Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

tfaxm


@ Lewin

Kann sein, aber ich weiss nicht, wie ich es abstellen soll.

L#ewisaxn


Ja, sowas ist immer schwierig. Ich meine, sich rational klarwerden, dass das ein Problem ist, und der Leistungsdruck nicht gerechtfertigt ist, ist schon mal ein Schritt. Da kannst du dann selber versuchen, dich davon zu ueberzeugen, so gut es geht. Du kannst auch versuchen, nicht mit der Erwartungshaltung "Erfolg" da reinzugehen, sondern eher mit "ich probier's halt mal wieder aus, und wenn's nicht geht, geht's eben nicht. Ich kann trotzdem meinen Spass haben."

Aber das reicht natuerlich nicht unbedingt, wenn es tief in dir verankert ist. :-/

tfaxm


Vielleicht gehe ich auch mal zum Urologen. Vielleicht ist es ja ein körperliches Problem.

Ach ich weiss auch nicht. Warum kann mir nicht auch mal was gutes passieren ohne dass ich nen "hohen Preis" zahlen muss.

L"ewxian


tam

Ich kann natuerlich koerperliche Ursachen nicht ausschliessen, aber ich habe schon den Eindruck, an deiner Denkweise liesse sich einiges guenstiger gestalten...

Ist es nicht eigentlich so, dass dir sehr wohl etwas Gutes passiert mit dieser Frau und du im Grunde nichts dafuer bezahlst bzw. nur die negativen Gedanken? Dass der Sex nicht klappt, ist ja an sich keine "Bezahlung", sondern eher ein "nicht geliefertes Gut"... koenntest du ohne Sex gluecklich sein, waere das ueberhaupt kein Problem...

tWa*m


Ich weiss es nicht, denn ich weiss bald nicht mehr, was ich noch denken bzw. machen soll.

LXewi<an


Wenn du wirklich verzweifelt bist, waere eine Therapie anzuraten. Ansonsten eventuell Meditation, autogenes Training oder solche Sachen...

Dass dein kleiner Freund nicht so will wie du, ist eine Sache. Aber wie du damit umgehst, wie sehr du dich davon herunterziehen laesst, ist eine andere... Das Leben geniessen koennen... das wuerde ich dir wuenschen. Ob als JM oder nicht. :)*

t4am


Ich will nicht als JM enden. Ich habe nun die Möglichkeit es zu ändern und was passiert. Quasi nix. Das ist das Problem.

L}ewxian


tam

Wenn du wirklich mal "endest", ist es schnurz, ob du noch JM bist oder nicht. Da fragt dann keiner mehr nach.

Interessant ist, wie es dir in der Gegenwart geht. Ob JM oder nicht.

L!ewixan


Es passiert ja durchaus was. Du kannst mit einer Frau kuscheln und Spass haben. Das ist meiner Ansicht nach mehr als "quasi nix".

swcw chtexrn


@ Lewian

Ich glaube die meisten JM haben das Problem, das aktuell in der Gegenwart NICHTS ist

LEew5ian


schuechtern

Ich bezog mich auf tam.

Abgesehen davon:

Irgendwas ist immer. Nichts war nie.

(Polnisches Sprichwort)

C9op/p"er


Es passiert ja durchaus was. Du kannst mit einer Frau kuscheln und Spass haben. Das ist meiner Ansicht nach mehr als "quasi nix".

Oh ja, find ich auch :)^

s{ch6üchterxn


Irgendwas ist immer. Nichts war nie.

Klar, das nichts ist immer da

j+eQnsx70


Prüfungseinredungen

Zitat:

Ich werde in meiner Prüfung eine 2,0 schaffen.

Ne Kwak, so wird das nichts. Du willst dir da ein Ergebnis einreden, das du nur bedingt - durch dein Lernverhalten - einreden kannst. Du kannst dadurch aber nicht die Notenfindung des Profs. beeinflussen.

Das sehe ich nun genauso. Genauso kann man sich einreden, im Lotto zu gewinnen. Allerdings: Wenn man fleißig gelernt hat und deshalb überzeugt ist, den Prüfungsstoff gut zu beherrschen, kann man sich zur Motivation einreden, die verdiente gute Note zu bekommen.

Wie wäre es denn hiermit:

"Ich werde mein Bestes geben, in dem ich mich gut vorbereite und bis zur Prüfung täglich lerne."

Tortola

Ich möchte das gerne noch etwas konkretisieren. Nach Kwaks Beiträgen scheint ihm die ganze Prüfungsvorbereitung zu bedrücken, und der empfindet sie als Last. Ich glaube, dass eine solche Einstellung dem motivierten Lernen zumindest nicht gerade förderlich ist. Man lehnt vieleicht die ganze Prüfungsvorbereitungsphase innerlich ab, und damit vieleicht sogar den Prüfungsstoff, den man doch eigentlich aufnehmen sollte.

Ich finde, für mich ist es gut, sich konkrete Zeitpläne zu machen. Je nach eigenem Biorythmus z.B:

7:00 Austehen und gemütliches Frühstück

8:00 Halbe Stunde Frühsport, damit der Kreislauf in Schwung kommt (Radfahren, Jogging, etc.)

8:30 Duschen, etc.

9:00 -13:00 Lernen

Gegen Mittag sackt meist der Biorythmus ab, also erledigt man dann die Nebensächlichkeiten:

13:00-15:00 Mittagessen, Einkaufen, Wäschewaschen. Vieleicht etwas Musik hören oder ein kurzes Mittagsschläfchen. Oder etwas Sport. Oder E-Mails lesen.

Gegen 15:00 geht der Biorythmus wieder nach oben.

15:00-19:00 Lernen

19:00 Feierabend! Danach gönnt man sich eine Belohnung, z.B. ein leckeres Sandwich, oder eine Fernsehserie, oder was einem Spaß macht. Oder im Forum lesen.

spätestens 23:00: Schlafenszeit

Damit kommt man auf 8 Stunden Arbeit am Tag, auf 8 Stunden Schlaf, muß nicht zu früh aufstehen, und hat trotzdem noch Zeit für Spaß oder angenehme Dinge.

Natürlich ist so ein Plan individuell und man muß ihn auf den eigenen Biorythmus abstimmen, damit man in den Hochphasen lernt, und in den Niedrigphasen die unwichtigen Dinge tut.

Und nun kann man sich die positiven Dinge einreden: z.B.

"Ich werde morgen vormittag mit Freude, mit Interesse und mit Konzentration das 3. Kapitel aus dem Lehrbuch und die entsprechenen Vorlesungsmittschriften durcharbeiten und die Kernthesen in eigenen Stichworten zusammenfassen.

Ich werde morgen nachmittag mit Freude, mit Interesse, mit Konzentration und mit Spaß am rechnen die zugehörigen Übungsaufgaben 4-8 durchrechnen, ohne mich ablenken oder stören zu lassen."

Das sind, finde ich, konkrete Einredungen, durch die man seine Einstellung zum Lernen positiv beeinflussen kann.

Vor allen Dingen sind das Dinge, die man selber in der Hand hat und zum positiven wenden kann. Man kann nicht beeinflussen, ob der Prof. bei der Prüfung schlecht gelaunt ist und deshalb strenger als üblich prüft. Aber man kann seine eigene Einstellung zum Lernen, seine Bereitschaft, fleißig und konzentriert zu lernen, beeinflussen. An Dingen, die man ändern kann, sollte man ansetzen.

Was man sich für einen Tag vornimmt, muß natürlich realistisch sein: Man kann kein ganzes Lehrbuch an einem Tag lesen.

Und man muß sich auch nicht so ganz sklavisch an den Plan halten. Man kann nach dem halben Kapitel dann erst mal die Aufgaben 4-6 rechnen und am Nachmittag den Rest lesen und rechnen; das kann man dann spontan entscheiden.

Und vieleicht benötig man gar keinen so konkreten Arbeitsplan. Die Menschen sind ja verschieden.

Dann kann man sich aber immer noch einreden: "Ich werde morgen mit Freude und Konzentration zügig und ohne Ablenkungen lernen und am Ende des Arbeitstages ein gutes Stück geschafft haben."

Beste Grüße

hCe\rr6 koxch


hm.

"ich werde morgen trotz verschlafen wieder viel zu früh aufstehen für mich, im tram keine gratiszeitung finden, im büro dank netzwerkproblemen wieder nicht arbeiten können und drum in ein riesiges gehetz kommen."

wär auch ein konkreter plan. zudem ein äusserst realistischer ;-)

tam

du schreibst, das sei nicht als ernsthafte sache gedacht. wars das die anderen beiden male auch nicht? vielleicht liegt halt doch da das problem drin ... vielleicht "musst" du 10 mal kuscheln, bevor du sex haben kannst. so als überspitzte vermutung. und wie oben erwähnt ... nichts ist das nicht. ich finds ziemlich viel und hoffte, nur die hälfte davon hinzukriegen.

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