Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K_waxk


Sex allein würde ja schon reichen, nur ist nichtmal das (gratis) in Reichweite

Gerade das ist die Variante die in freier Wildbahn am seltensten vorkommt.

Meiner Meinung nach sieht die Häufigkeitsverteilung wie Sex zustande kommt so aus:

1. Im Rahmen einer mehr oder weniger intensiven Beziehung, inklusive Affären, heimliches langfristiges fremdgehen.

2. Bordell

3. Spontansex nach Begegnung in Disko oder ähnlichen sog. Baggerschuppen.

KBwak


Ich hatte auch mal eine Phase in der es für mich undenkbar war jemals eine Beziehung zu haben. Damals ging es mir aus verschiedenen Gründen sehr schlecht. Weil damals keine Aussicht auf einen Erfolg bestand habe ich versucht mit dem Thema abzuschließen. Ich habe mir eingeredet, dass es sich ohne Frauen mindestens genauso gut leben lässt.

Zum Glück folgte eine bessere Phase in der ich ein par Erfolgserlebnisse hatte und ich habe meine Einstellung zu Beziehungen und Frauen wieder grundlegend geändert.

Ob ich wirklich zu einer Beziehung fähig bin kann ich nicht mit Sicherheit beantworten. Jedenfalls gibt es nur eine Möglichkeit es herauszufinden. ;-)

m!rxk82


Etwas verpasst haben

Da wollte ich einen Beitrag leisten zu diesem Thema und dann kommt so ein Zottelbär und schreibt im Wesentlichen genau das, was ich auch erwähnen wollte. >:( ;-)

Selbstverständlich haben "wir" was verpasst. Aber das geht wohl jedem Menschen so. Gibt glaub ich kaum jemanden, der alles (was dann dazu gehört, wär auch noch ne Diskussion) erlebt hat in seinem Leben. Gibt ja viele Bücher zu dem Thema .. hab grad erst letztens eins gesehen. "What you have to do before you get old and wrinkled" oder so.

Selbstverständlich gehört Sex dazu. Aber nicht nur. Das ganze Zwischenmenschliche Zusammenspiel zwischen Mann und Frau (oder Mann und Mann, Frau und Frau, whatever) ist wichtig. Und eben nicht nur sinnlos.

Aber ich weiss ja selbst, wie mies man sich fühlen kann, weils einfach nicht klappt. Weil einfach nur Enttäuschungen im Leben stattfinden. Was dann aber schlagartig ändert, wenns dann plötzlich klick macht und funktioniert. Vielleicht passiert das durch Eigeninitiative (Aufriss, Puff), vielleicht durch Zufall, vielleicht durch eine Kombination von beidem.

Dann nämlich – jedenfalls erleb ichs so – interessieren die vergangenen Jahre überhaupt nicht mehr. So betrübt ich nach verpatzten und vermeintlichen Chancen gewesen bin, so wenig stören die mich heute. Denn wär irgendwas anders gewesen in der Vergangenheit, wär die Gegenwart nicht so, wie sie ist. Und sie ist wunderbar.

Leider gibts aber kein Patentrezept, wie dieser Zustand für alle herbeizuführen wäre ...

Jfuli\en-Mat_teo


Klar, jeder mag danach suchen, aber ich werde davon ausgeschlossen. So ists nunmal.

Nein. Richtig müsste es heissen:

"... aber ich schliesse mich davon aus. So ists nunmal."

Willst Du nicht lieber wieder nach unten kommen? Zu Dir nach oben kraxelt sicher keine Frau.

LFewixan


Bergsteiger

Naturwissenschaftler bin ich auch, aber die Religionen (jedenfalls die Buddhisten, Juden, und die evangelischen Christen in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis) habe ich ganz anders kennengelernt als du sie beschreibst.

Ich glaube letztlich auch nicht an die eine religioese Wahrheit, an die alleinseligmachende Ideologie, als die die Religionen von einigen verkauft werden.

Die Elemente, die ich im positiven Sinne meine, sind: Bewusst nach menschlichen Werten leben, Naechstenliebe praktizieren, sich zur eigenen Abhaengigkeit, zu den eigenen Problemen bekennen und andere Menschen mit den ihren zu akzeptieren und mit offenen Armen anzunehmen. Auch als Naturwissenschaftler kann man, denke ich, etwas mit Gott anfangen, wenn man den Geist, der durch ein solches Leben entsteht, "Gott" nennt. Das hat dann nichts mehr mit Ideologien zu tun oder mit alleinseligmachender Wahrheit, sondern mit Achtsamkeit sich selber und der Welt gegenueber, damit, an sich selber zu arbeiten und anderen Menschen positiv zu begegnen.

Ich kenne viele Menschen, die verbittert und enttaeuscht waren wie du, denen die Zuwendung zur Religion geholfen hat, einen neuen Weg einzuschlagen und ihren Frieden mit den Menschen zu machen.

m6rk8x2


hängt wohl auch davon ab, ob man sich der religion zuwendet oder der institution dahinter ...

BFets]y2Y006


@ Bergi:

In einem Deiner letzten Postings hast Du erwähnt, dass das Bergsteigen der einzige(!) Part in Deinem Leben ist, der in Ordnung ist und mit dem Du Dich wohl fühlst. Ganz unabhängig von der Frauensituation ist das eine Grundsituation, die Du unbedingt ändern solltest. Das schaffen einer Lebenssituation, die Dich glücklich macht, sollte eine viel höhere Priorität für Dich haben, als die Suche nach einer Frau oder auch einfach nur Sex. Menschen, die mit sich bzw. ihrem Leben unzufrieden sind, strahlen das auch aus. Attraktiv macht das ganz sicher nicht.

Ich habe das selber bereits mehrmals erlebt: Ich lernte einen Mann kennen, den ich total attraktiv fand. Im Laufe der ersten Unterhaltungen trat dann sehr schnell sehr deutlich zu Tage, dass derjenige vollkommen unzufrieden war mit seinem Leben bzw. seinem Aussehen. Auf den ersten Blick waren's wirklich tolle Männer, aber die Art, wie sie über sich selbst/ihr Leben sprachen hat mich total abgeschreckt. Bei einem von ihnen ist es noch zu einem Abend Knutscherei gekommen, bei den anderen habe ich direkt das Weite gesucht.

Bergi, Du lebst nur einmal. Du hast ein Leben verdient, das Dich glücklich macht, nicht eins durch das Du Dich aus einer Art Pflichtgefühl hindurchschleppst. Vielleicht solltest Du die Uni hinter Dir lassen und Dir einen Job suchen. Das bedeutet neue spannende Aufgaben, viele neue Leute, eine ganz andere Arbeitsatmosphäre, evtl. eine neue Stadt etc. Ich habe mich mehr als sechs Jahre lang mit Geschichte als Hauptfach an der Uni herumgequält. Einzig aus dem Grund, weil ich dieses Fach selber ausgewählt hatte und mir nicht eingestehen konnte, dass ich woanders besser aufgehoben wäre. Das ist totaler Quatsch!!! Klar werden im ersten Moment vielleicht viele Reaktionen in die Richtung gehen "Bist Du verrückt? So kurz vorm Ziel alles hinzuschmeißen?!" Deine Eltern werden im ersten Moment auch ziemlich sauer sein, wenn sie Dich finanziell unterstützen. Aber weißt Du was, ein paar Monate später spricht da kein Mensch mehr drüber. Und Du hast im Gegenzug vielleicht endlich Deinen Platz in der Welt gefunden.

KIw0aSk


Ich habe das selber bereits mehrmals erlebt: Ich lernte einen Mann kennen, den ich total attraktiv fand. Im Laufe der ersten Unterhaltungen trat dann sehr schnell sehr deutlich zu Tage, dass derjenige vollkommen unzufrieden war mit seinem Leben bzw. seinem Aussehen.

Das bereitet mir ein par Sorgen bei der Absicht meine Schöne ins Cafe einzuladen. Ich bin mit mir nicht völlig unzufrieden aber so richtig zufrieden bin ich auch nicht. Ich befürchte das könnte auf sie abschreckend wirken.

Mir fehlt seit einiger Zeit eine Freizeitbeschäftigung die mir Spaß macht. Ich sitze zuviel am Computer. Ich habe im Lauf der Zeit ein par Sachen angefangen die mir eine Zeit lang gefallen haben aber dann ist es wieder zum Erliegen gekommen.

Vielleicht solltest Du die Uni hinter Dir lassen und Dir einen Job suchen.

Das solte man sehr differenziert betrachten. In jedem Studium gibt es mal Phasen die garkeinen Spaß machen und man würde am liebsten den Prof in den Hintern treten und den ganzen Mist hinschmeißen. War bei mir auch schon so. Aber wenn das Studium ansonsten positiv verläuft geht es auch wieder aufwärts.

Wenn es dauernd nur schlecht läuft und von einem Drama ins nächste schliddert sollte man über Alternativen nachdenken.

mhrEk8v2


ich würde nicht sagen, dass ich über alle massen zufrieden bin mit mir. also körperlich.

daher rührten auch gewisse ängste, die ich vor dem ersten mal hatte. ich hab mich seit jahren niemandem mehr unbekleidet gezeigt. der letzte war wohl der armee-arzt vor 7 jahren.

solange sie das aber nicht als problem betrachtet, warum soll ichs dann tun?

man verbaut sich am meisten durch selbstzweifel, die vom gegenüber meist nicht geteilt werden.

Huol$abiBene


Stimme Betsy da voll zu :)^

Leider ist es aber eben manchmal nicht einfach aus seinem eigenen Dilemma rauszukommen und sich zu sagen ab heute geht's mir gut funktioniert eben auch nicht. Soll heissen, man muss sich auch wirklich gut fühlen um das rüberzubringen.

Ich finde so einen Zustand sollte man vorallem für sich selbst erreichen. Dann klappts meistens mit den Mitmenschen besser und dadurch fühlt man sich dann eben noch besser oder in seiner Sache bestätigt.

@Kwak

Im Prinzip hast du nichts zu verlieren, oder? Du könntest ein Date auch als Übung sehen und somit lockerer an das ganze rangehen. Klar ist es letztendlich doof, wenn der "Traumopartner" nicht will, aber man weis auch nie, was einem da erspart geblieben ist. ;-)

jSensx70


Religion

Weil gerade jemand Religionen angesprochen hat, fällt mir gerade wieder etwas ein. In einem Ratgeberbuch zur Midlife-Crisis habe ich bis zu einem Kapitel zu Gott gelesen, dann hatte ich es wieder beseite gelegt.

Mit den Religionsinstitutionen und den Glauben, wie er vermittelt wird kann ich auch nichts rechtes anfangen. Christliche Religionen kommen mir häufig wie der Aberglaube an Wunder vor.

Aber die Bibel enthält neben vielen langweiligen Stellen auch geradezu explosiv-interessantes, geradezu subversives.

Eine Stelle, die mir besonders gut gefällt, ist der Prediger Salomo (lutherische Übersetzung, in der katholischen heißt es anders).

Es fängt an: "Es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?" In der katholischen Übersetzung wird "eitel" durch "sinnlos" ersetzt, was verständlicher ist. Der gesamte Text ist eine Studie der Sinnlosigkeit des Lebens, oder eine Bilanz der erfolglosen Sinnsuche. Er beklagt die Ungerechtigkeit des Lebens, die Sünder leben ein Leben voller Reichtum, und die Ehrlichen leben in Armut. Und dann steht da, "es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und sie sehen, dass sie selber sind wie das Vieh." Ich würde das so sagen, der Mensch ist seinem Schicksal ausgeliefert, Unfälle, Katastrophen, Armut oder Krankheiten treffen den Menschen ohne Ansehen dessen, ob er es verdient habe oder nicht.

Im Text beschreibt der Prediger sein Leben: Er hat seinen Reichtum genossen mit Grundbesitz, Knechten und Mägden, vielen Frauen und Wein. Heute würde man sagen, er hat alles gehabt, Luxus, Frauen und alle Drogen. Und er fühlt die Sinnlosigkeit in seinem Leben. Er versucht es mit "Weisheit", und erkennt, auch das Sterben danach ist sinnlos. Heute würde man sagen, er suchte vergeblich nach Antworten für die Sinnfragen des Lebens in der Philosophie oder den Naturwissensschaften, oder in irgendwelchen Sekten, Religionen oder Meditationen.

Zum Ende des Textes kommt er zu einer Lösung oder auch, zu einer Nicht-Lösung. Sie heißt nicht "Gott" oder "Leben im Jenseits", aber auch nicht Resignation oder Verzweiflung. Letzlich kommt er zu keiner "Patentlösung", zu keiner "Erleuchtung", zu keinem Königsweg zum Glück.

Ich finde den Text sehr gut in seinen Gedanken, etwas schwierig zu lesen wegen der altertümlichen Sprache, letzlich aber etwas tröstlich.

Naturwissenschaftlich würde man sagen, der Mensch ist ein lächerliches biologisches System, dass ständig und letzlich vergeblich versucht, der Thermodynamik zu widerstehen; er existiert nicht aus sich heraus, sondern muß dauern essen und trinken, um seine Entropie auf akzeptablem Level zu halten und dabei die Gesamtentropie doch immer nur zu erhöhen, und letzlich ist doch alles vergeblich: er wird sterben. Wozu dann das alles? Wozu, wenn letzlich doch alles vergeblich oder "eitel" ist?

Nun, ich glaube nicht, dass es komplett vergeblich ist: Man hinterlässt nämlich Spuren oder Erinnerungen bei anderen Menschen, die einen überleben werden. Letzlich ist das vieleicht das dauerhafteste, was man als Mensch schaffen kann.

Nun ja, genug der Philosophiererei! Ich möchte Euch empfehlen, den Prediger Salomo mal zu lesen. Es ist die Bibelstelle, die Pete Seeger und die Byrds zu dem Lied "Turn turn turn", die Pete Townsend zu dem Lied "Empty glass" inspiriert hat.

Ich finde, man die Bibel oder auch andere religöse Schriften wie einen Steinbruch benutzen, man sucht sich heraus, was zu seiner Situation passt und kann darin vieleicht etwas Trost oder anregende Gedanken finden.

Beste Grüße

Kywak


@Holabiene

Da mir jede Erfahrung fehlt bleibt nichts anderes als der direkte Sprung in die Praxis übrig. Zu verlieren habe ich schon etwas aber wenn ich es nicht versuche verliere ich sicher.

H@ola+bienxe


Ja, ich meinte schon dass du mit ihr was machen sollst. :-)

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Was hast du denn zu verlieren?

d(er-%ber^gstxeiger


Lewian

Naturwissenschaftler bin ich auch, aber die Religionen (jedenfalls die Buddhisten, Juden, und die evangelischen Christen in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis) habe ich ganz anders kennengelernt als du sie beschreibst.

Ich meine ja primär die vertretenden/interpretierenden Institutionen, und da habe ich sehr wohl meine Mühe damit. Die Kritik richtet sich an den "Verkäufer" und nicht an das "Produkt".

Auch als Naturwissenschaftler kann man, denke ich, etwas mit Gott anfangen, wenn man den Geist, der durch ein solches Leben entsteht, "Gott" nennt.

Da hab ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt, es hat sehr wohl für einen Gott Platz, aber vielmehr nach der Definition von Galilei bzw. Giordano Bruno ("In uns oder nirgends"). Die Naturwissenschaften können bei weitem nicht alles erklären, und gewisse Erscheinungen an der Schnittstelle zwischen Mathematik und Physik lassen einen doch staunen...

jens

der Mensch ist ein lächerliches biologisches System, dass ständig und letzlich vergeblich versucht, der Thermodynamik zu widerstehen; er existiert nicht aus sich heraus, sondern muß dauern essen und trinken, um seine Entropie auf akzeptablem Level zu halten und dabei die Gesamtentropie doch immer nur zu erhöhen, und letzlich ist doch alles vergeblich: er wird sterben. Wozu dann das alles?

Find ich echt gut geschrieben :-)

Betsy

In einem Deiner letzten Postings hast Du erwähnt, dass das Bergsteigen der einzige(!) Part in Deinem Leben ist, der in Ordnung ist und mit dem Du Dich wohl fühlst. Ganz unabhängig von der Frauensituation ist das eine Grundsituation, die Du unbedingt ändern solltest.

Vielleicht solltest Du die Uni hinter Dir lassen und Dir einen Job suchen.

Naja, wenn ich mein Leben betrachte, so bestehts aus Arbeiten, Aufrechterhaltung der Grundfunktionen (Essen, Schlafen...) und Freizeit = Sport. Spielraum hab ich in dem Sinne ja nur bei der Freizeitgestaltung.

Eigentlich wollte ich in dem Posting sagen, dass es die Erlebnisse in den Bergen und die Freude auf kommende Touren waren (und eigentlich auch sind), die den Ausschlag gegeben haben, dass ich noch da bin. Andere malen Bilder, andere machen Musik, einige gehen in die Berge und wiederum andere haben eine eigene Familie, die ihnen Kraft gibt. Was ist denn daran falsches, sich etwas zu suchen, wo man den Alltag hinter sich lassen kann, wo man wieder Kraft tanken kann?

Ich hab nicht gesagt, dass die Uni nur Frust ist, aber die Phase der Promotion wo ich jetzt drin stecke ist nunmal nicht die schönste Zeit. Einen Abbruch fände ich jetzt keine so gute Idee... Nicht wegen der Reaktionen des Umfeldes, sondern wegen dem, was dann im CV steht. Eine abgebrochene Promotion kann ich mir nicht leisten, wenn ich einen Job in meinem Fachbereich will. Und würde ich mir wirklich einen Gefallen damit tun? Mehr will ich dazu hier im Thread nicht sagen. Wer weiss, wer da noch alles mitliest... (Details sonst per Mail)

Holabiene

Ich finde so einen Zustand sollte man vorallem für sich selbst erreichen. Dann klappts meistens mit den Mitmenschen besser und dadurch fühlt man sich dann eben noch besser oder in seiner Sache bestätigt.

Nur, wenn eben der Kontakt mit Frauen das eigentliche Übel ist? Genau hier ist die grösste Quelle der Unzufriedenheit. Es läuft doch immer nach dem gleichen Schema ab: Bergsteiger fühlt sich wohl (10 Punkte) - er lernt eine interessante Frau kennen (+1 Punkt, einfach so) - er versucht zu einem Date zu kommen (-2 Punkte für den Aufwand) - er kriegt kein Date (-2 Punkte). Bilanz: -3 Punkte. Vereinfachung des Flussdiagramms: Bergsteiger fühlt sich wohl (10 Punkte) - Bergsteiger hat Kontakt zu Frauen (-3 Punkte). Nichtmal ein einziges lausiges Date. Lächerlich %-|

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