Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K_wak


@ Copper

So ein geregelter Arbeitsalltag ist ganz anders wie das Studium. Es hat den Vorteil man ist mit der Arbeit wirklich fertig wenn man nach Hause kommt. Man braucht das was man gehört hat nicht nochmal nachzulesen usw. Obwohl ich damit meistens ziemlich nachlässig war. Meistens habe ich die Sachen einfach abgeheften und erst vor der Prüfung wieder raus geholt. :=o

Jetzt ist es so ich komme nach Hause und weiß nicht was ich sinnvolles tun könnte. War vorher auch oft so aber jetzt merke ich es noch mehr.

Auch die Arbeit selbst macht mir manchmal zu schaffen. In einigen Gebieten habe ich gute theoretische Kenntnisse. Aber andere teilweise einfache Sachen die für die anderen ganz selbstverständlich sind, sind für mich völlig neu. Es gibt so vieles woran man denken muss. Obwohl es mir ein par Tage zuvor erklärt worden ist kann ich mich manchmal nichtmehr daran erinnern wenn ich es wieder brauche und muss nochmal nachfragen.

Mein Tagesrythmus ist auch nicht optimal für meine Arbeitszeit. Ich gehe spät ins Bett weil ich rüher nicht einschlafen könnte. Dann bin ich Morgens nicht ausgeschlafen und schlecht drauf. Im Lauf des Vormittags muss ich dann gegen die Müdigkeit kämpfen. Das ist sehr unangenehm.

Und dann muss ich auch daran denken, dass es die nächsten 30 Jahre so oder so ähnlich ablaufen wird. :-/

KQwa"k


Hier ist offensichtlich genauso wenig los wie bei mir. :-/

Nachdem ich nun im berufstypischen Tagesablauf stecke werden viele Probleme noch offensichtlicher. Auch denke ich darüber nach wie es weiter gehen soll. Geht das jetzt 30 Jahre so? Ist das alles was man vom leben erwarten kann? Ich bin wohl schon in etwas reingerutscht das ich nicht wollte. Ich bin dabei den gleichen eintönigen Tagesablauf zu leben den mir meine Eltern immer vorgelebt haben zu übernehmen. Morgens aufstehen, arbeiten gehen, abends heimkommen, fernsehen, schlkafen gehen. Am nächsten Tag wieder von vorne. Soll es mir genauso gehen?

Es muss doch etwas geben wofür es sich lohnt zu leben. Wo kann ich das Vergnügen darin finden? Da muss doch etwas sein. Oder soll das wirklich alles sein?

Ich fühle mich :°( :°(. So weit unten wie jetzt war ich schon lange nichtmehr. Ich hatte gehofft die neue Situation gibt nur neue Kraft. Aber war nicht. Heute tut mir wieder alles weh. Ich bin völlig verspannt.

HNola?biexne


Hey Kwak, NEIN, du musst nicht so leben wie deine Eltern!!!!!!!!!

Du musst ja auch nicht dein Leben lang diesen Job machen, den du gerade machst. Es gibt immer andere Wege die man einschlagen kann. Wichtig nur nicht resignieren. :°_

t7am


Es muss doch etwas geben wofür es sich lohnt zu leben. Wo kann ich das Vergnügen darin finden? Da muss doch etwas sein. Oder soll das wirklich alles sein?

Also, ich weiss nicht, was für dich Vergnügen sein soll. Alles was dir vorgeschlagen wird blockst du ab oder sagst, dass du zu erschöpft seist. Klar ist es nun anders, da du nicht mehr studierst, aber ich weiss nicht, ob du überhaupt etwas ausprobierst. Probier doch mal einen Sport, melde dich in dem Studentenverzeichnis an (Und komme mir jetzt bitte nicht mit den AGB's) und mach irgendwas anderes....aber MACH WAS!!!

K%wiaxk


@ Holabiene

Ich bin mangels Alternativen dabei es schon so zu machen. Der Job selbst ist nicht so schlecht. Mir fehlt etwas das ich für mich tun kann, eine Freizeitbeschäftigung. Und eine Alternative zur täglichen Arbeit werde ich leider nicht haben. Andere Geldquellen habe ich leider nicht.

H6olalbienxe


Kwak, ja, das mag im Moment die IST-Situation sein. Trotzdem es ergibt sich oft irgendwas anders im Leben. Manchmal kommt plötzlich irgendwas Unerwartetes.

Freizeitbeschäftigung: Musst dir halt überlegen was du gerne machen möchtest. Sowas kann auch ein sehr guter Ausgleich zum Berufsleben sein.

K{wxak


Manchmal kommt plötzlich irgendwas Unerwartetes.

Wenn ich mal etwas unerwartetes erlebt habe war es negativ.

Sowas kann auch ein sehr guter Ausgleich zum Berufsleben sein.

Genau das suche ich. Aber bisher ihne Erfolg.

Gute Nacht. zzz

STash2x5


Unerwartetes passiert irgendwie nie, es sei etwas nicht so erfreuliches. Scheint wie man sieht nicht nur bei mir der Fall zu sein, muss irgendsoetwas wie ein Fluch sein, speziell für Jungmänner :)z .

sUchüch"terxn


Manchmal kommt plötzlich irgendwas Unerwartetes.

Klar, aber irgendie fehlt mir die Erfahrung, das einzuschätzen. Vieleicht wenn man mal eine beziehung gehabt hat, kann man vieleicht besser einschätzen, aber als JM hat man keine Erfahrung. Frauen sind für mich immer noch ein Buch mit sieben Sigeln, wo ich das darin geschriebene nicht mal entziffern kann

H-olaCbiexne


Ach, ich verstehe die Männer auch nicht ;-)

SVinis<tra


Hallo Kwak

ohne dich runterziehen zu wollen, wobei ich glaube, dich kann man gar nicht mehr runterziehen, du bist eigentlich ganz drunten, wenn man deine Beiträge liest, kommt echt nur Negatives rüber und ich werde beim Lesen allein schon ganz depressiv. Ich kenn dich nicht, aber ich bin mir aufgrund deiner vielen Beiträge ziemlich sicher, daß du Depressionen hast, vielleicht nur leichte, nichts Schwerwiegendes, aber ich glaube, du wirst es nicht schaffen, dich selbst aus dem Sumpf zu ziehen, eben einfach, weil dich nichts freut. Nichts, was dir vorgeschlagen wird, scheint dir machbar.

Und hey, du oder deine Eltern seid garantiert nicht die Einzigen, die dreißig Jahre oder mehr arbeiten, jeder arbeitet, und jeder muß schauen, daß er sich dabei eine gewisse Freude schafft oder erhält.

Such dir doch bitte wirklich mal Hilfe von außen, ein Psychologe oder ein Therapeut, dem du mal dein ganzes Leid, deine ganze Lustlosigkeit am Leben klagen kannst.

Nix für ungut...

mzrkx82


ich werde die nächsten 30 jahre auch arbeiten. oder besser gesagt, die nächsten 39 jahre. was ist daran schlimm? ich werde nicht immer dasselbe machen, aber ich werde jeden morgen aufstehn und mein geld wert sein. vielleicht auch mehr. aber ich werd für mich (und ggf. mein umfeld) sorgen oder mich daran beteiligen. in meiner lehre war ich oft nah dran, den bettel hinschmeissen zu wollen. aber lehrjahre sind keine herrenjahre, hat mein lehrmeister schon gesagt. und wenn man studiert hat, muss man halt auch mal das praktische lernen. das ist nicht immer ein zuckerschlecken, man muss sich umgewöhnen. aber man geht doch daran nicht zugrunde. man wächst.

K~wak


Jetzt macht auch noch mein Computer Probleme. :-(

Es ist nicht das Arbeiten was mich gerade runterzeiht. Es ist meine Gesamtsituation. Arbeiten ist eine Sache im Leben. es sollte auch noch was anderes geben. Etwas das Spaß macht. Das fehlt mir.

Ich bin froh, dass beim Studium das Ende absehbar wird. Bis es soweit ist gibt es aber noch Hindernisse zu überwinden.Auch das belastet mich zur Zeit.

Jetzt werde ich mal meinen Computer streicheln damit er wieder richtig läuft.

J_ulXien-mMaxttxeo


Einige scheinen sich noch immer im Teufelskreis zu drehen. Und mir geht es nicht anders.

Die OP, in die ich so viel Hoffnung gesetzt habe, ist endgültig gescheitert. Normal – geschweige denn gut – werde ich also niemals aussehen. Das Endergebnis ist ziemlich schlimm - da hilft auch Fitnesstraining nicht mehr.

Ein Arzt und eine Krankenschwester versuchten mich damit zu trösten, dass es ab einem gewissen Alter auf körperliche Perfektion nicht mehr ankomme. So eine ähnliche Argumentation hatte ich mir auch schon zurechtgelegt. Nur leider kommt sie nicht bei mir an.

Ich begegne täglich unzähligen Männern, denen ich auf vielen Gebieten hoffnungslos unterlegen bin. Sportlich, lebensfroh, kontaktfreudig, selbstbewusst, beziehungserfahren, zielstrebig, beruflich und privat erfolgreich – das sind für mich nur Wörter aus Wunschträumen.

Die Überzeugung, dass eine Beziehung mit mir irgendwie ein Gewinn für eine Frau sein könnte, will sich vor diesem Hintergrund nicht durchsetzen. Vielmehr bin ich mir im Klaren darüber, dass ich mit so starken Minderwertigkeitskomplexen beziehungsunfähig bin.

Von Aufgabe will ich noch nicht sprechen. Aber Fakt ist, dass ich ein wichtiges Ziel nicht erreicht habe.

KCwak


@ Julien

Ein Arzt und eine Krankenschwester versuchten mich damit zu trösten, dass es ab einem gewissen Alter auf körperliche Perfektion nicht mehr ankomme.

Ist ja ein toller Trost. :(v Der Sachverstand von manchen Leuten ist unglaublich.

Ist es durch die OP schlimmer geworden?

Du hast doch vor einiger Zeit mal geschrieben, dass es bei dir beruflich gut läuft. Das ist doch etwas wert. Ich stehe da noch am Anfang.

Von Aufgabe will ich noch nicht sprechen.

:)^

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