Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

k}uckkuc5ksbl7ume


ich seh das so wie monika.

kwak geht schon seinen weg. er macht das schon genau richtig, so wie er´s macht.

Tlortlola


Die größte Hürde die es zu nehmen gilt ist sie zu fragen ob sie mit mir etwas trinken gehen will. Das will ich nächste Woche tun.

Ohohohohoh ... glaub mir, da gibt es noch wesentlich höhere Hürden. Gemeinsam Kaffee trinken gehen ist da ein Kinderspiel gegen. Irgendwann kommen dann Situation, wo du sie genauer kennst, sie berühren möchtest, dich aber nicht traust. DAS ist eine wesentlich größere Hürde. ;-)

Spun?d.ancxe76


Irgendwann kommen dann Situation, wo du sie genauer kennst, sie berühren möchtest, dich aber nicht traust. DAS ist eine wesentlich größere Hürde.

würde ich nicht mal behaupten, denn je länger und besser sie sich kennen und wenn sie einigermaßen gleich fühlt, kommen sie sich automatisch etwas näher und dann ist die hürde, die du nennst, auch nicht mehr soooooooooo das problem.

vorausgesetzt natürlich und wie gesagt sie fühlt ähnlich.

meine erfahrung.

Tgo*rt:ola


Nein, ich will hier niemandem etwas ausreden. Aber ich kenne diese Situationen, die Kwak durchmacht - monatelang Gelegenheiten suchen, mit seinem Schwarm ins Gespräch zu kommen. Externe Faktoren (insb. Zeitdruck) können da sehr hilfreich sein, vor allem wenn man selbst der Meinung ist, der allerletzte Tag für eine gemeinsame Begegnung ist gekommen.

Als Fazit gibt es nur eine Erkenntnis: solange man selbst innerlich blockiert ist wegen gewisser Erwartungen, ist das IST-Ergebnis sehr weit vom SOLL-Ergebnis entfernt.

Die Lockerheit kommt mit der Übung, der Erfahrung. Deshalb empfinde ich meine Kontaktversuche über NIT und andere Börsen als sehr lehrreiche Erfahrung, die mir sehr dabei geholfen hat, einfach aus dem Wunsch heraus, neue Leute kennen zu lernen, mich ohne jeden Hintergedanken mit fremden Personen aus dem Internet zu treffen. Hätte ich diese Erfahrungen damals nicht gesammelt, oder wäre ich auf den Wunsch fixiert geblieben, jmd. kennen lernen zu wollen, nur weil ich eine Partnerin suche, hätte ich Betsy mit Sicherheit persönlich nicht (so schnell) kennen gelernt.

MDonikxa65


Tortola

Du BIST aber nicht kwak. Für ihn ist es sicher wichtig, unabhängig davon, ob er nun mit ihr in dem Cafe landet oder nicht, sich mal diesbezüglich umgesehen zu haben. In seinem Umfeld, in dem er lebt und in dem er wohl bislang nicht mal Zaungast war.

T5ortolxa


Genau deshalb hab ich geschrieben, du musst locker werden. Du verkrampfst zu sehr, und das blockiert.

Rhetorisch ungeschickt - besser wären die Aussagen in ICH-Botschaften.

Versuch:

Kwak, wenn ich deine Texte lese, fühle ich mich sehr in die Zeit zurückversetzt, als ich selbst innerlich so blockiert und fixiert war. Und das macht mich einfach traurig und wütend zugleich, weil ich die Erfahrung gemacht hatte, dass ich so nicht mal annähernd an das SOLL-Ergebnis herangekommen bin. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Kontaktversuchen über Freizeitbörsen gemacht, nicht wegen des Wunsches, eine Partnerin zu finden (vllt hat das unterbewusst irgendwie eine Rolle gespielt), sondern in erster Linie und sehr bewusst wegen der Menschen. Einfach neue Leute kennen lernen und sich - wenn es auch nur ein kurzes Treffen war - sich mit denen ungezwungen zu unterhalten. Was hältst du davon, auch diesen Weg zu verfolgen, um im Bereich zwischenmenschlicher Kommunikation / Smalltalk selbstsicherer zu werden?

ktuck/uckpsbluxme


tortola

Einfach neue Leute kennen lernen

tortola, das KANN ein weg sein!

für dich war das ein weg!

für herrn koch zb. nicht,

herr koch wollte nicht einfach so mal leute kennenlernen sondern er wollte "die eine" kennenlernen - und, es hat auch geklappt!

also es gibt einfach verschiedene wege!

kwak hat im moment interessen an genau dieser EINEN frau!

also ist das jetzt seine situation!

seine situation ist nicht: "ich möchte viele leute unverbindlich kennenlernen".

TsorhtTola


Nein, Monika. Ich bin nicht Kwak. Aber ich erkenne sehr viel in Kwak wieder, wie ich früher war. Auch ich hab meine Unistadt nicht wirklich gekannt, kenne den Ortskern meines jetzigen Wohnorts auch nicht wirklich. Aber das hält mich heute nicht davon ab, mir einfach mal 30 oder 60 Minuten Zeit zu nehmen und bewusst durch mein Wohnviertel zu laufen. Oder auf dem Weg vom Theater zurück zur Tiefgarage meiner Firma nicht die U-Bahn zu nehmen, sondern den Weg durch die Innenstadt bewusst zu Fuß zu nehmen. Oder wenn ich ein Café, eine Bar sehe, mich einfach da hinein zu setzen. Oder wenn ich mich mit anderen treffe, eine gesehene Bar, ein gesehenes Café als Treffpunkt vorzuschlagen. Wenn es nicht gefällt, kann man immer noch gemeinsam was anderes suchen.

SUundaInBce7M6


@ tortola

ähem...

deinem letzten posting kann nicht ganz folgen.

das macht kwak doch, er geht durch die stadt und schaut sich um und nach passenden locations!

was willst du ihm damit also "vorwerfen" ?

okay, ich hab ja auch schon gesagt, dass er weniger energie auf die suche nach locations verwenden soll, sondern mehr mehr für die kontaktaufnahme.

und / oder er sich eben auch in so eine lokalität zu begeben, statt nur von außen zu schauen denn drinnen lernt man auch leute kennen und kann die kommunikation üben.

TKort{olAa


das macht kwak doch, er geht durch die stadt und schaut sich um und nach passenden locations!

was willst du ihm damit also "vorwerfen" ?

Anlassbezogenes, reaktives Handeln. Kein proaktives Kennenlernen der Stadt, weil die Umgebung interessiert.

S*u\ndan4ce76


okay, das wäre ein argument und eigentlich gehe ich so gesehen damit konform.

einfach mal so losziehen ins blaue hinein und sich dann hier und da reinsetzen ist natürlich gut und eine gute möglichkeit andere locations und leute kennen zu lernen.

aber wie schon gesagt wurde, kwak will momentan gar keine anderen leute kennen lernen, sondern eben diese eine dame.

T/ortoxla


Ja, schon klar. Aber vllt sollte man sich nicht nur vollständig auf kurzfristige Ziele konzentrieren, sondern auch mittel- und langfristige Ziele beachten. Nach dem Motto: Ich weiß, dass ich Kontaktschwierigkeiten habe. Wie kann ich daran arbeiten, dass ich bei der nächsten Schönheit nicht so blockiert bin, wenn die jetzige kein Interesse an mir hat.

Und mich ärgert einfach, dass ich hinsichtlich dieser Fragestellung bei Kwak in den letzten 3 Jahren keine Entwicklung ausmachen konnte.

S~undanNce7x6


@ tortola

ich geb dir ja recht, keine frage.

aber schau mal, trotzdem tu' ich mich dann mit deinem vorschlag etwas schwer, dass die leute versuchen sollen kontakte über das inet zu finden.

klar auch eine möglichkeit, aber die schaffen es eben nicht unverbindlich kontakte zu suchen und somit hat das in der vergangenheit eher zu frusterlebnissen geführt.

rausgehen und sich eben in cafès oder bars setzen verspricht sehr viel mehr möglichkeiten.

Tvo_rto la


Vielleicht noch ein Beispiel aus meiner 4,5jährigen Berufserfahrung: die interessantesten Leute, denen ich begegnet bin, waren die Menschen, die sich für einen interessiert haben. Nicht, weil sie von mir etwas wollten, sondern einfach nur, weil sie wissen wollten, was für ein Mensch bin ich. Und wenn solche Kontakte vertieft werden, kann man sehr gut darauf aufbauen.

Ich habe einige verhaltensorientierte Kurse belegen dürfen (aus damaliger Sicht: müssen), in denen es darum ging, sein eigenes Präsentations-, Kommunikations-, Moderations-, Coaching- und Konfliktverhalten zu analysieren und ggf. auch zu hinterfragen. Und die Erkenntnis aus diesen Schulungen war einfach: indem ich mich selbst öffne, mich für andere und meine Umwelt interessiere, wirke ich selbst für andere auch sehr viel interessanter. Aber um das zu erkennen und dann auch ändern zu wollen, dazu gehört einfach eine offene, die Vergangenheit akzeptierende Einstellung zu sich selbst.

Am Montag auf einer Schulung, in der es um Selbstmanagement ging, ist als Übungsaufgabe die Frage in den Raum gestellt worden, wo ich heute nicht beruflich, sondern als Mensch stehe, wo ich in 7 Jahren (im Jahr 2014) sein möchte, und wie ich dort hinkomme. Und das waren Fragen, die ich in den 30 Minuten nicht beantworten konnte, da sich gerade alleine im beruflichen Umfeld eine Menge tut und ich nicht weiß, wohin die Reise geht. Aber es sind Fragen, die einen zu mehr Selbsterkenntnis führen können.

Der Dozent hatte auch erwähnt, dass es sehr viele Menschen gibt, die in der Gegenwart beheimatet sind. Mindestens genau so viele Menschen leben aber in der Vergangenheit. Und nur die wenigsten sind zukunftsorientiert. Ja, die Vergangenheit kann hilfreich sein, die JETZT-Situation zu analysieren. Aber entscheidend ist doch, wo man selbst steht und wo man hin möchte. Da hat die Vergangenheit nichts zu suchen. Und das ist ein Phänomen, dass ich hier im Thread und in anderen AB-Foren sehr oft in den letzten Jahren gelesen habe. Da heißt es: "Einmal AB, immer AB." Oder: "Erst wenn man in einer Beziehung ist, weiß man wirklich, was man all die Jahre verpasst hat." Hallo? ??? Soll ich meiner Vergangenheit hinterher trauern? ??? Nein, denn ändern kann ich sie eh nicht. Was zählt, ist das hier und heute und die Ziele für die Zukunft. Und entscheidend ist: wie komme ich da hin?

Oder auf dich, Kwak, übertragen: Wie schaffe ich es, die Schöne zu einem Kaffee einzuladen? Ja, das ist gerade DIE aktuelle Frage. Und unmittelbar daran anschließend meine Frage von 13:29 Uhr.

Tsortowlxa


aber schau mal, trotzdem tu' ich mich dann mit deinem vorschlag etwas schwer, dass die leute versuchen sollen kontakte über das inet zu finden.

klar auch eine möglichkeit, aber die schaffen es eben nicht unverbindlich kontakte zu suchen und somit hat das in der vergangenheit eher zu frusterlebnissen geführt.

Über das WIE kann man streiten. INet war der Weg für mich. Cafés / Bars sind dein Weg, Sundance. Da muss jeder selbst entscheiden, was er mag. Und ja, auch Rückschläge gehören dazu.

Die Erkenntnis, die ich aus all meinen - zum Teil auch hier dokumentierten - Rückschlägen gezogen habe: es ist egal. Kontakte kommen und gehen. Du brauchst dich dabei nicht zu verkrampfen oder zu blockieren. Und das hat mir sehr dabei geholfen, innerlich locker zu lassen, die Kontakte als das anzusehen, was sie sind: eine Chance auf ein gegenseitiges Kennenlernen, mehr nicht. Und nicht nach einem Anlächeln gleich zu sagen: die mag mich, ich kann mir mehr mit ihr vorstellen. Wie kann ich sie bloß kennen lernen.

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