Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Fgiaxnn


natürlich kann man sich irgend eine billige bruchbude am rande von nirgendwo leisten... aber da möcht ich auch keine frau einladen. dann lieber zu mutti, wo der herd funktioniert.

Ja, das kann man so sehen, ich sehe es nicht so ;-)

Man kann auch eine "Bruchbude" mit etwas Kreativität wohnlich und individuell gestalten. Die dadurch gewonnene Unabhängigkeit wiegt aus meiner Sicht mehr als irgendwelche schönen Möbel.

Auch sollte man Pseudo-Armut gegen echte Armut abgrenzen. Klar, man hat immer zuwenig Geld in unserer Konsumgesellschaft. Aber wer konsequent auf Ersatzbefriedigunen verzichtet kann mit wenig Mitteln ein relativ unabhängiges Leben führen.

myrk-82


die wohnung kann ruhig wohnlich sein, aber irgendwo am rand, wo sich fuchs und hase gutnacht sagen, möcht ich jetzt nicht leben. aber klar, das muss man individuell entscheiden.

so hab ichs aber auch mit diesen ersatzbefriedigungen ... mir ist ein gewisser "luxus" eben wichtig, um mich wohlzufühlen. heisst, ich will mindestens einmal im jahr in die ferien. ich muss mal einfach weg, halts nicht aus, wenn ich immer hier bin. natürlich mach ich keine high-class-clubferien in dubai sondern reis lieber ne woche in eine interessante stadt, schlaf günstig und hab sonst spass. aber s muss sein. ebenso wie ich gewisse anforderungen an mein technisches equipment leg. da hab ich mir vieles anschaffen können, weil ich halt lange daheim gewohnt hab. und das war mir wichtiger als die eigenen vier wände. jetzt möcht ich nicht mehr zurück, klar. aber s gab den richtigen zeitpunkt.

und die richtige wohnung musste ich auch noch finden. ich zieh nicht gern um. drum wollte ich etwas, wo ichs die nächsten jahre aushalte. keine übergangslösung.

aber das sind meine ansprüche, die vor- und nachteile mit sich bringen. damit muss ich leben.

ich glaub aber nicht, dass die wohnsituation so entscheidend ist. zumal meine eltern ziemlich liberal und aufgeschlossen sind, die hätten keine abgeschreckt. meine spongebob-bettwäsche schon eher ;-D

F1ianxn


Ja natürlich, ich wollte nicht sagen, dass Luxus verboten sei ;-)

Aber dann sollte man nicht sagen "es geht nicht" sondern "ich will nicht".

m?rk-8x2


ich kenn die möglichkeiten anderer nicht, drum mahne ich zur vorsicht ;-)

Klwxak


Wer studiert ohne nebenbei zu arbeiten wird kaum das Geld für eine eigene Wohnung haben.

dDer-bMer1gstexiger


Es ist auch heute noch möglich nebenbei zu arbeiten, es sei denn man studiert Medizin, dann wirds vom Aufwand her wirklich eng. Aber in den meisten anderen Fachrichtungen geht das.

Aber dann sollte man nicht sagen "es geht nicht" sondern "ich will nicht".

Das sage ich ja schon die ganze Zeit, nur wollen mich einige hier nicht verstehen... Ich hbe eine begrenzte Menge Geld, und wie ich die einsetze, ist dann meine Entscheidung. Will ich etwas mehr "Luxus", so liegt halt die eigene Wohnung nicht drin. Alles eine Frage der Prioritätensetzung...

K^waxk


Das Thema Wohnsituation haben wir jetzt wohl erschöpfend behandelt. {:(

CfopKpexr


Fast ;-)

Zu Hause zu wohnen, ist doch im Prinzip nix anderes als in ner WG. Nur eben mit Eltern. Mag vielleicht selbstständiger wirken, fern der Eltern zu wohnen, aber das ist es damit doch nicht automatisch auch.

Außerdem will ich ein Zuhause haben, und nicht einfach nur vier Wände um mich herum. Und das beste Zuhause hab ich bisher innerhalb meiner Familie, warum also weg da?

Es würde mir nicht einfallen, das als "Makel" anzusehen... das will ich mir auch nicht einreden lassen.

Wenn ich ne Freundin hätte, aber keinen "Nestbautrieb" entwickle, dann find ich, ist das ne suspekte Angelegenheit...

M5oni8kax65


Ich bin mit 19 ausgezogen, habe in Studentenheimen und WGs gelebt, dann auch zusammen mit meinem Partner. Das ist doch total was Anderes als daheim, völlig anders.

Außerdem will ich ein Zuhause haben, und nicht einfach nur vier Wände um mich herum.

DAs ist natürlich eine Umstellung, ich kann nicht behaupten, dass ich die ersten Jahre immer glücklich war in meinen Buden.

Schön und gut, wenn man mal die 15 überschritten hat, und immer noch daheim hockt, also ich weiß nicht.. %-|

MIoniyka6x5


Ich meine natürlich nicht 15, sondern 25.

mFrk8M2


s kommt ja auch noch darauf an, ob "daheim" eine zweizimmerwohnung ist, in der 5 leute leben oder ein haus mit 38 zimmern und umschwung. ;-)

SBcht+zngr}rrm


@Kwak

Du hast ein Auto, oder? Das verbraucht Benzin, kostet Steuer etc... für das Geld könnte man wahrscheinlich auch ein WG-Zimmer oder ähnliches finanzieren. Ich hab z.B. kein Auto, aber die eigenen vier Wände sind für mich zehnmal wichtiger.

SOcMh@tzngr'rrxm


@Monika

Genau! Ich hab auch schon im Studentenwohnheim gehaust. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das nicht mehr muss, aber die Erfahrung war trotzdem ganz gut.

Als "armer Student" mal in einer Bruchbude zu hausen, bereitet vielleicht auch darauf vor, dass man, wenn man mal sein eigenes Geld verdient, eben NICHT gleich Möbel vom Designer, einen BMW und Urlaub in Dubai haben kann. Bis man sich eine eigene Existenz aufgebaut hat, muss man sich eben auch mal mit IKEA, Suzuki und Campingplatz zufriedengeben, das Ging unseren Eltern ja genauso, oder?

C7opYpexr


@ monika

Das ist doch total was Anderes als daheim, völlig anders.

Naja, vor allem deswegen, oder?

DAs ist natürlich eine Umstellung, ich kann nicht behaupten, dass ich die ersten Jahre immer glücklich war in meinen Buden.

Deswegen versteh ich auch nicht, weswegen ich die eigenen vier Wände beziehen soll, wenns mich doch nicht zufriedener macht.

Schön und gut, wenn man mal die 25 überschritten hat, und immer noch daheim hockt, also ich weiß nicht..

Wenn dieser Ruck kommt, und ich kann mir vorstellen, daß der mit der Erfahrung zusammenhängt, außerhalb der Familie emotional so richtig anzukommen, dann seh ich das sicher genauso. Im Moment nicht.

Aber ok, vielleicht wärs schon was anderes, wenn ich nicht wüßte, wohin mit meinem Geld und das mit der Wohnung sich deswegen aufdrängen würde...

JDuflien8-MaQtteGo


Es gibt nunmal ein par Dinge auf dieser Welt die einfach nicht gehen.

Ja. Bei Mutti ausziehen und 'ne Freundin finden gehört aber definitiv nicht dazu.

Ich meine, dass man sich idealerweise nach der Ausbildung / dem Abi, spätestens aber nach dem Studium selbstständig machen sollte.

Das sage ich ja schon die ganze Zeit, nur wollen mich einige hier nicht verstehen... Ich hbe eine begrenzte Menge Geld, und wie ich die einsetze, ist dann meine Entscheidung. Will ich etwas mehr "Luxus", so liegt halt die eigene Wohnung nicht drin. Alles eine Frage der Prioritätensetzung...

Ja, es ist eine bewusste Entscheidung gegen die Selbstständigkeit, die sich meines Erachtens nicht positiv auf die Frauensuche auswirkt.

Natürlich ist es Eure Entscheidung. Aber wenn Ihr Euch hier zum Thema "Warum finde ich keine Freundin?" austauschen wollt, dann müsst Ihr Euch auch mal Meinungen anhören, die Euch nicht passen.

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