Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

jPeqns7x0


aber ich weiß immernoch nicht wie ich mich einer normalen Frau vorstellen soll, denn:

- Wohne immernoch bei den Eltern,

- (noch) kein Führerschein,

- hab nie Beziehungen gehabt,

- hab nur ein engen Freund vorzuweisen der aber mit der Familie zu tun hat,

- bin kein Pausenclown,

- hab kaum Ahnung von angesagten Filme usw

Ich komme mir so vor als könnte ich einer Frau auch wirklich nichts bieten und hab zu allen Überfluss eine nur langsam verheilende Wunde und auch etwas Angst um meine Zähne (Zahnarzt hat Parodontose festgestellt; NOCH ist es im frühen Stadium und sieht noch nicht schlimm aus... aber wie lange wohl noch)

Da stelle ich mir nicht die Frage, WANN, sondern OB ...

Yez

Hallo Yez,

bei mir hatte sich die Sache ende 20 gebessert, als ich ausgezogen war und selber für mich sorgen konnte (essen, waschen, saubermachen). Außerdem hatte ich damals angefangen, verschiedene Sportkurse oder Tanzkurse zu belegen, was ich sonst nie gemacht hatte. Ich war offener und neugieriger anderen Menschen gegenüber und nicht so sehr auf mich fixiert. Ans Frauenkennenlernen oder sowas hatte ich überhaupt nicht gedacht, ich hatte einfach Spaß an den Kursen.

Das war eben eine Zeit, in der viel neues für mich passiert ist. Eine Beziehung hatte sich dann sozusagen zufällig einfach so ergeben. Durch den Umzug, die Kurse usw. hatte ich dann auch Gesprächsstoff. Die Frage, was ich einer Frau bieten könnte, oder was ich "vorzuweisen" hätte, hatte sich für mich einfach gar nicht gestellt.

Rückblickend würde ich sagen, ich bin traumwandlerisch oder mit traumwandlerischer Sicherheit oder Leichtigkeit umhergewandelt, neue ungewohnte Situationen wie Tanzball hatten mich nicht verschüchtert, sondern eher meine Neugier geweckt.

Das ist keine Sache, die über Nacht passiert ist. Das hatte sich über Wochen, Monate und ein Jahr, und mit Rückschlägen hingezogen.

Vieleicht könntest Du ja, wenn's die Finanzen erlauben, ausziehen und den Führerschein machen. Oder auch, Sport- oder Tanzkurse besuchen, je nachdem was Dir liegt. Oder Leute für gemeinsame Hobbies (Wandern, Photographieren, ..., je nach Deinen Interessen) suchen. Nicht, um vordergründig eine Frau zu finden, sondern um mehr Spaß am Leben zu haben.

Ich hatte diese Sachen damals gemacht, ohne darüber nachzudenken. Ich hatte keine Pläne oder Ziele, ich hatte Sportkurse nur gemacht, weil ich Spaß dran hatte. Ebenso Tanzkurse. Im Sportkurs hatte ich mal eine Frau kennengelernt und mich mit ihr verabredet, was einfach so ganz einfach ging. Ohne groß Worte zurechtzulegen, Gedanken über das "mit-der-Tür-ins-Haus-fallen" zu hegen, oder irgendwelche Gedanken an gemeinsame Zukunft oder was auch immer. Ich hatte sie einfach angerufen.

Ihre Nummer hatte ich auch auf komische Weise bekommen: Einmal war sie beim Kurs, und wir hatte etwas herumgealbert. Beim nächsten Mal war sie nicht mehr da, und ich hatte den Kursleiter nach ihrer Nummer gefragt. Hat er mir natürlich nicht gegeben, weil er ja nicht wisse, ob es ihr recht wäre, ihre Nummer weiterzugeben. Beim nächsten Mal war sie wieder da, und dann hatten wir unsere Nummern getauscht.

Also, das hatte ich gemacht, ohne die Kwak'schen Bedenken, dass irgendwer mitbekommen könne, dass ich was von ihr wolle, dass ich mit der "Tür-ins-usw.". Ich wollte mich ja mal bloss mit ihr mal abends in einer Kneipe treffen um mit ihr zu schwatzen. Ich war interessiert daran, was sie studiert, usw.

Das zweite Treffen war dann allerdings doch ziemlich krampfig von meiner Seite aus, ich hatte das Gefühl, irgendwie versagt zu haben. Weil ich vor lauter Schüchternheit keinerlei weitergehenden Annäherungsversuche unternommen hatte, was sie wohl vieleicht erwartet hätte, oder ich auch nicht wollte, was weiss ich.

Eine Freundin hatte ich dann über den Tanzkurs kennengelernt. Die Initiative ging dabei eher von ihr aus. Das ganze ging aber nur ein paar Monate lang.

Rückblickend überrascht es mich doch schon, dass ich damals ganz unerfahren wie ich war mich mit einer der schönsten Frauen der Stadt (die aus dem Sportkurs) verabreden konnte. Und wie einfach das war. Und es überrascht mich, wie schnell ich dann plötzlich mal eine Freundin hatte (wenn auch die Beziehung nicht lange dauerte und neben Höhen auch viele Tiefen hatte). Vom Auszug bis zur Freundin waren es etwa 1-2 Jahre.

Rückblickend denke ich, dass das zum Großteil an meiner Einstellung lag: Ich war neugierig, offen und interessiert. Neue Dinge (Tanzkurse, Dates) hatte ich nicht als Bedrohung, als gefährliche unbekannte Situationen, die gemeistert werden müssen, durch die man sich durchmogeln oder ungeschoren durchkommen müsse, empfunden, sondern als Chance, z.B. Tanzen zu lernen oder neue Sportarten zu lernen. Dass ich nichts darüber wusste, hatte ich nicht als Mangel empfunden oder wegzutäuschen versucht, sondern als Gelegenheit, es zu erlernen. Ich glaube, diese Einstellung hatte ich auch Dates gegenüber, also nicht den verkrampften Willen, einer Frau irgendwie imponieren zu müssen, sondern die Neugier, wie wohl so Dates ablaufen, was man sich erzählt, usw.

In dieser Zeit gab es viel gutes für mich, aber auch viele Rückschläge, krampfige Dates, komische Parties oder peinliche Telefonanrufe, wo ich plötzlich merkte, dass ich gar nichts zu sagen hatte, usw. Auch mal depressive Phasen. Aber diese Rückschläge hatten mich damals nicht, wenigstens nicht für längere Zeit, verunsichert oder getroffen. Rückblickend würde ich sagen, damals hatte eine spielerische Neugier und Leichtigkeit überwogen. Ich war auch ziemlich zufrieden mit meiner gesamten Lebenssituation (finanziell bescheiden aber OK, kleine Wohnung, rostiges Auto, Single).

Ich glaube, in locibos Sinne strahlt das etwas Selbstbewusstsein aus. Nicht nur in Bezug auf Frauen, sondern allgemein auf Mitmenschen. Ich war damals häufiger auf Feten, teilweise bei Leuten die ich kaum kannte.

Leider habe ich diese unbekümmerte Leichtigkeit in den letzen Jahren wieder verloren.

Ich habe hier versucht, meinen damaligen Ausweg aus meiner Misere darzustellen. Vieleicht kannst Du irgendwelche Anregungen für Dich daraus ziehen.

Rückblickend stellt es sich für mich wie ein Sprung ins kalte Wasser oder ins Leben dar. Ich hatte mehr gemacht als gedacht oder gegrübelt. Das war so ein Probieren und Ausprobieren, jetzt mache ich mal ein Sportkurs, dann mal ein Tanzkurs, dann mach ich mal ein Date, ohne eine Strategie oder einen Masterplan. Mal schauen was passiert. Dadurch hatten sich aber viele Gelegenheiten und Möglichkeiten ergeben.

Ich habe keine Ahnung, ob man sich solche Situationen, solch eine Lebenseinstellung, wie ich sie damals hatte, bewusst herbeiführen kann. Ich hatte zwar damals viel gemacht, um Möglichkeiten und Chancen herbeizuführen, aber ich hatte es unterbewusst und ohne Ziel gemacht.

Durch diese ganzen Aktivitäten war ich aber auch mit mir selber zufriedener, wegen des ganzen Spaßes, den ich beim Sport oder Tanzkursen oder dann auch Dates hatte, hatte ich keinen Gedanken für irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe wegen meinem Aussehen, nie eine Beziehung oder sowas.

Patenrezepte habe ich natürlich nicht, noch nichtmal für mich. Vieleicht war's ja trotzdem interessant für Dich zu lesen.

Beste Grüße

JMackaOroo


Gilmartin's Buch "Shyness & Love"

Hat das eigentlich jemand hier gelesen?

Ich habe gerade die ersten Seiten gelesen, und der Anspruch des Autors ist bemerkenswert.

Er behauptet die Ursachen und eine Heilungsmethode zu kennen.

Ist das Buch gut? Lohnt es sich, das zu lesen?

Ich glaube Arne Hoffmann bezieht sich in seinem Buch "unberührt" des öfteren auf Gilmartin. Die Zitate daraus waren oft sehr aufschlußreich und interessant. Ich hab Gilmartin selbst auch noch nicht gelesen. Ich glaube man muss auch nicht die ganzen 600 oder 700 Seiten lesen. Man kann das ganze mal überfliegen und da gründlicher lesen wo es einem interessant erscheint - werd ich mal machen wenn ich zeit hab.

Es ist so viel ich weiss das einzige Wissenschaftliche Werk zum Thema unfreiwillige Enthaltsamkeit und deshalb schon wert gelesen zu werden.

Krwaxk


@herr koch

Ich habe den Eindruck ich muss dir etwas schreiben was mir schon mehrmals hier geschrieben wurde. Du findest zu viele Ausreden warum etwas nicht geht.

Erst äußerst du den Wunsch ein Auto zu haben. :)^ Aber dann findest du alle Gründe warum du keinen Führerschein machen kannst. :(v Du musst nicht gleich morgen in die Fahrschule aber du solltest dir überlegen wie du damit in absehbarer Zeit anfangen kannst und es dann auch machen.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir versichern es ist viel leichter den Führerschein zu machen als eine Frau zu finden. ;-)

S6in)gularixty


@ Jackaroo

Ich bin gerade dabei, darin zu lesen.

Das Buch ist wissenschaftlich, und viele Aussagen werden mit Quellenangeben unterlegt und/oder sind quantitativ.

I have interviewed the proprietors of six different dating services located on the east and west coasts. And these proprietors seem to agree that as many as 30 percent (almost one-third) of their male clients are "pathologically shy" or severely love-shy.

1,7 Millionen Männer nur in den USA. Also ist das JM-Problem weit verbreiteter, als man erwartet hätte.

j<en|s7x0


@ Jackaroo

Ich bin gerade dabei, darin zu lesen.

Das Buch ist wissenschaftlich, und viele Aussagen werden mit Quellenangeben unterlegt und/ oder sind quantitativ.

Singularity

Ich bin auch gerade dabei, es zu lesen. Ich bin gerade mal bis zur Introduction vorgedrungen.

Ich fand es interessant, dass er unterschied zwischen Schüchternheit in unpersönlichen öffentlichen Auftritten wie Reden halten, Schauspielern oder öffentliches Musizieren auf Bühnen, und Schüchternheit in sozialen informellen Bereichen wie Parties. Im ersteren Fall gibt es ein Skript, eine Rolle, die man einüben und spielen kann, und die Chancen, dass etwas unerwartetes auf der Bühne passiert, tendieren mit guter Einübung geben "Nil", also Null, wohingegen man in informellen sozialen Umgebungen impronvisieren muss, weil es dort kein Skript gibt, weil man dort sich selber sein muß. "Normalos" haben durch ihr Aufwachsen in Gruppen von Gleichen , in "kingroups" gelernt, wie man sich dort bewegt, wie man sich selbst ist, aber sozial Isolierte eben nicht. Das sind die "love-shys".

Ich würde denken, dass es zwischen unpersönlichen öffentlichen Bühnenauftritten und den informellen sozialen Auftritten einen Durchlass gibt: Dass man also durch Improvisation auf der Bühne lernen könnte, auch im sozialen Bereich zu improvisieren?

Naja, ich bin mal gespannt, was in dem Buch noch so alles steht.

Beste Grüße

j/ens7x0


Gilmartins Buch

bis Seite 13. Ich denke, "Kirlian aura" ist Unfug aber das muß ja nicht alles in dem Buch zu Nonsense machen.

Beste Grüße

C|oFpper


So, ich bin jetzt 26.

Immer noch ohne die gewisse Erfahrung, aber ich fühle mich seit nem Weilchen (abgesehen von der technischen Seite ;-)) nicht mehr wirklich als JM. Schon etwas seltsam, aber nicht zu sehr. Es ist ein Kriterium, daß für mich nicht wichtig ist. Das mir auch niemand ansieht. Soviel Selbstachtung muß einfach drin sein. Das ist das eine.

Das andere, wesentlich wichtigere ist, daß das eigene Empfinden wieder das notwendige Gewicht bekommen muß, um mir selbst hilfreich zur Seite zu stehen. Und nicht anderen.

Das ist nicht leicht, wenn man es anders gewohnt ist. Es ist auch nicht leicht, als Grübler oder Kopfmensch eine solche simple Lösung des Loslassens zu akzeptieren, wo doch nur komplizierte Winkelzüge und aufwendige Leistungen erfolgsversprechend zu seien scheinen. Man sollte nur hinterfragen, ob man überhaupt so ist, wie man sich angewöhnt hat zu sein. Nichts ist fix, nichts ist entschieden. Es geht auch ganz anders.

@jens

Ich würde denken, dass es zwischen unpersönlichen öffentlichen Bühnenauftritten und den informellen sozialen Auftritten einen Durchlass gibt: Dass man also durch Improvisation auf der Bühne lernen könnte, auch im sozialen Bereich zu improvisieren?

Ich find dieses "Rollenmodell" (das die Notwendigkeit eines Skripts dieser Rolle impliziert) etwas problematisch und nicht hilfreich. Denn es setzt, sofern kein solches Skript zur Vefügung steht, doch zumindest "Improvisation" im Sinne einer mehr oder weniger schwierig einzuübenden Leistung voraus.

wohingegen man in informellen sozialen Umgebungen improvisieren muss, weil es dort kein Skript gibt, weil man dort sich selber sein muß.

Wieso bedeutet es zu improvisieren, um man selbst zu sein? Würde das nicht bedeuten, daß dem "Selbst" immer etwas anderes zugrunde liegt, das immer anderen Ausdruck benötigt?

Wie gesagt, ich denke, daß das eigene ständige Empfinden (wenn nicht der größte Teil des "Selbst", dann zumindest der wichtigste) Gewicht braucht, dann wird es stabil. Und das könnte man dann als das permanente Universalskript bezeichnen, um doch mal dabei zu bleiben ;-)

SjingNulaUrity


Kirlian Aura

Man muss bedenken, wann das Buch geschrieben wurde. Inzwischen ist klar, das ist Unsinn.

Aber den letzten Absatz in diesem Kapitel, den kann ich unterschreiben:

In sum, becoming involved in a genuine love relationship appears

to constitute an extremely beneficial, life-enhancing medicine for young men. The love experience is at once a kind of elixir of life, a sort of fountain of youth and of vibrant aliveness and of masculine effectiveness.

It might also be seen as representing the richest form of fertilizer

for the cultivation of social self-confidence and expressive interpersonal skills. Besides being immediately life-enhancing, such positive outcomes are bound to exert a positive impact upon a man's lifetime productivity and general effectiveness.

Wer es einmal erlebt hat, weiss es. Dazu braucht es keine Kirlian Aura, man sieht es auch so.

CBo,ppexr


In sum, becoming involved in a genuine love relationship appears

to constitute an extremely beneficial, life-enhancing medicine for young men. The love experience is at once a kind of elixir of life, a sort of fountain of youth and of vibrant aliveness and of masculine effectiveness.

It might also be seen as representing the richest form of fertilizer

for the cultivation of social self-confidence and expressive interpersonal skills. Besides being immediately life-enhancing, such positive outcomes are bound to exert a positive impact upon a man's lifetime productivity and general effectiveness.

So als Automatismus mag das bei den meisten funktionieren, obwohl wir hier ja schon Gegenbeispiele geschildert bekommen haben ;-)

Aber man kann sich doch auch ohne diese Voraussetzung, eine Beziehung erlebt zu haben, in diesen Zustand versetzen. Es geht doch "nur" um das Bewußtsein, nicht in irgendeiner Art und Weise außenstehend, unmännlich, etc. zu sein. Mit diesem Bewußtsein - ob es nun auf DER einen großen positiven Erfahrung beruht, vielen kleinen oder gar keiner - wird es leichter, weil wie erwähnt darauf Selbstsicherheit beruht.

h;err ako2cxh


Erst äußerst du den Wunsch ein Auto zu haben. Aber dann findest du alle Gründe warum du keinen Führerschein machen kannst. Du musst nicht gleich morgen in die Fahrschule aber du solltest dir überlegen wie du damit in absehbarer Zeit anfangen kannst und es dann auch machen.

nö, ich hab nicht den wunsch geäussert. ich habs nur als möglichkeit gesehen, in gewissen situationen etwas flexibler zu sein. wenns wirklich mein wunsch wäre, würd ich da schon zielgerichteter drauf hin"arbeiten". aber der wunsch ist nicht so gross und die nachteile zu zahlreich, drum lass ichs bleiben.

J9ackasroo


Bei Gilmartin's Buch

erkennt man finde ich manchmal spezifische Eigenarten der amerikanischen Gesellschaft, die nicht 1:1 auf uns übertragbar sind, ohne dass mir jetzt gerade ein Beispiel einfällt.

JSackQaroo


wohingegen man in informellen sozialen Umgebungen impronvisieren muss, weil es dort kein Skript gibt, weil man dort sich selber sein muß. "Normalos" haben durch ihr Aufwachsen in Gruppen von Gleichen, in "kingroups" gelernt, wie man sich dort bewegt, wie man sich selbst ist, aber sozial Isolierte eben nicht. Das sind die "love-shys".

Das "Pickup-Handbuch" von Franz, Bernhard und Löffler empfiehlt konkret Improvisationstheater zum locker werden. Das is allerdings was für Fortgeschrittene wie ich finde. ICh würd mich das im Moment noch nicht trauen auch wenn ein Bekannter von mir sogar in einer solchen Theatergruppe ist und ich ab und zu zu Vorstellungen gehe.

Aber man kann sich auch im Alltag in Situationen bringen bei denen man improvisieren muss. Das fängt an mit einfach mal Leute nach etwas zu fragen.

E7moti@onxale


Jackaroo

Was soll ich sagen, mein Freund (Mr.Jones) hat ebenfalls Allergien, vor allem auf Hausstaub und Pollen. :-o

Copper

aber ich fühle mich seit nem Weilchen (abgesehen von der technischen Seite ) nicht mehr wirklich als JM. Schon etwas seltsam, aber nicht zu sehr. Es ist ein Kriterium, daß für mich nicht wichtig ist. Das mir auch niemand ansieht. Soviel Selbstachtung muß einfach drin sein.

Übrigens gehört das Vorhandensein von Auren ganz selbstverständlich zu meinem Weltbild dazu :)* aber ich weiß, darüber kann man nicht diskutieren.

Gruß,

Bxetsoy20x06


@ Jackaroo:

Ich finde Improvisationstheater eine sehr gute Idee. Ich hatte Anfang letzten Jahres auch mal überlegt, ob ich das mache. Ich habe da mal ein paar erste Versuche gemacht im Rahmen eines Bewerbungschoachings. Das war schon sehr beeindruckend.

EEmnotiWonaxle


Verflixt

ich hab ja was vergessen: ich wollte Copper *:) unter das Zitat schreiben: das merkt man dir auch an :)^

Grüße,

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