Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

d[er-rbersgstxeiger


Der ist doch schon unterwegs... Mal sehen, obs diesmal klappt :)D

mQrkA8x2


für mich ists erst relevant, wenn wirs drin haben ;-)

und jetzt hab ich ein vollgepacktes wochenende vor mir ;-)

d%er-]berVgstqeixger


jeder hier hat seine qualitäten. und ist kein schlechter mensch, weil er sich mal scheisse fühlt, weil halt nicht alles so geht, wies gehen sollte. und dann hat auch jeder mal das recht, sich hier drin in gesellschaft scheisse zu fühlen.

Klar ists so. Ich könnt ja genausogut in einen Hibbel-Thread reingehen und dort grossartig erklären, man solle doch dieses und jenes ausprobieren und sie sollen nicht so jammern, schliesslich haben sie ja einen Partner und so weiter... Dort würde man wohl innert kürzester Zeit gelyncht, wenn man sowas hinschreibt.

Der Punkt ist ja der, naturescall kann hier behaupten was er will, die ultimative Begründung wird immer sein dass er schonmal gevögelt hat und nun weiss wie es geht. Wieviele Leute kommen vom Everest runter und meinen sie seien nun die Elite der Bergsteiger. Irgendwie erinnert mich das hier an einen gewissen Jens und an einen Bearlie...

s4mwile-4-xme


Ich glaub ich hab hier was verpasst...

naturescall kann hier behaupten was er will, die ultimative Begründung wird immer sein dass er schonmal gevögelt hat und nun weiss wie es geht.

Schon arm, wenn man glaubt, der Schlüssel für ein glückliches Leben würde einzig und allein im Vögeln liegen %-| ;-)

du stellst die therapie ja fast als das allheilmittel dar, das die glückseligkeit garantiert.

Eins muss ich dazu aber relativierend sagen...eine Therapie ist sicherlich kein Allheilmittel, diese Theorie ist schlichtweg Unsinn. Aber sie ist eine Möglichkeit für jemanden, der an immer -mal sinnbildlich gesprochen- den gleichen Bergen scheitert. Da muss halt jeder für sich selbst entscheiden, möchte ich alle Möglichkeiten, die ich nutzen kann, auch ausschöpfen? Oder verzichte ich bewusst auf Möglichkeiten. Oft ist wohl einfach der Schritt gefühlsmäßig zu groß in Therapie zu gehen, auch wenn man dem gar nicht so abgeneigt ist. Dann tauchen Fragen auf, wer bezahlt das, was ist wenn das Freunde/Kollegen mitbekommen und man selbst fragt sich "Bin ich so weit unten, dass ich das brauche?". Ich glaube, dass viele schon Interesse an einer Therapie haben, aber es oft an der Einstellung scheitert.

Da muss man für sich selbst gewichten, was ist mir wichtig und wie wichtig ist es mir, in diesem Fall vielleicht auch, wie wichtig bin ich mir. Ich hab den Beitrag von naturescall nicht gelesen, kann ihn aber in einer Sache verstehen (sofern er das so geäußert hat)...wenn jemand eben nicht alle Möglichkeiten für sich genutzt hat, die zur Verfügung stehen und dann im Selbstmitleid badet bzw. sich immer tiefer in einen Sumpf reindenkt und reinfühlt....dann ist das schon erstmal unverständlich. Weil auf die Art und Weise ja nun definitiv nichts besser wird, sich so auch nichts verändern kann. Dann fragt man sich nach dem Sinn von solchen Handlungen. Jeder ist mal schlecht drauf oder ist down, hat mal so Selbstmitleidphasen, das ist auch nicht das Ding. Aber wenn ich eigentlich ein Ziel habe (Partnerschaft) und ich merke, ich komme nicht ans Ziel und dass es an meiner grundlegenden Einstellung und/oder am Verhalten liegt, dann mach ich doch eigentlich alles um das so zu verändern, dass ich mein Ziel auch erreichen kann. Und dafür schöpfe ich doch alle Möglichkeiten aus, je nachdem wie wichtig mir mein Ziel ist und vor allem, wie wichtig ich mir selbst bin.

Ich lass das mal so stehen. Ich nehme mich davon auch nicht aus übrigens. Ich hab wegen anderen Dingen ernsthaft eine Therapie in Erwägung gezogen und denke, dass ich diesen Schritt in meinem Leben auch noch gehen werde. Es ist keine Garantie darauf, dass dann alles gut wird. Aber es hilft einem sich selbst besser zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und letztlich sein Verhalten bzw. seine Blickwinkel zu verändern. Und das kann sehr befreiend sein. Denn im Vordergrund steht man erstmal selbst mit seinem eigenen Erleben, seinen eigenen Gefühlen und Gedanken. Ich sehe es so, dass man sich damit selbst was gutes tut. Sich auch zeigt, dass man sich etwas wert ist bzw. wieviel man sich wert ist, wenn man erkannt hat wo es hakt und man aktiv etwas dagegen tun möchte.

d4er-bekrgsKteigxer


smile

Schon arm, wenn man glaubt, der Schlüssel für ein glückliches Leben würde einzig und allein im Vögeln liegen %-| ;-)

Nicht dass wir uns da missverstehen! Mir gings rein um die Umstände der Argumentation, und die sind genauso im Falle eines 100 m-Weltmeisters anwendbar: "Schaut her, ich bin der Schnellste auf 100 m und wenn ihr genauso schnell sein wollt müsst ihr alle auf mich hören und all das tun was ich sage, weil ich habs ja geschafft und weiss wie es geht".

wenn jemand eben nicht alle Möglichkeiten für sich genutzt hat, die zur Verfügung stehen und dann im Selbstmitleid badet bzw. sich immer tiefer in einen Sumpf reindenkt und reinfühlt....dann ist das schon erstmal unverständlich.

Darum ging es mir gar nicht...

Z4otte,lbEaexr


Schaut her, ich bin der Schnellste auf 100 m und wenn ihr genauso schnell sein wollt müsst ihr alle auf mich hören und all das tun was ich sage, weil ich habs ja geschafft und weiss wie es geh

Nun, vielleicht würde ich nicht der schnellste Sprinter aller Zeiten werden, aber ich bin mir sicher, der Weltmeister im 100-Meter-Sprint hat so viele Tricks und Kompetenzen, dass er mir helfen könnte, meine derzeitige 100-Meter-Zeit glatt zu halbieren. ;-D

Ich könnte ohne jeden Zweifel viel, viel schneller Rennen, wenn ich denn auf ihn hören und das auch wirklich umsetzen würde.

Damit muss er noch lange nicht der beste 100-Meter-Trainer aller Zeiten und Welten sein. Ganz im Gegenteil, als Trainer kann er sogar eine Vollniete sein. Aber auch dann gilt noch: Er hat viel, viel mehr Ahnung vom Sprinten und von Leistungsmaximierung, als ich es habe. Folglich kann es einfach nicht schaden, ihm zuzuhören (zumindest dann, wenn es für mich ein lohnendes Ziel darstellt, meine 100-Meter-Zeit zu verbessern).

apl%lo8x3


smile-4-me: natürlich liegt der schlüssel zu einem glücklichen leben nicht im vögeln, aber wenn man dazu noch alle zweisamen sexuellen tätigkeiten und sexuelle beziehungen jeglicher art (und auch die aussicht darauf) ausschließt, ist das schon nicht schön. zumindest, wenn man kein mönch ist ;-D

zottelbär: vor dem weltmeister im 100-m-lauf hätte ich wirklich respekt und würde ihm zuhören. aber wenn mir ein mittelmäßiger läufer erklärt, ich soll jeden tag im fitnesstudio meine beinmuskeln trainieren und mein normalgewicht erreichen, um meine 100-m-zeit zu verbessern, dann kann ich darauf auch nur antworten: "danke, das wär mir vielleicht geradeso auch noch selbst eingefallen"

D^e5r RQebxell


[[http://www.dr-mueck.de/HM_Beziehung/HM_Flirt_Tipps_fuer%20Maenner.htm Wie man eine Frau gewinnt]] 41 Flirttips für Männer

Besonders interessant fand ich Punkt 21:

Bieten Sie sich einer Frau niemals als "Therapeut", "Kumpel" oder "bester Freund" an. Mit Therapeuten und Eltern schläft man nicht! Die meisten Frauen lieben es, von einem Mann in eine "problemfreie Welt gelockt zu werden". "Therapeuten" sind für sie Männer, die an Probleme erinnern. "Therapeut" für eine begehrte Frau zu sein, ist sexueller Selbstmord. Auch im Hinblick auf den "besten Freund" ist es den meisten Frauen wichtig, diese Beziehung nicht durch zu viel Intimität zu gefährden.

Habe ich vorhin beim stöbern gefunden und dachte hier paßt es vielleicht ganz gut rein

sXmi5l[e-x4-me


@ bergsteiger

Was ich geschrieben hab ging auch nicht an dich persönlich, ich hab das was du geschrieben hast nur aufgegriffen und meine allgemeine Meinung dazu formuliert @:)

d-er-berCgsteIiger


Zottelbaer

Nun, vielleicht würde ich nicht der schnellste Sprinter aller Zeiten werden, aber ich bin mir sicher, der Weltmeister im 100-Meter-Sprint hat so viele Tricks und Kompetenzen, dass er mir helfen könnte, meine derzeitige 100-Meter-Zeit glatt zu halbieren. ;-D

Ja, schon. Aber es gibt auch andere schnelle Läufer und vielleicht auch andere Trainingsphilosophien. Er kann sagen: "Schau, so hab ichs gemacht, versuchs doch mal" aber er sollte nicht sagen "Wenn du nicht genau das tust was ich dir sage wird nie was aus dir". Es ist dieser Unterschied um den es mir geht...

dver-Cberlgstee6igeBr


Ein gutes Beispiel ist ja herr koch (ich hoffe, du hast nichts dagegen) - wievielmal hat er sich gegen Ratschläge gewehrt und gesagt er wolle seinen Weg gehen? Ich kann mich noch an die Diskussionen erinnern. Und schau dir nun an, wer Erfolg hatte... Darum halte ich nichts von absolutistisch erteilten Ratschlägen im Sinne von "du musst dies oder das tun oder es wird nie gehen".

J\uli+en-MEatteo


@ naturescall

Ich stimme Dir zu. Man muss aktiv werden und was Neues probieren, wenn man sich festgefahren hat. Mich hat es weitergebracht und ich glaube, dass ich bald den Durchbruch schaffe. Wenn ich Dich recht verstehe, hast Du Dir Deinen Erfolg hart erkämpfen müssen - offenbar sehr erfolgreich.

Nur sollte und kann man keine Veränderungen von anderen einfordern. Jeder muss diese Erfahrung selbst machen. Du schreibst ja selbst, dass es aus eigenem Willen heraus geschehen muss. Hinzu kommt, dass jeder ein anderes Potential mitbringt. Was bei einem funktioniert, muss bei einem anderen noch lange nicht klappen. So habe ich die Erfahrung machen müssen, dass mir Grenzen gesetzt sind, die trotz guten Willens einfach nicht überwindbar sind. Kein Grund aufzugeben, aber man muss lernen, mit Einschränkungen umzugehen, die einem gar nicht passen.

Lewian hat sich in Sachen "aktiv werden" sehr diplomatisch und ausgewogen ausgedrückt:

Der Punkt ist, so lange du nichts tust, wird sich nichts verbessern. Um was zu verbessern, musst du was aendern, was tun. Irgendwas. Irgendwas (fuer dich) Neues. Nicht unbedingt einem Ratschlag oder einer Erfolgsgeschichte folgen, sondern einfach irgendwas, was dir einleuchtet, meinetwegen eine eigene Idee, die hier noch niemand anders gehabt hat. (Und wenn es nicht gleich hilft, eben dranbleiben bzw. noch mehr oder noch was anderes ausprobieren).

Da kann man nicht widersprechen.

nratureslcalDl


@smile-4-me - kann ich dir nur unterstreichen, endlich hat es mal jemand hier verstanden

@REST - Merkt ihr eigentlich was?? Die Maedels hier in dem Thread kappieren die Problematik nur IHR wollt es NICHT verstehn!

Was soll dieses gelaber vom 100 Meter Sprinter? Ich habe nie behauptet "so musst du es machen, das ist der einzig richtige weg, sonst wird es nichts, nehms vom experten". Was soll dieser Schwachsinn? Ich habe lediglich aufgezeigt was man machen koennte und was mich am meisten nervt ist dieses Selbstbemitgeleide. Davon wird mir schlecht. Wer so anfaengt hat von Anfang an verloren.

Aber es ist interessant wie die Ausenstehenden die komplette Problematik erkennen nur die selbstbetroffenen keine Ahnung davon haben und die anderen als die Idioten hinstellen wollen. Wie der Alkoholiker der sagt er hat kein Problem, die anderen schotten sich nur von ihm ab....komisch!

Und auf so Zeugs wie "man sollte ihn mal in den Krieg schicken" - da sieht man mit welchem Niveau man sich hier abgeben muss. Btw, ja, ich habee 3 Jahre im US Militaer gedient. Bitte erzaehlt mir nichts von Dingen von denen ihr keine Ahnung habt

d:er-bGergst'eigexr


Was soll dieses gelaber vom 100 Meter Sprinter? Ich habe nie behauptet "so musst du es machen, das ist der einzig richtige weg, sonst wird es nichts, nehms vom experten". Was soll dieser Schwachsinn? Ich habe lediglich aufgezeigt was man machen koennte und was mich am meisten nervt ist dieses Selbstbemitgeleide.

Aha, aber leider kommt das so ganz und gar nicht an. Vielleicht solltest du deine Wortwahl einmal überdenken, es kann niemand deine Gedanken lesen, nur das was du hier schreibst. Und wenn du schon sagst, du warst 3 Jahre im Militär, solltest du eigentlich wissen wie schnell man geschriebene Sachen auch anders interpretieren kann.

da sieht man mit welchem Niveau man sich hier abgeben muss.

Muss? Wer zwingt dich hier zu schreiben? Der Entscheid liegt doch allein bei dir, ob du hier schreiben willst oder nicht. Ich habe dich nicht um irgendwelche Ratschläge gebeten - wer solche sucht, wird in den ersten 80 Seiten des ersten Threads fündig.

n9at<ure<scaxll


Der Grund (hab ich schon 100 mal geschrieben aber gerne nochmal) warum ich hier reingeschrieben habe: Ich kann es nicht sehen und lesen wie manche sich hier Seitenweise selber in ein tiefes Loch schreiben, immer tiefer im Mitleid versinken und anstatt aktiv zu werden eine theoretische Analyse nach der anderen von sich geben. PUNKT. Mehr doch nicht - und dann hab ich eben geschrieben was ich glaube was fuer diese Menschen das beste waere. Ob das jemand macht oder nicht ist doch seine eigene Sache ABER wer nie etwas vernuenftiges probiert, der kann sich doch nicht staendig beschweren das er NICHTS gebacken bekommt,oder?

Die Frauen hier im Thread scheinen da auf meiner Seite - kann es dann vielleicht sein, dass die beteiligten hier die staendig dagegen reden ein kleines PROBLEM haben??

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