Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

S%. walxlisii


Beschreibe mal dein Wesen!

und was bringt dir das? ;-D (unabhängig davon, das könnte ich auch nicht sehr gut, würde ewig dafür brauchen und wär dann wahrscheinlich gar net zufrieden damit, und den Stress mach ich mir net nur um dir einen Argumentationsansatz zu geben, frag mich in 20 Jahren nochmal dann geht's schneller :-p)

Möchtest du dich wirklich nirgends verbessern? Oder gibt es doch Punkte?

Punkte, hm... ja sicher gibt's Punkte, Ängste zum Beispiel, hälst du Ängst für Charaktereigenschaften? Dein Beitrag klingt sehr danach, ich bin da nur anderer Meinung. Insofern kann ich dir deine Fragen nicht so beantworten wie du es vermutlich hören möchtest. Worauf willst du eigentlich hinaus?

Einfacher wäre es natürlich zu sagen. Ich bin halt so.... da kann man nicht machen.

jo das ist einfach, mach ich sehr gern sowas... ;-D wer hat dir das verraten?

Im Grunde ist das meist eine falsche Annahme die einen für weiteren Entwicklungen bewahren soll, aber weißt du was, selbst das hat einen Sinn.

Genauso verhält es sich mit unvorteilhaften Eigenschaften wie "Schüchternheit", "Unsicherheit", "Probleme beim Halten von Vorträgen" usw. Alle kann man ablegen und in vorteilhafte Eigenschaften verwandeln.

wie gesagt halte ich das nicht für Charaktereigenschaften, das sind alles Ängste. Ich hab da reichlich davon und teilweise auch erfolgreich abgelegt, in was positives außer der lediglichen Nichtexistenz der Angst ist da allerdings noch nichts verwandelt worden. Was zur Hölle meinst du? Darf ich ganz ehrlich den Verdacht äußern dass du nur mit Worten jonglierst?

"Was ein Mensch kann, kann auch jeder andere erlernen!"

OMG! :-o Kann ich dir das irgendwie austreiben? ;-D Ne, oder? Schade ;-)

Also ich weiß nicht recht worauf du hinaus willst, wenn du mir irgendwie helfen willst dann erst wenn ich dir zuletzt zitiertes doch noch austreiben darf. ;-D (dreist von mir ich weiß, so bin ich halt, kann ich auch nix machen ;-D ;-D :-p) Deutlicher: ich bezweifle dass du mich erreichst und umgekehrt.

Cooler Nick übrigens, klingt nur leicht fanatisch - was ist dein Fanatismus? Esoterik? Ich würd mein Arsch verwetten! ;-D Wirst du mir überhaupt antworten... eher nicht, oder? *sehr neugierig bin* :)D

TXempUelfrittxer


Punkte, hm... ja sicher gibt's Punkte, Ängste zum Beispiel, hälst du Ängst für Charaktereigenschaften?

Als erstes ich bin kein Psychologe um darauf kompentent antworten zu können. Meiner Meinung nach sind Ängste keine Charaktereigenschaften. Meiner Meinung gibt es zwei Sorten von Ängsten, begründete und unbegründete Ängste. Begründete Ängste beruhen auf Erfahrungen (eigene oder von anderen Menschen), welche damit nicht wiederherstellbare Schäden verbinden. Beispielsweise hätte ich Ansgt einem hungrigen Löwen in der freien Wildbahn zu begegnen.

Unbegründete Ängste sind dadurch gekennzeichnet das eine Menge von Menschen sie nicht besitzen. Sie enstehen aus dem Mangel an Erfahrungen. Beispielsweise die Angst Frauen anzusprechen. Meinst du das du nachdem du 100/500 Frauen angesprochen hättest immernoch die gleiche Scheu hättest wie bei der ersten? Ich denke nicht.

Worauf willst du eigentlich hinaus?

Ich sehe keinen Sinn dahinter, sich versuchen zu aktzeptieren wie man ist, obwohl man eigentlich besser sein könnte. Das wäre schlicht und einfach Selbstaufgabe.

Im Grunde ist das meist eine falsche Annahme die einen für weiteren Entwicklungen bewahren soll, aber weißt du was, selbst das hat einen Sinn.

Genau diesen Sinn erkenne ich nicht.

Was zur Hölle meinst du?

:-D Beispielsweise Schüchternheit! Ansprechen von Frauen. Am Anfang hast du Schiss. Es klappt nicht so recht ... man bekommt einen Korb nach dem anderen. Wenn man frohen Mutes und optimistisch dabeibleibt, herumprobiert, wird man im Laufe der Zeit trotzdem besser. Körbe werden egal und sind hilfreich zum lernen, man bekommt Übung, hat erste Erfolge, irgendwann wird man sogut, dass die Frauen nicht mehr glauben das man doch eigentlich "schüchtern" ist ... die Erfolge häufen sich. Mit Erfolgen meine ich ein Lächeln auf den Lippen der Frauen, eine schöne Verabredung, ein Kuss usw...

"Angst vor Vorträgen" Angenommen du müsstest jeden Tag einen Vortrag halten. Meinst du das du nach einem Jahr immer noch die gleiche Angst hättest.

Darf ich ganz ehrlich den Verdacht äußern dass du nur mit Worten jonglierst?

Ja du darfst. Es ist aber falsch. Naja ich habe mich von einem schüchternen Teenager, der die Straßenseite gewechselt hat sobald eine Frau entgegengekommen ist zu einem Mann verändert von dem die Frauen behaupteten, dass ich jede Woche eine andere abschleppen könnte, wenn ich nur wöllte. Und ich weiss selber, dass ich es könnte.

"Was ein Mensch kann, kann auch jeder andere erlernen!"

Kann ich dir das irgendwie austreiben? ;-D Ne, oder?

Du könntest versuchen ein Gegenbeispiel zu konstruieren. Ich würde es so umformulieren, dass es doch passt... oder ein entsprechendes Beispiel finden was es doch bekräftigt. Eigentlich ist es mir egal, ich würde mir meine Realität so verbiegen das es doch stimmt.

Cooler Nick übrigens, klingt nur leicht fanatisch - was ist dein Fanatismus? Esoterik? Ich würd mein Arsch verwetten! ;-D

Sorry, ich habe kein Interesse an deinem Arsch. Esoterik... wenn du Astrologie und so einen Kram damit meinst ... Nein.

Wirst du mir überhaupt antworten... eher nicht, oder? *sehr neugierig bin* :)D

Ich hoffe denke deine Neugier hiermit befriedigt zu haben.

SN. wWalliKsii


Du könntest versuchen ein Gegenbeispiel zu konstruieren. Ich würde es so umformulieren, dass es doch passt... oder ein entsprechendes Beispiel finden was es doch bekräftigt. Eigentlich ist es mir egal, ich würde mir meine Realität so verbiegen das es doch stimmt.

;-D net schlecht! Bin beeindruckt.

Sorry, ich habe kein Interesse an deinem Arsch.

;-D das war abzusehen. Ne ich meine keine Astrologie und dergleichen, ich meine positives Denken (der schlimmste Esoterikbereich überhaupt! ;-D aber so konkret hab ich nicht wirklich gedacht ;-) inzwischen hab ich recherchiert :-p)

Ich hoffe denke deine Neugier hiermit befriedigt zu haben.

in der Tat! Ich bin hocherfreut. Ausführlicherer Beitrag folgt, später, morgen, etc.

Interessante Sichtweisen die sich sehr von meinen unterscheiden, das kann ich schon mal bemerken, aber vllt kann ich meine trotzdem verständlich machen, mal sehn.

c;o>ltx38


Warum ist das Forum hier in letzter Zeit so inaktiv?

Sg. _wallixsii


Warum ist für euch immer der JM-Faden gleich das ganze Forum? ;-D ;-) Geh ins Beziehungsforum und eröffne einen Faden mit dem Titel "Frauen wissen nicht was sie wollen" und dann wirst scho sehen wie sehr hier nichts los ist. ;-D Ein handfestes, allgemein akzeptables Ergebniss würde der aber eher nicht liefern - bei solchen Fäden kommt meist nicht wirklich was raus da sich beide Seiten nicht verstehen (wollen, oder wie auch immer): [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/148514/]] Vielleicht findest du den ganz interessant, könnte dich bestätigen oder zum nachdenken bringen. *:)

c]o]lt3x8


@ S. wallisii

Interessanter Post. Letztlich kenne ich Frauen gar nicht, weil ich zu wenig Erfahrung mit ihnen habe. Und ich denke, was er schreibt ist schon sehr überzeichnet. Es gibt Millionen von Beziehungen, die über Jahre weg funktionieren und in denen der Mann kein Alphatier und Mann und Frau sich nicht ständig verarschen. Andererseits ist da schon ein wenig Wahrheit drin. Ich denke es geht letztlich darum, den Lead zu übernehmen, dominant zu sein, der Frau zu zeigen, dass man ein Kerl ist. Das ist es, was mir fehlt und woran ich arbeite, halt am Ego.

Ich spreche keine Frauen an, auch nicht im Internet. Ich versuche vielmehr meine innere Einstellung zu ändern, mich selber so prächtig zu finden, dass andere es merken. Ich arbeite an meinem Outfit, meinem Körper, meinem Geist, meinen sozialen Skills, um ein prächtiger und interessanter Mann zu werden. Und ich bin schon ein oder zwei Stufen weiter, als letztes Jahr. Ich bin ausgeglichener, zufriedener, "extrovertrierter".

Das Problem sind halt stagnative Phasen, in denen ich kein Fortschritt bemerke und momentan will ich auch "wieder" an die Beute ran und mich versuchen. Früher hatte ich die Hosen voll, inzwischen sehne ich mich nach dem Nervenkitzel. Wenn es dann heute abend darum ginge, auf die Frau zuzugehen und sie anzusprechen, na da ist das dann schon wieder eine andere Sache und die alten Angst-Muster setzen ein.

S>. waOllixsii


@ Tempelritter

Als erstes ich bin kein Psychologe um darauf kompentent antworten zu können.

Da hab ich mir vorgestern gedacht "ach da muss man doch kein Psychologe sein" aber ich musste dann doch feststellen dass es gar nicht so leicht oder offensichtlich ist Dinge als Charaktereigenschaften festzulegen. Interessante Sache.

Spezielle Ängste würde ich aber dennoch nicht als solche einschätzen wo du mir ja zustimmst. Diese Ängst betreffend würde ich auch nicht sagen das ist mein Wesen also ändere ich daran nichts. Dennoch gehe ich lieber den Weg der Akzeptanz um sie überhaupt erstmal in voller Pracht erkennen zu können. Fragen wie: Warum hab ich Angst - wovor soll mich das beschützen - hat die Angst mich im Griff, usw. Ich nehm sie erstmal an und beobachte die Angst und mein Verhalten nur. Und manchmal entscheide ich dann die Angst bewusst auszuleben und z.B. ihrem Drang zur Flucht nachzugeben. Der Sinn dessen hat damit zu tun dass ich dann meistens feststelle dass ich die Angst unterbewusst schon lange werte und zwar ganz unakzeptierend - ich hasse mich dafür. Für mich liegt's auf der Hand, ich kann diesen Selbsthass nicht nachhaltig beseitigen einfach indem ich der Angst nicht mehr nachgebe. Meinem Gefühl nach ist Selbstakzeptanz keine Momentaufnahme sondern sollte sich in der Zeit in alle Richtungen ausbreiten. Also lebe ich die Angst erstmal ganz bewusst und beobachtend aus. Ich sag mir dann "es ist ok dass du Angst hast - du musst dich dafür nicht verachten" Dieser Schritt ist oft schon der Beginn des Auflösens der Angst. Frag mich nicht warum aber die Akzeptanz nimmt der Angst sehr wirkungsvoll die Schärfe. Es ist dann nichts mehr wovon ich unterbewusst denke dass es mir mein Leben versaut, sondern lediglich ein Schutzmechanismus den ich mir angewöhnt habe. (gerade bei Thematiken des mangelnden Selbstwerts denke ich sogar dass wenn man die Ängst hasst ihnen und dem mangelndem Selbstwert noch zusätzliche Macht gibt)

Die Unterscheidung von begründet und unbegründet find ich interessant aber kann sie nicht wirklich nachvollziehen, v.a. die Unbegründeten Ängste, meiner Meinung nach existiert sowas nämlich gar nicht.

Unbegründete Ängste sind dadurch gekennzeichnet das eine Menge von Menschen sie nicht besitzen. Sie enstehen aus dem Mangel an Erfahrungen. Beispielsweise die Angst Frauen anzusprechen. Meinst du das du nachdem du 100/500 Frauen angesprochen hättest immernoch die gleiche Scheu hättest wie bei der ersten? Ich denke nicht.

Ich denke auch dass die Angst durch Übung immer kleiner wird, nur warum sollte das ein Argument dafür sein dass die Angst keinen Grund außer der mangelnden Erfahrung hat? Ich würde sogar sagen hier liegt immer eine oder mehrere Erfahrungen zugrunde die dazu führten dass man sich eine Angst zulegt um diese Erfahrung eben nicht mehr zu machen.

Gehen wir mal von einem ganz schlechten Selbstwertgefühl aus. So jemand ist i.d.R sehr schnell verletzt, da wird man laufend seine Erfahrungen machen. Die Verletzungen würden durch immer erneute verletzende Erfahrung sicher weniger schmerzend werden aber ist das wirklich sinnvoll? Der Vorgang nennt sich Abstumpfen und das zugrunde liegende Problem des mangelnden Selbstwerts würde davon völlig unberührt bleiben.

Warum glaubst du legt ein Mensch sich "unbegründete" Ängst zu? Um feige sein zu können und vor allem weglaufen zu dürfen? Ich denke die Psyche tut da was ganz vernüftiges, sie schütz einen davor erneut verletzt zu werden. Dass das Ängste-nachgeben diese immer stärker macht stimmt leider trotzdem, aber das ist ein unangenehmer Nebeneffekt der nicht die ursprüngliche Motivation darstellt sich eine Angst zuzulegen. Also warum sollte ich diesen Umstand in die analysierende Bewertung der Angst mit einfließen lassen - das führt nur wieder dazu die Angst und letzten Endes sich selbst scheiße zu finden.

Ich sehe keinen Sinn dahinter, sich versuchen zu akzeptieren wie man ist, obwohl man eigentlich besser sein könnte.

hm... verstehe. *grübel* Wie könnte ich dich hier erreichen? Schätze gar nicht. Aber das hält mich jetzt auch net ab. ;-D Versuch: Warum ist Selbstakzeptanz für dich gleichbedeutend damit sich nicht weiter zu verändern? Das ist so nicht, sogar im Gegenteil, jede Änderung wird damit um ein Vielfaches leichter! Für mich wäre das ständige Anrennen gegen Ängste sogar selbstzerstörerisch weil ich es erstens einfach nicht aushalten würde und zweitens weil es die zugrunde liegenden Dinge unbeeinflusst zurück lässt, versteckt in den tiefsten Schichten würde ich mich und mein Ich der Vergangenheit weiter hassen. Das empfinde ich als gewissermaßen unordentlich, so wie wenn ich für den Heizungsableser den größten Dreck wegräume um einen Schein zu wahren. (bin Messy - insofern kannst dir vllt vorstellen dass mich das Beispiel mit dem Aufräumen zum schmunzeln gebracht hat :-D)

Die Lebenseinstellung der beständigen Selbstoptimierung ist mir sympathisch, ich denk mir lieber so als völlig unreflektiert durch Leben zu laufen aber du machst einen entscheidenden Fehler meiner Meinung nach. Unoptimiert ist man nicht "schlecht" und optimiert nicht "besser". Früher oder später wird dich diese Ansicht entweder unglücklich machen denn Perfektion ist nur ein nicht zu erreichendes, illusionäres Ziel. Oder du wirst irgendwann glauben du bist perfekt/fehlerfrei - Aus reinem Selbstschutz heraus um Dinge nicht akzeptieren zu müssen über die du jetzt möglicherweise hinwegrennst. Weiß ich natürlich nicht aber ehrlich gesagt vermittelt mir die Forumlierung des Zitats sehr dringend das Gefühl du umgehst Erkenntisse die schmerzlich sein könnten.

cwoWltB3x8


bin Messy - insofern kannst dir vllt vorstellen dass mich das Beispiel mit dem Aufräumen zum schmunzeln gebracht hat

Interessanterweise sind das viele hier. Da würde ich mich anschließen. Vielleicht ist das ja eine Kostante der JMs?

SO. walleisii


das wär ja witzig ;-D wie kommst du darauf? *staun* Hm... ich wette um einmal aufräumen dass hier im Faden nicht jeder JM ein Messy ist. Das wär dann auch gleichzeitig das Experiment ob nicht alles daran liegt. ;-D Wie wär's?... *grins*

c$olt3x8


habe das, meine ich, schon öfter hier gehört. Vielleicht hat es irgendeine psychologische bewandnis, von wegen sein leben nicht im griff haben oder so'n gedöns. richtig ist wohl, dass mein total vermülltes auto (ca. 20 leere Plastikflaschen, Papiermüll bis zum umfallen) kaum anziehend auf eine frau wirken dürfte. aber: man soll sich selber lieben wie man ist. mein wg-zimmer sieht auch immer richtig beschissen aus. meine ausrede lautet dann immer: wenn ich meine eigene wohnung habe, dann halte ich die sauber, dann habe ich ja genug platz und kann mein komplett eigenes system aufsetzen.

man samstag abend, ich habe mich so aufs WE gefreut und nichst geht ab. geh ich jetzt doch alleine in die studenten disco und leg eine flach? ;-)

KQwak


ich wette um einmal aufräumen dass hier im Faden nicht jeder JM ein Messy ist

Hast die Wette gewonnen. Bin kein Messy.

KLwa:k


Es ist mal wieder Sommer

Stellt sich wieder mal die Frage wie den Sommer nutzen? In Urlaub fahren? Wohin?

Im letzten Jahr habe ich immerhin ein par Tage Urlaub gemacht und dabei mein JM-Sein beendet. Darauf war die Reiseplanung zu einem erheblichen Teil ausgerichtet.

Stellt sich nun die Frage was wird in diesem Jahr. Mein erster Sex ist nun bald 1 Jahr her. Seitdem nichts. Das legt den Gedanken einer Neuauflage der Urlaubsaktion nahe.

Etwas Abwechslung von Alltag würde mir sicher gut tun. Ich werde in diesem Jahr noch einiges an Kraft brauchen. Besonders mein Konzentrationsvermögen und meine Ausdauer werden noch gefordert werden um mein Studium wie geplant abzuschließen. Dafür muss ich irgendwie Kraft tanken.

Also Kwak verreist 2007 reloaded in 2008? ;-D

Die Entscheidung muss ich bald treffen, weil mir nur ein enges Zeitfenster zur Verfügung steht.

K3wak


Unbegründete Ängste sind dadurch gekennzeichnet das eine Menge von Menschen sie nicht besitzen. Sie enstehen aus dem Mangel an Erfahrungen. Beispielsweise die Angst Frauen anzusprechen. Meinst du das du nachdem du 100/500 Frauen angesprochen hättest immernoch die gleiche Scheu hättest wie bei der ersten?

Das würde ich nicht als Angst bezeichnen. Eher eine innere Blockade. Und mal ehrlich: Wieviele Männer sprechen eine Fremde Frau einfach so auf der Straße an? Ich schätze mal es sind wenige. Und die wenigen die es tun haben wahrscheinlich dabei eine geringe Erfolgsquote.

sEebastpian+8x5


@ Kwak

Was hast du denn letztes Jahr für nen Urlaub gemacht, wenn ich das mal so fragen darf.

tvam


@ Kwak

Ich schätze mal es sind wenige. Und die wenigen die es tun haben wahrscheinlich dabei eine geringe Erfolgsquote.

Es kommt immer darauf an, was man als Ziel sieht bzw. als Erfolg. Wenn man überhaupt Probleme hat auf Leute zu zugehen, helfen Übungen (ansprechen auf der Strasse und nach Uhrzeit fragen). Vielleicht haben einige Männer auch einfach nur Lust auf ein nettes Gespräch ohne Hintergedanken. Und unverhofft kommt oft und es entwickelt sich dennoch anders als geplant.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH