Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Mjonijka65


mrk82

Und ich kann mich noch so gut erinnern, was wir für Gespräche hier mit dir hatten... :=o

K|wak


@ Copper

Der Extrovertierte hat es leichter erstmal ein Gespräch anzufangen und es in gang zu halten. Das verschafft ihm einen Startvorteil. Genau das musste ich erleben als ich mich das letzte Mal verleibt hatte. Ich schaffte es nicht ein Gesprächsthema zu finden um mit ihr über etwas anderes als das Studium zu sprechen. Dann hatte auch ein extrovertierter Zeitgenosse ein Auge auf sie geworfen. Er verwickelte sie in ein Gespräch, flirtete heftig mit ihr, erzählte von seinen Heldentaten usw. Seitdem hatte sie das Interesse an mir komplett verloren. Wenn man seine Sprüche kritisch hinterfrage merkt man, dass er einiges zu seinen Gunsten umgedichtet hat. Aber scheinbar tut frau das nicht wenn sie jemand volllabert.

Unvorteilhaft ist, wenn du aufgrund deiner Unsicherheit nichts für dein persönliches Vorankommen tust. Keine Wünsche und Träume hast bzw. die nicht ernst nimmst.

Mit Wünschen und Träumen ist das so eine Sache. Ich hatte schon so einige davon. Irgendwann hat sich dann herausgestellt, dass es unrealistisch war oder ich mir etwas vorgemacht hatte. Lange war mein Wunschtraum eine Freundin zu haben. Dann traf ich ein Mädel und dachte jetzt ist es so weit. Die Bruchlandung folgte. Hat eine Weile gedauert bis ich kapiert habe, dass ich mir was vorgemacht hatte.

msrk8x2


Roadrunner

Naja, ist nicht allzu schwer. Immerhin erfüllt die Fasnacht so wenigstens einen sinnvollen Zweck ;-D

Monika

Solche und solche o:)

TLhom#as3672x782


Also n Kumpel sagt zu mir immer trink einfach doppelt soviel wie du verträgst und mach dein Hemd weiter auf, aber mir hat das ehrlich gesagt bisher auch noch nicht geholfen!

Ich hab es auf die sanfte Tour versucht und auf die Tour hey ich bin ein Arschloch :P

Ich bin übrigens 20!

cFolt3x8


@ Kwak

Darf ich Dich was fragen:

Warum zweifelst Du sehr an Dir selber? Du bist gemobbt worden oder so? Was ist mit Deinen Eltern, wie behandeln die Dich? Wirst Du bevormundet? Ich kann nur sage: Zieh von zuhause aus. Dann machst Du einen riesigen Schub.

Außerdem:

Wenn man seine Sprüche kritisch hinterfrage merkt man, dass er einiges zu seinen Gunsten umgedichtet hat. Aber scheinbar tut frau das nicht wenn sie jemand volllabert.

Das ist bei Frauen allerdings wirklich so. Als normaler Mann, der nicht von (süßen) Frauen proaktiv angegangen wird, muss man sich förmlich zerreißen. Frauen stehen drauf, wenn man sie überwältigt, gewitzt anspricht und sich dabei als Held darstellt. Das meine ich mit "Märchenschloss bauen". Und dafür braucht man selbstbewusstsein. Frauen warten auf ihren Prinzen auf dem weißen Schimmel, der sie rettet. Man darf ihnen aber auch nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Ich las neulich in nem anderen Thread hier. Da sagte ne Frau zu nem Mann zum Thema Signalen: Wenn Mann zeigt, dass er interessiert ist, "sind wir Frauen gleich weniger interessiert".

Thema Selbstvermarktung: Ich bin auch immer ehrlich durchs Leben, bin mit meinen Leistungen nie Hausieren gegangen. Im Job merke ich, was für Krücken da vereinzelt rumlaufen und die sind höher als ich -> Vermarktung. Inzwischen lerne ich, mich zu "inszenieren".

Kfwak


@ colt

Zieh von zuhause aus. Dann machst Du einen riesigen Schub.

Geht nicht. Habe kein Geld. Erst muss ich das Studium zu Ende bringen und einen Job finden. Dann kann ich darüber nachdenken.

Soviel für jetzt. Ich schreibe später mehr. Will jetzt etwas arbeiten.

SFinisxtra


Weißt du, Kwak, es ist nicht an mir, dich zu kritisieren, aber ich finde es einfach schrecklich, wenn ein Mann mit dreißig Jahren sagt - ausziehen von zu Hause geht nicht.

Das ist schlicht und einfach eine Bequemlichkeit.

Du hast kein Geld, schreibst du, du wirst schon ein wenig Geld haben, weil du ja irgendeinen Job, wie du mal geschrieben hast, und wenn es auch ein schlecht bezahltes Praktikum ist, machst.

Und dann - um dem Alter eines Mannes von dreißig Jahren gerecht zu werden - kannst du sehr wohl schauen, daß du einen Nebenjob findest, einen Abendjob, einen Samstagsjob, einfach irgendwas.

Das machen unendlich viele Jugendliche, die zu Hause keinerlei finanziellen Rückhalt haben, die von den Lebensumständen gezwungen sind, auf eigenen Beinen zu stehen.

Und es ist eine ganz klare Folge einer noch sehr unreifen Einstellung, mit dreißig nicht absolute Verantwortung fürs eigene Leben zu übernehmen, daß es auch keine Frau in deinem Leben geben kann, sowas macht nicht anziehend und interessant, weil sich eine derartige Einstellung in der ganzen Art des Menschen widerspiegelt.

Sorry für die harten Worte, aber mir ging im wahrsten Sinne des Wortes die Hutschnur hoch >:(

Mein ältesteter Sohn arbeitet Vollzeit neben dem Studium, um sich eine Wohnung und das Leben leisten zu können, der ist sieben Jahre jünger als du.

Und mein drittältester Sohn hat sich neben der Lehrausbildung einen Samstagsjob gesucht, wo er Beschwerden von Kunden bearbeiten muß, auch keine lustige Sache - aber es macht selbständig und frei und interessant.

Mfo8nik&a6x5


Sinistra, das sehe ich genauso. Ich habe auch außerhalb des Hauses studiert und mit mir eine ganze Menge anderer Leute. Es gibt immer Möglichkeiten, nebenher jobben, Bafög, Studentenheime etc. Aber natürlich ist das schon ein wenig Typsache, nur muss man sich dann nicht wundern.

T ortgolxa


Hmm ... ich war damals mit 23 von zu Hause ausgezogen, in ein Einzelappartement in einem Studentenwohnheim. Ich weiß noch, wie ich vor fast genau 10 Jahren meine Eltern nach ihrem Urlaub am Flughafen abgeholt habe und sie mit den Worten begrüßt habe, sie seien mich jetzt los. ;-D Halbes Jahr vorher hatte ich an einem Lehrstuhl zu arbeiten angefangen, mit 8 Stunden die Woche. Ein paar Euro vom Kindergeld (jedoch nicht das ganze) hab ich auch noch von meinen Eltern bekommen (bei weitem nicht das, war mir an Unterhalt eigentlich zugestanden hätte), aber es hatte ohne Stipendium und BaföG dank meiner Ersparnisse aus meiner Bundeswehrzeit (5 Monate freiwillig nach dem Grundwehrdienst wurde gar nicht mal schlecht bezahlt) gerade eben so gereicht. Irgendwann (3 Jahre später?) hab ich dann auf 19 Stunden am Lehrstuhl erhöht, ein halbes Jahr später ein gut bezahltes Praktikum (gab damals in der Firma 1.800 DM im Monat) und dann dort als Werkstudent (20 DM / Stunde) mit durchschnittlich 12 Stunden die Woche weiter. Irgendwann konnte mein Vertrag nicht mehr verlängert werden, mir hatte nur noch die Diplomarbeit gefehlt, mein Mietvertrag im Studentenwohnheim wurde nicht verlängert (max. Mietzeit erreicht),meine Ersparnisse aus meiner Bundeswehrzeit waren aufgebraucht und ich wusste nicht, wo es mich nach dem Studium hinziehen wird. Da bin ich dann mit 27 Jahren bei meinen Eltern wieder eingezogen - böser Fehler!!! Na ja, Diplomarbeit zu Ende geschrieben, mit meinem Vater verkracht (hatte ich damals hier, wenn ich mich recht erinnere, auch mal sehr ausführlich geschrieben), Job gesucht (in dem ich mit 5 Jahren Berufserfahrung eigentlich schon zum Inventar zähle ]:D viele Kollegen nach mir sind zwischenzeitlich auch schon wieder gegangen) und mit knapp 28 direkt wieder ausgezogen.

Dabei war ich immer jemand, der neben dem Studium nicht arbeiten, sondern mich voll auf das Studium konzentrieren wollte, um möglichst schnell mir ein "richtiges" Leben, in dem ich mir auch mal was gönnen konnte, aufzubauen.

Taor-t$ola


Dadurch, dass ich in das Studentenwohnheim zu Beginn meines Hauptstudiums gezogen bin, vielen dann etwa 20 - 25 Stunden Fahrzeit in der Woche weg, die ich im Grundstudium hatte. Da waren dann die 8 Stunden am Lehrstuhl, die ich z.T. in freie Zeiten zwischen den Vorlesungen gearbeitet habe, sehr gut investiert. ;-D

s,ebGas]tian8x5


Damit habt ihr durchaus recht. Man muss aber immer 2 mal hinschauen.

Generell gilt doch, dass man durchs arbeiten aufjedenfall länger im Studium braucht als ohne. Ich gehöre auch nicht zu denen, die nebenbei arbeiten, werde dafür aber deutlich unter der Regelzeit fertig. 8 Semester vermutlich bei 10 Regelzeit und 14!!! durchschnittlicher Studiendauer. Um es gleich vorweg zu nehmen, ab mitte diesen Semesters arbeite ich nebenbei dann auch, also keine beschwerden ;-)

Aber alleine die Tatsache nach 8 semestern fertig zu sein und nicht erst nach 14 finde ich hat auch was. Man spart immerhin 3 Jahre und kann 3 Jahre früher ein richtiges Leben anfangen, als vorher nebenbei zu jobben, ewig zu brauchen und quasi kein Geld für irgendwas zu haben.

Ein anderer Punkt ist auch der, dass ich mal eine Aufstellung über die Studienkosten gesehen habe. Dort ist bei rausgekommen, dass es günstiger wäre, wenn man jedem Studenten 600€ im Monat in die Hand drückt und ihn Vollzeit studieren lässt, als dass er nebenbei Arbeitet. Einfach deshalb, weil die Studienplätze sehr sehr teuer sind. Zahlt also letztendlich die Allgemeinheit irgendwie 800€ im Monat für einen, weil man lieber nebenbei Jobt und auszieht, als sich auf sein Studium zu konzentrieren. Zudem könnten viel mehr Leute studieren, wenn die Leute schneller fertig wären, denn eine Uni hat nunmal nur eine begrenzte Kapazität.

Wie gesagt ich arbeite ab in ein paar Wochen auch nebenbei, bin aber auch quasi fertig jetzt. Aber die Tatsache, dass jemand nicht nebenbei arbeitet muss noch nichts schlechtes sein zwangsweise, er spart der Allgemeinheit sogar sehr sehr viel Geld damit.

Wobei ich auch gleich dazu sage, wenn man wie Kwak mit 30 immernoch an der Uni ist und nicht nebenbei arbeitet, dann ist das wirklich nicht akzeptabel. Ich rede hier wirklich von den Leuten, die mit 24 mit ihrem Studium fertig sind als Diplomer.

Und nun zerfleicht mich, weil nebenbei arbeiten in ist und die negativen folgen davon nicht wahrgenommen werden wollen ;-)

s~eba]sti|a9n8x5


Ach noch eine Sache. Ausziehen ist auch nicht gleich ausziehen. Wenn jemand auszieht und sein Leben von nunan wirklich selber in die Hand nimmt, dann hat das auch den Namen verdient. Ich hab aber auch freunde, die "ausgezogen" sind. Das sieht dann so aus, dass sie in ner Wg wohnen, in der Uni essen, also sich ums essen nicht selber kümmern. Nicht wirklich nebenbei arbeiten, also quasi das gesammte Geld von zuhause bekommen und zu allem Überfluss auch noch die dreckige Wäsche nachhause zum waschen bringen.

Ganz ehrlich, diese Leute wohnen zwar offiziell nicht zuhause, sondern irgendwo in einer WG, aber von Verantwortung für sein Leben übernehmen, oder selbstständig sein brauchen wir da dann nicht wirklich zu reden.

TIort6ola


Quatsch. Ich habe ein Semester verloren, weil ich zwischenzeitlich noch ein einjähriges Förderprogramm von Microsoft mitgemacht hatte und einige Prüfungen hierzu mit den möglichen vorgezogenen Prüfungen im 5. Semester (wie es meine Leistungsliga gemacht hat) kollidiert wären. Wäre meine Antriebslosigkeit bzgl. der Diplomarbeit nicht gewesen, wäre ich nach 10 Semestern fertig gewesen, dabei hatte ich dann mit Rechnungslegung / Wirtschaftsprüfung (Nebenfach: 8 SWS lt. Plan, tatsächlich: 20), Steuerlehre und Informationswirtschaft / Wirtschaftsinformatik nicht gerade die einfachsten Fächer. Dazu freiwillige Vorlesungsbesuche in Ökonometrie, Finanzwirtschaft und Wirtschaftsenglisch, in denen ich dann jedoch keine Prüfungen mehr abgelegt hatte. Das ist alles machbar, nur muss man es auch wollen - sozusagen als Vorbereitung auf den Job, in dem man später auch keine 40-Stunden-Woche hat. ;-)

TVort1ola


Aso - Regelstudienzeit: 9 Semester, meine Studiendauer: 13 Semester, durchschnittliche Studiendauer: um die 14 Semester. Mein Diplomarbeitsbetreuer, mit dem ich zusammen angefangen habe, hatte seinen Doktor, bevor ich mein Diplom hatte. Eine andere Bekannte, die den Börsenverein geleitet hatte und nebenbei gearbeitet hat, hat das Studium in 7 Semestern durchgezogen. Andere sind mit der Regelstudienzeit auch sehr gut ausgekommen und haben nebenbei gearbeitet.

T orJtola


Ach noch eine Sache. Ausziehen ist auch nicht gleich ausziehen. Wenn jemand auszieht und sein Leben von nunan wirklich selber in die Hand nimmt, dann hat das auch den Namen verdient. Ich hab aber auch freunde, die "ausgezogen" sind. Das sieht dann so aus, dass sie in ner Wg wohnen, in der Uni essen, also sich ums essen nicht selber kümmern. Nicht wirklich nebenbei arbeiten, also quasi das gesammte Geld von zuhause bekommen und zu allem Überfluss auch noch die dreckige Wäsche nachhause zum waschen bringen.

Ganz ehrlich, diese Leute wohnen zwar offiziell nicht zuhause, sondern irgendwo in einer WG, aber von Verantwortung für sein Leben übernehmen, oder selbstständig sein brauchen wir da dann nicht wirklich zu reden.

Es geht noch besser: mein Ex-Vermieter hat meine Ex-Wohnung Ende letzten Jahres verkauft an eine Familie, die die Wohnung nach 10 Minuten Besichtigung um 20:00 Uhr im Dunklen für ihren geschätzten 20jährigen Sohn gekauft haben ... aber die Wohnung durfte nicht zu weit weg sein, damit der zum Essen nach Hause kommen und die dreckige Wäsche für Mama mitbringen konnte.

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