Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

F1ianxn


Julien-Matteo

gerade weil es mir an Zufriedenheit mit mir selbst mangelte, bin ich noch solo.

Weisst du das denn wirklich? Das sind doch eher Mutmassungen.

Ich habe beim Lesen deiner Beiträge manchmal das Gefühl, du lädtst etwas allzu viel Verantwortung auf deine Schultern. Es geht immer darum, wie du etwas noch besser, noch richtiger machen kannst. Nie geht es darum wie du Ergriffen bist von einem anderen Menschen. Es spricht nichts dagegen, auch mal traurig oder verärgert zu sein, dass sich eine Frau nicht so verhält, wie man es gerne gehabt hätte. Das ist nur menschlich!

Man soll sich dieses Problems also erst annehmen, wenn man eine Beziehung hat, die kurz vor dem Scheitern steht?

Das wirkt wieder so, als hättest du die Vorstellung, dass du die Beziehung bist. :-/ Also du bist zu 100% verantwortlich, musst noch besser werden, noch härter an dir arbeiten.

Die Gefahr einer solchen Haltung, eines solchen Perfektionsanspruchs ist, dass Ecken und Kanten und eine gewisse "Menschlichkeit" verloren gehen könnten, was sich wiederum negativ auf deine Attraktivität auswirken könnte.

JQulieYn-MatOteo


Weisst du das denn wirklich? Das sind doch eher Mutmassungen.

Da bin ich mir 100 % sicher. Eine anerzogene extreme Schüchternheit verbunden mit einem körperlichen Manko haben bei mir zur Überzeugung "Im Vergleich zu anderen bin ich unabänderlich nicht gut genug" und damit zur Selbstaufgabe geführt. Ich habe seitdem nichts mehr versucht und alle Annäherungsversuche abgeblockt.

Ich habe beim Lesen deiner Beiträge manchmal das Gefühl, du lädtst etwas allzu viel Verantwortung auf deine Schultern. Es geht immer darum, wie du etwas noch besser, noch richtiger machen kannst. Nie geht es darum wie du Ergriffen bist von einem anderen Menschen. Es spricht nichts dagegen, auch mal traurig oder verärgert zu sein, dass sich eine Frau nicht so verhält, wie man es gerne gehabt hätte. Das ist nur menschlich!

Ja, vielleicht stelle ich manchmal tatsächlich viel zu hohe Ansprüche an mich selbst. Andererseits habe ich bedingt durch meine lange Phase der Selbstaufgabe tatsächlich viel nachzuholen. Ich möchte nicht, dass eine Frau diese "Aufbauarbeit" für mich leistet. Ich muss und will das Fundament, das für eine Beziehung nötig ist, selbst gießen. Und in dieser Phase bin ich gerade.

Traurig über das Verhalten anderer bin ich eigentlich gar nicht (mehr) seit ich verstanden habe, dass ich das Burgtor zur Welt selbst verriegelt habe. Den Schlüssel halte ich in meiner Hand.

Der Plan sieht vor, dass ich es aufschließe und vorsichtig herausluge, sobald die Burg saniert ist.

TSheFox126x5


Traurig über das Verhalten anderer bin ich eigentlich gar nicht (mehr) seit ich verstanden habe, dass ich das Burgtor zur Welt selbst verriegelt habe.

Na ich weiß nicht ob ich da bei anerzogener extremer Schüchternheit verbunden mit einem körperlichen Manko davon reden würde, ich hätte mir das Tor zur Welt selbst verriegelt. Viele Tore für Menschen mit Mankos werden auch von anderen verriegelt.

J$uli>eAn-Maatteo


Viele Tore für Menschen mit Mankos werden auch von anderen verriegelt.

Klar. Bei den meisten Frauen hätte ich damit keine Chance. Aber von den meisten Frauen will ich ja auch gar nichts. Mir reicht eine.

W+aa*gex73


@ Wasilli, Copper und mrk82

Kritik ist angekommen, Beiträge sind zu lange ^^ Find die Bestätigung schön, dass ich nicht falsch denke (für mich) und deswegen weniger geantwortet wurde. Bin doch ab und an unsicher ^^. Meine Euphorie und das Loch danach, wurde erwähnt. Kenne ich auch zu gut, jedoch bin ich das erste Mal, von fast dem Anfang des Abends bis zum Ende, "unverkopft" rumgelaufen, habe Lambada getanzt und unverbindlich mal angefragt, ob wir diesen Lambada nicht etwas ausweiten mögen, mit einem Lächeln. War noch nie in meinem Leben so frech ^^. Kleines Loch kam auch, muss die Kontakte die daraus erwachsen sind jetzt pflegen, also mal anrufen und nix einschlafen lassen. Hab Bammel davor, aber werd draus lernen, egal was wird.

@Riemann

bordell zum entjungfern?

sucht euch doch bitte lieber eine seriöse escort-agentur!

Ich denke es gibt auch gepflegte Bordelle, jedoch suche ich wenn, eh nach Girlfriendsex, also wo man 2-3 Stunden mit einer Dame verbringt und auch küsst, schmust und wo eine entspannte Atmosspäre herrscht. Mache mir da schon so meine Gedanken.

Zitat:

überhaupt finde ich dass diese ganze man-muss-sich-selbst-lieben-um-andere-zu-lieben-Geschichte etwas überbewertet.

Ja, ich denke, sich selber zu lieben ist ein sehr hohes Ideal, das anfällig ist zu scheitern. Besser wäre es zu lernen, sich selber zu akzeptieren oder wenigstens nicht abzuwerten.

Auch ist die Grenze von Selbstliebe zu Narzissmus und Selbstgerechtigkeit natürlich fliessend.

Da wurd denke ich was sehr wichtiges gesagt. Diese "Sich-selber-lieben-Theorie" ist mir auch zu einfach gewesen. Das hieß mal für mich, alle Fehler die man hat akzeptieren und mich somit selber zu verlieren, da ich dann gar keine Meinung mehr über mich habe.

Jedoch mache ich im Moment etwas anderes und meine dies auch damit: Ich wende mich mir in einer liebevollen Art und Weise zu und freue mich darüber, für mich dazu sein, gerade wenn ich mal wieder Mist gebaut habe. Normalerweise ist meine Reaktion auf Mist bauen, mich selber nicht mehr mögen und diesen Teil von mir nicht zu akzeptieren. Im Moment schaue ich dann gerade hin und tröste mich erstmal. Dazu das vorsichtige Herausfinden, warum ich so gehandelt habe, ohne drängen zu wollen, also auch liebevolles Interesse (uff, oft liebevoll drinne ^^). Es ist ein ganz anderer Ansatz als zu dem: " Ich liebe mich, also leckt mich doch alle". Narzissmus ist übrigens gerade eine Krankheit, dass man immer wieder die Bestätigung von aussen braucht, um sein übersteigertes Selbstbild aufrecht erhalten zu können, also ne ganz, ganz andere Schiene als ich meine. Narzisten können nicht für sich alleine glücklich sein. Ich versuche mit mir selber glücklich zu sein.

Konkret die Einstellung, wo mir das Bild vom liebevollen Erwachsenen geholfen hat:

Mein Kind (ein reales mal zur Verdeutlichung) hat sich eine Abfuhr und ne verdammt blutige Nase geholt. Wie reagiert man auf sowas, als Elternteil? Ein oberflächlich tröstendes: "Ach, das wird schon wieder" wär ja wohl wirklich ein nicht verstehen der Qualen, welche man da gerade durchmacht als Kind. Wie wär's mit einem "Reiß Dich mal zusammen, andere haben das auch erlebt und machten weiter!" ? Besser ? Beides ist doch wohl so was von Scheiße. Würde ein Kind nicht vll. erstmal Trost brauchen? Das Verständnis, dass da wirklich Mist passiert ist? Vll. danach Hilfestellung, wie man es wirklich besser machen kann? Dazu muss einem das Kind aber erstmal sagen, was ist wirklich passiert und an seinen Ängsten arbeiten. Das allerwichtigste ist wohl, dem Kind ein Gefühl zu geben, man ist für es da, egal was passiert, weil man es eben wirklich mag und akzeptiert.

Interesse, Offenheit, Verständnis und auch Fehler zu akzeptieren, sprich, sich selber anzunehmen ist dass, was ich wirklich mit dieser Einstellung meine, sich selber zu lieben.

Gerade das ist Selbstrelexion, jedoch auf Gefühlsebene, denke ich.

Noch eine Kleinigkeit zu mir:

Hab gestern meiner besten Freundin angeboten sie zu massieren, weil sie Schmerzen hatte. Ich hatte direkt danach ziemlich Angst, hätte am Liebsten das Angebot zurück gezogen. Habs aber durchgezogen und es war ein krasses Erlebnis ^^. Sie hat vor Wonne gestöhnt, war trotzdem froh als es vorbei war^^. Hab mich immer gefragt, warum wehr ich mich so dagegen einer Frau Nahe zu kommen. Geistige Nähe kann ich wohl sehr gut aufbauen, jedoch hab ich vor körperlicher Angst. Mir war nie bewusst, dass ich einer Frau (sogar ich) Wonne schenken kann. Neue wichtige Baustelle, werd sie öfter massieren und mich dabei beobachten und auf mich achten. Wusste das vom Kopf her immer, jedoch bin viel mehr mit meinen Gefühlen zu Gange im Moment. Beides zusammen zu bringen ist toll, auch wenn ganz viel Mist dabei mit hochkommt, es ist ehrliche Angst, Trauer, usw. Es passiert was, endlich nach 34 Jahren (naja, mach das schon ein Jahr^^)

So, soll nicht allzu lange werden, jedoch muss manchmal was ausholen *duck*

W6aager7x3


@mrk82

ich find, s reicht, wenn man mit sich selbst gut auskommt. ich find mich oke. mal mehr, mal weniger. aber ich halts jetzt bald 26 jahre mit mir aus, da rauft man sich "zusammen"

Hehe, doch noch was^^

Ich find mich auch ok, bin sowas von glücklich, dass ich einfach nur auf dem Weg bin. "Selber-lieben" ist auch mehr ein Weg, jeder hat wohl sein Päckchen zu tragen. Ich hab mich auf jeden Fall ne lange, lange Weile auseinandergelebt^^. Es ist nicht der "heilige Gral", den man findet und danach ist gut mit dem Thema, man muss/sollte daran arbeiten sich ok zu finden und dies wird auch nie enden, denke ich. Spreche da aber auch nur von mir.

Wünsche allen Liebe und Verständnis @:)

CQoppexr


@ fiann

Man wird dann womöglich noch mehr zur Insel als vorher, ich weiss das leider aus eigener Erfahrung. Man sieht alles konstruktiv und schwelgt vielleicht ein bisschen in der eigenen "Reife", ist stolz auf die eigenen "Fortschritten" ...und isoliert sich trotzdem immer mehr.

"Insel" und "Isolation" spricht ja charakteristisch schon für Egozentrik und Narzissmus. Aber so war das nicht gemeint. Wie Waage73 das in Verbindung mit dem inneren Kind schreibt, trifft es die Sache ganz gut, find ich.

Das wirkt wieder so, als hättest du die Vorstellung, dass du die Beziehung bist. Also du bist zu 100% verantwortlich, musst noch besser werden, noch härter an dir arbeiten.

Die Gefahr einer solchen Haltung, eines solchen Perfektionsanspruchs ist, dass Ecken und Kanten und eine gewisse "Menschlichkeit" verloren gehen könnten, was sich wiederum negativ auf deine Attraktivität auswirken könnte.

Es geht immer darum, wie du etwas noch besser, noch richtiger machen kannst.

Ich verstehe diese Idee mit der Selbstliebe so, daß es genau darum nicht geht.

Unzufriedenheit kommt durch den Perfektionsanspruch bzw. der Perfektionsanspruch aus der Unzufriedenheit.

Man mag sich nicht in der eigenen Schwäche.... und Menschlichkeit.

Wenn man sich aber damit mag, kann man nach außen hin mit den Schwächen doch viel offener und konstruktiver umgehen. Weil man nicht damit beschäftigt ist, sie zu verstecken bzw. anders zu sein.

Und das ist meines Erachtens die Voraussetzung für

"Hey liebe Frau, du kannst mir helfen ein bisschen zufriedener zu werden!"

Ich glaub, so richtig Sinn ergibt das zusammen mit der "Inneren Kind-Sache".

Ein Kind macht Unsinn, kackt mal in die Hosen und malt die Wände an oder so... ;-) Aber dafür kannst du das arme Herzel doch nicht mit Mißachtung und Ablehnung strafen.

Wenn man sich (also dieses Kind) mit den Schwächen nicht mag und man ungeduldig und rücksichtslos gegen die Schwächen ankämpft, dann kommt das ner Mißhandlung dieses Kindes gleich.

Und ein geprügeltes Kind läuft nun mal nicht froh, optimistisch, angstfrei und aufrecht durch die Gegend.

WMaag e7x3


@Copper

Toll aus ner anderen Sicht heraus formuliert, trifft es sehr gut.

L=ewi#an


Waage

Kritik ist angekommen, Beiträge sind zu lange

Wenn ich die Postings recht verstanden habe, auf die du da Bezug genommen hast, bist du dort gar nicht kritisiert worden, sondern es ist nur gesagt worden, dass die Laenge bewirkt hat, dass man nicht alles lesen konnte. Was eine persoenliche und sachliche Feststellung ist, die deinen Beitraegen gegenueber nichts Negatives sagt.

Ich schreibe das, weil es mir an dieser Stelle so vorkommt, dass du hier eher Kritik heraushoeren wolltest, vermutlich unbewusst, als dass irgendjemand dich kritisiert haette. Und ich sage weiter, ich hoffe, dass deine Entwicklung dich in die Richtung fuehrt, dass du anderen gegenueber offensiver und klarer fuer das einstehen kannst, was du tust und magst, anstatt immer den Impuls zu haben, Sachen aufgrund kritischer Bemerkungen anderer ueber den Haufen zu werfen oder dich zu rechtfertigen. (Selbst wenn du mal hart kritisiert wirst, was meiner Meinung nach hier gar nicht passiert ist.)

Das ist naemlich meiner Meinung nach auch ein wichtiger Aspekt der von dir skizzierten positiven Version von Selbstliebe.

Ich meine damit nicht, dass man Kritik ueberhoeren sollte oder auf dem, was man ist, beharren, ohne sich zu entwickeln. Aber ich sage, fuer mich: Ich bin derjenige, der ultimativ entscheidet, was fuer mich richtig ist. Wenn andere Leute daran etwas auszusetzen haben, werde ich das anhoeren (wenn ich das gerade fuer richtig halte), und ich entscheide, ob es[/i] mir[/i] gefaellt, das als Anregung zu nehmen, um an mir zu arbeiten, so dass ich mir besser gefalle. Wenn das nicht gegeben ist, dann koennen die anderen denken und sagen was sie wollen, es ist fuer mich nicht relevant. Ich muss mich dann noch nicht einmal rechtfertigen (Rechtfertigung varraet in gewisser Weise, dass man den eigenen Gefuehlen nicht ueber den Weg traut - wobei eine Rechtfertigung natuerlich durchaus angemessen ist, wenn das wirklich so ist).

Das ist sozusagen die Aufschluesselung der bereits zitierten "nix da"-Haltung.

Wdaa(gex73


@Lewian:

Wenn ich die Postings recht verstanden habe, auf die du da Bezug genommen hast, bist du dort gar nicht kritisiert worden, sondern es ist nur gesagt worden, dass die Laenge bewirkt hat, dass man nicht alles lesen konnte.

Holla ^^

Ich hab schon genau überlegt, ich wollte doch Feedback. Grund warum kein Fb kam, Postings sind zu lang und was noch toller ist, ist nix zu kritisieren, kann man zum größten Teil so stehen lassen (wenn nicht alles gelesen wurde, ist das ja auch nochmal so eine Sache). Also war das schon eine seichte Kritik und dabei auch eine, welche ich mir selber schon dachte ^^.

Ich zitiere mal nicht weiter sondern schreib auf das Bild, welches Du hast. Ich bin schon sehr Aufmerksam und achte auf das seichte sogar, jedoch stehe ich auch absolut zu mir selber, wobei ich mich auch gerne mal in Frage stelle. Aber ich stehe gerade danach, wenn ich die Gegenseite überdacht habe, zu meiner Meinung. Vertrete die auch, wenn es hart auf hart kommt. Deine Meinung ist allerdings krass, weil ich mich so in keinem Fall sehe. Musste mal ein psychologisches Gutachten über mich ergehen lassen und Ergbnis war, Ich bin vollkommen normal in allen Punkten, ausser in einem, dem Gefühl, irgendetwas stimmt nicht mit mir ^^.

Benutze andere schon sehr stark als Spiegel, jedoch geb ich auch viel hinein und schaue was herauskommt. Musste als ich klein war sehr taktieren um zu überleben, emotional. Also nehm ich auch dieses erstmal als Kritik und bild mir ne Meinung dazu.

Nochmals : Durch Kritik lernt man und wenn es nur zum denken anregt. Brauche immer was Zeit, das für mich zu ergründen, was gerechtfertigt ist, oder sogar nur ein einfacher Angriff war (wenn ich gut drauf bin, erkenn ich das sogar direkt). Meine Frage war, warum so wenig Feedback, es war die Meinung, die Posts sind zu lang. Ich versuch mich einfach kürzer zu fassen. Will Feedback, also danke Dir, denke auch drüber nach, ist vll. was dran an meinem Bild nach aussen, welches ich auch korrigieren will.

W<asage7x3


Aber ich sage, fuer mich: Ich bin derjenige, der ultimativ entscheidet, was fuer mich richtig ist. Wenn andere Leute daran etwas auszusetzen haben, werde ich das anhoeren (wenn ich das gerade fuer richtig halte), und ich entscheide, ob es mir gefaellt, das als Anregung zu nehmen, um an mir zu arbeiten, so dass ich mir besser gefalle. Wenn das nicht gegeben ist, dann koennen die anderen denken und sagen was sie wollen, es ist fuer mich nicht relevant. Ich muss mich dann noch nicht einmal rechtfertigen (Rechtfertigung varraet in gewisser Weise, dass man den eigenen Gefuehlen nicht ueber den Weg traut - wobei eine Rechtfertigung natuerlich durchaus angemessen ist, wenn das wirklich so ist).

Guter Weg, jedoch muss ich auch zugeben, da ist eine meiner Baustellen. Bin nicht umsonst etwas unsicher und brauche Feedback. Deswegen fragte ich nach, hier im Forum. Bin im Moment eher mit Try&Error beschäftigt. Mich austesten halt.

Hmm, Rechtfertigen muss ich mich aber auch nicht, jedoch will ich hier schon mitteilen, was mich bewegt. Aber die "Kritik" berührt mich, ist was dran. Aber auch *summ* "Dumdideldei, das Leben das ist schön", ich lerne. Eine 100% Selbstsichere Einstellung kann nicht über Nacht kommen. Hey, bin 34, JM und voller Hoffnung. Andere Seite ist einfach ein Mangel den ich spüre, den fast keiner sonst hat. Weis eigentlich erst seit einem Monat, dass ich nicht der einzige bin ;-)

Jculienh-Ma8ttxeo


Wenn man sich (also dieses Kind) mit den Schwächen nicht mag und man ungeduldig und rücksichtslos gegen die Schwächen ankämpft, dann kommt das ner Mißhandlung dieses Kindes gleich.

Ja, ich stimme zu, aber so ist es bei mir nicht.

Das (innere) Kind ist hoffnungsfroh und glücklich, gefördert und gefordert zu werden, sich in eine positive Richtung zu entwickeln und endlich mal das zu tun, was es sich immer gewünscht hat. Druck wird nicht ausgeübt, aber es wird bei den Dingen, die es interessieren, motiviert.

Das Kind kann sich mittlerweile sicher sein, dass es geliebt wird, selbst wenn aus den neuen Aktivitäten keine Spitzenleistungen erwachsen.

L~ewixan


Waage

Musste mal ein psychologisches Gutachten über mich ergehen lassen und Ergbnis war, Ich bin vollkommen normal in allen Punkten, ausser in einem, dem Gefühl, irgendetwas stimmt nicht mit mir ^^.

Siehst du, das ist genau, was ich meinte. Wenn man selber glaubt, man stimmt irgendwie nicht, sucht man nach Kritik, um diese Selbsteinschaetzung bestaetigt zu bekommen.

Also war das schon eine seichte Kritik und dabei auch eine, welche ich mir selber schon dachte ^^.

Also, du liest es als Kritik, weil du selber dir gegenueber auf dieser Ebene kritisch bist.

Was ich hier schreibe, ist auch wieder von mir aus nicht als Kritik gemeint, sondern als Mitteilung einer hoffentlich sachlichen Analyse. Aber du darfst daraus natuerlich fuer dich machen, was du willst, und kannst es also auch als "Kritik" aufnehmen.

Grundsaetzlich stimme ich dir uebrigens zu, dass man aus Kritik lernen kann. Aber "Kritik" ist eben auch immer negativ, der Wortbedeutung nach. Wenn man vorschnell "Kritik" an sich selber wittert, und dann auch noch fuer "richtig" erklaert, impliziert das, dass man eine negative Vorstellung von sich selber hat, wenigstens auf dem angesprochenen Gebiet. (Wobei man sich natuerlich auf den Standpunkt stellen kann, dass dieses in einem konkreten Fall gerechtfertigt ist und daher OK, der Kritik recht zu geben.)

SFhardowYmanxn


Hallo ist zwar nen bisschen Off Zopic,

Aber hat schonmal jemand Erfahrungen mit Vermietern gemacht, wo man Genossenschaftsanteile, und ein Eintrittsgeld zahlen muss?

Kann mir jemand noch nen paar Tipps geben bevor ich auf die Suche gehe? Habe schon gemerkt das im Internet manchmal Bilder gefaked werden?

m@rk8x2


bei uns muss man immer ein depot hinterlegen, so 2, 3 monatsmieten. das bekommt man dann wieder, wenn man auszieht. wird auch gut verzinst. zur deckung allfälliger schäden.

bei genossenschaften kauft man sich halt ein ... keine grosse sache ..

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