Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

h4errH kocxh


auf rtl2 ist grad ein 32-jähriger jungmann zu sehen.

wohnt noch zu hause.

C-opkpear


@ kwak

Was soll sonst der nächste Schritt sein außer ein Treffen im Cafe oder sonst wo außerhalb der Uni

Du kannst es so versuchen, aber es scheint mir, du versuchst da was zu erzwingen. Im Prinzip die Fortsetzung zum typischen JM-mäßigen Schwelgen in Liebe, wo vielleicht grade erst ein nettes "Hallo" war.

Glaub mir, es ist verdammt wichtig zu lernen, auch mal locker lassen zu können. Das bringt mittelfristig mehr. Man hört und liest es doch oft, daß manche krampfhaft suchen und niemanden finden, aber kaum haben sie jemanden gefunden, bieten sich Chancen über Chancen. Weil sie dann automatisch ungezwungen rangehen. Für diese Herangehensweise brauchts aber nicht erst ne Freundin.

Wenn ihr euch an der Uni nicht allzu viel zu erzählen habt und auch sonst keine Spannung entsteht, dann mußt eigentlich auch keinen nächsten Schritt machen. Den mußt du dort machen, wo ein Weg ist.

Lockerlassen bedeutet auch, dir selbst keinen Streß zu machen. Dir NICHT vorzuwerfen, etwas ausgelassen oder falsch gemacht zu haben. Wieso lädst du alle Pflicht auf dir ab? Die anderen können auch mal was machen.

Diese Einstellung macht übrigens auch offener für andere Menschen, weil du damit dir selbst nicht so viel abverlangst - was sonst hemmend wirkt.

ZvoFtt;e-l`baexr


Ich denke auch,

dass die Taktik:

"Wir kommen einfach nicht miteinander ins Gespräch, folglich sollten wir uns mal treffen"

nicht sonderlich erfolgversprechend klingt.

Kwak, Du must sie in der Uni ansprechen, Du musst doch erst mal ihr Interesse wecken! Sicherlich ideal wären eine gemeinsame Seminargestaltung, Hausarbeit, Prüfungsvorbereitung oder so.

Wenn das aber nicht ansteht, dann hat es wenig Sinn, darauf zu warten und bis dahin nichts zu tun (Memo: Spannung aufrecht erhalten, mit der Ungewissheit spielen).

h\err$ komch


jetzt hat ihm der moderatorentyp rasch ein date mit einer zuschauerin im studio organisiert. :-o

H~olab#ienxe


:-D (für H. Koch)

Ansonsten, ja kann ich nur bestätigen, je weniger man sucht, umso besser findet man. Wichtig ist, unter Leute gehen, irgendwas unternehmen und das alles erstmal locker sehen, meist ergibt sich dann was, dabei hätte man gar nicht damit gerechnet.

h|err# kocxh


naja ... gesucht hab ich wie ein irrer.

nur hab ich nicht daran geglaubt.

kanns also nur halb bestätigen.

Cponnaisxseur


Slightly OT: Was macht einen Menschen interessant?

Meine Antwort in einem Wort: Herzblut

Etwas weiter ausgeführt: Ein Mensch wird für mich in dem Moment interessant, wo bei einem bestimmten Thema plötzlich dieses Funkeln in den Augen erscheint, dieses "hier bin ich mit meiner ganzen Person dabei", dieses "dafür lebe ich", dieses "mich fasziniert...". Wenn der Mensch mir gegenüber plötzlich drei Dinge gleichzeitig sagen möchte, weil er mir seine Welt ausbreitet.

Mein Zivildienstbauer, der sich in einen Ford-Traktor verguckt hat, zum Beispiel. Da spricht einer, der schon jedes Einzelteil eines Traktorgetriebes in der Hand gehabt hat und mir sagen kann, was die einfach besser gelöst haben als alle anderen - in einem Dorf, wo jeder sonst seinen Traktor beim John Deere-Vertreter im Nachbardorf gekauft hat. Plötzlich wird für mich greifbar, dass für ihn ein Traktor nicht einfach ein austauschbares Krach machendes Zugfahrzeug ist: da versteht einer die Sprache dieser schweren gefetteten Metallteile und sagt: den haben Leute gebaut, die selber Traktor fahren (höchstes Lob).

Oder der Kakteenfreund. Ich mach mir gar nichts aus den grünen Stacheldingern. Aber wenn mir einer erklärt, dass man sie in einzel- kranz- und büschelstachlige einteilt, und dass alle essbaren und alle heilkräftigen zu ein und derselben Gruppe gehören... und wie schwierig die heutzutage durch den Flughafenzoll zu schmuggeln sind... dann beginne ich den Typen zu mögen.

Mit einer Friseurin habe ich mich neulich über Horrorfilme unterhalten (ein Genre, das ich mir nicht freiwillig antue). Und auf einmal blickte ich hinter die belanglos lächelnde, gestylte Oberfläche in einen genüsslich-grauslichen Abgrund. Ein Mensch, wo ich vorher nur die Haarschneidtussi wahrgenommen hatte. Und sie hatte etwas zu erzählen, auch Praxistipps über richtige und falsche Esswaren, die man sich nebens Sofa stellt.

Nicht das Thema machts, auch nicht die Ausgefallenheit desselben... sondern das Engagement.

@ Kwak:

und wohin fliesst dein Herzblut?

hxerr k&ocxh


hat was ... wenn man andere begeistern kann, steht einer interessanten unterhaltung nichts im wege.

und das muss nichts sein, was die allgemeinheit als "cool" empfindet.

ich kann zb. mit leidenschaft über orthografie und grammatik referieren ;-)

CCo*nnaiisse;ur


wenn du dir dafür meine Exkurse über die Freude des Brainfuck-Programmierens anhören magst, würde uns schon mal einen Abend lang der Gesprächsstoff nicht ausgehen.

(Wobei: dich würde ich ja nicht über die ganze Grammatik, sondern über weibliche Possessivpronomina in der ersten Person erzählen hören ;-))

hVerrJ &kocxh


nicht nur. das eine oder andere personalpronomen, dritte person singular, feminin, würde aus gründen der abwechslung auch mal einfliessen ;-)

hauptsächlich aber: "miiiiiiiis". (was von meinem deutschen arbeitskollegen lange fälschlicherweise als unmutsbekundung verstanden wurde)

MJoni_kta65


naja ... gesucht hab ich wie ein irrer.

nur hab ich nicht daran geglaubt.

kanns also nur halb bestätigen.

Kann das auch nicht bestätigen. Suche gepaart mit dem Wissen was man will ist meiner Erfahrung nach das Erfolgsrezept.

Also reinhängen bringt schon was. Was nicht viel bringt, ist sich dabei zu verkrampfen, festzulegen, "die oder der" muss es sein. In der Anbandelungsphase es locker nehmen im dem Sinne, dass einem da noch nicht so wichtig ist, was daraus wird, ist die Möglichkeit, wie man die Anstrengungen einer Suche emotional gut verkraften kann. Aber gut, es mögen auch typisch weibliche Erfahrungen sein, ich weiß es nicht.

h{err8 k.och


für mich war ja eigentlich seit juli klar, dass sie es sein würde. aber ich war irgendwie so desillusioniert, dass ich nicht verkrampft war. ausser das eine mal, als ich was machen wollte ...

Aslexxe82


Relaxtion

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M!o`ni!ka65


herr koch

ich war irgendwie so desillusioniert, dass ich nicht verkrampft war.

Viele Wege führen nach Rom. ;-)

h&er/r kdoch


war heut morgen übrigens haare schneiden :-p

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