Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

jwegns7x0


seerose1

Ich könnte auf Dauer nicht ohne eine innige Beziehung zu einem Vertreter des anderen Geschlechts leben. Aber das muss wohl jeder selbst wissen. Wenn man als Single glücklich ist, warum nicht? Nur weil alle anderen es machen, wäre für mich kein Grund für eine Partnerschaft, jedenfalls nicht für eine, die halten soll, denn wenn man sich nicht aus tiefstem Herzen danach sehnt, sein Leben mit einem anderen Menschen zu teilen, dann steht die Sache meiner Meinung nach unter keinem guten Stern.

seerose1

Hallo seerose1,

ich bin als Single nicht glücklich, aber auch nicht unglücklich. Ich habe also keinen dringenden Leidensdruck, unbedingt etwas ändern zu wollen. Andererseits habe ich etwas Torschlußpanik, also die Furcht, meine noch halbwegs jugendlichen Jahre sozusagen ungenutzt verstreichen zu lassen, um dann in ein paar Jahren alt und häßlich zu sein und dann niemanden mehr zu finden.

Andererseits kann ich mich natürlich auch nicht zu einer Beziehung zwingen. Ich hatte vor einigen Wochen mal eine Kontaktanzeige aufgegeben, und mich auch mit einigen Frauen getroffen. Das lief soweit ganz nett, aber mein Bedürfnis, die Damen näher kennenzulernen, war nach den Treffen etwa Null. Nicht, weil die fürchterlich wären, oder die Treffen verkrampft und träge waren, sondern weil für mich kein Funke übergesprungen war, sodass ich irgendwie Interesse hätte.

Schade eigentlich.

Beste Grüße

d1er-ber'gsteibger


seerose

Ich könnte auf Dauer nicht ohne eine innige Beziehung zu einem Vertreter des anderen Geschlechts leben. Aber das muss wohl jeder selbst wissen.

Und was, wenn man es nicht haben kann? Weil es einfach nicht sein soll? Um ganz ehrlich zu sein: Ich glaube dir nicht. Du könntest sehr wohl auch ohne Beziehung leben, wenn dir nichts anderes übrigbleibt... Was würdest du denn tun, wenn sich einfach nichts ergeben will?

Leewmiaxn


Jens

Ich vermisse vom rationalen Standpunkt aus, dass ich keine eigene Familie oder wenigstens Beziehung habe, weil das wohl einfach in meinem Alter dazugehört.

Emotional betrachtet vermisse ich das aber nicht. Es ist ja nicht so, dass ich von der Arbeit nach hause komme und traurig bin, keine Freundin zu haben. Zur Zeit ist mir das einfach egal.

Wie denkst du darüber? Klingt das nach Hand-und-Fuß, oder lüge ich mir nur in die Tasche?

Manchmal, wenn ich irgendwo hübsche junge Frauen sehe, die sich sogar noch sexy angezogen haben, werde ich manchmal melancholisch oder so, dass ich in meinen 20ern niemals mal so hübsche Freundinen hatte. Und das jetzt wohl die Zeit, einfach mal Spaß mit jungen Frauen haben zu können, einfach vorbei ist. Das ist einfach nicht mehr meine Generation, ich gehöre zur Jugend einfach nicht mehr dazu.

Ich sehe die "Rationalitaet" des Gedankenganges, "was in deinem Alter dazugehoert", nicht. Es klingt nach Anpassungsdruck, ungeachtet dessen, dass es sehr viele Leute gibt, die das in diesem Alter nicht oder noch nicht gefunden haben. Lass es 10, 20, 30% sein - das ist eine Minderheit, aber eine Minderheit nennenswerter Groesse. Niemand muss sich der Mehrheit unterordnen. Die Gesellschaft hat viele Nischen zu bieten.

Ob du mit deinem Leben, so wie es ist, gluecklich bist, musst du letztlich selber entscheiden. Es kann sein, dass du ungluecklicher bist, als du hier (und evtl. dir selber) zugibst. Es kann aber auch sein, dass du, wenn du dich vom Anpassungsdruck befreitest, eigentlich sehr gluecklich sein koenntest mit dem, wie es ist.

Mein Eindruck ist, dass du jedenfalls nicht so gluecklich bist, wie es moeglich waere. Wie steht es mit deiner allgemeinen Lebensfreude - mal nicht gekoppelt an die Frage betrachtet ob du eine Freundin hast oder nicht?

Leider kann ich dir den Weg nicht zeigen, auf dem du gluecklich wirst... wie ich schon sagte, Wege zur Selbsterfahrung beschreiten und es selber herausfinden...

Spass mit Frauen passt jedenfalls in jede Generation :-D. Du klingst immer so, als haettest du einen Horror vor deinem eigenen Alter - als muesse das irgendwie heissen, dass man nicht mehr verrueckt sein, keinen Spass mehr haben darf, als muesse nun alles rational, zweckgebunden und geplant sein. Wer sagt das? Das ist ein Unsinn. Wie gesagt, finde und gehe deinen eigenen Weg und verschwende deine Kraft nicht auf duestere Ueberlegungen, wie die Dinge in deinem Alter "sein sollten".

jBensx70


Hallo Lewian,

das interesssante habe ich natürlich überlesen. ;-)

Siehst du, und das ist eben nicht mein Modell. Was dir fehlt, ist nicht ein Ratschlag von aussen, sondern deine eigene Initiative. Dein Entschluss, Verantwortung fuer dich und dein Dasein zu uebernehmen, am eigenen Leibe herauszufinden, was fuer dich richtig ist, und dann loszulegen und das zu tun.

Wie meinst Du das?

Ich finde, ich bin da wo ich jetzt bin, weil es mich dahin verschlagen hat, und nicht, weil ich das mit "Herzblut" angestrebt habe. Mir fehlt also so ein "Herzblut-Ziel".

Internet und Foren sind ein prima Mittel, sich davon abzulenken.

Für dieses Jahr gönne ich es mir, noch alles so laufen zu lassen, aber im nächsten Jahr werde ich einige Gewohnheiten in meinem Leben ändern, z.B. weniger intensiv im Forum schreiben oder lesen.

Das würde mir auch helfen, meine Einsamkeit als bedrückender zu empfinden.

Und ich werde zusehen, mein Herzblut-Ziel zu finden.

Ich finde, ich bin entscheidungsschwach. Das merke ich an größeren Anschaffungen, wie z.B. Notebook. Das zieht sich ewig hin, bis ich mich mal für ein Modell entscheide. Und ich betreibe solche Entscheidungsfindungen nicht intensiv.

Das sind die Dinge, an denen ich arbeiten will.

Beste Grüße

jqensR70


Ich sehe die "Rationalitaet" des Gedankenganges, "was in deinem Alter dazugehoert", nicht. Es klingt nach Anpassungsdruck, ungeachtet dessen, dass es sehr viele Leute

Es ist Anpassungsdruck. Und ich glaube, es liegt daran, dass ich für mich keinen eigenen Weg, oder besser gesagt, kein wirkliches Ziel habe. Ich lebe halt einfach so.

Ob du mit deinem Leben, so wie es ist, gluecklich bist, musst du letztlich selber entscheiden. Es kann sein, dass du ungluecklicher bist, als du hier (und evtl. dir selber) zugibst. Es kann aber auch sein, dass du, wenn du dich vom Anpassungsdruck befreitest, eigentlich sehr gluecklich sein koenntest mit dem, wie es ist.

Ich bin ja nicht glücklich. Aber auch nicht todunglücklich oder mit Depressionen geschlagen. Ich fühle mich halt so lauwarm.

Wäre ich glücklich, würde ich keine Abende damit verbringen, hier Romane zu schreiben.

Mein Eindruck ist, dass du jedenfalls nicht so gluecklich bist, wie es moeglich waere. Wie steht es mit deiner allgemeinen Lebensfreude - mal nicht gekoppelt an die Frage betrachtet ob du eine Freundin hast oder nicht?

Lauwarm. Weder traurig noch glücklich, nichts halbes und nichts ganzes.

Leider kann ich dir den Weg nicht zeigen, auf dem du gluecklich wirst... wie ich schon sagte, Wege zur Selbsterfahrung beschreiten und es selber herausfinden...

Natürlich nicht, das zu erwarten wäre unsinnig.

Spass mit Frauen passt jedenfalls in jede Generation . Du klingst immer so, als haettest du einen Horror vor deinem eigenen Alter

Habe ich auch.

- als muesse das irgendwie heissen, dass man nicht mehr verrueckt sein, keinen Spass mehr haben darf, als muesse nun alles rational, zweckgebunden und geplant sein.

Ja, stimmt so. So fühle ich.

Wer sagt das? Das ist ein Unsinn. Wie gesagt, finde und gehe deinen eigenen Weg und verschwende deine Kraft nicht auf duestere Ueberlegungen, wie die Dinge in deinem Alter "sein sollten".

Lewian

Den eigenen Weg, besser gesagt, das eigene Ziel zu finden ist sehr schwierig. Wenn man weiß, wo man hin will, ist es nur noch ein praktisches Problem, die Mittel und Wege zu finden. Oder Ratschläge dazu anzufragen und auszuprobieren.

Wenn man nicht weiß, wo man hin will, steht man im Wald.

Gut, man kann nicht warten bis es einem einfällt. Ich kann immerhin versuchen, verschiedene Wege auszuprobieren.

Am einfachsten ist es, eigene tägliche Gewohnheiten zu ändern, z.B. Forenbesessenheit.

Oder auch, andere "Projekte" in Angriff nehmen, die ich immer vor mir herschiebe, weil sie mir etwas mühsam sind und nicht unmittelbar sofort ein Spaßerlebnis bringen. Sondern erstmal trocken, langweilig und nüchtern sind.

Seit Sommer habe ich diese Forenroutine, aber wirklich viel gebracht hat sie ja nicht. Es war glaub ich größtenteils Ablenkung, und Aufschub von wichtigeren "Projekten". Gut, man darf sich auch mal eine Zeit gönnen, wo man in der Freizeit mal faul ist und nichts zuwege bringt. Aber das muß ja nicht so bleiben.

Beste Grüße

S%. wXallisixi


@jens70

Das war jetzt Dein Ratschlag.

;-D

Wegen deinen Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines Forums:

Im letzten Absatz (von 18:55) hast du dir doch selbst ein Beispiel genannt wo das Forum helfen kann. :-)

Zumindest (in der Hinsicht) ein bißchen jedenfalls, hab dasselbe Problem ;-) und festgestellt das hier erlernte Verbesserung der Kritikfähigkeit nur sehr schleppend aufs RL übertragbar ist. Nur am Rande. *:)

j|ens-7x0


Wegen deinen Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines Forums:

Im letzten Absatz (von 18:55) hast du dir doch selbst ein Beispiel genannt wo das Forum helfen kann.

Zumindest (in der Hinsicht) ein bißchen jedenfalls, hab dasselbe Problem und festgestellt das hier erlernte Verbesserung der Kritikfähigkeit nur sehr schleppend aufs RL übertragbar ist. Nur am Rande.

S. wallisii

Und ich merke gerade, dass ich nicht präzise formuliere und stets in die eine oder andere Richtung übertreibe.

Für völlig sinnlos halte ich Foren ja nun nicht gerade, aber ich glaube, man muß die Erwartungen daran auf realistischer Ebene halten. Zumindest für mich ist das so.

Anderen mag das Forum der entscheidende Anstoß gewesen sein, oder ein dauerhafte Hilfe. Dann ist es auch gut.

Beste Grüße

Su. wawllixsii


Wenns darum geht, mehr als z.B. nur eine rein geistige Einstellung oder sowas zu ändern, sondern Dinge wo man im RL aktiv dran arbeiten muss dann kann das Forum nicht mehr als einen Anstoß, ein bißchen Motivation oder verschiedene Ideen geben, das stimmt. Für (RL-)kontaktarme Menschen kann ich mir allerdings vorstellen dass das einen ungleich höheren Stellenwert hat. Ach bla, was heißt vorstellen ;-D mir gehts jedenfalls so.

Deine Bemerkung das Forum nimmt dir den Einsamskeitsdruck was kontraproduktiv ist, fand ich übrigens sehr interessant, über sowas mach ich mir zur Zeit auch Gedanken. Bin unsicher, aber vermute da könnte was dran sein.

Nur irgendwie bewirkt Forums-Abstinenz so überhaupt gar nichts muss ich derzeit leider festellen, son Mist ;-D Was also anfangen mit der Erkenntnis...? Warten und die Einsamkeit immer größer werden lassen in der Hoffnung irgendwann treib sie einen schon zur Initiative? Ich sehne mich nicht gerade danach es soweit kommen lassen zu müssen... :-( Das letzte Mal bin ich in einer solchen Einsamkeitsphase ziemlich versumpft, und ich hätte inzwischen Angst da nicht mehr rauszukommen falls doch keine Bereitschaft zur Intiative kommen sollte. hm...

auch beste Grüße ;-D

jGe?ns7x0


Wenns darum geht, mehr als z.B. nur eine rein geistige Einstellung oder sowas zu ändern, sondern Dinge wo man im RL aktiv dran arbeiten muss dann kann das Forum nicht mehr als einen Anstoß, ein bißchen Motivation oder verschiedene Ideen geben, das stimmt.

In etwa so sehe ich das. Ein bißchen Motivation oder Anstoss, aber dann, damit es im echten Leben was wird, muß man ja wohl ins echte Leben gehen.

Wenn ich aber meine Abende immer vor dem PC verbringe, tja, dann hilft so ein Forum dann eben nicht mehr.

Für (RL-) kontaktarme Menschen kann ich mir allerdings vorstellen dass das einen ungleich höheren Stellenwert hat. Ach bla, was heißt vorstellen mir gehts jedenfalls so.

Meinst Du als Möglichkeit, sich überhaupt mit anderen auszutauschen, oder zu reden?

Deine Bemerkung das Forum nimmt dir den Einsamskeitsdruck was kontraproduktiv ist, fand ich übrigens sehr interessant, über sowas mach ich mir zur Zeit auch Gedanken. Bin unsicher, aber vermute da könnte was dran sein.

Naja, was mache ich mit meinen Abenden, wenn ich nicht vorm PC sitzen würde? Vieleicht würde ich Schach spielen.

Aber so Foren sind doch viel bequemer: Man muß nicht vors Haus, man muß sich nicht nach Vereinen umschauen, und ich bilde mir ein, ich würde was gutes als Briefkasten-Tante tun. ;-)

Nur irgendwie bewirkt Forums-Abstinenz so überhaupt gar nichts muss ich derzeit leider festellen, son Mist Was also anfangen mit der Erkenntnis...? Warten und die Einsamkeit immer größer werden lassen in der Hoffnung irgendwann treib sie einen schon zur Initiative? Ich sehne mich nicht gerade danach es soweit kommen lassen zu müssen... Das letzte Mal bin ich in einer solchen Einsamkeitsphase ziemlich versumpft, und ich hätte inzwischen Angst da nicht mehr rauszukommen falls doch keine Bereitschaft zur Intiative kommen sollte. hm...

Hmmm. Erwartes Du, dass Dich die Initiative sozusagen heimsucht und überfällt?

Nunja, ich habe jedenfalls Bedenken, dass ich, wenn ich so weitermache mit dem Forum, in einigen Monaten oder Jahren vieleicht Mitglied bei 3 Foren und Stammgast in 7-8 Fäden bin, irgendwelche Foren-Insider-Witzchen mache, mir einbilde, ich hätte viele virutelle Freunde, körperlich verfalle, aber kein richtiges echtes Leben mehr habe. Für mich fände ich das schade.

Vieleicht bin ich aber nur altmodisch, und Foren sind heute zu einem gewissen Teil das, was früher die Stammkneipe war.

auch beste Grüße

S. wallisii

Beste Grüße

SF. wZallirsixi


Meinst Du als Möglichkeit, sich überhaupt mit anderen auszutauschen, oder zu reden?

hm, ne. Allgmeines Redebedürfnis ist wohl wieder eine andere Geschichte. Ich meine wenn einen etwas akut beschäftigt und hat nur ganz wenig oder nur oberflächlichen Kontakt zu Menschen im RL - dann ist es vermutlich besser ein Forenjunkee zu sein als alles immer mit sich selbst auszumachen. Solang man keine ausführlichen Selbstgespräche führt ;-D fehlt einfach das ausformulieren der eigenen Gedanken was schon an sich bereinigend wirkt. Also unabhängig vom Feedback ist es oft schon eine Hilfe Dinge lediglich "auszusprechen" um klarer zu sehen, den Druck zu nehmen oder sowas.

S}. nwa^llisii


Hmmm. Erwartes Du, dass Dich die Initiative sozusagen heimsucht und überfällt?

du nicht? ;-D wär doch toll ;-)

Nunja, ich habe jedenfalls Bedenken, dass ich, wenn ich so weitermache mit dem Forum, in einigen Monaten oder Jahren vieleicht Mitglied bei 3 Foren und Stammgast in 7-8 Fäden bin, irgendwelche Foren-Insider-Witzchen mache, mir einbilde, ich hätte viele virutelle Freunde, körperlich verfalle, aber kein richtiges echtes Leben mehr habe. Für mich fände ich das schade.

ich glaub da scheißt du etwas zuviel in einen Topf ;-) nebenbei glaube ich nicht dass du in Gefahr bist in Foren hängenzubleiben und dermaßen abzustürzen. (Eine rein intuitive Vermutung :-) )

n<atu7rescaxll


Seit ihr hier alle Jungmänner oder geht die Diskussion schon mittlerweile über andere Themen, weil das sind ja doch sehr viele Seiten hier in diesem Thread. Also nicht dass damit etwas falsch waere noch keinen Sex gehabt zu haben, es interessiert mich nur.

SF. w4allis$ii


@naturscall

ne, nicht alle die hier schreiben sind jungfräulich. Aber zumindest ein Teil, der Rest ist so nett uns hoffnungslosen Fällen weiterzuhelfen ;-D

Sorry übrigens wegen meiner Bemerkung letztens von wegen arm und so, dein Beitrag war zwar nicht gerade nett... aber nichtsdestotrotz war's von mir genauso wenig ok, in dieselbe Kerbe zu schlagen. (ging um den Puffbesuch dessen Absicht war dem Betreffenden ein Schicksal wie unseres zu ersparen^^)

C?oOpper


seerose

Ich könnte auf Dauer nicht ohne eine innige Beziehung zu einem Vertreter des anderen Geschlechts leben. Aber das muss wohl jeder selbst wissen. Wenn man als Single glücklich ist, warum nicht?

Naja, im Prinzip ist es ja das Problem. Man ist weder auf diese Art glücklich, noch mit der Alternative.

Einige hatten ja auch schon mehr oder weniger intime Situationen erlebt, in denen sie einfach nicht den nächsten Schritt des Berührens, Küssens oder was auch immer machen konnten. Ich glaub, sowas hab ich auch ein paar Mal mitgemacht...

Vielleicht mißtraut man der Einfachheit? Oder den vorgegebenen Gefühlen anderer?

Ja, vielleicht das. Bei mir zumindest. Ich glaub, ich wurde als Kind so einige Male gewaltigst verarscht. Da wurden Geborgenheit und Vertrauen und sowas vorgetäuscht, und dann war ich jämmerlich allein, aber zu jung, um den Zusammenhang zu verstehen.

Kann sich sowas derartig einbrennen, daß ich zumindest jeder Frau (da ich nur von Frauen diesen Gefühlskram erwarte) nach 25 Jahren vor allem dann mißtraue, wenn sie mir Zuneigung entgegenbringen?

Ich mein, das erklärt ja das ganze Problem: Wenn mir Zuneigung entgegengebracht wird, lehn ich sie ab, und da wo keine ist, will ich sie vergeblich haben. So wird bzw. bleibt man JM. Mehr Makel brauchts da gar nicht.

C]oppexr


Mehr Makel brauchts da gar nicht.

Es bleibt dann allerdings ne Menge Spielraum, sich solche Makel einzureden. Wenn man erstmal weit über 15 ist und immer noch nichts mit Mädchen hatte ;-)

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