Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K,waxk


Also dann schreib ich mal los

Nachdem die Entscheidung in der Formel 1 gefallen ist kann ich mich endlich wieder zu Wort melden.

Mein Ziel ist eine Veränderung. Keine Revolution sondern eine Evolution.

Wie einige von euch geschrieben haben ist es wichtig, dass man sich wohl fühlt und mit sich selbst zufrieden ist. Das ist mein Ziel. Im Moment bin ich nicht zufrieden. Auch das Erfolgserlebnis meiner bestandenen Prüfung hat daran nichts geändert.

Handlungsbedarf sehe ich bei meinem Haarschnitt. Demnächst ist ein Frisörbesuch wieder nötig also eine gute Gelegenheit für eine Veränderung. Aber wie soll es dann aussehen? Und zu welchem Frisör? Von außen kann ich nicht erkennen ob der Frisörladen gut ist. Auf Schaufenster habe ich noch nie viel geachtet.

Da wird es zeit mal mit Schwester oder bester Freundin bummeln zu gehen

Eine beste Freundin habe ich leider nicht und meine Schwester ist da nicht die richtige Ansprechpartnerin für mich.

kwak gibt mir Rätsel auf: Ich hätte ihn eigentlich als wenig selbstbewusst/zurückhaltend eingestuft, bis er vor kurzem hier das Ergebnis eines Online-Tests präsentierte, der ihm beim Thema Selbstbewusstsein Spitzen-Werte bescheinigte.

Zurückhaltend bin ich auch. Mit anderen Leuten Gespräche zu führen war nie mein Fall. An die einzelnen Fragen im Selbstbewußtseinstest erinnere ich mich jetzt nichtmehr. Auch hier kann wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis sichtbar werden. Auch wenn ich selbstbewusst bin ist es schwer das in Alltagssituationen zu nutzen.

kwak, was empfindest Du bei dem Gedanken, dass Du Dir noch heute das unwiderrufliche Ziel setzt, bis spätestens Ende nächster Woche eine neue Frisur zu haben?

Das Problem nicht zu wissen wie die neue Frisur aussehen soll.

hQerr kkocxh


frag jemanden, der ne gute frisur hat.

oder geh einfach in nen laden rein und riskiers.

ich war bisher nie enttäuscht vom coiffeur. entweder hatte ich ne klare vorstellung (was einfach ist, weil ichs immer gleich schneiden lass) oder ich hab mich etwas ahnungslos gestellt und wartete auf vorschläge der frisöse. wie gesagt ... das sind die profis. "was würdest du mir empfehlen?"

K2waxk


@Frollein

Deinen Beitrag wollte ich auf keinen Fall ignorieren.

Mach Dir Gedanken. Frag Dich, warum Du keine Freude am Leben hast.

Diese Gedanken drängen sich immer wieder in den Vordergrund. In letzter Zeit besonders stark. Früher hat mir ein Erfolgserlebnis geholfen mich für einige Zeit besser zu fühlen. Jetzt habe ich meine Prüfung mit einem guten Ergebnis geschafft aber es geht mir kaum besser als vorher. Der Stress der Vorbereitung ist weg. Aber ich muss gleich an die weiteren Hürden denken die mir noch bevorstehen. Auch einige Ungewissheiten der Zukunft bereiten mir Sorgen. Ich weiß, dass ich mich in den nächsten Monaten um einige Dinge kümmern muss die wenig Spaß machen.

Frag Dich, warum alles, angefangen vom Studium über Deinen Alltag bis hin zu Beziehungen Dir anstrengend und stressig erscheint.

Es ist das Gefühl immer im gleichen Trott zu stecken ohne, dass ich die Gewissheit habe es wird sich für die Zukunft lohnen.

Frag Dich, ob Du wirklich willst, daß das so bleibt. Frag Dich, ob Du nach all den Jahren und nach all den Versuchen, es allein aus dem Loch zu schaffen, wirkliich riskieren willst, nochmal soviele Jahre zu leiden und Dich im Kreis zu drehen.

Nein will ich auf keinen Fall. Deswegen denke ich jetzt über Veränderungen nach.

Ich glaube nicht, daß Du einfach ein Miesepeter bist. Ich glaube nicht, daß Dein Schicksal es schlecht mit Dir meint. Ich glaube nicht, daß irgendjemand per se ein Pechvogel oder Unglücksrabe sein kann. Ich glaube nicht, daß Du unglücklich sein mußt.

Danke. @:) Ich hoffe du hast Recht.

Ich denke, Du solltest nicht in Deiner Persönlichkeit, nicht in Deinem Umfeld und nicht in Deinem Schritt nach den Ursachen für Deine Unzufriedenheit forschen, sondern in Deinen Hirnwindungen, in Deinen Hormonen, in Deinen Nervensträngen, vielleicht in Deiner Vergangenheit, in Deinen Lebensgewohnheiten...

Ein erheblicher Teil der Ursachen liegt sicher in der Vergangenheit. Alte Gewohnheiten spielen auch eine Rolle. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich bin da keine Ausnahme, möglicherweise ist es bei mir sogar sehr ausgeprägt.

Glückliche Menschen haben Glück.

Das muss wohl stimmen. Es gibt Leute die immer gut drauf sind und bei denen fast alles glatt läuft. Manchmal denke ich es kann doch nicht sein, dass manche nie Pech haben. Jeder fällt mal auf die Nase. Aber einige scheinen davon wohl verschont zu sein.

FEroll4ein


Nein, Kwak. Jeder fällt mal auf die Nase. Aber manche sagen sich dann: Mist, da bin ich über dieses und jenes gestolpert. Weil da ein Hindernis lag und ich es nicht rechtzeitig gesehen habe. Also stehe ich jetzt auf und trete einmal kräftig gegen den blöden Stolperstein. Nochmal passiert mir das nicht.

Ich habe immer verpasst, wenn Du Deine Meinung zu einer Psychotherapie geäußert hast. Könntest Du mir dazu nochmal was schreiben?

A3ldha8ferxa


@ Kwak

Es gibt Leute die immer gut drauf sind und bei denen fast alles glatt läuft. Manchmal denke ich es kann doch nicht sein, dass manche nie Pech haben. Jeder fällt mal auf die Nase. Aber einige scheinen davon wohl verschont zu sein.

Vielleicht ist manchmal auch eine Frage dessen, worauf man den Fokus legt. Was man genauer und intensiver im Auge behält, nimmt wohl fast immer "mehr Raum" dann auch in unseren Gedanken und Emotionen ein. Eventuell nehmen diese Menschen, die so glücklich wirken, Pech anders hin? Zergrübeln sich nicht so sehr, warum, wieso und weshalb passiert gerade mir dies jetzt? Sondern registrieren, akzeptieren es; ärgern sich sicherlich auch oder sind verletzt, gehen aber leichter zur Tagesordnung und den Dingen über, die sie glücklich machen. Sie geben dem Unglück somit vielleicht etwas weniger Macht über sich und man bemerkt gar nicht, dass ihnen nicht weniger passiert, als einem selbst?

Ich nehme einen deiner Sätze als Beispiel und hoffe, das ist ok:

Jetzt habe ich meine Prüfung mit einem guten Ergebnis geschafft aber es geht mir kaum besser als vorher.

Also erst mal: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!:)^ :)^ :)^

Das ist doch wundervoll! Du warst deswegen so besorgt und hast deine Prüfung nicht nur etwa geschafft, sondern auch noch mit einem Ergebnis, welches dich zufrieden stellt! Hey, klasse!

Wenn da nur dieser Teil stünde, wäre es großartig. Nur folgt gleich ein "aber" und damit negierst du selbst dir diesen Erfolg. Niemand sonst tut das. Weder dein zuständiger Professor, noch deine Kommilitonen, noch sonst wer. Du nimmst das also kaum wahr, würdigst es zuwenig. Das ist doch echt schade, dabei hast du doch dir selbst, dir, Kwak, diesen Erfolg zu verdanken!

Ja, es stehen weitere Hürden und Unsicherheiten und noch Aufgaben an. Das ist aber kein Unglück. Sondern Normalität für so ziemlich jeden Studenten. ;-) Und wenn es nicht gerade das absolute Traumstudium ist, dann gehört dazu auch einiges (bei manchen sogar eine Menge), was keinen Spaß macht. Nicht anders als in den meisten Jobs.

Vielleicht hilft es dir ein wenig, wenn du dir deine Erfolge auch selbst gönnst? Mal drauf stolz bist? Denn das kannst du!

Gewohnheiten sind mächtig und Veränderungen (ob klein, ob groß) fallen vielen schwer. Und trotzdem hast du schon etwas getan: du hast ein paar neue Kleidungsstücke für dich gefunden; warst dafür sogar in Läden, obwohl du dich dort extrem unwohl fühlst. Außerdem hast du deinen JM-Status beendet und warst in Urlaub.

Schau, Schattensprünge sind also drin. :-) Ich wünsche dir, dass du damit weitermachen kannst. Und sei froh, dass du die Möglichkeit zu einer neuen Frisur hast; ich trage seit Jahrzehnten den gleichen Look!;-D

LG an alle!*:)

Kuwaak


@Frollein

Ich denke eine Psychotherapie wäre nicht das Richtige für mich. Für eine solche Therapie müsste ich mich wieder mehr mit meiner Vergangenheit beschäftigen als ich es will. I will mich lieber mit der Gegenwart und der Zukunft beschäftigen als in Erinnerungen zu wühlen die mir nicht gefallen.

Vor einiger Zeit hat ein JM aus diesem Faden einige Termine bei einem Psychologen wahrgenommen und es war keine wirkliche Hilfe für ihn.

KIwak


@Aldhafera

Ja, mit dem "aber" klingt es wirklich negativ. :-/ Es ist auch seltsam. Nachdem ich die Prüfung geschafft hatte habe ich mich über das Ergebnis gefreut. Aber am nächsten Tag kamen die schlechten Gefühle wieder hoch. Ich dachte wieder an kommende Unannehmlichkeiten. Auch die Ungewissheit was die Zukunft bringen wird ist unangenehm.

jyenns7x0


@Kwak

Kwak,

ich bemerke immer wieder zwei bis drei wesentliche Dinge an Deinen Beiträgen:

1.) Du stellst fast niemals Fragen. Wenn Du doch mal fragst, sind es Fragen zu, wie ich finde, Nebensächlichkeiten(

Aber wie soll es dann aussehen? Und zu welchem Frisör?

). Auch Deine Fragestellung, wenn Du denn mal fragst, ist so gemacht, dass sie nicht weiterhelfen kann: Wer kennt denn schon die Frisöre in Deiner Stadt?

Sattdessen gibst Du unkonkrete, vage und eher sachlich formulierte allgemeine Statements über Deinen Zustand ab:

Es ist das Gefühl immer im gleichen Trott zu stecken ohne, dass ich die Gewissheit habe es wird sich für die Zukunft lohnen.

2.) Du schreibst eher in allgemeinen und abwägenden Tönen (

Ein erheblicher Teil der Ursachen liegt _sicher_ in der Vergangenheit. Alte Gewohnheiten spielen _auch_ eine Rolle. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich bin da _keine_ Ausnahme, _möglicherweise_ ist es bei mir sogar sehr ausgeprägt.

) und wenig konkret über Dich. Du schreibst allgemein, sachlich und unkonkret über DIE Vergangenheit, nicht über DEINE Vergangenheit. Du schreibst über DEN Menschen als Gewohnheitstier, nicht über DICH als Gewohnheitstier, usw. Mir kommt es so vor, als ob Du das ICH in Deinen Beiträgen vermeidest, und stattdessen allgemeine Erkenntnisse und Wahrheiten anbringst. Mir kommt es so vor, als ob Du von Dir als Individuum ablenken und DEN Menschen im allgemeinen vorschieben willst. Mit kommt es auch so vor, anhand Deiner abwägenden Formulierungen, dass Du Dich vor eigenen Meinungen und Standpunkten etwas herumdrückst.

3.) Über Deine Vergangenheit hüllst Du dich in Rätseln.

4.) Du vermeidest Gefühle in Deinen Beiträgen und benutzt eine sachliche Funktionärssprache:

Handlungsbedarf sehe ich bei meinem Haarschnitt.

"Handlungsbedarf sehe ich bei der Durchführungsverordnung."

Ich habe es etwas überspitzt fomuliert, denn Du schreibst nicht ausschließlich und vollständig so, aber schon in einem Ausmaß, dass es mir auffällt. Ich glaube, Deine Schreibweise ist ein Symptom.

Einige Interpretationsversuche von mir:

Zu 1.) Ich glaube, Du erwartest von den Menschen, dass Sie auf Dich zugehen und sich um Dich bemühen. Aber, ich finde, Du machst es ihnen nicht gerade leicht, und vermeidest es, konkret um Hilfe zu bitten. Z.B., indem Du nicht konkret nach etwas wichtigem fragst.

Zu 2.) Ich glaube, Du versuchtst Dich als Individuum aus der Diskussion um Deine Probleme herauszuhalten. Mir kommt es so vor, als ob du versuchst, Deine Gefühle und auch Gespräche über Deine Gefühle aus der Diskussion herauszuhalten. Ich glaube, Du versuchtst, die Diskussion auf einem eher oberflächlichen Niveau (Haarschnitte und Farben) um Deine Probleme herum kreisen zu lassen, anstatt zum Kern vordringen zu wollen.

Zu 3.) fällt mir nicht so richtig was ein. Schämst du Dich Deiner Vergangenheit? Fühlst Du Dich in einer Defensiv-Situation, dass Du Dich rechtfertigen oder verteidigen mußt, wenn Gespräche auf Deine Vergangenheit kommen?

Zu 4.) Du schreibst zwar hier und suchst - nach eigenen Angaben - nach Hilfe, mir kommt es aber so vor, als ob Du Mauern hochziehst und die Schotten dicht machst, damit niemand Deine Gefühle erkennen kann. Du schreibst über Dich und Deine Gefühle wie über irgendeinen sachlichen Vorgang, wie über etwas anderes, das Du von außen und unbeteiligt beobachtest: "Handlungsbedarf sehe ich ..." statt in Ich-Form und mit Emotionen: "MEINE Frisur ist der letzte Schrott. ICH sehe damit aus wie ein dummer Milchbubi. Ich WILL aber lieber etwas frecher aussehen. Hättet Ihr da eine Idee?" Gehen wir vom Beispiel der Frisur weg: Auch bei anderen Dingen lässt Du Deine Gefühle aussen vor. Auf mich macht es den Eindruck, als ob Du Dich nicht mit Dir, Deinem Körper, Deinen Gefühlen und Deinen Problemen identifizierst. Sondern das alles von Dir weist, von dir abkoppelst, damit Du Dich nicht wirklich damit befassen mußt.

Das sind also die Dinge, die mir an Deinen Postings auffallen, und wie sie auf mich wirken, und wie ich sie interpretiere.

Ein Forum ist womöglich nicht der richtige Platz, um zum Kern der Probleme vorzudringen, weil hier doch die Lahmen die Blinden tragen. Ich sehe aber in Deinen Postings immer eine gewisse Abwehrhaltung, und ich glaube nicht, dass sie Dir hilft.

Beste Grüße

J@uli.en-MaLttexo


Hallo kwak, herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung! Ich schließe mich Aldhafera an: Genieße auch mal das Erreichte und betrachte die Zukunft nicht nur als Risiko, sondern auch als Chance.

Deine Weigerung, Dich mit Deiner Vergangenheit zu beschäftigen, gibt mir zu denken. Ich habe den Eindruck, dass Du eine riesengroße Last mit Dir herumschleppst, die Dein Handeln bestimmt. Du wirst also nicht umhin kommen, die Last der Vergangenheit noch mal anzupacken, um sie endlich abwerfen zu können. Deshalb finde ich Frolleins Vorschlag gut.

Das Problem nicht zu wissen wie die neue Frisur aussehen soll.

Da sich das so bald nicht ändern wird, solltest Du dem Rat der Friseurin vertrauen. Warum hast Du solche Angst vor einer neuen Frisur? Es geht doch nur um ein paar nachwachsende Haare und nicht um die Frage ob man den roten oder den grünen Draht durchtrennen muss.

Ich glaube, Du versuchtst, die Diskussion auf einem eher oberflächlichen Niveau (Haarschnitte und Farben) um Deine Probleme herum kreisen zu lassen, anstatt zum Kern vordringen zu wollen... Auf mich macht es den Eindruck, als ob Du Dich nicht mit Dir, Deinem Körper, Deinen Gefühlen und Deinen Problemen identifizierst. Sondern das alles von Dir weist, von dir abkoppelst, damit Du Dich nicht wirklich damit befassen mußt.

Ich finde das ist gut auf den Punkt gebracht. Ich habe lange die gleichen Fehler gemacht.

tPaxm


@ Kwak

Aber wenn du dich mit professioneller Hilfe mit deiner Vergangenheit beschäftigst ist das denke ich ein grosser Unterschied. Also versuche es. Ich weiss, dass man das so sagt. Ich sollte diesen Schritt auch wagen, aber ich tue es leider nicht. Immer wenn ich kurz davor bin, sehe ich wieder ein Licht am Horizont (wie vor 2 Wochen) bin irgendwie wieder glücklicher und falle dann (wie Freitag) auf die Sch***ze und kassiere nen Korb. Dann bin ich 2-3 Tage niedergeschlagen. Raffe mich irgendwie wieder zusammen, versuche es wieder und falle (bis jetzt jedenfalls) wieder auf die Sch***ze. Aber ich schätze das ist normal im Leben.

Fang jetzt erstmal mit der Frisur an. Schiebe es aber bitte nicht wieder wochenlang vor dir her (wie glaube letztes mal) und lass dir am Ende nen 0815 Schnitt verpassen ;-) Die Frisur kann in einem Menschen eine Menge ändern.

So und jetzt muss ich pennen :-)

J9ulie%n-Mat}txeo


Bruce drückt es so aus:

"Die Klamotten vieler

Deutscher sind einfach nur ein Drama, Baby!"

:-o

[[http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/2007/10/22/darnell-bruce-mode/suenden-deutschland-drama,geo=2720754.html]]

Wir haben also noch Potential.

;-) :)D

B>etsy2x006


Kwak, einen guten Friseur erkennt man nicht am Schaufenster, sondern zum Beispiel daran, dass ein Beratungsgespräch durchgeführt wird, bevor sie Dir die Haar waschen. Na gut, die Läden, wo Du von draußen schon die Musik wummern hörst, die im Laden läuft, solltest Du meiden. Da ist eine ausführliche Beratung schon aufgrund der Lautstärke kaum möglich. Ich würde nach einem Salon Ausschau halten, der eine gediegene, ruhige, angenehme Atmosphäre vermittelt. Guck Dir durchs Schaufenster die Friseurinnen bei der Arbeit an. Falls die allesamt mega-hippe asymetrische Haarschnitte und mindestens vier verschiedene Haarfarben (pro Kopf) haben, meide diesen Laden. Falls Du durchs Fenster nur alte Tanten mit klassischem Rundschnitt siehst, meide den Laden. Wenn Du ein relativ junges Team mit halbwegs ansprechenden Frisuren auf den eigenen Köpfen siehst, dann lohnt es sich, dort einen Termin zu machen. Und besteh' darauf, das Beratungsgespräch vor dem Haarewaschen zu führen, wenn die Haar erstmal nass sind, dann kann da kein Mensch mehr vernünftige Tipps geben.

h err Xkoch


und unbedingt von der mit dem schlechtesten haarschnitt schneiden lassen.

denn den wird sie 100%ig nicht selbst gemacht haben ;-D

K{waxk


Ich habe mir noch nie beim Frisör die Haare waschen lassen. Einfach nur schneiden.

Falls die allesamt mega-hippe asymetrische Haarschnitte und mindestens vier verschiedene Haarfarben (pro Kopf) haben, meide diesen Laden.

;-D :)^ Das auf jeden Fall.

Falls Du durchs Fenster nur alte Tanten mit klassischem Rundschnitt siehst, meide den Laden.

Ich habe den Eindruck die machen bei vielen Frisören mindestens den halben Umsatz. :-/

Bei mir in der Nähe ist es schwierig Alternativen zu finden. Es gibt meinen langjährigen Stammfrisör. Einen anderen bei dem ich mal völlig unzufrieden war. Und noch einen der einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck macht.

Bei meinem Stammfrisör habe ich schon gemerkt, dass es sehr auf das Können der einzelnen Frisörin ankommt. Manche können es irgendwie besser als andere. Aber durch Wechsel des Personals und weil es keine Termine gibt lande ich jedes Mal bei einer anderen.

KAwaxk


Also wäre es wohl am sinnvollsten ich versuche es bei meinen Stammfrisör. :-/ Aber ich weiß irgendwie nicht ob das was werden kann...

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