbst gesteuert habe. Damit meine ich nicht meine Eltern, denn die haben seit meinem Abi nur sehr wenig Einfluß auf meine Entscheidungen. Ich denke vielmehr daran, dass ich mich mangels Glaube an Perspektiven habe treiben lassen - manchmal ist es zufällig gut gegangen, manchmal nicht.

Da muss ich ansetzen und das Steuer in die Hand nehmen.

KKwak


Nun ja, man sollte seinen eigenen Weg finden und sich Fehler zugestehen. Wichtig ist nur, dass man aus ihnen lernt.

Ja, ich beschäftige mich so wenig wie möglich mit der Vergangenheit und konzentriere mich auf Gegenwart und Zukunft. Aber ich werde immer wieder daran erinnert, dass so manches nicht gut gelaufen ist.

J>ulie0n-9Maxtteo


Ich würde etwas von mir erzählen wenn es nur etwas interessantes zu erzählen gäbe

Du solltest zu Dir und damit auch zu Deiner Vergangenheit stehen. Aus Fehlern anderer kann man nun mal nicht lernen. Man muss sie alle selbst gemacht haben. ;-)

j2en,sx70


Nicht so gut gelaufene Vergangenheit

Ja, ich beschäftige mich so wenig wie möglich mit der Vergangenheit und konzentriere mich auf Gegenwart und Zukunft. Aber ich werde immer wieder daran erinnert, dass so manches nicht gut gelaufen ist.

Kwak

Hallo allerseits,

meine Vergangenheit ist auch nicht so gut gelaufen. Mit 28 wie Kwak hätte ich ich mich auch furchtbar geschämt, aber ich bin ja nun fast 10 Jahre älter.

Ich habe von zuhause aus studiert und meinen Eltern auf der Tasche gelegen. Als nach 4 Semestern die Vordiplomsprüfungen anstanden, habe ich diese um 2 Semester verschoben, weil ich fürchterliche Prüfungsangst hatte und glaubte, in den 4 Semestern bis zum Vordiplom fast nichts gelernt zu haben. In der Zwischenzeit hatte ich mich von allen Mitstudenten absichtlich isoliert, weil ich mich so geschämt hatte. Die Prüfungen hatte ich dann doch teils gut, teils weniger gut bestanden, und mich danach sofort auf eine studentische Hilfskraftstelle, die Vordiplom vorraussetzte, beworben und bekommen.

Zum Diplom wurde es dann nicht besser. Ich habe es immer wieder verzögert. Irgendwann bin ich nachts gegen 3 im Bett aufgewacht, mit einem einzigen klaren Gedanken: "Entweder, du machst deine Diplomprüfungen JETZT, oder du brichst dein Studium ab und wirst Computerverkäufer oder sowas."

Ich habe mich am nächste morgen für die Diplomarbeit angemeldet und Prüfungstermine gemacht. Die Diplomarbeit war für mich nur eine Fleißarbeit, in dem Sinne, dass ich ich mein Spezialthema lernen mußte und umsetzen mußte, und auf meinen gesunden Verstand vertrauen musste. Die Prüfungen haben ich teils gut, teils mit Gnadennoten bestanden. Die Diplomarbeitsverteidigung aber lief gut.

Danach habe ich in derselben Arbeitsgruppe promoviert. Dadurch hatte ich etwas Selbstvertrauen, mich zu Tanzkursen anzumelden, neue Leute kennenzulernen, Freunde unter den Mitdoktoranden zu gewinnen, auf Feten unserer Arbeitsgruppe zu gehen, und eine lesbische Kumpelfreundin als beste Freundin zu gewinnen.

Aber wieder lief die alte Scheiße an der Uni!

Nach 4 Semestern wusste ich immer noch nicht, was ich als Dissertation schreiben sollte. Aber meine Mitdoktoranden hatten mich unterstützt und zu mir gehalten. Trotzdem: Einen Vortrag vor dem ganzen Fachbereich musste ich einen Tag vorher beim Dekan absagen, weil ich nichts in der Hand hatte. Das war vieleicht peinlich! Am Abend vorher hatte ich drei Freundinnen angerufen: eine Cliquenfreundin von außerhalb der Uni, die mir am Telefon sagte, dass sie mir bei diesem Problem auch nicht weiterhelfen könne. Eine Doktorandenfreudin, die mir sagte, dass es ihr ähnlich erginge, sie mir aber auch nicht helfen könne. Ihr hatte ich gesagt, dass ich mich am nächsten Tag (montag) beim Arbeitsamt für die "Produktion" melden würde. So ganz doof sei ich ja nicht. Sie meinte auch, ich könne während der Arbeitszeit als Doktorand da hingehen, mich würde ohnehin niemand vermissen.

Und meine lesbische Kumpelfreundind, die im Akkord in einer Wäscherei arbeitete. Sie hat sich mein Wehklagen am Telefon eine zeitlang angehört, und mich dann gefragt, ob ich nicht zu ihr kommen mag. Natürlich wollte ich. Bei ihr hab ich auch nur rumgejammert, aber es hatte mir gut getan, dass sie mich in den Arm genommen hat. Und ich bin ihr deswegen ewig dankbar.

Die ganze Sache hatte mich so beschämt, dass ich das ganze Geld, dass meine Eltern bis zum Diplom aufgebracht hatten, so sinnlos verspielt und zu keinem Ergebnis gebracht hatte. Wie sollte ich diese Niederlage meinen Leuten erklären?

Am nächsten Tag bin zum Arbeitsamt, habe erklärt, dass ich meine Promotion abbrechen würde, und habe mich arbeitssuchend gemeldet.

Mein Univertrag war aber noch nicht ausgelaufen. Während dieser Zeit, wo ich glaubte, wegen schlechter Leistung keine Verlängerung mehr zu bekommen und zu verdienen, hatte ich getan, wozu ich Lust hatte: systematische Experimente, ohne den Betreuer zu fragen, sorgfältig Protokoll führen und auswerten. Erst danach habe ich meinem Betreuer die Ergebnisse präsentiert. Mein Vertrag wurde verlängert, vieleicht nur aus Mitleid. Aber ich konnte nun für weitere 3 Monate machen, was ich wollte. Ich habe die Experimente weitergeführt und ein Modell dazu simuliert. Schließlich hatte ich genug in der Hand, um nach einem Jahr nach meinem Scheitern einen guten Vortrag im Fachbereich zu halten. Immerhin 2 Professoren haben mir nach dem Vortrag gesagt, dass sie meinen Vortrag gut fanden. Natürlich hat mir das Auftrieb egeben, sodass ich dann doch noch promiviert habe.

Mittlerweile habe ich eine feste Anstellung als wissenschaflticher Mitarbeiter an einer Uni.

Mir geht's bei meiner Geschichte nicht um Erfolge. Sondern um häufiges Scheitern, aber auch um Hilfe, die ich erfahren habe. Von erfolgreicheren Doktoranden; von meiner lieben lesbischen Kumpelfreundin, die mit intellektuellem Kram nichts am Hut hat, aber intuitiv gespürt hatte, dass es mir schlecht ging, und einen Abend lang mich aufgemuntert hatte und mich umarmt hatte.

Meine Lebensgeschichte ist eine Geschichte des Scheiterns. Und ich hoffe, dass sich der ein oder andere jetzt sich vieleicht nicht mehr so fürchterlich vor seiner Lebensgeschichte schämt.

Meine Geschichte ist vieleicht auch eine Geschichte darüber, wie ich mir selber immer wieder ein Bein gestellt habe, um auf die Schnauze zu fallen, aber wie ich auch immer wieder aufgestanden bin: Ich habe mein Vordiplom zwar später, aber bestanden. Ich habe meine Diplomarbeit mit einer Note, für die man sich nicht schämen muß, bestanden. Ich bin stolz darauf, mein Vortrag selber höchstpersönlich bei meinem Dekan abgesagt zu haben, und nicht durch meinen Betreuer. Und ich bin stolz darauf, dass gestandene Wissenschaftler auf Konferenzen während meiner Promtion mit mir von gleich zu gleich wissenschaftlich diskutiert haben. Und einige Artikel von mir in Fachzeitschriften werden von anderen Doktoranden oder Wssenschaftlern zitiert. Also, so ganz doof kann ich trotz meines häufigen Scheiterns nicht sein.

Ich hoffe, mein Bericht kann als Ermutigung oder Hoffnung für diejenigen dienen, die sich genauso wie ich durchs Leben durchscheitert haben. Ich habe mich auch nur durchgeschlagen oder durchgescheitert.

Beste Grüße

h*er:r+ kocxh


julien-matteo

da hast aber ganz alte kamellen ausgegraben ;-)

ja, nachdem nun 10 jahre lang auf menschen aus ex-jugoslawien rumgehackt wurde, sind mal andere dran. und weil die deutschen jetzt die grösste einwanderergruppe sind, lag das damals nahe ;-)

zum thema einkommen ... damit das dann erledigt wär.

5000.- brutto ist kein hoher betrag bei uns. ich verdien noch ein stück weniger. s geht, aber viel ist das nicht. man bekommt halt einfach nicht so viel fürs geld wie wenn ich mit dem geld zb. in deutschland einkaufen geh. drum die vielen menschen, die in süddeutschland einkaufen.

kleine aufstellung meiner fixkosten:

1450.- miete

150.- krankenkasse

20.- telefon

45.- internet

60.- mobilfon

400.- vorsorge/arbeitslosenversicherung

40.- rundfunkgebühren

200.- zugabo

dazu kommen noch jährliche kosten wie steuern (etwa ein monatsgehalt), wehrpflichtersatz (etwa 800.- im jahr), hausrats- und haftpflichtversicherung (ca. 300.- im jahr), heizkosten (etwa 700.- im jahr) und so.

daneben sollte der mensch noch essen, was lesen, sich mal einen kaffee oder ein bier in ner bar gönnen etc.

ich weiss, dass wir hier gut verdienen. aber das fällt nur auf, wenn man ins ausland geht mit seinem geld. 5000.- ist ein guter lohn, aber nicht mehr.

ich hab in berlin mal mit nem taxifahrer gesprochen, der 1500 euro im monat verdient. das ist natürlich extrem wenig. aber auch bei uns gibts leute, die mit solchen beträgen überleben müssen ... wobei ich hoffe, dass die sache mit dem mindestlohn in nächster zeit mal beschlossen wird im parlament.

CQopkpexr


@ icke

Du sprichst mir aus der Seele, nur mit dem Unterschied, dass in der Schule (soweit ich mich erinnern kann) nie ein Mädel was von mir wollte. Manchmal kam ich mir auch ziemlich verarscht vor, wenn sich ein Mädel mit mir unterhielt - einfach nur, weil sie sich mit mir unterhielt. Ich habe immer irgendwelche bösen Hinterhalte vermutet und bin emotional nie auf etwas eingegangen, um zu verhindern bloß gestellt zu werden.

Einmal war es richtig schlimm, da wollte scheinbar eine auf einer Party was von mir, eine die mich sonst nur mit dem Arsch angesehen hat, klassische Verarschungssituation. Als JM bist du da hilflos ausgeliefert und kannst es mit jeglicher Reaktion oder Aktion nur noch schlimmer machen, wenn man eben keine Ahnung hat.

Ja, so richtig als positive und demnach auch irgendwie nützliche Erfahrung kann ich solche Gelegenheiten auch erst seit 1 - 1,5 Jahren verbuchen. Wenn überhaupt. Ne Menge Dates und erkannte oder unerkannte Gelegenheiten lagen noch davor. Und ich hab nix dazugelernt. Damit mein ich gar nicht die gewisse soziale Kompetenz und kommunikative Fähigkeiten, die man ja doch erlangt, sondern den Persönlichkeitsschub, das Wachsen und erwachsener werden.

Die Erfahrung, die man macht, bewertet man nur negativ, wie du schon sagst - "Verarschungssituation". Warum bewertet man das so? Weil man sich selbst auch verarschen würde? Weil man es nur verdient hat, von "solchen" Frauen allenfalls verarscht zu werden? Darin spiegelt sich das ganze Problem, find ich.

Ich verallgemeinere (und wer sich nicht angesprochen fühlt, ist es auch nicht) ;-D: Wir mögen uns nicht genug, um zu erkennen, zu verstehen und zu glauben, daß wir von anderen (oder eben speziell von Frauen) gemocht werden.

Und für mich war es wieder ein ordentlicher Fortschritt, genau da angesetzt und den gewissen Erfolg erzielt zu haben.

Die Empfehlung ist ja nicht neu, scheint nur vielleicht nicht ausgefallen und speziell genug. Aber spezieller kann man das gar nicht ausdrücken, glaub ich, denn das muß jeder für sich selbst rausfinden, was er für sich tun muß.

@jens

ich hab mal keine Lust, alles wieder zu zitieren.

Als meine Tanzpartnerin mit mir angebandelt hatte, hatte ich kein geringes Selbstwertgefühl, keine Minderwertigkeitskomplexe. Ich habe ja ihre Nähe gesucht und gefunden, sie zu Dates eingeladen, sie gefragt, ob wir zusammen zum Tanzkursball gehen, und sie zum privaten Tanztraining eingeladen.

Bloß, wie ich diese Grenze von Freundschaft zu Beziehung überquere, wusste ich nicht.

Ich glaube, ich habe meine Blockade etwas überspitzt dargestellt, aber in der Grundtendenz war es so.

Diese Sachen geht jeder in anderen Schritten an, aber so verschieden ist das nicht von meinem Erleben, würd ich sagen.

Diese Unwissenheit, wie die Grenze zu überschreiten ist, ist bei mir eng mit der Selbstunsicherheit verbunden, denk ich.

Wenn ich aber mich und meine Gefühle ernst nehme, und ich ein Gefühl davon hab, was ich jetzt als nächstes mit der Süßen anstellen möchte, dann ist das ne klare Sache. Dann brauch ich keine Erfahrung, und dann brauch ich auch keine offizielle Einladung von ihr, denn die kam schon, sonst wär ich nicht an diesem Punkt angelangt. Dann leg ich los - soviel zur Theorie. Es fehlt die Gelegenheit, das passende Mädel.

Aber die Selbstsicherheit (und mich selbst zu mögen), machts mir im Vergleich zu früher ziemlich leicht, denk ich. Ich fühl mich nicht mehr machtlos gegenüber solchen Gelegenheiten - die sind kein Zufall mehr. Davon hab ich mich in den letzten 2 Wochen fast jeden Tag überzeugen können. Die Reaktionen stimmen einfach und bewirken ihren Teil.

Ich mein übrigens nicht ausschließlich Flirtsituationen, sondern ganz alltägliche Situationen, in denen ich nun nicht mehr das Gefühl hab, nur an irgend ner Leine Gassi zu gehen ;-)

Cqop}per


@ kwak

Ich würde etwas von mir erzählen wenn es nur etwas interessantes zu erzählen gäbe.

So wird das nix :(v

Red dir doch zur Abwechslung mal was positives ein!

Das hat zwar keine Erfolgsgarantie, wär aber mal was anderes...

Kvwaxk


@Copper

Versuche ich schon seit Wochen.

Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

:-/

Hoffentlich hilf es.

t&axm


@ Kwak:

Auch wirklich dran glauben :-) Das hilft echt :P

Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt :-)

T?ortoxla


Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

Ne Kwak, so wird das nichts. Du willst dir da ein Ergebnis einreden, das du nur bedingt - durch dein Lernverhalten - einreden kannst. Du kannst dadurch aber nicht die Notenfindung des Profs. beeinflussen.

Ich halte solche absoluten Einredungen für kontraproduktiv - denn wenn sie schief gehen, ist man nur um so enttäuschter.

Wie wäre es denn hiermit:

"Ich werde mein Bestes geben, in dem ich mich gut vorbereite und bis zur Prüfung täglich lerne."

Meinetwegen auch:

"Ich werde eine gute Prüfung absolvieren."

Dann braucht es dir auch nicht schlecht zu gehen, wenn du "nur" eine 3,0 geschafft hast, der Durchschnitt aber bspw. bei 3,5 liegt.

;-)

FTiaxnn


Hab heute morgen in der Stadt zufällig – nach drei Jahren - jene Frau wieder gesehen, der ich damals eine Liebeserklärung gemacht habe (ein Fehler, der mir heute noch peinlich ist.). Sie sah mich nicht (bzw. sie blickte frühzeitig weg ???), aber es hat mich trotzdem aufgewühlt. Schön ist sie noch immer, trotz ihrer kühlen Ausstrahlung. :-|

Ich glaubte damals, sie könne mich aus meiner Einsamkeit befreien, wodurch ich ihr zuviel Macht gab. Und von dieser Macht spürte ich auch heute wieder was. Ich weiss, dass ich nicht schuldig bin, trotzdem war Scham das Hauptgefühl, das diese flüchtige Begegnung heute in mir auslöste. Es war damals nicht so, dass ich ein Neutrum gewesen wäre für sie, im Gegenteil, ich spürte deutlich auch ein Interesse von ihr, aber die Liebeserklärung hat natürlich dann alles zerstört.

{:(

svchüchxtern


Was es alles für Seiten im Internet gibt:

[[http://www.das-erste-mal.info/]]

C>oppexr


@ Fiann

Die Liebeserklärung war rückblickend vielleicht nicht die beste aller Varianten, aber für dich damals richtig. Das ist doch eigentlich ok.

Jetzt, wo du sie erwähnt hast, fällt mir auf, daß ich genau diese Macht auch schon länger wahrnehme, beobachte. Bisher nur als etwas, vor dem ich verzweifle, gegen das ich nicht ankommen kann, auch wenn es mich alles andere als bedroht. Allmählich aber als etwas, das ich für mich selbst nutzen kann. Weil ich damit umgehen kann.

F)ianxn


Copper

Du hast schon recht, ich kann es nicht rückgängig machen, muss damit leben lernen.

Die Ohnmachtsgefühle haben bei mir auch mit der Tatsache zu tun, dass sie rein physisch im Besitz dieser "Liebeserklärung" ist, leider machte ich es nicht mündlich, es hatte so einen schrecklich verbindlichen Charakter. :-| Also sie hat jetzt buchstäblich "etwas in der Hand" …Das ist so wie eine Fessel, die mich blockiert, unbefangen neue Frauen kennen zu lernen. Der Zufall wollte es, dass das seither immer Frauen waren, die im selben Umfeld verkehrten wie diese Frau oder sie sogar persönlich kannten. Also das Umfeld, in dem auch ich verkehre und wo ich am ehesten Gleichgesinnte finde.

Ich will jetzt hier nicht genauer in die Details gehen, aber es ist eben so, dass aus ihrer Sicht wohl auch Gründe da sind, sich verletzt zu fühlen. Wobei ich mich da auch täuschen kann. {:(

Ideal wäre es gewesen, wenn heute das "Zusammentreffen" unausweichlich gewesen wäre, und wir das ganze hätten ausdiskutieren müssen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH