Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Yxez


unerfahren, womöglich unselbstständig im täglichen Leben, noch bei den Eltern daheim und dann noch über 25 vielleicht.. - frag mal das Gros der Frauen, wie das auf sie wirkt.

Dann doch lieber mit ein Draufgänger zusammensein der mit Gefühlen spielt? :)z :)^

S^ash2x5


@ Monika

Ok, wenn du dass nicht so meintes dann Entschuldigung.

Das zeigt mir nur, wie du die Dinge interpretierst. Du neigst dazu, dich in diese "Männer habens schlechter"-Position zu begeben.

Hiermit hast du Recht, aber das wurde doch auch hier im Forum schon öfters erwähnt, dass es der Fall ist. Ich glaube Louise war es die meinte sie möchte angesprochen werden und nicht selber ansprechen und meine da haben dann auch noch welche zugestimmt.

Und diese Position siehst du nicht als schlechter an, unter gewissen Fakten, wie Schüchternheit etc.? Untermauert wurde dass doch noch mit irgendwelchen Statistiken, wie Männerüberzahl. Dazu kommt natürlich das Balzverhalten von einigen Idioten, wo leider doch einige drauf anspringen, ich glaube kaum dass es viele Mädels gibt, die sich ähnlich verhalten.

Ich finde wenigstens momentan nichts, was das Gegenteil behauptet ( Sind Männer in der schlechteren Position? ), lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

MRonikxa65


Sash

Hiermit hast du Recht, aber das wurde doch auch hier im Forum schon öfters erwähnt, dass es der Fall ist.

Erwähnt ja, aber ich stimme nicht uneingeschränkt zu, denn das ist eine sehr subjektive Wahrnehmung, aus der dann Theorien gebastelt werden. Zumal das, was man als Privileg empfindet am anderen Geschlecht, meistens - wie alles im Leben - eine Teufelskralle hat. Beispiel angesprochen werden: Du magst es als problematischer empfinden, aber umgekehrt ist es auch nicht immer einfach, damit umzugehen, das lässt sich nur sehr schwer hier vermitteln, weil du das natürlich nicht nachempfinden kannst. Gerade schüchterne Frauen habe damit Probleme. Ich finde sogar, dass die aktive Rolle einiges für sich hat, eben weil man aktiv ist. Nur mal im Nebensatz, schüchterne Menschen haben es bei der Kontaktaufnahme generell schwerer, egal, ob Männlein oder Weiblein. Ein anderes Beispiel mein Sohn, er wird immer angesprochen. Natürlich nicht immer von den Frauen, die ihm lieb wären und genau das Problem hat man als der Passive. Ich wundere mich oft, was er über die Mädels seiner Generation schreibt (Anfang 20), ich hätte das nie so gemacht und mich so unverhohlen an jemand "Herangeschmissen". Ich habe dazu noch die Vermittlung meiner Freundin bemüht.. also auch als ich jung war, haben wir Mädels es dem Mann oft leicht gemacht. Also kann ich hier mal festhalten, dass erstens nicht alle Mädels das Aktivsein scheuen noch alle Männer damit ein Problem mit der aktiven Rolle haben. Es gibt heute keine so klare Verteilung der Rollen mehr, wer wen zum Tanz auffordert... konkret und übertragen gesprochen (Ich kenn das noch, dass man zum Tanz aufgefordert werden muss, und KEINEN Korb vergeben durfte... glaub mir, das war nicht besser als umgekehrt, vor allem dann, wenn man gar nicht aufgefordert wurde ;-D...) Meistens ist das sowieso eine Mischung, beide werden irgendwie aktiv.

Und selbst wenn es tendenziell noch stimmen könnte, dass Männer die aktivere Rolle haben, so ist es immer noch so, dass auch das, wie erwähnt, zwei Seiten hat und - ganz abgesehen davon - Frauen andere Benachteiligungen haben auf der dieser Ebene. Da könnten wir auch jammern, angefangen von dem größeren Risiko, sich mit HIV anzustecken oder durch bestimmte, von Männern übertragene Viren, Krebs zu bekommen bis hin dazu, dass Frauen mehrheitlich weniger leicht zum Orgasmus kommen, viele mehr Angst haben, wenn sie allein unterwegs sind und das nicht grundlos, und und und..

Was Entscheidende an dem allen ist, dass du dich selbst hemmst, wenn du glaubst, dass es dir schlechter geht, nur weil du ein Mann bist. Du bist auf das fokussiert, was dir schwer fällt, nämlich die aktive Kontaktaufnahme. Menschen fokussieren sich nunmal auf ihrer Probleme, aber wenn du eine Theorie daraus machst oder einen solchen folgst, dann zementierst du das Problem und es wird sich nichts ändern. Versuch mal, diese Benachteiligungsgedanken loszulassen.

K-waxk


@ ses

nicht die einzelnen dinge stören, sondern das gesamtbild.

Klingt wenig ermutigend. :-/

Mmon3ika6x5


Yez

Dann doch lieber mit ein Draufgänger zusammensein der mit Gefühlen spielt?

Das meinst du nicht Ernst, oder ???

t6axm


@ Kwak:

Der Vergleich mit Erfahrung sammeln, wenn man unter 20 ist und zu Hause wohnt ist ja irgendwo nicht wirklich treffend, da die meisten hier schon weit über 20 sind. Ausserdem ist dies ein komplett anderer Lebensabschnitt :)

@ Ses und Monika

@:) @:) @:)

@ Ses alleine

Isch glaub ich bin vergeben :-p

@ Cooper

Ich seh für mich einige "Grundaufgaben"

Verantwortung zu übernehmen, egal was kommt...

die Fähigkeit, Zukunft zu planen und zu gestalten...

Konsequenz in der Umsetzung, Beständigkeit...

Gründung einer Familie, unter der ständigen Hingabe aller Kraft, Liebe und Weisheit...

Auf der anderen Seite willst du Verantwortung übernehmen, Familie gründen usw. usw. Ich weiss jetzt nicht, ob du noch zu Hause wohnst. Aber wie will jmd sowas alles bewerkstelligen, wenn er noch nichtmal sein eigenes Leben ohne Mutti (also Wäsche waschen, putzen, kochen usw) meistert?? Es geht ja noch nichtmal um das mit nach Hause nehmen oder "eingeengt" sein. Frauen wollen denke ich einen Mann, der selbstständig ist und nicht alles von Mutti hinterhergeräumt bekommt. Also auszuziehen war bei mir die beste Entscheidung und ich habe es viel viel zu spät getan.

K$wak


Frauenmangel

Der tatsächlich existierende Frauenmangel wird von der Natur verursacht. Von 100 Kindern die geboren werden sind 55 Jungs. Früher war das eine sinnvolle Einrichtung der Natur. Durch Kriege und Unfälle wurde die Zahl der Männer soweit vermidert, dass im Erwachsenenalter immer Frauenüberschuss bestand.

Nun haben sich die Zeiten geändert. Wir ziehen nichtmehr in den Krieg, gehen nichtmehr auf die Jagt, Unfälle gibt es immer weniger. Folglich bleibt der Männerüberschuss bestehen. Die Natur stellt sich eben nicht schnell genug um.

Folge: Männer auf Frauensuche haben ein echtes Problem.

Cqopp2er


Dann doch lieber mit ein Draufgänger zusammensein der mit Gefühlen spielt?

Das meinst du nicht Ernst, oder

Naja, um einfach mal bei den Klischees zu bleiben, die heute schon aufgefahren wurden... ;-)

Aber es gibt ja so ne Sorte Mann:

Sehr selbstständig, flexibel, risikofreudig, ein richtiger Macher, Veränderer und so. Vor allem in seinen Frauengeschichten. Und erste Wahl, wenns darum geht, in jungen Jahren Träume von ner glücklichen Familie pampig zu machen.

Ist nur ne Bemerkung, kein Vorwurf an irgendwen.

@ tam

Auf der anderen Seite willst du Verantwortung übernehmen, Familie gründen usw. usw. Ich weiss jetzt nicht, ob du noch zu Hause wohnst. Aber wie will jmd sowas alles bewerkstelligen, wenn er noch nichtmal sein eigenes Leben ohne Mutti (also Wäsche waschen, putzen, kochen usw) meistert??

Das ist eben die gängige Vorstellung. Die gängige Vorstellung ist auch, sich in jungen Jahren die Hörner abzustoßen und dann "seßhaft" zu werden. Was macht man, wenn das nicht geklappt hat?

Ich kann nichts dagegen machen, außer meine eigene Vorstellung in die Waagschale werfen.

(Ich wohn noch zu Hause.)

Wäsche waschen, putzen, kochen

Seh ich dann als Pflichten an, nicht als vorher abzulegende Generalprobe oder so. Pflichten erfüllt man, wie sie kommen, dazu sind sie da. Die sind mir auch nicht fremd.

Aber ich mein eigentlich den Lebensinhalt, die eigene "Vision", wenn ich hier über Familie, Verantwortung und so schwadroniere.

c}ol?t38


Der tatsächlich existierende Frauenmangel wird von der Natur verursacht.

Also so ganz stimmt das nicht. In Südamrerika ist das Frauen/Männer-Verhältnis z.T. 5/1, habe ich gehört. Man muss wohl höllisch aufpassen nicht von Mädels "eingesackt" zu werden, der Kohle halber. Also Kwak, was hälst Du von Brasilien oder so? Dann sind all Deine Probleme gelöst!;-)

Nee, im ernst: Das sind die alten Ausrede-Schemata. Merkst Du das denn nicht. Na und: Warum gehörst Du denn zu den lumpigen 10%, die keine kriegen? Sei ein Killer und kein Schlappschwanz! (OK, für mich ist das auch noch z.T. eine utopische Vorstellung und eher mein eigenes Mantra) Aber Du verstehst mich.

S ashx25


@ Monika

Und selbst wenn es tendenziell noch stimmen könnte, dass Männer die aktivere Rolle haben, so ist es immer noch so, dass auch das, wie erwähnt, zwei Seiten hat und - ganz abgesehen davon - Frauen andere Benachteiligungen haben auf der dieser Ebene. Da könnten wir auch jammern...

Ich habe aber auch nie behauptet, dass es mir missfällt ein Mann zu sein.

Versuch mal, diese Benachteiligungsgedanken loszulassen.

Naja ich fühle mich zwar gewissermaßen benachteiligt, aber ich habe nie gesagt, dass meine Probleme nur darauf beruhen, ich weiss das ich vieles falsch gemacht habe in meinem Leben, so dass ich jetzt da stehe wo ich stehe. Ich bin mir also meiner eigenen Schuld durchaus bewusst.

YLez


Das meinst du nicht Ernst, oder

Och guck dir deine Koleginnen mal näher an, vielleicht nicht direkt in deinem Freundeskreis, sondern allgemein irgendwo anders. Sogar ich als eher ein Alleingänger hab schon einige male mitgehört wie eine rumgeheult hat, wie der x.te Typ sie verarscht hätte.

Die unmöglichsten Typen haben eine Freundin, aber die Antenne der Frau für "Achtung - Dieser Typ ist langweilig unsicher, unselbständig, muttersohn, unbeliebt oder langweilig!" scheint ausgezeichnet zu funktionieren und solchen Leuten wird nichtmals eine Chance gegeben, Erfahrungen zu machen damit sie eben nicht mehr unerfahren sind.

Ich kanns verstehen, das eine fehlende eigene Unterkunft sich in der anfänglichen Beziehung störend auswirken kann, aber wer so anspruchsvoll ist, sollte konsequenterweise auch die Finger von offensichtlich charakterlosen Draufgängern lassen.

J_uliern-Ma3tteo


Davon red ich aber nicht, sondern davon, daß man zu Hause wohnen UND liebenswürdig, interessant, etc. sein kann.

Das hat auch niemand bestritten. Aber je mehr Dinge man lernt, desto interessanter wird man.

Seh ich dann als Pflichten an, nicht als vorher abzulegende Generalprobe oder so.

Was spricht eigentlich gegen eine Generalprobe im elterlichen Haushalt? Von Mutti lernen heisst siegen lernen, heisst es doch.

J,ulieIn-Mlattexo


Die unmöglichsten Typen haben eine Freundin, aber die Antenne der Frau für "Achtung - Dieser Typ ist langweilig unsicher, unselbständig, muttersohn, unbeliebt oder langweilig!" scheint ausgezeichnet zu funktionieren und solchen Leuten wird nichtmals eine Chance gegeben, Erfahrungen zu machen damit sie eben nicht mehr unerfahren sind.

Es ist nicht Aufgabe der Freundin, ihren Freund zu erziehen und zu einem besseren Leben zu verhelfen. Das ist unsere eigene Aufgabe.

Und warum sollte eine Frau all diese Strapazen auf sich nehmen, wenn Dir schon neue Freizeitaktivitäten zu beschwerlich sind und Du lieber ins Bordell gehst?

Y^e`z


Es ist nicht Aufgabe der Freundin, ihren Freund zu erziehen und zu einem besseren Leben zu verhelfen. Das ist unsere eigene Aufgabe.

Wenn richtige Beziehungen auf Gegenseitigkeit basieren, warum sollte der Freund nicht zum besseren Leben kommen wenn beide am selben Strang ziehen.

Und warum sollte eine Frau all diese Strapazen auf sich nehmen, wenn Dir schon neue Freizeitaktivitäten zu beschwerlich sind und Du lieber ins Bordell gehst?

Ich würde neue Freizeitaktivitäten anfangen, sofern in der neuen Aktivität Verbesserungen im Leben in Aussicht gestellt würden. Ich mache jetzt schon viel Sport, aber leider eher Sachen, die man alleine machen kann.

J$ulien-zMat?teo


Ich würde neue Freizeitaktivitäten anfangen, sofern in der neuen Aktivität Verbesserungen im Leben in Aussicht gestellt würden.

Es gibt keine Freizeitaktivitäten mit Erfolgsgarantie. Nur eins ist sicher: Wenn wir nichts Neues wagen, wird sich auch nie was ändern.

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