Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

B=lack> Gxun


dieses passive denken ist ein großer fehler. es gibt keine übergeordnete moralische instanz, die uns menschen für rechtschaffenes verhalten belohnt und uns irgendwann das zuteilwerden lässt, was wir verdienen.

im gegenteil: man bekommt zwar nicht alles, das man zu kriegen versucht, aber man bekommt im leben grundsätzlich nur das, was man sich nimmt! sei´s im job, im liebesleben oder bei freizeitaktivitäten.

im allgemeinen: wer genau bestimmt denn eurer meinung nach, wer was "verdient"? richtig, es gibt niemanden, der das festlegt und damit ist die kategorie "verdient oder nicht" irrelevant für die bewertung von verhalten weil subjektiv. das einzige, was es einem bringt zu glauben man hätte dieses oder jenes verdient, ist das beruhigte gewissen falls man es sich nimmt.

die aufgabe bei der partnersuche oder allem anderen im leben ist nicht, erwartungen und moralvorstellungen anderer zu erfüllen in der hoffnung dafür von anderen belohnt zu werden sondern aktiv darum zu kämpfen zu bekommen was man begehrt. ich hoffe ihr erkennt den unterschied: im einen fall ist man passiv und begibt sich damit in die abhängigkeit vom wohlwollen der mitmenschen, im anderen sucht man aktiv seine chancen.

wer passiv ist läuft gefahr bestehende chancen nicht zu nutzen, wer aktiv ist nimmt nicht nur chancen wahr sondern schafft sich sogar dort welche, wo es eigentlich keine gab. und gerade das ist wichtig für menschen wie jm, die bei frauen nicht so häufig "von selbst" chancen erhalten.

ich denke gerade fürs beziehungs- und berufsleben ist es wichtig, sich mit dem gedanken anzufreunden, durch "dreckige" methoden mehr zu kriegen als man in den eigenen augen eigentlich verdient hätte. ich denke in letzter konsequenz muss man bereit sein, den eigenen willen zu lasten anderer durchzusetzen. und ich glaube gerade da haperts bei ganz vielen jungmännern...

Kdw%axk


Tja, das ist dann wohl eine Konstante in meinem Leben: Ich habe immer nur nach dem Ausschlusskriterium gehandelt.

Danach habe ich auch oft gehandelt. Ich habe mich für das entschieden was mir als das kleinere Übel erschien. Oder mir ist einfach nichts anderes eingefallen.

K2waxk


@ Black Gun

Richtig. :)^ Eine ausgleichende Gerechtigkeit die dafür sorgt, dass jeder kriegt was er verdient hat gibt es nicht. Man muss selbst sehen wie man kriegt was man will.

c=itrxonyx


Wenn Du mit Handbetrieb technisch funktionierst, dann tust Du das auch beim GV.

das ist eine verallgemeinerung, die so nicht auf alle zutrifft.

Nachdem man jahrzehnte lang nur Handbetrieb praktiziert hat ist es nicht so einfach wenn man von einer Frau angefasst wird. Es ist eine Umstellung. Und das klappt nicht gleich so wie man es sich wünscht.

das ist eine allgemeinerung, die so nicht auf alle zutrifft.

c(itro@nyx


allgemeinerung

verallgemeinerung war gemeint.

AElJdhkafqera


*bei citronyx unterschreib*

Ich glaube, man kann gar nicht genau vorhersagen, wie man reagiert. Und selbst die erste Begegnung, der erste Sex, ist da keinesfalls aussagekräftig. Partnerschaftlicher Sex ist einfach so anders (besonders wenn er bzw. der Partner eben ;-) neu ist). Deswegen finde ich auch solche generellen Aussagen wie "Unerfahrene können grundsätzlich nicht gut sein." vollkommen daneben. Im Einzelfall kann es eben doch toll werden, auch ein erstes Mal. Oder ein Reinfall. Aber das ist so individuell, so von jedem einzeln, der Situation, dem Gegenüber und noch weiteren Faktoren abhängig, dass einem hier schlicht Verallgemeinerungen gar nichts bringen.

rFoadrun9nerxII


Deswegen finde ich auch solche generellen Aussagen wie "Unerfahrene können grundsätzlich nicht gut sein."

Ich persönlich finde ihr müsst optimistischer denken!

Jeder Unerfahrene ist gut im Bett:-).

c;itrxonyx


@ roadrunner

man kann allen nur sagen: ja, sei optimistisch.

das versteht sich von selbst!

aber: trotzdem: verallgemeinere doch nicht schon wieder. dabei kommt nur mist raus.

klar kann man jedem nur wünschen, dass er von sich aus aktiv, neugierig, leidenschaftlich etc in sein sex-leben einsteigt, auch wenn er viele jm/jf-jahre hinter sich hat.

aber wie er/sie dabei empfindet, was in seinem/ihrem körper abgeht oder nicht, das steht abzuwarten.

S#. `walAlisixi


@ Black Gun

ich denke gerade fürs beziehungs- und berufsleben ist es wichtig, sich mit dem gedanken anzufreunden, durch "dreckige" methoden mehr zu kriegen als man in den eigenen augen eigentlich verdient hätte. ich denke in letzter konsequenz muss man bereit sein, den eigenen willen zu lasten anderer durchzusetzen.

meiner Meinung nach reicht es ganz undreckig Grenzen stecken zu können, das ist vllt nicht ganz so einfach wie die Unmoral aber man verliert nicht noch zusätzlich an Selbstwert (der durch reine Selbstignoranz und eine Fütterung der dunklen Seite ersetzt werden würde, Unmoral lässt sich nicht anders praktizieren und irgendwann macht es einem vermutlich Spaß die dunkle Seite zu füttern. Ich für meinen Teil kann das nicht anstreben, ich würde es nicht lassen können mich selbst zu analysieren und würde mich dann selbst verachten.)

Vllt hättest du lieber einfach für mehr Tatkraft argumentieren sollen und die ewige Geschichte vom Arschloch-sein weggelassen, irgendeiner wird da immer dagegen argumentieren. Du hast glaube ich recht, gerade JMs tun sich schwer sich durchzusetzten, eigene Grenzen zu vertreten usw. Meiner Meinung nach ist es gerade dann wichtig diese Dinge zu lernen eben ohne unmoralisch zu werden, der reine Wechsel von einem Extrem ins andere ist oft nicht soo schwer, aber er macht auch selten glücklich. Es widerspricht unserer Natur die wohl oft weich und nachgiebig ist, unserere Aufgabe ist die Selbstverleugnung daraus zu entfernen, das würde haushoch ausreichen.

coit5ronxyx


haushoch ausreichen

:)^

mark[82


Der erste Sex mit einem (neuen) Partner ist doch von so vielen Dingen überschattet, dass es doch einfach nur schön ist, ihm so nahe sein zu dürfen.

A-ldhafxera


Was macht ihr denn nur? So kann ich den Stift ja nie aus der Hand legen... bzw. von der Tastatur verschwinden! ;-D

*mich S. wallisii, citronyx und mrk anschließ* :)z

dZer-beurgsHteigxer


Ich unterschreibe da mal mit :)z

Im Einzelfall kann es eben doch toll werden, auch ein erstes Mal. Oder ein Reinfall. Aber das ist so individuell, so von jedem einzeln, der Situation, dem Gegenüber und noch weiteren Faktoren abhängig, dass einem hier schlicht Verallgemeinerungen gar nichts bringen.

Der Punkt ist hier aber der, dass sich da nunmal wirklich die Frauen an der Nase nehmen müssen ;-) Wenn natürlich die Frau alle Verantwortung auf den Mann abschiebt und ihn machen lässt, so denke ich dass ein "Anfänger" da schon einen schwereren Stand haben wird, weil das Repertoire dann doch nicht so gross sein wird. Und soo schwierig kann es doch gar nicht sein, also irgendwie wusste ich mir schon zu helfen (auch dank einigen Filmchen |-o), und irgendwie sollte man es schon noch wahrnehmen, was man da auslöst ]:D

rCoad)runn!eYrxII


Und soo schwierig kann es doch gar nicht sein

Das einzigst schwierige ist lange durchzuhalten! So stelle ich es mir jedenfalls theoretisch vor, allerdings ist dann noch nicht Ende. Ein paar Minuten Wartezeit sollten genügen, gerade am Anfang.

dcer-beTrgsxteiger


Also solche Sorgen mache ich mir echt nicht :|N

Mein Problem ist es, überhaupt eine Frau ins Bett zu kriegen... Wie ich ein Kondom draufbringe weiss ich mittlerweile, wo das Ding reinkommt weiss ich auch. Vom ersten Mal sollte man halt nicht allzuviel erwarten. Weitere Probleme brauche ich mir nicht noch unnötigerweise bereitzulegen.

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