Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

iMckex1


@ Copper

Warum bewertet man das so? Weil man sich selbst auch verarschen würde? Weil man es nur verdient hat, von "solchen" Frauen allenfalls verarscht zu werden? Darin spiegelt sich das ganze Problem, find ich.

Ja du hast schon irgendwie recht.

Aber es ist ja auch seltsam, wenn plörtzlich eine was von einem will, die vorher nichtmal gemerkt hat, dass man existiert.

Jedenfalls ist es für mich halt unheimlich schwierig in so einer Situation, egal ob "Verarschungsverdächtig" oder nicht, meinem physischen Alter angemessen (souverän) zu reagieren.

Was wird denn eigentlich standardmäßig (heut zu Tage) von einem fast 24 jährigen erwartet?

Kuwxak


Die Ohnmachtsgefühle haben bei mir auch mit der Tatsache zu tun, dass sie rein physisch im Besitz dieser "Liebeserklärung" ist, leider machte ich es nicht mündlich, es hatte so einen schrecklich verbindlichen Charakter. Also sie hat jetzt buchstäblich "etwas in der Hand"

Meinst du sie hat diese Liebeserklärung bis heute aufbewahrt? Es ist gut möglich, dass sie deinen Brief (es war wohl eine schriftliche Liebeserklärung?) längst weggeworfen hat. Für sie hatte es wahrscheinlich viel weniger Bedeutung als für dich.

CJapta9in Fuxture


@ schüchtern

**Vorsicht, die "das-erste-Mal.info" Seiten sind von den Schmidtleins. Siehe "Werbung". Daß das eventuell nicht seriös sein könnte, ist hier näher erklärt:

[[http://www.members.aol.com/AbzockeForum/]]

[[http://www.anwaltzentrale.de/rechtsanwalt_fachartikel/fachartikel_detail.php?id=257]]**

K8wak


Meine Geschichte ist vieleicht auch eine Geschichte darüber, wie ich mir selber immer wieder ein Bein gestellt habe, um auf die Schnauze zu fallen, aber wie ich auch immer wieder aufgestanden bin: Ich habe mein Vordiplom zwar später, aber bestanden. Ich habe meine Diplomarbeit mit einer Note, für die man sich nicht schämen muß, bestanden. Ich bin stolz darauf, mein Vortrag selber höchstpersönlich bei meinem Dekan abgesagt zu haben, und nicht durch meinen Betreuer. Und ich bin stolz darauf, dass gestandene Wissenschaftler auf Konferenzen während meiner Promtion mit mir von gleich zu gleich wissenschaftlich diskutiert haben. Und einige Artikel von mir in Fachzeitschriften werden von anderen Doktoranden oder Wssenschaftlern zitiert. Also, so ganz doof kann ich trotz meines häufigen Scheiterns nicht sein.

Klingt gut. :)^

Mein Ziel ist es mal so ähnlich formulieren zu können. Der Erfolg der am Ende herauskommt ist entscheidend. Ich bin noch auf dem Weg dort hin und es wird noch einiges an Kraft und Geduld kosten.

C&apta!ipn Fuzturxe


bzw. hier

[[http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/10/05/schmidtlein-gbr-1200-anzeigen/]]

KTwaxk


Es ist immer wieder erstaunlich wie viele Leute auf solche Sachen hereinfallen. Alleine schon die Werbung man könne jede Frau ins Bett bekommen. Wer glaubt denn sowas ???

K]wYaxk


Hallo Captain

Lass uns nicht mehr allzu lange auf deine neuen Gedanken zum JM-Problem warten. Freue mich schon darauf es zu lesen. *:)

SG. wwallisxii


Hi Fiann

Das geht dir ja extrem nach. :°_ (Davon hast du doch schon mal woanders geschrieben, oder?)

Hm, stell dir mal folgendes vor (Pessimismus mal erwünscht ;-D) - Du hättest damals verzichtet ein Liebesgeständnis zu machen und es wäre trotzdem nicht draus geworden. Möglicherweise wärst du dann in einer ähnlichen Situation, nur würdest dir nicht sagen "wenn ich es bloss nicht gemacht hätte..." sondern "wenn ich es nur gemacht hätte..." Du hättest jetzt zwar keine Gedanken in der Richtung sie hätte Grund sich verletzt zu fühlen, aber dafür vielleicht andere Gedanken in selbstzweifelnder Richtung. Oder du würdest sie bis heute überhöhen. Recht wahrscheinlich hättest du ohne das Liebesgeständnis diese Erkenntnis dass du zuviel auf sie projeziert hast auch bis heute nicht gemacht. Du würdest vielleicht lediglich deine Feigheit verfluchen und bei der nächsten Frau möglichwerweise dieselbe Überhöhung praktizieren...

So wie es aber gelaufen ist, stehst du der Gefahr auf potentielle Partnerinnen die falschen Sehnsüchte zu übertragen doch wachsamer gegenüber. Ist vielleicht ein recht um die Ecke gedachter Vorteil deines Liebesgeständnisses.

Direkter wäre die einfache Tatsache dass es dir sicher nicht leicht gefallen ist damals, da hast dich also überwunden und das ist gut. (in diesem Zusammenhang kann man das ja fast als goldene Regel bezeichnen, oder nicht? ;-) ) Dass es nicht geklappt hat ist zurückwerfend das sehe ich ein, aber trenne dich von Programmierungen die es als Fehler einstufen, denn es war keiner! Sieh den Erfolg dich überwunden zu haben. Wenn du dich das nächste Mal überwindest dann wirst du das mit den richtigen Motivationen tun und dafür hast du damals die Grundlage gelegt - die Grundlage nimmst du dir nur wenn du den Fehlschlag, die Fehlmotivation und deine Scham über die positive Seite dominieren lässt.

Ideal wäre es gewesen, wenn heute das "Zusammentreffen" unausweichlich gewesen wäre, und wir das ganze hätten ausdiskutieren müssen.

Das wäre nicht schlecht. ;-) Was spricht dagegen sowas gewollt in die Wege zu leiten? (aber bezeichne es dann bloss nicht als ausdiskutieren ;-D das hört sich ja schlimm an in dem Zusammenhang, es wäre doch nur eine Erklärung...) @:)

B^eWtsy21006


@ Fiann:

Wenn ich mal ganz ehrlich sein darf: Ich glaube, diese Geschichte mit Deiner Bekannten hat in Deinem Gefühlsleben Dimensionen angenommen, die sie in der Realität einfach nicht hat.

1. Das Ganze ist Jahre her. Niemand (auch sie nicht!) wird annehmen, dass Du sie nach dieser Zeit immer noch anschmachtest, vor allem da ihr ja über Jahre scheinbar gar keinen Kontakt hattet.

2. Aus demselben Grund wird sie, was auch immer sie damals verletzt hat, hinter sich gelassen und für sich abgeschlossen haben.

3. Deinen Brief hat sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch irgendwo (Frauen heben solche Dinge gerne auf), wird ihn aber mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit seit damals nie wieder angesehen haben.

4. Vielleicht (aber das halte ich für ziemlich unwahrscheinlich), hat sie den Brief damals ihrer besten Freundin gezeigt, um sich Rat zu holen, wie sie darauf reagieren soll.

5. Sie wird aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht heute (Jahre später), diesen Brief wieder rauskramen und ihn irgendwem unter die Nase halten. Das halte ich für völlig ausgeschlossen.

Ich kann total gut verstehen, dass ein solches Zusammentreffen nach Jahren sehr schwierig ist. Es erfordert von beiden Seiten den Mut, sich auf einem neuen Level wieder aufeinander einzulassen. Es beinhaltet auch die Möglichkeit, dass einer von beiden gar keine neue Freundschaft möchte, weil er/sie sich vielleicht in eine ganz andere Richtung weiterentwickelt hat als der andere. Gemeinsamkeiten, die vor drei, vier Jahren da waren, müssen heute nicht mehr in gleichem Maße existieren. Das heißt, ein solches Zusammentreffen beinhaltet immer auch die Möglichkeit, zurückgewiesen zu werden, weil es zwischen Euch einfach nicht mehr passt - unabhängig von dem, was in der Vergangenheit abgelaufen ist. Die Art, wie Eure flüchtige Begegnung abgelaufen ist, zeigt, dass mindestens einer von Euch zum jetzigen Zeitpunkt nicht bereit für den Aufbau einer neuen Beziehung auf einem anderen Level ist. Das muss aber nicht bedeuten, dass sie noch irgendwelche negativen Gefühle Dir gegenüber hegt.

Die Idee mit der "Aussprache" solltest Du deshalb aus meiner Sicht unbedingt verwerfen. Falls es einen "Neuanfang" gibt, sollte es auch ein richtiger Neuanfang sein, der nicht direkt durch das Aufwärmen dieser uralten Geschichte überschattet werden sollte.

Dazu fällt mir gerade noch ein buddhistisches Gleichnis ein: Zwei Mönche stoßen auf dem Weg zu ihrem Meister auf einen Fluss, der relativ viel Wasser führt. Am Ufer steht eine alte Frau, die nicht gut zu Fuß ist und deshalb nicht alleine durch den Strom waten kann. Einer der beiden Mönche nimmt sie kurz entschlossen Huckepack und trägt sie durch die Fluten. Der andere Mönch kann das gar nicht verstehen und fragt den anderen im weiteren Verlauf der Reise immer wieder: "Warum hast Du das getan? Du weißt doch, dass wir Frauen nicht anrühren dürfen. Warum hast Du wissentlich gesündigt?" Als die beiden schließlich bei ihrem Meister ankommen, läuft der eine Mönch direkt zu ihm und berichtet ihm aufgeregt, was der andere getan hat. Der Meister sieht die beiden ernst an und sagt: "Ja, er hat gesündigt, aber während er die Frau am anderen Ufer des Flusses abgesetzt hat, trägst Du sie immer noch mit Dir herum."

toarm


Moin,

na wie geht's? Gibt es irgendwas neues? Ich hatte am WE mal wieder die möglichkeit auf Sex, aber hat wieder nicht geklappt :-(

K0wak


@Betsy

Deinen Brief hat sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch irgendwo (Frauen heben solche Dinge gerne auf), wird ihn aber mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit seit damals nie wieder angesehen haben.

Meinst du wirklich sie hat den Brief aufgehoben? Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie ihn weggeworfen hat um damit ganz abzuschließen.

Ich trenne mich meistens von Dingen die ich mit unangenehmen Erinnerungen verbinde.

t\am


@ Kwak:

Du bist ja auch keine Frau ;-)

Lfewixan


tam

Ich habe deine komplette Story nicht im Kopf, aber die letzten Dinge, die ich von dir gelesen habe, klingen danach dass du ungluecklich bist und irgendwas nicht klappt, obwohl du mehrere Gelegenheiten zum Sex hattest bzw. hast und es Frauen (bzw. mindestens eine) gibt, die sich gerne von dir verwoehnen lassen mag!?

Wenn du mal erzaehlen wuerdest, in welcher Weise es "nicht klappt" und was dich daran ungluecklich macht (bzw. wie es stattdessen "sein sollte"), koennte ich dazu vielleicht was sagen...

tragm


@ Lewin:

Also die Möglichkeit, dass ich Sex haben könnte (oral auch hab) kommen 1-2x pro Monat vor. Nur das Problem ist, dass der kleine schön steht, aber wenn es dann soweit ist, dass ein Kondom kommen soll (bzw. es sich abzeichnen, dass es gleich soweit ist) will er nicht mehr und wird schlaff.

Es ist einfach zum K**zen

LSewixan


tam

Hmmm, dazu kann ich leider nicht viel sagen. :-( Obwohl meine Erfahrungen "groesser Null" sind, sehe ich mich nicht gerade als "Sexperte"... (gibt ein paar andere Themen, zu denen ich vielleicht mehr haette schreiben koennen).

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