Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

dser-b+ergsteig+exr


Luise

Entscheidet euch - häßliches Entlein oder stolzer Schwann? Raupe oder Schmetterling? @:)

Für mich muss es der Schmetterling sein. Obs für die anderen eine Raupe ist, kann mir doch egal sein. Hauptsache ist doch, wie sie auf mich wirkt und nicht auf andere :)z

Lauiseb200x8


Bergsteiger - der Philosoph

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters x:)

dGebr-bergs~teigxer


|-o :-x @:)

Brlacks Guxn


Ach komm, jetzt übertreib mal nicht. Einerseits wollt ihr doch, dass wir mega-mäßig-geil aussehen, damit jeder Mann neidisch wird. Aber andereseits beschwert ihr euch darüber.

wenn aber all die mega-mäßig-geilen frauen unerreichbar sind oder der jm sie zumindest für unerreichbar hält kann die "reizüberflutung" aber auch schnell zu einem fluch werden. nicht nur weil sie ein begehren anheizt, das mangels frau nicht stillbar ist, sondern auch, weil es einem ständig die baustelle "umgang mit frauen" vor augen führt.

andererseits ists gerade in frauenmässigen ebbephasen auch ganz nett, wenn man wenigstens ein bischen was für die augen geboten bekommt - entscheidend ist einfach die dosierung. und gerade im sommer wird das manchmal kritisch, wenn zb bei uns im uni-viertel jede dritte-fünfte frau bildhübsch ist, eine klasse figur hat und dann im sommer obendrein auch noch in kurzen röckchen und weit ausgeschnittenen tops rumrennt ist das schnell der optik- bzw sexoverkill. ;-)

@ kwak:

das mit dem berg an unerledigten aufgaben, der immer größer und damit unappetitlicher wird, kenn ich nur zu gut :=o

ich denke ein hauptproblem ist, dass wir uns selbst bei sowas gerne zu sehr unter druck setzen und implizit erwarten, das sich an die arbeit machen müsste zwangsläufig auch bedeuten nicht mehr aufzuhören bevor der berg abgearbeitet ist - je größer der berg desto länger die phase des abarbeitens und desto abschreckender wirkt der gedanke auch nur anzufangen.

diese unheilvolle verbindung zwischen anfangen und durcharbeiten ist es imho, die man durchbrechen muss.

mein tipp: orientiert euch mehr daran, zu wieviel arbeit ihr fähig seid und weniger daran, wieviel arbeit gemacht werden müsste. aber natürlich erfordert auch das ein minimum an selbstdisziplin ;-)

@ colt:

ich glaube der anteil derer, die sich nie in ihrem leben fortpflanzen ist deutlich niedriger als der der kerle, die mit 25 oder so noch jm sind. ich denke die evolutionsbiologische "strafe" fürs lange jm sein ist eher die, dass man tendenziell wohl "schlechtere" frauen abbekommt, alleine schon weil viele frauen bereits verheiratet sind, kinder haben usw bevor der spätzünder überhaupt mal soweit ist.

davon abgesehen... ist es nicht das selbe wie mit homosexuellen menschen? indem sich manche menschen aus dem fortpflanzungspool nehmen steht eine höhere zahl an menschen für die kindererziehung und für wichtige aufgaben der gesellschaft zur verfügung, weil sie ihre energie und zeit nicht mit eigenen kindern oder der partnersuche "verschwenden". insbesondere gibt es ja viele wichtige aufgaben, die einen weitgehenden verzicht auf privatleben erfordern - unter diesen jobs sind nicht nur topmanager, die ihren mangel an zeit für die partnerin durch großen reichtum und status wettmachen können....

Kmwaxk


@ Black Gun

Das unangenehme an meiner aktuellen Situation ist, dass es einen festen ermin gibt bis zu dem alles fertig sein muss. Dazu kommt, dass vieles noch sehr ungeordnet ist und ich noch nicht weiß auf wieviele Teilprobleme ich noch stoßen werde.

Wichtig ist, dass ich mich dazu aufraffe ernsthaft anzufangen. Ich habe schon ein par mal ein bischen was getan aber bisher viel zu wenig damit es ernsthaft was nutzen könnte. Vor allem mit viel zu langen Abständen dazwischen.

Die Selbstdisziplin konsequent jeden Tag ein Stück zu erledigen fehlt mir seit Wochen. Das muss anders werden.

KYwak


Schöne Frauen im Sommer

Ich schaue mir gern schöne Frauen an. Manchmal ist es zwar frustrierend zu sehen was man gerne hätte aber nicht kriegt. Aber der schöne anblick überwiegt meistens.

Diesen Sommer gab es für mich nichts bemerkenswertes zu sehen.

MzonikKaV65


kwak

Meine Erfahrung ist eher die, dass feste Termine die Disziplin fördern, ich habe eher alles schleifen lassen, wenn ich keinen Druck hatte. Geht ja vielen Leuten eher so, manche fangen erst an, wenns 5 vor 12 ist..

Ich weiß immer nicht, was dir die vielen Probleme und befürchteten Teilprobleme macht, es klingt alles so allgemein, was du schreibst. Nicht wirklich was, womit man ein Bild bekommt. Man hat höchstens allgemein den Eindruck, dass du überhaupt nicht im geringsten das machst, wofür du geeignet bist und dir zumindest ein wenig Zufriedenheit geben würde. Es scheint, als wärest du völlig am falschen Platz. :-/

Kowaxk


@ Monika

Es ist mal wieder das Studium. Ich muss meine Abschlussarbeit schreiben und damit komme ich nicht in die Gänge. Ich habe hier einen Stapel Bücher liegen aber mich noch keum eingelesen. Heute habe ich endlich mal wieder etwas gelesen aber zu wenig um bei diesem Tempo wirklich weiter zu kommen.

Zufriedenheit gibt mir das zur Zeit nicht. Ich verrsuche mir zu sagen wenn das erledigt ist bin ich mit dem Studium endlich fertig. Aber trotzdem komme ich nicht in die Gänge.

Z|ottelgbaer


@ Kwak:

Ich glaube, das ist normal. Wenn ich denke, was ich alles zum Diplom lesen wollte, und was ich dann schließlich wirklich gelesen habe... ;-D

Ich weiß, dass es damals so einigen Komillitonen und Komillitoninnen richtig schlecht ging.

Das schlechte Gewissen ist der stete Begleiter einer jeden Diplomarbeit, glaube ich. ;-D Und trotzdem kriegen die meisten am Ende doch was vernünftiges hin. :)z

Und ich weiß es noch. Jeder hatte sich vorgenommen, seine Arbeit mindestens eine Woche vor Abgabetermin fertig zu haben, man will ja nicht in Stress kommen. Hahaha. Die allermeisten haben die Arbeit in der Nacht vor der Abgabe ausgedruckt (inklusive streikender Drucker und Spontanbesuch beim Komillitonen um 4 Uhr Morgens) und am Vormittag sind sie noch schnell in Copy-Shop zum Binden. ;-)

Diplom ist Stress. Und oft wird der Stress um so schlimmer, weil das Gewissen ob der eigenen "Faulheit" Stress macht.

Aber Du packst das! :)^

Wer im Studium scheitert, tut dies lange vorher, und nicht erst beim Abschluss! :)z

Ja, Du hast Stress, ja, Dir geht es nicht gut.

Aber das ist doch normal! Du bist normal!

K"wa_k


@ Zottelbaer

Die Hauptprobleme sind ich schiebe es schon lange vor mir her endlich richtig anzufangen und ich habe noch keinen Durchblick durch das Thema.

Eigentlich wollte ich nach dem Urlaub richtig anfangen. Ich bin seit über einem Monat wieder zurück aber bin noch kaum weiter. Nur ein bischen gelesen ohne viel verstanden zu haben. Ob ein par der Bücher die ich hier habe als Quellen taugen kann ich noch nicht abschätzen.

Es ärgert mich einen Monat lang kaum etwas geschafft zu haben. Trotzdem komme ich noch immer nicht richtig in Fahrt.

Das Problem, dass sich manches bis zu letzten Termin stapelt kenne ich von anderen Arbeiten nur zu gut. Nur diesmal ist es wichtiger als bei den anderen früheren Arbeiten. Da war es weniger schlimm wenn etwas nicht ganz perfekt war.

Wer im Studium scheitert, tut dies lange vorher, und nicht erst beim Abschluss!

Das stimmt. Deswegen muss ich mich jetzt endlich aufraffen und ernsthaft mit der Arbeit anfangen und auch dranbleiben.

Z?ottejlbaer


Tipp:

Ich habe damals erst mal eine Gliederung erstellt und dann anhand der Gliederung Literatur gesucht.

Teilweise musste ich feststellen, dass die Literatur leider doch nichts zu meinem Thema hergab, teilweise brachte mich die Literatur auf völlig neue Ideen.

Die Schlussgliederung hatte mit meinen Anfangsvorstellungen eigentlich gar nichts mehr zu tun. ;-D

Manchmal taugen die Bücher eben als Quellen - aber nicht als Quellen für die ursprüngliche Idee. Dann muss man eben felxibel sein und das Konzept ändern. :=o

mHrk8U2


Ich habe nie studiert, vielleicht ist meine Erfahrung daher etwas anders.

Aber auch ich war einer derjenigen, die eher gegen Ende richtig gearbeitet haben. Abschlussarbeiten hatte ich ja auch. Also gings dann halt richtig los. Und dann wurde halt daran gesessen, bis es fertig war. Auch wenn die Lust nicht riesig war. Wobei ich ja auch darauf geachtet habe, nur das machen zu müssen, was ich auch einigermassen gerne gemacht habe.

Jedenfalls gings immer und ich hab bis heute keine Abschlussprüfung nicht bestanden. Und ich bin beileibe kein Arbeitstier.

t.am


Aufgeben ???

Ich glaube ich gebe das Unternehmen Sex auf. Ich hatte am Sonntag einmal wieder den "Versuch" (ich weiss nicht mehr der wievielte). Ich hatte irgendwo gesehen, dass es ggf. durch häufiges Onanieren kommen kann, dass der Penis sich daran gewöhnt und auf "Sex" gar nicht mehr Lust hat (hört sich komisch an, aber egal). Ich hab das mal ausprobiert, aber selbst das klappte nicht. Es ist irgendwo zum kotzen. Ich könnte bald jede Woche Sex haben...aber es geht einfach nicht. Ob ich unfähig bin...keine Ahnung...aber ich glaube es immer mehr. Ich entwickle auch eine immer grösser werdende "Lustlosigkeit", die aber wohl eher daher kommt, dass ich nicht mehr wirklich daran glaube und mir die "Peinlichkeiten" eher ersparen will. :°(

srmile-x4-me


@ kwak

Das unangenehme an meiner aktuellen Situation ist, dass es einen festen ermin gibt bis zu dem alles fertig sein muss. Dazu kommt, dass vieles noch sehr ungeordnet ist und ich noch nicht weiß auf wieviele Teilprobleme ich noch stoßen werde.

Diese Ängste und Sorgen hatte ich auch als ich mit dem Diplom angefangen hab. Aber weißt du was mir geholfen hat? Nicht auf das "hätte wäre wenn" zu schauen, sondern es einfach anzupacken. Versagen kann man so oder so, ob man sich nun vorher schon nach möglichen Hindernissen umschaut oder nicht. Von daher ist sowas Zeit-, Energie- und Konzentrationsverschwendung.

Fang an und gut is! So einfach ist das. Entweder es findet sich oder es findet sich nicht. Und auch wenn es sich nicht findet, dann war das nicht die letzte Möglichkeit. Und selbst wenn es die letzte Möglichkeit wäre, dann würden sich wieder neue Türen auftun. Es gibt immer einen anderen Weg und immer eine andere Möglichkeit.

Ich hatte "damals" 3 Monate Zeit fürs Diplom. Musste dafür noch zwei Interviews machen, für eins war ich in der Schweiz, eins hatte ich hier in Deutschland. Ich bin im Grunde auch nicht die Fleißigste was das angeht bzw. sagen wir es positiv, ich kann meine Ressourcen und Fähigkeiten so gut einschätzen, dass ich weiß, was ich mir erlauben kann und was nicht. In den letzten Wochen vor der Abgabe hab ich jeden Tag nur noch 2 Seiten fürs Diplom geschrieben und ging dann so ganz gemächlich über die Ziellinie. Aber ich kenne auch andere Diplomanden, die ihre Arbeit mehr oder minder in 4 Wochen geschrieben haben, weil sie keinen Anfang fanden oder es Probleme gab und die trotzdem mit 1 bestanden haben. Also keinen Stress machen. Zur Not kann man immer noch verlängern ;-)

CjopJpexr


@ tam

Hallo tam *:)

Du könntest jede Woche Sex haben, soweit so gut - dolle Sache :)^

In welchem Zusammenhang kommst du denn dazu? Schleppst du sie reihenweise ab - und setzt dich vielleicht zu sehr unter Druck?

Also ich kann mir vorstellen, daß ich einen einsetztenden ONS sang- und klanglos abwürgen würde, wenn ichs einmal wider jeder Absicht soweit gebracht hätte ;-D

Dann doch lieber etwas gemütlicher mit mehr Entwicklungsspielraum.

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