Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

AoldhaWfera


Lewian

Es besteht die grosse Gefahr, dass man sich selber schlecht macht, weil man solche Gedanken hat, die man selber fuer kontraproduktiv haelt, und das zieht einen nur noch mehr herunter. ... zu erkennen, dass der Verstand grundsaetzlich, ..., jede Menge komischen Quatsch produziert und man das nicht alles fuer bare Muenze nehmen muss, was man sich so zusammendenkt.

Danke hierfür! Ich denke, man hat sehr oft eine Vorstellung davon, was man fühlen oder denken, bzw. wie man sich verhalten sollten in bestimmten Situationen. Sozusagen ein fertiges 'Bild'. Entsprechen wir dann nicht unserer eigenen Erwartungshaltung an uns selbst, sind wir schnell dabei, uns dafür schärfer zu verurteilen, als der strengste Kritiker. Und statt das man dann einfach (man möge mir das verzeihen) so etwas mal hinnimmt, akzeptiert und weitergeht, beißen wir uns fest und behindern uns so selbst.

Wir stolpern über einen Stein, der im Wege liegt. Fluchen, reiben uns den Zeh, bleiben stehen und gucken das blöde Ding böse an.

Verdammt, wo kommt der her? Warum habe ich den nicht gesehen? Ja bin ich denn zu dumm zum Laufen?!

Und so hopst man auf der Stelle und hadert. Beschäftigt sich mit seinem Frust, dem wehen Zeh, dem Steinbrocken; findet das alles ganz furchtbar und vergisst in diesem Moment ganz den Weg, den man doch eigentlich gehen wollte.

Auf welchem sicher noch so einige Steine liegen werden. Mit größter Wahrscheinlichkeit auch welche, die weitaus mächtiger sind und mehr von unseren Kräften fordern. Aber auch solche, die uns [[http://www.reiseblogger.de/motorradnomaden/images/mt.abu_fernsicht.JPG belohnen]]

:-)

@ jens70:

In meinem (unkleinen) Freundeskreis gibt es zwei Paare, die eine 'abenteuerliche' Beziehung in der Art führen, wie ich sie aus deinem Wunsch verstanden habe. Beide Paare haben ein sehr intensives Leben mit jeweils einer kleinen Tochter, anspruchsvollen Berufen und eher nicht ganz alltäglichen "Freizeitbeschäftigungen". Und gerade diese beiden Paare führen sehr innige, verbundene, enge Beziehungen. Keinesfalls erdrückend, klammernd oder gezwungen wirkend. Sondern im Gegenteil: eine echte Einheit auf Augenhöhe. Mit viel Liebe, Respekt und Eigenständigkeit. Eine Partnerschaft, in der jeder der beiden atmen kann ohne dafür um Freiraum zu kämpfen.

So, wie du dich und deine Gefühle (Nähe und Distanz) in deinen Beziehungen beschrieben hast, sehe ich da einen ziemlichen Widerspruch zu deinen Vorstellungen bzgl. einer Partnerschaft. Die wirken auf mich einerseits sehr strikt, andererseits aber auch zu idealisiert. Wenn man beides zusammen nimmt und du unter diesen Aspekten potentielle Partnerinnen "abklopfst", dann glaube ich dir sehr wohl, dass dies von vornherein viel blockiert. Lockerheit, Neugier auf den anderen Menschen an und für sich sehe ich da nicht... :-|

T[obrtoxla


37 °

OK, die Sendung in der ZDF Mediathek ist a) zu kurz, wird am Ende einfach abgeschnitten und b) völlig ohne Off-Stimme, die in der Sendung jedoch da war.

Die Sendung, die in YouTube eingestellt wurde, wurde um die Teile mit der älteren Dame (3 Ehen hinter sich) gekürzt.

C#o>ppeer


@ jens

Dein Anspruch macht was her, und wenn man anspruchsvoll ist, setzt man sich der Gefahr der Enttäuschung aus, sofern man sich nicht gerade solchen Situationen entzieht, solang sie nicht das volle Programm versprechen. Aber wie gesagt, schon alleine der Blickwinkel verzerrt das ganze...

Copper

Das verstehe ich jetzt leider nicht wirklich. Könntest Du es erklären?

Naja, was Lewian schon meinte - etwas zu bemängeln und vermissen, bevor es da ist/ angefangen hat - das kann der Anspruch hervorbringen, wenn er sich mit dem Gegenteil von Risikofreude paart. Hab ich festgestellt.

Wenn ich so schreibe, glaube ich, ich habe Angst, den Anforderungen als Beziehungspartner nicht genügen zu können. Ich denke immer, in einer Beziehung müsste ich eine gewisse Leistung erbringen, eine Rolle erfüllen: Vernünftig, standhaft, verlässlich, spießig und irgendwelchen Idealen aus der Jugend abgeschworen, keine spinnerten Ideen im Kopf, sondern auf sicheren Job und gutes Einkommen fixiert. Ich befürchte, Frauen würden mich recht schnell als jemanden entlarven, dem die charakterliche Reife für eine Beziehung fehlt.

Ich seh das auch nicht so. Es ist doch ne Qualität, sich die Unbekümmertheit und Träume zu bewahren, um das alles mal unter diesen Worten zusammenzufassen.

Ich bin ehrlich gesagt noch nicht auf den Gedanken gekommen, daß Beziehung (später dann Gründung einer Familie) Spießigkeit, Langeweile und totales Vernunftleben bedeuten soll und ich glaube, daß eine Beziehung unter diesen Bedingungen eher auf dem absteigenden Ast wär, sofern sich nicht zweie dafür gefunden haben.

@physikphilosoph

glaubst Du. Tjaja, schon wieder so ein humaner Fehlschluss.

Ich bin gar kein Mensch ;-D

Aber im Ernst: Wieso versuchen, etwas anderes zu sein, als das, was man ist? Was kümmert mich eine abstrakte, depersonalisierte Sicht WIRKLICH?

Mir gehts um mich und meine Möglichkeiten, alles andere ist allenfalls interessant, aber eigentlich egal. Solang, bis menschliche Kriterien dazwischengeklebt werden und ganz wunderbare Verbindungen und Abhängigkeiten erschaffen.

J$uliPen-Matt{exo


37 °

So interssant fand ich die Sendung nicht. Für Leser dieses Fadens war darin nichts neues.

kwak, Du scheinst immer etwas bahnbrechend Neues zu erwarten. Es gibt aber nicht Neues. Die Lösungen sind naheliegender und einfacher als wir denken. Wir kommen nur einfach nicht in die Pötte, sie endlich umzusetzen.

Also ich fand die Sendung gut, zumal hier erstmals AB's außerhalb von Freak-Shows zu Wort kamen und ernst genommen wurden. Schön, dass Maria und Robert über das Internet-Forum zueinander gefunden haben (Happy End ist bei YouTube zu sehen). :)^

Auch Torsten kann es schaffen. Ich denke, er sollte sich verstärkt auf den Frauenfußball konzentrieren. ;-)

Bei Norbert verstehe ich nicht so ganz, was ihn bei der Frauensuche ins Ausland treibt. Glaubt er wirklich, dass die Ansprüche der Frauen im Ausland anders sind? Warum sollten sie das sein? Ich kann das nicht nachvollziehen.

Klaus scheint zwar keinen Minderwertigkeitskomplex wie ich zu haben, aber dafür trifft seine derzeitige Stimmungslage die meine ganz gut:

Es bewegt sich wirklich Gewaltiges und ... ich dreh' nicht durch, sondern ich genieße es ... Ich find' es klasse. Und ich habe natürlich dadurch grosse Hoffnung, dass sich noch mehr bewegt.

Klaus erinnert mich in seiner Art an einen ehemaligen guten Kollegen. Der ist übrigens seit vielen Jahren glücklich verheiratet und hat 3 Kinder.

Eemotiovnaxle


Ach? Ich könnte also meine mangelnde charakterliche Reife lange genug verbergen?

Weiß ich nicht. Aber ich finde es auf jeden Fall reif, ohne Aidstest Sex sein zu lassen und eine Betrunkene ohne Weiteres nach Hause zu bringen.

Du, und was das zu weit in die Zukunft denken beim Kennenlernen angeht, da hilft es, einfach Spaß haben zu wollen oder ein nettes Gespräch. Bzw. dann, wenn dir nach Spaß und netten Gesprächen zumute ist, einfach rauszugehen. Stimmungen nutzen, die in dir aufsteigen, einfach zum Spaß haben.

Spreche aus Erfahrung, dabei bin ich in Gesellschaft oft/meistens eigentlich ´ne ganz "Stille".

Gruß,

K4wxak


Also ich fand die Sendung gut, zumal hier erstmals AB's außerhalb von Freak-Shows zu Wort kamen und ernst genommen wurden.

Es war gut, dass das Thema dort sachlich und nicht sensationsgierig behandelt wurde. Ungeahnte Neuigkeiten hatte ich nicht erwartet.

Ich fand es weniger gut, dass auch sehr ausführlich auf Leute eingegangen wurde die schon Beziehungen hatten und nun niemanden neues finden. Das ist auch ein Problem aber ein ganz anderes als die AB-Problematik die eigentlich Thema der Sendung war.

Djer_Nnewtoxn


Kommunikation und Vertrauen

Natürlich sollte man raus ins richtige Leben statt immer nur im Internet rumzumachen, aber die Regeln sind im Grunde dieselben. Wenn ich im Internet nach Sex suche (bzw. Telefon- oder cybersex ...) habe ich es in den Sexchats mit permanentem Männerüberschuß schwer, vermute ich stark. Geht man in ganz normale Foren und Chats und unterhält sich dort normal, fliegen einem schon bald die sexy Fotos und Angebote aller Art um die Ohren. Naja, beschwören kann ich´s nicht, aber so war´s öfter bei mir. Im echten Leben ist es natürlich schon noch schwieriger, weil Frauen da ein größeres Sicherheitsbedürfnis haben als wenn sie in sicherer Entfernung im Netz agieren können.

K;wak


@Monika

Du sollst ja auch keine Rede halten. Kein Thema in dem Sinne. Einfach miteinander unterhalten.

Solche Unterhalungen ohne Thema sind für mich ein Problem. Damit fehlt mir jede Erfahrung. Was sie vorher studiert hat weiß ich schon. Wenn es ein bestimmtes Gesprächsthema gibt fällt es mir leichter zu reden. Vorausgesetzt das Thema interssiert mich.

Es ergibt sich doch aus dem Gespräch, zumindest wenn es einen Draht zueinander gibt.

:-/ Ich hoffe mal es wird sich ergeben. Hat bei mir bisher noch nie geklappt.

hVerr Tkocxh


Also ich fand die Sendung gut, zumal hier erstmals AB's außerhalb von Freak-Shows zu Wort kamen und ernst genommen wurden. Schön, dass Maria und Robert über das Internet-Forum zueinander gefunden haben

genau. das war m.e. das wichtigste. mal nicht das normale "schau, die pfeife hat noch nie, zeigt mit dem finger auf ihn, lacht und lasst ihm von zwei models helfen.".

zu kwak:

gibts irgendwas neues in dem thema, das eine fernsehsendung beleuchten könnte?

ich glaube kaum. am ende sind wir alle ja nur menschen, bei denens im zwischenmenschlichen nicht geklappt hat. warum auch immer. sicher gibts studien dazu. aber s gibt auch studien zum konsumverhalten englischer kleingärtner mit vornamen john. wichtig sind die auswege. und ob man die von fremden erfahren kann, weiss ich nicht. jeder wird seinen eigenen weg machen (müssen).

C<onnaNiBsxseur


@Kwak

Einige Uni-taugliche Praxistipps, sich in kleinen Gesprächen zwischendurch zu üben, hat

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/350731/2/#7939280 alltomorrowsparties im Faden "Kriege keinen Draht zu Menschen"]] ins Netz gestellt. Habe beim Lesen an dich und die Schöne Unbekannte denken müssen :)*

E3motRioxnale


Kwak

Ich fand es weniger gut, dass auch sehr ausführlich auf Leute eingegangen wurde die schon Beziehungen hatten und nun niemanden neues finden.

Warum? Weil du dann nichts so Super-Besonderes mehr bist? Jemand, der seinen ersten Partner mit mehr Glück als Verstand (wie man so sagt) gefunden hatte und nun seit zehn Jahren allein ist, kann sich genauso unbeholfen und einsam fühlen wie du!

jxe`ns7[0


@Lewian

Hallo,

ich weiß, dass wenigstens einige meiner Gedanken Kokolores sind. ;-)

Zu meiner Angst vor Beziehungen: Die Ehe meiner Eltern ist wohl so eine lieblose Beziehung. Ich fürchte, dass ich auch zu sowas neigen könnte. Meine bisherige bescheidene Beziehungserfahrung hat mich da nicht gerade besonders ermutigt.

Wenn ich mir Gründe für's Scheitern von noch nicht angefangenen Beziehungen ausmale, liegen die ausgemalten Gründe eigentlich nicht bei mir. Vielmehr male ich mir aus, dass die Frau sich als eine lieblose Spießerin herausstellen würde.

Andererseits glaube ich, dass ich die Erwartungen, die eine Frau an einer Spießerehe hätte, nicht erfüllen könnte.

Ich glaube, ich habe eine Entscheidungsschwäche bei Sachen, die eine längerfristige Verpflichtung bedeuten: Beziehungen, Beruf.

Das mit dem Herausgehen und sich blamieren, nun, das mache ich manchmal. In den letzten wochen habe ich dazu jedoch weniger Lust.

Die Experimentierfreude und Lebenslust, die ich vor 7 Jahren mal hatte, ist mir in letzter Zeit verloren gegangen. Eigentlich bin ich lieber zuhause und machs mir gemütlich. Aber Fernsehen oder so empfinde ich auch als Zeitverschwendung. Ich lese lieber.

Früher empfand ich es als interessant, neue Kneipen und Clubs kennenzulernen. Heute finde ich es langweilig. Ich finde, es ist doch immer das gleiche.

Es kann sein, dass ich mich mit meinen neunmalklugen Ratschlägen von meinen Problemen ablenken will. Mir ist auch selber aufgefallen, dass in meinem langen Text keine direkte Frage stand. Das liegt daran, dass ich keine konkrete Frage habe. Ich fühle mich nicht direkt unglücklich, aber auch nicht glücklich.

Andererseits habe ich ja doch darum gebeten, Eure hoffentlich andere Sichtweisen dazu zu schreiben. Mit meinen Gedanken über mich gehe ich ja doch immer im Kreis und um Ergebnis, immer alleine zu bleiben, niemals Kinder zu haben, usw.

Hat jemand eine Idee, wie man aus diesem Gedankenkreislauf herauskommen könnte?

Ich versuche es damit, Leute für gemeinsame Hobbies zu finden. Um Leute kennenzulernen für Dinge, die mir Spaß machen, ohne jemanden kennenzulernen und gleich an Beziehungskram denken zu müssen.

Beste Grüße

jGens'7T0


@ jens70:

In meinem (unkleinen) Freundeskreis gibt es zwei Paare, die eine 'abenteuerliche' Beziehung in der Art führen, wie ich sie aus deinem Wunsch verstanden habe. Beide Paare haben ein sehr intensives Leben mit jeweils einer kleinen Tochter, anspruchsvollen Berufen und eher nicht ganz alltäglichen "Freizeitbeschäftigungen". Und gerade diese beiden Paare führen sehr innige, verbundene, enge Beziehungen. Keinesfalls erdrückend, klammernd oder gezwungen wirkend. Sondern im Gegenteil: eine echte Einheit auf Augenhöhe. Mit viel Liebe, Respekt und Eigenständigkeit. Eine Partnerschaft, in der jeder der beiden atmen kann ohne dafür um Freiraum zu kämpfen.

Hmm, ich glaube, so in etwa würde ich es mir auch wünschen. Bloß, wie so jemanden kennenlernen?

Natürlich, ich müsste offen, neugierig und interessiert sein, damit ich jemanden wirklich kennenlernen könnte.

Hmm, wenn ich mal jemanden kennenlerne, z.B. in einer Bar mit einer Frau ins Gespräch komme, wir Tel.-Nummern austauschen und ich mich dann mit ihr verabrede, denke ich immer, ich müsste ihr schon treu sein. Obwohl wir ja noch gar nichts mit einander haben. Also, ich darf dann schon nicht mehr versuchen, mit anderen Frauen zu flirten, oder sowas. Hältst du das für normal? Mir kommt's selber schon albern vor. Ich glaube, ich habe da über-romantische Vorstellungen von der Liebe auf den Ersten Blick. Dabei kenne ich das von mir aus eigener Erfahrung überhaupt nicht.

So, wie du dich und deine Gefühle (Nähe und Distanz) in deinen Beziehungen beschrieben hast, sehe ich da einen ziemlichen Widerspruch zu deinen Vorstellungen bzgl. einer Partnerschaft. Die wirken auf mich einerseits sehr strikt, andererseits aber auch zu idealisiert. Wenn man beides zusammen nimmt und du unter diesen Aspekten potentielle Partnerinnen "abklopfst", dann glaube ich dir sehr wohl, dass dies von vornherein viel blockiert. Lockerheit, Neugier auf den anderen Menschen an und für sich sehe ich da nicht...

Aldhafera

Halllo,

das klingt für mich sehr interessant und ich glaube, Du berührst da eine wunde Stelle, bzw. dringst zum Kern des Problems durch. Könntest du das irgendwie anders erklären, oder auch an Beispielen klarmachen? Könntest Du darlegen, was Du als zu strikt, und was Du als zu idealisierst empfindest? Ich glaube, es würde mir helfen, das mal ungeschminkt zu lesen.

Beste Grüße

j<enfs70


@Copper

Ich seh das auch nicht so. Es ist doch ne Qualität, sich die Unbekümmertheit und Träume zu bewahren, um das alles mal unter diesen Worten zusammenzufassen.

Ich bin ehrlich gesagt noch nicht auf den Gedanken gekommen, daß Beziehung (später dann Gründung einer Familie) Spießigkeit, Langeweile und totales Vernunftleben bedeuten soll und ich glaube, daß eine Beziehung unter diesen Bedingungen eher auf dem absteigenden Ast wär, sofern sich nicht zweie dafür gefunden haben.

Hmm, ich möchte es ja auch nicht so erleben. ;-) Ich glaub aber, die Ehe meiner Eltern ist dann sowas geworden. :-( Ehen in meinem Bekanntenkreis, sofern ich da überhaupt halbwegs einen Einblick habe, scheinen mir zumindest in Richtung einer gewissen Spießigkeit zu gehen. Ich kann mich natürlich täuschen. Andererseits kenne ich keine Beziehung mit Kindern, die in einer WG zB. stattfindet, oder sonst irgendwie alternativ wäre. Doch, eine kenne ich, die beiden (aus dem "unspießig-alternativen" Umfeld) haben sich wieder getrennt, aber leider kümmern sie sich glaube ich nicht wirklich gut um ihr Kind. Auf einer Grillfete, wo ich mal eingeladen war, hatte keiner von ihnen sich wirklich mit dem Kind beschäftig, mit ihm gespielt, nicht nur der Vater nicht, auch seine Freunde und Freundinnen nicht. Die haben das Kind (das einzige Kind auf der Fete) einfach mit einem Fußball in die Sandkiste gesetzt, spiel mal mit Dir selber. Der einzige, der mit dem Kind dann mal Fußball gespielt hatte, war ich, obwohl ich noch am wenigsten mit all den Leuten auf der Fete zu tun hatte. Keiner der anderen Jungs oder Frauen hat sich dem Spiel angeschlossen. Das fand ich dann doch ziemlich übel.

Beste Grüße

h-err Nkoch


jens

ich müsste ihr schon treu sein. Obwohl wir ja noch gar nichts mit einander haben. Also, ich darf dann schon nicht mehr versuchen, mit anderen Frauen zu flirten, oder sowas. Hältst du das für normal?

geht mir auch so.

nur fällts mir nicht schwer, weil ich eh nicht in der gegend rumflirte.

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