Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

AXldhaMfera


Ooocch...

... menno, ich werd alt. Jetzt hatte ich herrn kochs Beitrag gar nicht gesehen. >:( Danke für die Nachricht und auch von mir liebe Grüße zurück. Er trägt also sowas stylisches? [[http://www.blogwiese.ch/wp-content/Tenu.jpg Dein text]] ;-D

A?lRdhaf$erxa


*umfall*

Ich bin wohl vollkommen kompostreif. Entsorgt mich. Aber bitte ganz schnell. Das ist ja nicht zum aushalten!!! *in tränen ausbrech*

h>erMr kxoch


in etwa, genau.

aber mit vielen klettverschlüssen für abzeichen ;-)

B+etsxy2006


@ Kwak:

Wo lebst Du? Ich wohne in einem Dorf und wir haben hier mindestens 8 Friseure. Wenn ich alle Friseure zusammennehme, die ich in 30 Min. mit dem Auto erreichen kann, komme ich sicher auf mehr als 50. Mit dem Bus wären es bei 30 Min Anfahrt sicher immer noch mindestens 25. Hast Du schon mal in den gelben Seiten oder im Telefonbuch (bzw. [[http://www.telefonbuch.de]]) geguckt? Bei lediglich 3 Friseuren am Ort müsstest Du in einem Kaff mit weniger als 800 Seelen leben. Du studierst doch, das lässt darauf schließen, dass Du zumindest mehrmals die Woche in eine Uni-Stadt fährst?! :-/

B)etsy@20x06


@ kochi:

Grüß den Bergi mal zurück! :-D

dXj e#lekment of= crixme


jetzt im zdf

ah ihr habt es schon mitgekriegt

dLj elefment ofQ crixme


is da eine/r von euch dabei?

meine häschen? ;-D ;-D ;-D ;-D

j5erns7:0


jetzt im ZDF

gerade verpasst :-( Nun gut, ich war im echten Leben unter Menschen, Verein. Sie wiederholen's wahrscheinlich ohnehin auf Arte oder 3Sat.

Aber könnte jemand eine kurze Zusammenfassung schreiben?

Beste Grüße

j~enHs-70


Kwak!!!!

Tut mir leid, aber ich werd schon wieder ganz kribbelig, wenn ich Dich lese. Dann fahr eben in die nächste Stadt, in Hamburg warst Du doch schon. Da gibts wirklich gute Friseure.

Argh! Aber ich bleibe bei meiner Meingung, daß eine neue Frisur Dein Problem keineswegs lösen oder auch nur verbessern wird.

Frollein

Hallo Frollein, und Kwak!!!!

Tut mir leid, mir geht's ganz genauso, wenn ich Kwak!!!! lese. Viel Text um Nebensächlichkeiten, viele Problemchen geschickt und mit viel Mühe zu Problembergen aufgeschichtet, wo nun wirklich keine sind.

Und, ich schließe mich da Frolleins Ansicht an, das Frisörproblemchen ist eine Ablenkungsstrategie, um nicht zum Kern des Problems vordringen zu müssen.

Wenn ich Kwak!!!! lese, werde ich ganz kribbelig und ungeduldig. Ich glaube, Kwak!!!!, Dir ist nicht zu helfen, nicht, weil du ein hoffnungsloser Fall wärst (bist Du nicht), sondern weil Du keine Hilfe willst!

Du fragst ja noch nicht einmal nach Hilfe.

Neben dem Forum, das ich als virtuelle laienhafte Selbsthilfegruppe sehe, gibt es an einigen Unis psycho-soziale Beratungsstellen, wo man auch Einzelgespräche mit ausgebildetem Personal (Gesprächstherapeuten, Psychologen, ...) führen kann. Zumindest dienen sie als Anlaufstelle. An Unis gibt es häufig Studentenpfarrer, die als Seelsorger auch für die Sorgen und Nöte der Studenten da sind.

Mein Rat an Dich, Kwak: Schiebe Deine tiefen, Deine wichtigen und grundlegenden Probleme nicht vor Dir her, sondern gehe sie jetzt an und frage jetzt nach Hilfe! Es ist leichter, das noch mitten im Studium zu tun als zum Ende, wenn man zusätzlich noch Prüfungsstress hat, oder gar im Beruf, wenn man Vollzeit eingespannt und unter Stress ist.

Viele beste Grüße

s[chüc6htern


@jens70

Wenn ich Kwak!!!! lese, werde ich ganz kribbelig und ungeduldig. Ich glaube, Kwak!!!!, Dir ist nicht zu helfen, nicht, weil du ein hoffnungsloser Fall wärst (bist Du nicht), sondern weil Du keine Hilfe willst!

Du fragst ja noch nicht einmal nach Hilfe.

Das ist eine verzwickte Sache. Ich merke es an mir selber. Es gibt unterschiedliche Grüde, das es nicht klappt. Aber nicht weil man keine Hilfe will, sondern weil man teilweise es nicht schafft, weil man z.B. die Kraft fehlt, oder einfach das man der Meinung ist, den "vorgeschlagenen Weg" nicht für einen selber machbar ist. Und du musst auch sehen, das die Sachen für dich vieleicht einfach sind, aber für andere schon fast nicht umsetzbar. Tortola hat glaub ich ein paar mal erzählt, wie er um Leute kennenzulernen mehrer hundert Kilometer zurückgelegt hat, das könnte ich z.B. aktuell überhaupt gar nicht machen, schon alleine aus finazieller sicher nicht (auch aus Zeitlichen Gründen). Wir wissen alle, das stillstand uns nicht weiterbringt, aber es ist halt einfacher, alles neue als "unlösbar" abzulehnen, als sie umzusetzen. Aber wie sagt Herbert Grönemeyer so schön:

es gibt viel zu verlieren, du kannst nur gewinnen

genug ist zuwenig - oder es wird so wie es war

stillstand ist der tod, geh voran, bleibt alles anders

der erste stein fehlt in der mauer

der durchbruch ist nah

jhen7s7x0


@schüchtern

Hallo schüchtern,

ich habe aufgeschrieben, wie Kwak's Beiträge auf mich wirken. Mir ist sozusagen wie Frollein der Hut hochgegangen. ;-)

In meinem längeren Beitrag von vor ein paar Seiten hatte ich ja schonmal dargelegt, dass Kwak fast nie etwas fragt!

Deshalb glaube ich, dass er nicht bereit ist, Hilfe annehmen zu wollen, oder nach Hilfe zu verlangen.

Aber nicht weil man keine Hilfe will, sondern weil man teilweise es nicht schafft, weil man z.B. die Kraft fehlt, oder einfach das man der Meinung ist, den "vorgeschlagenen Weg" nicht für einen selber machbar ist.

Diese Vorschläge hier im Forum sind ja doch recht unterschiedlich, weil von vielen Teilnehmern.

Wenn die Kraft fehlt, das Problem anzugehen, finde ich, ist das ein Teil des Problems.

Du fragst z.B. in Deinem Beitrag nichts, also versuche ich auch nicht, Dir irgendwelche Ratschläge zu geben.

Ich finde, man könnte so ein Forum als laienhafte virtuelle Selbsthilfegruppe benutzen. Die Anonymen Alkoholiker sind ja auch eine Selbsthilfegruppe, mit glaube ich durchaus Erfolg. Womöglich aber haben sie erfahrene oder geschulte Gruppenleiter. Was man in diesem Forum nicht hat. Von daher darf man die Qualität der Selbsthilfe, die man sich hier geben könnte, durchaus bezweifeln.

Man kann das Forum natürlich auch als reines Plauder- oder Diskussionsforum ansehen und als solches nutzen. Man redet mal über seine Situation, ohne aber tiefer den Problemen auf den Grund gehen zu wollen. (Zur Zeit scheint mir das Forum eher letzteres zu sein. )

Und natürlich kann es sich zwischen diesen Extremen einstellen oder dazwischen hin- und herpendeln.

Beste Grüße

jcensx70


Meine Situationsgefühle (und fürchterlich lang)

Hallo,

nachdem ich im Faden immer gerne ungefragt neunmalkluge Ratschläge verteilt habe, möchte ich jetzt gerne mal selber nach Ratschlägen, oder einfach nach einer anderen Sichtweise auf meine Situation fragen. Ich versuche, es kurz zu halten, was mir allerdings nicht gelungen ist. Auf Nachfragen werde ich gerne antworten.

Ich bin 37, aber ich fühle mich einerseits noch jugendlich wie Ende 20. Andererseits habe ich den Kontakt zur Jugend verloren, ich kenne mich mit den Charts und den Idolen der Jugend gar nicht mehr aus. In Diskos, wo die Leute Mitte 20 hingehen, fühle ich mich schon wie ein alter Sack; jedenfalls wie ein Sonderling. Ich finde, mir fehlt eine Ende-30-Identität.

Bis Ende 20 hatte ich nie Beziehungen zu Frauen, hatte ich nie eine Frau geküsst. Ende 20, Anfang 30 hatte ich etwa 4 gute Jahre, in denen ich Dates mit Frauen meines Alters hatte, angeflirtet wurde und auch 2 kurze (3-4 monatige) Beziehungen hatte. Allerdings ohne "klassischen" Geschlechtsverkehr, und auch ohne dass ich mit den Frauen auf sonstige Weise zum Höhepunkt gekommen wäre. Zur Zeit der Beziehungen habe ich das allerdings nie als Nachteil oder als etwas Versäumtes empfunden. Die Zärtlichkeiten, die Vertrautheit, der liebevolle Umgang miteinander waren für mich das wichtige, das essentielle, das eigentliche der Beziehung. Dass es nicht zum GV gekommen war, lag an mir (psychisch, nicht physisch).

Zu dieser Zeit, Anfang 30, hatte ich noch das Gefühl, dass ich alle Zeit der Welt hätte, dass ich irgendwann in der fernen Zukunft mal sesshaft werden würde oder müsste. Mit Frau, Familie und Kindern. Die Beziehungen, die ich damals hatte, habe ich auf spielerische und neugierige Weise angefangen: Ich war neugierig, wohin sich denn das Kennenlernen noch entwickeln würde, wie nahe wir uns kommen würden. Diese Einstellung habe ich, glaube ich, jetzt ziemlich verloren.

Mitte 30 hatte ich einen neuen Job bekommen, mußte umziehen, und habe auf einer Dienstreise zum Jobbeginn eine junge 30-jährige Kollegin aus einer anderen Abteilung auf dieser Dienstreise kennengelernt. Die auch schon etwas länger single war. Da wir auf dieser Reise die einzigen jungen Erwachsenen waren, sind wir an einem Abend alleine zusammen ausgegangen, haben mitteinander auch halbwegs persönlich geredet, und ich war dann auch recht optimistisch, was den Umzug in eine fremde Stadt anbelangte. Allerdings, wieder zuhause zurück, hatte ich mir überlegt, wie denn eine Beziehung oder Beziehungsanbahnung mit ihr aussehen würde: Wir würden stets jeden Tag zusammen in der Kantine Essen gehen müssen; ich müsste sie dann jeden abend besuchen müssen; wir müssten alles zusammen machen müssen. Hier stehen viele "Müssens". Und das hatte mich dann abgeschreckt. Ich möchte gerne statt vieler "Müssens" viele "Wollens" lesen.

Ich kenne es (aus den 2 Beziehungen) so von mir: Ich möchte eine Frau gerne näher kennenlernen, wir treffen uns über eine paar Abende in Caffes oder Cocktailbars, bis wir schließlich eine Nacht zusammen verbringen. Und danach fühle ich mich so, dass ich dann lieber wieder ein paar Tage und Nächte alleine verbringe, um wieder Boden unter den Füssen zu bekommen, um meine gewohnte Singleroutinen abarbeiten zu können, um dann nach 5 Tagen wieder Lust zu bekommen, sie wiedersehen zu wollen. Bei mir pendelt es also zwischen dem Wunsch, alleine zu sein, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, und dem Wunsch, sie wiederzusehen, um mich im Rausch der Zärtlichkeiten zu verlieren. Und danach muß ich wieder einen klaren Kopf bekommen. Ich hatte noch nie eine Beziehung, die lang genug war, um diese Pendelei zwischen Allein und erotischem Rausch in eine Beziehung zwischen Alltag und romantischen Höhenflügen bei stetigem Zusammensein zu verwandeln.

Mittlerweile bin ich Ende 30. Ich fühle eine gewisse Torschlußpanik oder auch Midlife-Crisis. Ich würde gerne mal in meinem Leben eine Beziehung zu einer etwa gleichaltrigen Frau haben und gemeinsame Kinder haben wollen. Um Kinder mit einer Frau zu haben, müsste ich schon sehr viel Vertrauen zu ihr haben, und ich glaube, eine Beziehung zu ihr müsste auch schon etwas länger als ein Jahr laufen, um dieses Vertrauen wachsen zu lassen. Und ich fühle mich schon so alt, dass ich glaube, ich könnte mir keine weitere gescheiterte Beziehung leisten, um nicht ganz auf eigene Kinder verzichten zu müssen.

Und andererseits kann ich mir nicht vorstellen, eine Beziehung NICHT spielerisch, locker, unernst, neugierig eingehen zu können. Meine Torschlußpanik verhindert dies jedoch. Ich denke schon bei harmlosen Flirts zu weit in Zukunft, male mir alle Gründe für ein Scheitern aus, und blocke ab bzw. lasse es sein.

An den Beziehungen, die ich hatte, habe ich es sehr genossen, als sexuelles Wesen begehrt zu werden. Nicht wegen meiner Leistungen, sondern wegen meines Seins, meinetwegen auch wegen meines Körpers begehrt und gemocht zu werden. Ich habe es sehr genossen, mich so, wie ich bin, zeigen zu können, mich nicht verstellen oder (an einen Mainstream) anpassen zu müssen. Sondern so wie ich bin - nicht bloß akzeptiert oder geduldet - sondern gerade deswegen begehrt zu sein.

Das war in meiner ersten Beziehung noch nicht ganz so der Fall, da war ich noch ziemlich verkrampft , und habe - glaube ich - viele Winke mit dem Zaunfahl von ihr vergeigt. Sie hatte mir später mal gesagt, "im Bett darf man alles tun", oder so ähnlich. Damals hatte ich noch das Zwangsgefühl, einem vermeintlichen "Mainstream" genügen zu müssen. Bei meiner zweiten Beziehung war das schon besser.

Von daher glaube ich auch, man benötigt einige "Übungsbeziehungen" um "reif" für eine richtige Beziehung zu sein.

Wovor ich Angst bei einer Beziehung habe, ist ein Gefühl von Einengung, Verpflichtung und langweiliger Öde: Reihenhaus, Kredit bis über beide Ohren, und bloßes Warten auf das Ende der Abzahlungen und die Rente und den Tod; das wären mir ein Graus.

Ich würde gerne eine Frau finden, mit der der Beginn einer Beziehung gleichzeitig der Beginn eines Großen Abenteuers wäre, des Abenteuers, gemeinsam Kinder großzuziehen, gemeinsam alt zu werden, gemeinsam auszuwandern und fern der Heimat ein zuhause zu finden, gemeinsam irgendetwas zu erschaffen, was uns überdauert und der Menscheit von Nutzen ist; kurzum: eine Frau, mit der ich zusammen den Mut bekäme, die Welt wenigstens ein kleines bißchen verbessern zu können.

Ich denke, mit Anfang 20, wenn man gerade sein Abitur hat und auf die Uni geht, hat man vieleicht (hoffentlich!!!!) so ein Gefühl von idealistischer Aufbruchsstimmung. Ich habe dieses Gefühl bis heute nicht verloren, auch wenn es manchmal durch Depressionen und Resignationen verdeckt ist, aber ich wünsche mir (für mich und meinen Seelenfrieden), dass ich leben könnte, um irgendetwas kleines bißchen für die Menscheit zu tun, dass mein Leben nicht umsonst wäre, dass ich nicht bloß gelebt und geatmet und gegessen hätte und gestorben wäre, ohne, dass ich wenigtens ein bißchen was zurückgegeben hätte.

Beste Grüße

p.hysikvphilVosoph


Nun...

aber Du gibts ja zurück, weil Du da bist.

Ich setzte mich nunmehr seit vielen Jahren mit der (zwar unbelebten) Natur auseinander. In vielerlei Hinsicht nähere ich mich interdisziplinär oft den theologischen Fragestellungen. Kein (menschliches oder eben nicht) Leben ist - egal von welchem Standpunkt - ist irgendwie bedeutsamer als das andere. Das ist jedenfalls das, was sich im allgemeinen herauskristallisiert, wenn man bedenkt, dass das gesamte Leben im Universum zu 99,9%er Wahrscheinlichkeit so oder so - früher oder später - in den Supernovae verglühen wird, kannst Du Dir über den Sinn des Lebens (des, was sich Leben schimpft, was imho nichts anderes ist als Temperatur (=Teilchenbewegung)) gesondert Gedanken machen. Als Physiker kann ich dazu sagen:

Unser aller Leben ist umsonst, wenn wir nur für UNS leben. Will sagen, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, ich würde mich in punkto Lebenssinn nicht an menschlichen Maßstäben orientieren, denn diese sind ohnehin meist sehr kümmerlich.

Also denn..

Gruß aus de Wissenschaft

pp

CBop|per


@ physikphilosoph

Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber ich glaube, auf dieser "Sphäre" schwebt man ziemlich allein.

@jens

Wovor ich Angst bei einer Beziehung habe, ist ein Gefühl von Einengung, Verpflichtung und langweiliger Öde: Reihenhaus, Kredit bis über beide Ohren, und bloßes Warten auf das Ende der Abzahlungen und die Rente und den Tod; das wären mir ein Graus.

Ich würde gerne eine Frau finden, mit der der Beginn einer Beziehung gleichzeitig der Beginn eines Großen Abenteuers wäre, des Abenteuers, gemeinsam Kinder großzuziehen, gemeinsam alt zu werden, gemeinsam auszuwandern und fern der Heimat ein zuhause zu finden, gemeinsam irgendetwas zu erschaffen, was uns überdauert und der Menscheit von Nutzen ist; kurzum: eine Frau, mit der ich zusammen den Mut bekäme, die Welt wenigstens ein kleines bißchen verbessern zu können.

Ich finde du beschreibst eine vergleichbare Sache aus zwei Blickwinkeln. Mal abgesehen vom Auswandern.

Im ersten Teil zählst du die negativen, zähen Aspekte des Stillstandes anhand von ziemlich realistischen, leichter nachvollziehbaren Bildern auf; im zweiten nennst du es das Abenteuer zu zweit, aber bleibst ziemlich abstrakt. Was ists konkret, wie kannst du es realisieren, vereinbaren?

In einer Partnerschaft wird es bestimmt zu ca. 50% an dir liegen, was letztendlich dabei herauskommt - Stillstand oder Abenteuer.

Dein Anspruch macht was her, und wenn man anspruchsvoll ist, setzt man sich der Gefahr der Enttäuschung aus, sofern man sich nicht gerade solchen Situationen entzieht, solang sie nicht das volle Programm versprechen. Aber wie gesagt, schon alleine der Blickwinkel verzerrt das ganze...

S`iGnistPrxa


physikphilosoph schwebt

nicht ganz allein, ich denke im weitesten sinn genauso wie er, nicht ganz so nüchtern und hart - aber wenn man abends ins universum raufschaut, die sterne und die unendliche ewigkeit des alls auf sich wirken läßt, dann kommt man sich mit seinen irdischen problemen so winzig klein vor - und das schöne daran ist für mich, dadurch verlieren sie an macht - ich denk mir dann, was soll dieses mein problem, es ist so unwichtig, und das faszinierende ist, es wird wirklich unwichtig, geht es so aus ists recht, geht es anders aus, ists auch recht - und weil ich dabei ein positiver mensch bin - darum lösen sich diese probleme alle, sobald sie unwichtig geworden sind, von selbst.

drum jens, zu dir - deine vielen vielen gedanken sind es die dich hemmen, du malst dir vielzuviel im vorhinein aus - ich kanns nachvollziehen, weil es mir in einem anderen bereich, dem der berufstätigkeit so ähnlich geht - aber es hilft zu denken, na und, so wie es kommt, so ist es recht und wenn es soweit ist, genau dann erst, wenn es soweit ist, zermartere ich mir den kopf darüber. ich bin so arg vorausschauend gewesen, daß ich lange gebraucht habe, das zu lernen, aber wenn man will, geht das :-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH