Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

KPwaxk


selbstverständlich ist es lächerlich, wenn jemand gerade erst in den arbeitsmarkt eingetreten ist und dann rumnölt er könne sich noch keine dicke karre und kein eigenes haus leisten.

Es wäre schön wenn manche Leute aufhören würde in meine Beiträge etwas hineinzuinterpreteiren was ich nicht geschrieben habe. Ich habe nie geschrieben, dass mir ein Rolls Royce vorschwebt. Genausowenig habe ich geschrieben, dass ich jetzt gleich ein eigenes Haus kaufen will. Von einer Yacht war auch keine Rede. Bevor noch jemand auf diese Idee kommt: ein Privatflugzeug steht nicht auf meiner Wunschliste.

KDwak


@ Black Gun

wer ausser mir findet so eine argumentationsweise völlig unangebracht?

Hierbei stimme ich die voll zu. :)^ Ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen ist wenig zielführend.

was man auch mal erwähnen sollte ist, dass uniabsolventen hinsichtlich ihrer jobchancen eine wesentlich heterogenere gruppe darstellen als gemeinhin angenommen.

Stimmt. Leider ist es durch die aktuelle Situation für nuemanden leichter geworden.

ein gut ausgebildeter facharbeiter beispielsweise kann durchaus bessere jobaussichten haben als ein juraabsolvent mit nem 3.5er-zeugnis.

Wer sein Studium mit einer 3,5 abschließt wird es schwer haben egal welches Fach erstudiert hat.

Ctop@p^exr


@ kwak

Na dann freu dich doch auf deinen Einstieg ins Berufsleben, sofern dir nicht gerade einige unbezahlte Praktika bevorstehen. Das wär mal ein Grund zum maulen... da maul ich mit ;-D

Ansonsten hab ich in dieser Berufseinstiegsdebatte erstaunlich wenig über persönliche Ziele, Selbstverwirklichung undsoweiter gelesen, dafür verschiedene Gehaltsvorstellungen und Materialismus kennengelernt.

Also ich für meinen Teil bin froh, den Berufseinstieg gefunden zu haben, mit nem gemütlichen Job mein eigenes Geld zu verdienen und schön dazuzulernen. Könnte grade nicht viel besser sein.

EHrzkvanzlerD Ri^dcullxy


Kwak

Wer sein Studium mit einer 3,5 abschließt wird es schwer haben egal welches Fach erstudiert hat.

Die Arbeitslosenquote bei Hochschulabsolventen ist sehr niedrig. Ich weiss ja nicht, was du mit mit "schwer haben" meinst, aber richtig schwer haben es eher die "geringqualifizierten" Leute.

B1lacEk lGxun


männliche bekleidung

oh mein gott :-o ich werd zum legastheniker |-o ... sollte natürlich begleitung heissen, ay.

@ kwak:

ich denke nicht, dass ein ingenieur mit nem 3.5er abschluss bei harzIV oder als taxifahrer endet, aber ein einstiegsgehalt von 2800+ wird er wohl sicherlich auch nicht kriegen ;-) man studiert ja nicht nur, um irgendeinen job zu kriegen sondern um einen guten job zu kriegen. und den kriegt man in der regel nicht mit einem abschluss aus dem unteren drittel des leistungsspektrums. %-|

mag ja sein, dass wir dir hier das "in den mund legen" was so nicht von dir geschrieben wurde, aber wir geben halt nur den eindruck wieder, den du bei uns erweckst. und das ist der, dass du schon von monotonie, hierarchie gemäß inkompetenz, ausbeutung und versklavung im job ausgehst bevor du auch nur einen tag selbst wirklich gearbeitet hast. was um alles in der welt soll dieses negativdenken? selbst wenn man davon absieht wie schädlich diese denkmuster für dein wohlbefinden und deine persönliche entwicklung sind müsste dir doch einleuchten, dass so ein vollkommener pessimismus nicht der realität entspricht und somit völlig unsachlich ist.

mKrkx82


Zottelbärs Kopfwasch-Einträge hab ich auch erleben müssen und so falsch sind sie ja in der Regel nicht. Sie widersprechen halt dem gängigen Kuschelton hier und fallen daher auf.

Zur Arbeitsmarktthematik sag ich nur, dass ich mittlerweile rund 10 Jahre Berufserfahrung hab, davon 4 in der Ausbildung, und noch immer denk, dass ich nicht genug bekomm. Aber ist halt so. Ich kenn Leute, die haben in den letzten 10 Jahren keine Lohnerhöhung bekommen und blasen keinen Trübsal, sondern machen halt, was man so tut. Arbeiten.

Wer frisch von der Ausbildung kommt (sei dies Lehre oder Studium), der soll sich mal erst etwas einarbeiten, bevor er das Gehalt eines Gehirnchirurgen absahnt. Sonst kommen sich nämlich die, die schon länger dabei sind, etwas verarscht vor. Wer was kann, soll entsprechend entlöhnt werden, das ist klar. Aber dafür muss man was tun. Praktisch. Ein Blatt Papier ist draussen in der Arbeitswelt nur bedingt was wert.

C@abaxna


Ich muss mir diese ganze Schei** von wegen "such dir doch mal endlich ne eigene Wohnung" oder "Willst du nich mal bald von deinen Eltern wegziehen" anhören und wie herrlich selbstständig das doch machen würde und wie attraktiv das auf Frauen wirken solle- als kämen die wie Schmetterlinge angeflogen, weil auf meiner Stirn eine LED-Anzeige blinkt "Single mit eigener Wohnung zu vergeben, Frühstück inklusive".

Das erzählen dann meist die Leute, die sich mit 16 schon mit ner eigenen Bude durchgekrepelt haben, nie Geld hatten um ins Kino zu gehen oder das bisschen Freizeit, was sie neben Uni/Schule noch haben für einen Job opfern müssen. Und was haben diese Leute mehr an Lebensqualität? NICHTS. Die Zeit, die mir bleibt um meinen Hobbys nachzugehen, müssen diese Leute schuften, nur um ein Dach überm Kopf und einen vollen Kühlschrank zu haben. Das kann/ muss ich noch mein ganzes Leben lang tun, aber solange ich jung bin und nicht drauf angewiesen bin (weil ich eben mehr Glück habe als andere <-- soll jetzt nicht arrogant oder überheblich klingen), will ich meine Freiheiten auch noch nutzen.

mmrk82


Ist schon so. Ob es es wert ist, um jeden Preis von daheim auszuziehn, sei mal infrage gestellt. Es tut sicher gut, mal nur auf sich gestellt zu sein und sein eigenes Reich zu haben. Es ist aber kaum ein Grund für Einsamkeit oder Zweisamkeit. Das liegt dann an anderen Faktoren.

CVabWanxa


Es ist aber kaum ein Grund für Einsamkeit

Na dann bin ich ja beruhigt. Heute war wieder so ein Abend, wo ich mich am liebsten an der nächsten Laterne aufgehangen hätte: alle waren verplant, hatten was anderes vor und/ oder wollten mal wieder in die Disse gehen. Also war wieder zu hause hocken angesagt.

BYlayck G3un


es ist aber ein himmelweiter unterschied ob man meint mit 16 ausziehen zu müssen oder ob man mit fast 30 noch bei mami und papi wohnt %-|

cTo5lt 42.0


Die Arbeitslosenquote bei Hochschulabsolventen ist sehr niedrig. Ich weiss ja nicht, was du mit mit "schwer haben" meinst, aber richtig schwer haben es eher die "geringqualifizierten" Leute.

Schwer macht man es selber. Meine Bewerbungsphase war ein Alptraum, obwohl ich ein sehr gutes Examen gemacht habe und etliche Praktika vorweisen kann. Der Grund: Kein Ego und keine Ziele, schlechte Selbstvermarktung. Und es ist wie bei Frauen: Wenn es Dir vollkommen egal ist, bekommst Du ziemlich schnell den Zuschlag. Und KWAK ist schon 30, das ist heutzutage sehr alt. Und vlt. kommen so Fragen wie: "Wohnen Sie noch bei Ihren Eltern?". Da hilft nur eins: Gesprächstrategien zurecht legen.

@ KWAK:

Falls du Bewerbungstipps brauchst (Links, ...), PN an mich, da bin ich ziemlich fit.

@ Cabana

hatten was anderes vor und/ oder wollten mal wieder in die Disse gehen.

Warum bist du nicht mitgegangen? Lass mich raten: Du bist verschlossen, tanzt nicht, Du hattest Angst vor Einsamkeit und Zurückweisung vor Ort. Für viele ist die Disse ein Ort des Vergnügens, ich sehe es so wie ein Arbeitsessen oder eine Familienfeier. Man gewöhnt sich die Etikette und sozialadequate Verhaltensweisen an und spult sein Programm ab. Ich weiß das klingt leidenschaftslos. Aber irgendwann kann es einem sogar gefallen. Das ist wie mit Lächeln, es macht gute Laune und umgekehrt.

Jhulixen-8Mcattexo


will ich meine Freiheiten auch noch nutzen.

Wer nur im Kinderzimmer den Hauch der Freiheit verspürt, der soll tunlichst noch ein Weilchen drinbleiben. Ich will ja nicht, dass man ohne die treue Haushälterin namens Mutti unfrei wird und keine Zeit mehr für Hobbys und Frauen hat.

Na dann bin ich ja beruhigt

Na Du bist ja leicht zu beruhigen. ;-)

CRoppexr


Also ich hab die Discobesuche damals sogar als befreiend gefunden, als ich unter Menschen noch generell ängstlich war. Mit Tanzen war anfangs nicht viel, aber ich fands überraschend angenehm, derartig dicht unter Menschen so "klar" zu sein. Die Sinneseindrücke haben die Ängste irgendwie betäubt. "Sozialadäquates Verhalten" ist da auch kein Hexenwerk... Bar-Tanzfläche-Bar-Tanzfläche-Bar-Tanzfläche... ne Art Biathlon ;-)

Wenns in die Disse geht, ist das bei mir jedenfalls immer noch erste Wahl, wenns darum geht, ob ich mich dranhänge oder nicht. Ist nur auch nicht mehr so häufig, die gemütlichen Abende in kleiner Runde häufen sich. Alle werden bequemer und legen sich in ihr gemachtes Nest, während ich, ders verpennt hat, nach wie vor unruhig und mit sowas ziemlich unzufrieden bin. Ich muß was kompensieren.

Am liebsten würd ich mich aber an solchen Abend auch schon nach 12 mit ein paar Bier intus zufrieden nach Hause zur "Muddi" ins Bett schleppen und mich vorm Einschlafen auch nochmal fragen, ob wir eigentlich schon mal an Kinder gedacht haben. Vielleicht würd ich das sogar gleich mal "thematisieren"...wenns noch geht ;-D

C/opp@exr


@ julien-matteo

Soweit ich das mitbekommen hab, haben Männer immer irgendwie ne Mutti. Ob nun Single-bei-Mutti-wohnend oder verheiratet ;-D Es ist eben die Frau im Leben eines Mannes... Womit wir wieder bei den Geschlechterrollen angelangt sind...

J:ulie:n-XMatteo


Meine Rede: Alles Schlampen - außer Mutti. :-o ;-D ;-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH